Uptown

Uptown ist New Orleans von seiner entspanntesten Seite – ein Viertel mit mächtigen Eichenalleen, Greek-Revival-Häusern, Restaurants an Straßenecken und dem gleichmäßigen Rattern der St. Charles Streetcar. Es liegt flussaufwärts vom Trubel des French Quarter und belohnt alle, die lieber das echte Stadtleben als die üblichen Touristenrouten erleben wollen.

Gelegen in New Orleans

Die grüne St. Charles Streetcar fährt durch eine palmengesäumte Avenue in Uptown New Orleans.

Überblick

In Uptown läuft das alltägliche Leben von New Orleans weitgehend ungestört vom Touristenstrom ab. Shotgun Houses stehen neben antebellum-Villen, die Magazine Street ist die kommerzielle Lebensader des Viertels, und die Straßenbahn der St. Charles Avenue verbindet Uptown je nach Haltestellen und Verkehr in etwa 20 bis 35 Minuten mit der Innenstadt.

Orientierung

Im strengen stadtplanerischen Sinne wird Uptown durch die LaSalle Street im Norden, die Napoleon Avenue im Osten, die Magazine Street im Süden und die Jefferson Avenue im Westen begrenzt – eine Fläche von knapp 1,7 Quadratkilometern. Im Alltag verwenden die meisten Einheimischen und Besucher den Begriff lockerer und meinen damit einen größeren Streifen der Stadt flussaufwärts vom Pontchartrain Expressway, der sich grob vom Garden District bis nach Carrollton erstreckt.

Zwei parallele Hauptstraßen prägen den Charakter des Viertels. Der St. Charles Avenue verläuft entlang des höher gelegenen, flusszugewandten Rückens und trägt die historische Straßenbahnlinie durch einen Korridor aus riesigen Eichen und historischen Herrenhäusern. Die Magazine Street liegt näher am Fluss und dient als wichtigste Einkaufs- und Geschäftsstraße, gesäumt von Restaurants, unabhängigen Läden und Eckkneipen. Zwischen und um diese beiden Straßen herum liegt das eigentliche Herz von Uptown: Doppelhäuser und Shotgun Houses, Eckladengeschäfte und die Campus-Gelände von Loyola und Tulane nahe dem Audubon Zoo am Ende des Viertels.

Uptown liegt direkt flussaufwärts vom Garden District, der seinerseits an das Central Business District im Osten grenzt. Der Mississippi macht in diesem Teil der Stadt eine deutliche Kurve, weshalb die Einheimischen nach wie vor fluss- und seeseitig als Himmelsrichtungsangaben verwenden statt der Himmelsrichtungen. Für Besucher lautet die einfachste mentale Karte: Die Magazine Street verläuft parallel zum Fluss, die St. Charles Avenue einen Block weiter davon entfernt, und alles dazwischen ist Uptowns Wohnkern.

Charakter & Atmosphäre

Wer an einem Werktag morgens durch Uptown läuft, dem fällt zuerst der Schatten auf. Das Blätterdach der Eichen entlang der St. Charles Avenue ist so dicht, dass die Straße fast wie ein Tunnel wirkt – das Licht bricht in Fragmenten durch die Baumkronen auf die Straßenbahnschienen und den breiten Mittelstreifen (den die Einheimischen „neutral ground" nennen). Es ist eine der architektonisch würdevollsten Stadtstraßen im amerikanischen Süden, und das lässt sich um 8 Uhr morgens, wenn die Avenue fast leer ist, besonders gut genießen.

Gegen Mittag erwacht die Magazine Street zu ihrem geschäftigen Treiben. Das hier ist eine echte Geschäftsstraße, kein aufgehübschtes Touristenquartier. Ein ernstzunehmendes Restaurant neben einem Second-Hand-Laden neben einem Po'boy-Tresen, der seit Jahrzehnten an derselben Adresse betrieben wird. Die Gebäude sind meist niedrig, zweigeschossige Bauten aus Backstein und gestrichenem Holz, viele mit Wohnungen im Obergeschoss über den Läden. Das Ganze hat das Flair einer Einkaufsstraße, die dem Druck widerstanden hat, zu etwas Polierterem zu werden.

Abends sind Uptowns Nebenstraßen so ruhig, wie es das French Quarter nie ist. Auf den Veranden sitzen Menschen. Hunde werden ausgeführt. Die Eckkneipen füllen sich mit Stammgästen statt mit Touristen auf Bartouren. Rund um die Maple Street nahe Carrollton gibt es eine Reihe von Bars und Restaurants für das Universitätspublikum – kollegial und entspannt. Das Nachtleben fehlt zwar nicht, aber es macht keinen großen Auftritt.

ℹ️ Gut zu wissen

Mardi Gras verändert Uptown grundlegend. Die St. Charles Avenue ist die wichtigste Parade-Route des Viertels, und in den Wochen vor Faschingsdienstag verwandelt sich der Mittelstreifen in einen Zuschauerbereich voller Leitern, Familien und Imbissständen. Wer während der Mardi-Gras-Saison in New Orleans ist, findet in Uptown wohl den besten Platz für die Paraden abseits des Trubels im French Quarter.

Architektonisch ist das Viertel ein Querschnitt durch die New Orleaner Baukultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Greek-Revival- und Italianate-Stile prägen die größeren Häuser entlang der St. Charles Avenue, während die Nebenstraßen voll sind mit Camelback- und Shotgun-House-Varianten, Double Shotguns und Creole Cottages. Das Gebiet war historisch als Faubourg Bouligny bekannt, bevor es 1852 nach New Orleans eingemeindet wurde. Ein Großteil des ursprünglichen Stadtgrundrisses und der Bausubstanz des 19. Jahrhunderts ist bis heute unter der Aufsicht der Historic District Landmarks Commission erhalten geblieben.

Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Das Schönste, was man in Uptown unternehmen kann, braucht keinen Plan: Einfach in die St. Charles Streetcar an der Canal Street einsteigen und die gesamte St. Charles Avenue abfahren. Die Straßenbahn gehört zu den ältesten ununterbrochen in Betrieb befindlichen Straßenbahnlinien der USA, und die Fahrt durch Uptowns von Bäumen überdachte Blocks ist eines der schönsten ÖPNV-Erlebnisse des Landes. Für den besten Blick auf die Herrenhäuser am besten auf der rechten Seite in Fahrtrichtung uptown am Fenster setzen.

Am Uptown-Ende der St. Charles Avenue, nahe den Universitäten Tulane und Loyola, bietet der Audubon Park eine weitläufige, gepflegte Grünanlage mit einem Lagunenpfad, Tennisplätzen und einem Golfplatz. Der Park ist direkt mit dem Audubon Zoo verbunden, der den flussnahen Teil des Parkgeländes belegt und eine der besten Familienattraktionen der Stadt ist.

  • Die St. Charles Streetcar von einem Ende zum anderen fahren – für die komplette Architekturschau
  • Die unabhängigen Läden der Magazine Street zwischen Napoleon Avenue und Audubon Park erkunden
  • Den Lagunenpfad im Audubon Park früh morgens laufen, bevor die Hitze zunimmt
  • Den Audubon Zoo besuchen – besonders stark bei Louisianischer Tierwelt und Sumpfhabitaten
  • Den schönen Campus der Tulane University zu Fuß erkunden
  • Lokale Veranstaltungskalender auf Second-Line-Paraden prüfen, die regelmäßig durch Uptowns Straßen ziehen

Die Magazine Street verdient ein paar dedizierte Stunden. Das Stück zwischen Napoleon Avenue und Audubon Park ist der interessanteste Abschnitt für Shopping und Galerien. Antiquitätenhändler, lokale Kleidungsboutiquen, Buchläden und Kunstraum wechseln sich mit Restaurants und Cafés ab. Es ist kein besonders poliertes Einkaufserlebnis – und genau das macht seinen Reiz aus. Für mehr Hintergrund zur Bedeutung der Straße: Die Magazine Street zieht sich fast durch die gesamte Länge von Uptown und verbindet das Viertel im Osten mit dem Garden District.

💡 Lokaler Tipp

Second-Line-Paraden sind eine New Orleaner Tradition, die in der Brass-Band-Kultur der Stadt verwurzelt ist. Viele davon beginnen oder führen sonntagnachmittags durch Uptown. Schau vor deinem Besuch in die veröffentlichten Terminpläne der Treme Sidewalk Steppers und anderer Social Aid and Pleasure Clubs. Eine Second-Line zu erleben ist eines der authentischsten kulturellen Erlebnisse in der Stadt – und kostet nichts.

Essen & Trinken

Uptown hat eine ernsthafte Gastronomie, die hauptsächlich für die Einheimischen da ist – was die Qualität tendenziell hochhält und die Preise fair macht. Die Magazine Street ist die wichtigste Essensmeile, mit Angeboten von einfachen Po'boy-Läden und Taco-Tresen bis hin zu weißgedeckten Creole-Restaurants, die Gäste aus der ganzen Stadt anziehen.

Frühstück und Brunch sind hier besonders stark. Mehrere gut angesehene Viertelrestaurants an der Magazine Street und in den umliegenden Blocks ziehen am Wochenende lange Schlangen an, mit klassischen New Orleaner Morgengerichten: Eggs Sardou, Grillades and Grits, Biscuits mit Debris Gravy. Wer vor 10 Uhr ankommt – am Samstag oder Sonntag – spart sich meistens die Wartezeit.

Einen breiteren Überblick über die Essenslandschaft der Stadt und was man hier bestellen sollte, gibt der Reiseführer zu New Orleans Küche. Uptown ist ein guter Ort, um diese Gerichte in echtem Viertelkontext zu erleben – nicht in einem auf Touristen ausgerichteten Format. Viele der angesehensten Köche der Stadt führen hier seit Jahren ihre Restaurants.

Die Bars in Uptown sind meist lokal und unkompliziert. Rund um die Maple Street und Carrollton nahe der Tulane gibt es eine Reihe von Bars mit jüngerem Publikum, während die Magazine Street eher gemischte Stammkneipen bietet. Ausgefeilte Craft-Cocktail-Karten sucht man hier vergebens – aber kaltes Bier, guten Bourbon und eine echte Stammkneipenatmosphäre findet man an fast jeder Ecke.

  • Po'boys aus Eckladengeschäften entlang der Magazine Street sind die günstigste Mahlzeit im Viertel
  • Creole-Brunch-Lokale konzentrieren sich an der Magazine Street zwischen Josephine und Napoleon
  • Die Maple Street nahe Carrollton ist die beste Gegend für entspannte Bars und spätes Essen
  • Uptown hat mehrere James-Beard-ausgezeichnete Restaurants – für das Abendessen lohnen sich Reservierungen

Anreise & Fortbewegung

Die St. Charles Streetcar ist das zentrale Verkehrsmittel für Uptown. Die Linie fährt von der Canal Street im French Quarter durch den Garden District und die gesamte Länge von Uptown bis zur Carrollton Avenue, mit Haltestellen etwa alle zwei bis drei Blocks. Der Einzelfahrpreis beträgt 1,25 USD (aktuellen RTA-Tarif vor der Fahrt prüfen). Tagsüber fährt die Straßenbahn häufig, aber spät nachts wird der Takt deutlich dünner – nach Mitternacht sind Rideshare-Apps die praktischere Option.

Vom French Quarter aus liegt Uptown je nach Zielort etwa 3 bis 6 Kilometer westlich. Die Straßenbahnfahrt von Canal und St. Charles bis zum Audubon Park dauert ungefähr 30 bis 40 Minuten, je nach Verkehr und Haltestellen. Zu Fuß ist der Garden District vom French Quarter aus erreichbar, aber die meisten Besucher nehmen für die Strecke darüber hinaus die Streetcar. Einen vollständigen Überblick über die Fortbewegung in der Stadt gibt der Reiseführer zur Fortbewegung in New Orleans mit allen Details.

Fahren und Parken in Uptown bringt die üblichen Herausforderungen eines älteren Stadtgrundrisses mit sich: Straßenparkplätze sind vorhanden, aber an der Magazine Street und den Geschäftsstraßen begrenzt, und einige Wohngebiete haben Parkbeschränkungen. Wer in Uptown untergebracht ist, braucht fürs Viertel selbst eigentlich kein Auto.

Das Fahrrad ist eine wirklich sinnvolle Möglichkeit, Uptown zu erkunden. Die Magazine Street hat auf Teilen ihrer Länge eigene Fahrradspuren, und das flache Gelände macht es unkompliziert. Im Viertel gibt es mehrere Bikeshare-Stationen. Die Strecke von Uptown ins French Quarter ist auf flacher Straße gut machbar – viele Einheimische pendeln täglich so.

⚠️ Besser meiden

Die St. Charles Streetcar fährt nicht rund um die Uhr, und spät nachts sowie an manchen Feiertagen wird der Takt erheblich dünner. Wer in Uptown lange ausgeht, sollte für den Rückweg Uber oder Lyft einplanen. Die Magazine Street kann nach Mitternacht an Wochentagen außerhalb des Carrollton-Endes recht ruhig sein.

Übernachtung

Uptown ist in erster Linie ein Wohnviertel und hat keine große Hotelkonzentration, aber es gibt eine Reihe von gut angesehenen Bed-and-Breakfasts, Gästehäusern und Kurzzeitmieten in historischen Gebäuden. Für Reisende, die eine ruhigere Unterkunft mit echtem Viertelcharakter suchen, ist Uptown eine Überlegung wert – als Alternative zum French Quarter und dem CBD, wo sich die meisten Hotels befinden.

In Uptown wohnen macht am meisten Sinn, wenn man mit der Streetcar oder dem Fahrrad gut klarkommt und wenn lokale Gastronomie und Wohnatmosphäre wichtiger sind als die Nähe zu großen Touristenattraktionen. Das French Quarter ist mit der Streetcar 30 bis 40 Minuten entfernt – nicht weit, aber spontane Spätabend-Rückfahrten werden dadurch etwas aufwendiger. Einen umfassenden Unterkunftsvergleich bietet der Unterkunftsführer für New Orleans mit einer Aufschlüsselung aller Hauptviertel nach Reisetyp.

Die beste Lage innerhalb von Uptown für Besucher ist entlang oder in der Nähe der Magazine Street – so ist man zu Fuß von Restaurants und Läden erreichbar und hat gleichzeitig eine kurze Straßenbahnfahrt in die Innenstadt. Wer direkt an der St. Charles Avenue wohnt, ist unmittelbar an der Streetcar-Linie – praktisch, wenn man sie regelmäßig nutzen will.

Ehrliche Einschätzung: Für wen ist Uptown geeignet?

Uptown ist nicht die richtige Basis für Besucher, denen vor allem das Nachtleben am Bourbon Street, die großen Museen am Flussufer oder die konzentrierte Energie des French Quarter wichtig sind. Der Reiz des Viertels ist diffuser und braucht etwas Eigeninitiative. Es belohnt Reisende, die ihr eigenes Programm zusammenstellen wollen, statt einer ausgetretenen Touristenschleife zu folgen.

Gleichzeitig ist es ein wirklich ausgezeichneter Ort, um zu verstehen, wie New Orleans aussieht, wenn es nicht für Besucher aufführt. Das Essen ist gut und günstiger als bei vergleichbarer Qualität im French Quarter. Die Architektur entlang der St. Charles Avenue und ihrer Nebenstraßen ist wohl intakter und weniger kommerzialisiert als alles im touristischen Kern. Und das Mardi-Gras-Erlebnis entlang der St. Charles Avenue schätzen viele Stammgäste gerade wegen seiner familienfreundlichen, bodenständigen Atmosphäre.

Wer eine Woche oder länger bleibt oder New Orleans bereits kennt, sollte Uptown viel Zeit widmen. Ein halber Tag auf der Magazine Street, eine Straßenbahnfahrt durch die gesamte St. Charles Avenue und ein Abend in einem Viertelrestaurant erzählen mehr über die Stadt als viele Tage im French Quarter. Ein Viertel für Reisende, die New Orleans schon mögen und es besser verstehen wollen.

Kurzfassung

  • Uptown erstreckt sich von der Napoleon Avenue bis Carrollton, ist durch die historische St. Charles Streetcar mit der Innenstadt verbunden und hat die Magazine Street als wichtigste Geschäftsstraße
  • Ideal für Reisende, die New Orleans abseits des Tourismus erleben wollen: ruhigere Straßen, ernsthafte Nachbarschaftsrestaurants und Architektur aus dem 19. Jahrhundert ohne großen Touristenstrom
  • Die Streetcar-Fahrt entlang der St. Charles Avenue und ein Bummel über die Magazine Street sind die beiden Uptown-Highlights – am Ende des Viertels warten Audubon Park und Zoo
  • Weniger geeignet als Ausgangspunkt für Erstbesucher, deren Hauptziele das French Quarter, die Attraktionen am Flussufer oder das Nachtleben sind – wegen der Entfernung und des eingeschränkten Nachtverkehrs
  • Während der Mardi-Gras-Saison wird die St. Charles Avenue zu einem der besten Parade-Korridore der Stadt und verwandelt den Charakter des Viertels vollständig

Top-Sehenswürdigkeiten in Uptown

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