Eine Woche Mallorca: Das perfekte 7-Tage-Reiseprogramm

Sieben Tage reichen aus, um Mallorca wirklich zu erleben: gotische Kathedralen, UNESCO-Bergstraßen, türkisfarbene Calas, mittelalterliche Dörfer und lokalen Wein. Dieses Tages-für-Tages-Programm zeigt dir genau, wohin du gehst, wann du fährst und was du getrost auslassen kannst.

Frau im grünen Kleid auf felsigen Klippen mit Blick auf das blaue Meer am Cap de Formentor auf Mallorca, mit dramatischen Bergen im Hintergrund.

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Kurzfassung

  • Sieben Tage sind ideal für Mallorca: genug Zeit für Palma, die Serra de Tramuntana, die Nordküste und den Südosten – ohne Hetze.
  • Übernachte die ersten zwei Nächte in Palma und zieh danach weiter – oder miete gleich ein Auto für mehr Flexibilität. Was du dabei erwarten kannst, erfährst du unter Mietwagen auf Mallorca.
  • Meide das Inselinnere und die Bergstraßen im Juli und August, wenn dir Hitze nichts anhaben kann – Frühling und Oktober sind für Wanderungen und Radtouren deutlich angenehmer.
  • Die Insel bietet über 200 Strände, ein UNESCO-Gebirge und eine Hauptstadt mit beeindruckender Architektur. Auf der vollständigen Liste der Aktivitäten auf Mallorca findest du alles, um dein eigenes Programm zusammenzustellen.
  • Buche wichtige Attraktionen (Kathedrale von Palma, Drachenhöhlen) im Voraus – vor allem von Juni bis September.

Vor der Reise: Das Wichtigste zur Planung

Mallorca (offiziell Teil der spanischen autonomen Gemeinschaft der Balearischen Inseln, rund 970.000 Einwohner) ist gut erreichbar. Der Flughafen Palma de Mallorca (PMI) wickelt jährlich rund 30 Millionen Passagiere ab und wird von den meisten großen europäischen Städten direkt angeflogen. Die Flugzeit aus Deutschland beträgt je nach Abflugort etwa zwei bis drei Stunden. Vom spanischen Festland aus dauert der Flug von Barcelona oder Madrid nach Palma weniger als eine Stunde. Die beste Reisezeit für Mallorca für einen einwöchigen Urlaub ist April bis Juni oder September bis Oktober – angenehme Temperaturen, niedrigere Preise und deutlich überschaubarere Menschenmassen.

Die Insel umfasst 3.640 km² mit über 500 km Küstenlinie. Theoretisch kannst du von einem Ende zum anderen in unter zwei Stunden auf der Autobahn fahren – aber darum geht es hier nicht. Die Bergstraßen, Küstenabstecher und Dorfstopps sind es, die die Zeit beanspruchen. Ab dem dritten oder vierten Tag ein Auto zu mieten ist der praktischste Weg, um die Nordküste, die Tramuntana-Dörfer und die Calas im Südosten ohne Abhängigkeit vom Busfahrplan zu erkunden.

💡 Lokaler Tipp

Buche deinen Mietwagen und den Einlass in die Kathedrale von Palma (La Seu) für eine Sommerreise rechtzeitig im Voraus. Die Kathedrale verkauft zeitgebundene Eintrittskarten, die tatsächlich ausverkauft sein können. Die Drachenhöhlen bei Porto Cristo haben ebenfalls begrenzte Tageskapazitäten – reserviere online, bevor du anreist.

Tag 1 und 2: Palma de Mallorca

Weitwinkelansicht der Kathedrale von Palma (La Seu) mit Spiegelung im Wasser, Palmen und den Gebäuden der Altstadt unter blauem Himmel in Palma de Mallorca.
Photo David Vives

Beginne in Palma de Mallorca, der Hauptstadt, in der fast die Hälfte der Inselbevölkerung lebt. Zwei volle Tage hier sind das Minimum, um ihr gerecht zu werden – die meisten Reisepläne hetzen durch und bereuen es. Die Altstadt allein verdient fast einen ganzen Tag.

Am ersten Tag beginne deinen Morgen bei der Kathedrale von Palma (La Seu), einer der größten gotischen Kathedralen Europas. Das Innere wurde zwischen 1904 und 1914 teilweise von Antoni Gaudí umgestaltet – der Kontrast zwischen mittelalterlichem Steinwerk und seinen modernistischen Eingriffen ist wirklich beeindruckend. Eintrittskarten kosten rund 11 € für Erwachsene. Fünf Minuten nördlich davon liegt der Palast La Almudaina, ein maurischer Königspalast, der noch heute von der spanischen Königsfamilie genutzt wird. Der Nachmittag eignet sich gut für die Gassen der Palmas Altstadt, die arabischen Bäder und den Passeig del Born.

Am zweiten Tag verbringst du den Morgen am besten im Mercat de l'Olivar, Palmas überdachtem Hauptmarkt, der früh öffnet und vor 10 Uhr am schönsten ist. Die Obst-, Käse- und Wurstwaren-Stände vermitteln dir ein klares Bild davon, was die Insel wirklich isst. Am Nachmittag lohnt sich der Aufstieg zum Schloss Bellver – die runde gotische Burganlage und der Panoramablick über die Bucht von Palma sind die Belohnung. Wer sich für zeitgenössische Kunst interessiert: Das Museum Es Baluard befindet sich in einem Meeresbollwerk aus dem 16. Jahrhundert und zeigt eine starke Dauersammlung mit Werken von Miró und Picasso.

⚠️ Besser meiden

Die Restaurants direkt an Palmas Uferpromenade unterhalb der Kathedrale sind berüchtigt für überhöhte Preise und mittelmäßige Qualität. Zwei Straßen weiter ins Innere verbessert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich. Das Viertel Santa Catalina, etwa 15 Gehminuten westlich der Altstadt, bietet deutlich bessere Essensmöglichkeiten.

Tag 3 und 4: Die Serra de Tramuntana

Steingebäude auf einem Hügel mit gewundenem Pfad, mit Blick auf die schroffen Berge und das Mittelmeer in der Serra de Tramuntana auf Mallorca.
Photo Pedro Luis Domínguez Ruiz

Die Serra de Tramuntana ist Mallorcas bergiges Nordwest – seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbe. Der Gebirgszug erstreckt sich über 90 km entlang der Nordwestküste und erreicht mit dem Puig Major auf 1.445 Metern den höchsten Punkt der Insel. Das hier ist ein völlig anderes Mallorca als die Badeorte: terrassierte Olivenhaine, mittelalterliche Steindörfer, Meereskliffe und Serpentinenstraßen.

Tag drei verbringst du am besten auf der klassischen Tramuntana-Runde. Fahre die MA-10 von Palma Richtung Valldemossa, einem gepflegten Bergdorf, in dem Frédéric Chopin den Winter 1838/39 verbrachte. Das Dorf ist beliebt, aber vor 10 Uhr noch gut zu handhaben. Weiter nördlich liegt Deià, eines der meistfotografierten Dörfer Spaniens, hoch über dem Meer gelegen mit einer kleinen Künstlergemeinschaft. Halte bei Son Marroig für den Blick auf das Felsgebilde Sa Foradada, das ins Meer ragt, und fahre dann weiter nach Sóller und Port de Sóller für die Nacht.

Am vierten Tag steht Sa Calobra auf dem Programm. Das ist Mallorcas dramatischste Küstenstraße: 10 km Abstieg mit 26 Haarnadelkurven (darunter eine vollständige 360-Grad-Schleife), durchschnittlich 7,1 % Gefälle und ein Endpunkt an einem schmalen Strand zwischen aufragenden Kalksteinfelsen. Spektakulär – aber der Rückweg bergauf ist im Auto mühsam und bei Sommerhitze richtig anstrengend. Fahre früh los, da die Straße in der Hochsaison ab spätem Vormittag verstopft ist. Von Sóller bis zur Abzweigung nach Sa Calobra sind es etwa 45 Minuten.

  • Valldemossa Am besten vor 10 Uhr. Das Königliche Kartäuserkloster (Real Cartuja), in dem Chopin wohnte, ist die Hauptattraktion. Im Sommer ist ab Vormittag mit Reisegruppen zu rechnen.
  • Deià Klein und ohne Parkplätze im Ort – nutze den offiziellen Parkplatz am Dorfeingang. Der Weg hinunter zur felsigen Bucht (Cala Deià) dauert etwa 20 Minuten.
  • Sóller Mit Palma durch den historischen Holzzug verbunden (der Ferrocarril de Sóller, fährt seit 1912). Wenn du dein Auto in Palma gelassen hast, ist das eine malerische Anreiseoption.
  • Fornalutx Zehn Minuten mit dem Auto oberhalb von Sóller, regelmäßig als eines der schönsten Dörfer Spaniens ausgezeichnet. Lohnt sich für 30 Minuten zu Fuß.

Tag 5: Der Norden – Formentor und Alcúdia

Kurvenreiche Küstenstraße, die zu einem Leuchtturm auf felsigen Klippen über dem tiefblauen Meer bei Formentor, Mallorca, unter teils bewölktem Himmel führt.
Photo Sergei Gussev

Die Halbinsel Formentor ist Mallorcas nördlichster Punkt und wohl die malerischste Strecke der Insel. Die Fahrt von Port de Pollença zum Leuchtturm am Cap de Formentor führt über 20 km entlang schwindelerregender Klippenstraßen, mit Kiefernwäldern auf einer und steilen Abfällen zum Meer auf der anderen Seite. Der Strand Platja de Formentor, etwa auf halber Strecke, gehört zu den schönsten der Insel: ein langer Bogen weißen Sands in einer geschützten Bucht, meist mit klarerem Wasser als die zugänglicheren Strände im Süden.

Wichtiger Hinweis zur Planung: In der Hochsaison (Juni bis September) kann die Straße zum Cap de Formentor für Privatfahrzeuge gesperrt sein – informiere dich vorab auf der offiziellen Website des Consell de Mallorca über aktuelle Zugangsregeln. Die Regelungen ändern sich von Jahr zu Jahr. In der Nebensaison kannst du die gesamte Strecke frei befahren. Nach dem Formentor-Ausflug lohnt sich ein Besuch der Altstadt von Alcúdia Alcúdias, die von bemerkenswert gut erhaltenen Stadtmauern aus dem 14. Jahrhundert umschlossen ist. Die römischen Ruinen von Pollentia grenzen direkt an die Altstadt und sind kostenlos zugänglich. Das nahe gelegene Naturschutzgebiet S'Albufera Naturschutzgebiet S'Albufera ist das größte Feuchtgebiet der Balearen und ein erstklassiges Vogelbeobachtungsgebiet – über 200 Arten wurden hier nachgewiesen.

Tag 6: Der Südosten – Calas und Höhlen

Kleine Bucht mit türkisfarbenem Wasser, Sandstrand, Sonnenbadenden und felsigen Klippen mit Pinien, von einem rustikalen Holzzaun aus gesehen.
Photo Annalise Tingler

Die Südostküste zwischen Portocolom und Cala Llombards ist der Bereich, in dem Mallorca seinen Ruf als Strandparadies wirklich verdient. Die Calas hier – kleine, felsgesäumte Buchten mit türkisfarbenem Wasser – sind weitaus schöner als die Sandstrände der Resort-Gebiete im Süden und Westen. Der Haken: Die meisten erfordern einen Fußweg von 5 bis 20 Minuten vom Parkplatz aus, was die Menschenmassen von selbst ausdünnt.

Beginne bei Caló des Moro, einer winzigen, intensiv blauen Cala bei Santanyí – Mallorcas meistfotografierter Strand. Komme bis spätestens 9 Uhr, sonst wartest du lange auf einen Parkplatz (die Kapazität ist sehr begrenzt). Weiter geht es zur Cala Llombards und Cala Figuera – Letzteres ist ein echter Fischerort mit einem Hafen voller traditioneller Llaut-Fischerboote und eines der wenigen Dörfer auf der Insel, das seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Am Nachmittag lohnt sich der Umweg zu den Drachenhöhlen bei Porto Cristo. Das Höhlensystem beherbergt den Martel-See, mit 177 Metern Länge einen der größten Untertageseen der Welt. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Klassikkonzert auf schwimmenden Booten – theatralisch und wirklich unvergesslich.

✨ Profi-Tipp

An den Calas im Südosten entscheidet das Zeitfenster zwischen 8 und 10 Uhr darüber, ob du einen ruhigen, malerischen Morgen erlebst oder in einer zwei Kilometer langen Parkplatzschlange stehst. Dieselben Strände im Juli zur Mittagszeit sind eine völlig andere Geschichte.

Tag 7: Das Inselinnere und die Rückkehr nach Palma

Weinberge erstrecken sich über die hügeligen Binnenland-Hügel Mallorcas mit fernen Bergen unter einem strahlend blauen Himmel.
Photo Laura Stanley

Die meisten Reisenden lassen das Inselinnere komplett aus. Ein Fehler – aber er sorgt dafür, dass die Orte dort erfrischend frei von Touristenrummel sind. Die Pla (zentrale Ebene) ist Wein- und Mandelland, wobei die Binissalem DO mit der einheimischen Manto-Negro-Traube kräftige Rotweine produziert. Die Mallorcas Weinszene Mallorcas Weinszene hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark entwickelt und verdient mindestens einen halben Tag, wenn dich das interessiert.

Die Marktstadt Sineu hält jeden Mittwoch ihren Wochenmarkt ab – einen der ältesten der Insel – mit einem Viehhandelsbereich, der noch fast genauso funktioniert wie seit Jahrhunderten. Den Markt in Sineu Markt von Sineu solltest du einplanen, wenn du am Donnerstag abreist. Auf dem Rückweg nach Palma sind die Jardines de Alfabia bei Bunyola einen Halt wert: maurisch geprägte Gärten mit Wasserspielen und einem bemerkenswert bepflanzten Pergolenweg – ein ruhiger Stopp, den kaum jemand kennt, was ihn umso angenehmer macht.

  • Wenn du abends von Palma nach Hause fliegst, verlasse die Südoststrände spätestens um 14 Uhr – plane 1,5 Stunden für die Rückfahrt und mindestens 90 Minuten am Flughafen ein.
  • Die Autobahn AP-7 von Manacor nach Palma ist die schnellste Route, aber mautpflichtig (ca. 4–7 € je nach Ein- und Ausfahrt).
  • Der Flughafen Palma hat nach der Sicherheitskontrolle gute Essensmöglichkeiten – du musst nicht durch die Kontrolle hetzen, um etwas Anständiges zu essen zu finden.
  • Lass dein Gepäck am siebten Tag nach dem Check-out im Palma-Hotel – die meisten Hotels verwahren Koffer bis zum Abend kostenlos.

Praktische Hinweise für eine Woche auf Mallorca

Eine Woche auf Mallorca funktioniert am besten als mobiles Reiseprogramm, nicht als Urlaub von einem einzigen Standort aus. Sieben Nächte in Palma zu bleiben und täglich Ausflüge zu machen ist möglich, kostet aber Fahrzeit, die du sinnvoller nutzen kannst. Die bessere Alternative: zwei Nächte in Palma, zwei Nächte in oder bei Sóller für den Tramuntana-Abschnitt und zwei Nächte im Südosten (Santanyí, Porto Cristo oder Cala d'Or), bevor du für die letzte Nacht nach Palma zurückkehrst. Unterkunftsempfehlungen findest du unter Unterkunft auf Mallorca.

Kalkuliere grob 50–80 € pro Person und Tag für mittleres Preisniveau: Das deckt einen Mietwagen-Anteil, ein Mittagessen mit Bedienung, ein gutes Abendessen und Eintrittsgelder ab. Mallorca ist im Vergleich zum spanischen Festland nicht günstig, besonders im Sommer. Wer mit kleinerem Budget reist, findet im Mallorca mit kleinem Budget – Ratgeber Mallorca-Budgetreiseführer Tipps, wo sich Kosten sparen lassen, ohne auf Qualität zu verzichten. Die Währung ist Euro (EUR). Die Insel liegt in der Mitteleuropäischen Zeitzone (UTC+1, im Sommer UTC+2). Spanisch und Katalanisch sind die Amtssprachen; der lokale Dialekt heißt Mallorquí. In touristischen Gebieten wird Englisch weitgehend gesprochen.

Häufige Fragen

Reicht eine Woche für Mallorca?

Eine Woche reicht, um die wichtigsten Regionen gründlich zu erkunden, ohne gehetzt zu wirken – Palma, die Tramuntana-Berge, die Nordküste und die Calas im Südosten. Du wirst nicht alles sehen (die Insel hat über 200 Strände und Dutzende Dörfer), aber du bekommst ein wirklich rundes Bild davon, was Mallorca von einem gewöhnlichen Strandurlaub unterscheidet.

Brauche ich für eine Woche auf Mallorca ein Auto?

Nicht für jeden Tag, aber für die Tramuntana, die Nordküste und die Calas im Südosten fährt der öffentliche Nahverkehr entweder selten oder gar nicht zu den wichtigsten Stellen. Ein Mietwagen für mindestens vier der sieben Tage erweitert deine Möglichkeiten erheblich. Palma selbst erkundet man am besten zu Fuß.

Wann ist die beste Reisezeit für dieses Programm?

April bis Juni und September bis Oktober sind die besten Zeiträume. Das Wetter ist angenehm warm (um die 20–25 °C), die Straßen und Strände sind nicht überfüllt, und die Preise liegen unter dem Sommerhoch. Juli und August eignen sich für strandlastige Reisen, aber die Bergstraßen sind heiß und verstopft, und Orte wie Caló des Moro sind schon früh am Morgen kaum erreichbar.

Kann ich dieses Programm auch ohne Übernachtung in Palma durchführen?

Ja, auch wenn du dabei etwas an Komfort einbüßt. Wer Strände und die Tramuntana priorisiert, kann sich in Sóller oder Port de Pollença einquartieren und Palma als Tagesausflug machen. Palma verdient mindestens einen vollen Tag – egal wo du dich einquartierst.

Was sollte ich für eine Woche auf Mallorca im Voraus buchen?

Mindestens: zeitgebundene Eintrittskarten für die Kathedrale von Palma (La Seu), die Drachenhöhlen (begrenzte Tageskapazität) und deinen Mietwagen. Wer mit dem historischen Sóller-Zug fahren möchte, sollte im Sommer ebenfalls im Voraus buchen. Unterkünfte in Deià und den Tramuntana-Dörfern sind in der Hochsaison oft Monate im Voraus ausgebucht.

Zugehöriges Reiseziel:mallorca

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