New Orleans mit Kindern: Der ultimative Familienreiseführer
New Orleans begeistert neugierige Familien mit Alligatoren, Jazz, Beignets und Jahrhunderten Geschichte. Dieser Ratgeber stellt die besten Familienaktivitäten vor – geordnet nach Alter, Budget und Stadtviertel, damit ihr einen Urlaub plant, den eure Kinder wirklich nicht vergessen.

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Kurzfassung
- Der City Park ist der beste halbe Tag für Familien: das Louisiana Children's Museum, Carousel Gardens, Storyland und der Botanische Garten – alles fußläufig erreichbar.
- Das Audubon Nature Institute betreibt das Aquarium, den Zoo und das Insektarium – ein Kombiticket spart deutlich gegenüber dem Einzelkauf.
- Besucht das French Quarter vor 10 Uhr morgens: die Architektur, die Straßenkünstler und der Café au lait im Café du Monde treffen einfach anders, bevor der Trubel beginnt.
- Der Sommer ist brutal heiß und feucht (regelmäßig über 32 °C). Plane Outdoor-Aktivitäten vor dem Mittag und nutze den Nachmittag für Museen als willkommene Abkühlung.
- Oktober und März/April sind die besten Reisezeiträume für Familien – unser Ratgeber zur besten Reisezeit erklärt alle Jahreszeiten im Detail.
Warum New Orleans für Familien funktioniert – und wo es euch überraschen kann

New Orleans hat den Ruf einer Stadt für Nachtschwärmer, und dieser Ruf ist verdient. Aber dieselbe Stadt, die den Mardi Gras feiert, bietet auch eine der kulturell reichsten, kinderfreundlichsten Stadtumgebungen im amerikanischen Süden. Hier begegnen Kinder lebendiger Geschichte auf Schritt und Tritt: Straßenmusiker spielen Jazz vor Creole-Architektur aus dem 18. Jahrhundert, Wissenschaftler erklären einheimische Sumpfökosysteme, und lokale Händler zeigen, wie Sno-Balls gemacht werden. Diese Art von vielschichtigem Kontext ist selten – und macht New Orleans besonders geeignet für Familien mit Kindern ab etwa 5 Jahren.
Ehrlich gesagt: Der Bourbon Street ist kein Ort für Kinder, besonders nicht nach Einbruch der Dunkelheit. Das Gedränge, der Lärm und die auf Erwachsene ausgerichtete Atmosphäre machen es für Familien schlicht unangenehm. Aber der Bourbon Street ist nur eine Straße in einem Viertel voller besserer Optionen. Die meisten Familien kommen mit dem French Quarter am Morgen gut zurecht. Zu wissen, welche Blocks man wann meidet, macht den Unterschied zwischen einem frustrierenden und einem richtig tollen Erlebnis.
⚠️ Besser meiden
Der Abschnitt des Bourbon Street zwischen Canal Street und St. Ann Street ist zu jeder Tages- und Nachtzeit stark auf Erwachsene ausgerichtet. Für ein familienfreundlicheres French-Quarter-Erlebnis lieber auf die Royal Street, den Jackson Square und die Uferpromenade setzen.
City Park: Die beste Anlaufstelle für Familien
Wenn ihr nur einen halben Tag für reine Kinderaktivitäten habt, verbringt ihn im City Park. Mit knapp 600 Hektar zählt er zu den größten Stadtparks der USA und bietet auf einer gut zu Fuß erreichbaren Fläche eine außergewöhnliche Bandbreite an Familienattraktionen. Das Louisiana Children's Museum ist auf ein 3,4 Hektar großes Gelände innerhalb des Parks umgezogen und bietet jetzt interaktive Innen- und Außenausstellungen für Kinder vom Kleinkind bis zum Tween. Carousel Gardens Amusement Park hat ein restauriertes Karussell von 1906 – wirklich sehenswert – plus Fahrgeschäfte für die Kleinen. Storyland, direkt neben Carousel Gardens, ist ein kostenlos zugänglicher Märchen-Spielplatz mit riesigen Skulpturen aus Märchen, der Kinder unter 8 Jahren endlos beschäftigt.
Das New Orleans Museum of Art liegt am Parkeingang, und der Sydney & Walda Besthoff Skulpturengarten ist kostenlos zugänglich und wirklich beeindruckend – 90 Skulpturen verteilt auf zwei Hektar mit Stileichen und Lagunen. Auf dem Big Lake gibt es Tretboote zu mieten, was dem Tag eine schöne körperliche Komponente hinzufügt. Der City Park ist außerdem deutlich weniger überfüllt als das French Quarter – was allein schon eine Erleichterung nach einem vollen Tag in der Innenstadt ist.
💡 Lokaler Tipp
Der City Park ist an Wochentagen morgens am angenehmsten. Carousel Gardens und das Louisiana Children's Museum können an Wochenenden und besonders in den Schulferien sehr voll werden. Kommt bis 9:30 Uhr, um dem Andrang und der Nachmittagshitze zuvorzukommen.
Audubon Nature Institute: Aquarium, Zoo und Insektarium

Das Audubon Nature Institute betreibt drei eigenständige Einrichtungen, die zusammen das meiste abdecken, was Kinder an der Natur fasziniert. Das Audubon Aquarium of the Americas am Flussufer ist das Flaggschiff: mit einem Tunnel durch den Golf von Mexiko, Pinguingehegen und einem Amazonas-Bereich mit Piranhas und Riesenottern. Plant mindestens zwei Stunden ein – die Quallengalerie und die Seepferdchen-Ausstellung sind echte Highlights für die Kleinen.
Der Audubon Zoo in Uptown ist eine 23 Hektar große Anlage mit weißen Alligatoren (eine louisianische Spezialität), einem Jaguargehege und dem Kamba Kourse Kletterpark, der einen Sky-Tykes-Bereich speziell für Kinder zwischen 2 und 7 Jahren hat. Der Zoo ist mit der St. Charles Streetcar erreichbar, was an sich schon ein Erlebnis ist. Das Audubon Insektarium und der Schmetterlingsgarten an der Canal Street runden das Trio mit lebenden Schmetterlingen, riesigen Insektenobjekten und insektenthematischen Snacks ab – je nach Temperament ein Highlight oder ein kleiner Schockmoment für die Kinder. Kombitickets für mehrere Audubon-Einrichtungen sind deutlich günstiger als Einzelkarten – Preise vor dem Besuch auf der Website des Audubon Nature Institute prüfen.
- Aquarium of the Americas Empfohlen für Kinder von 3-12 Jahren. Die Lage am Flussufer macht es leicht, den Besuch mit einem Spaziergang am Moon Walk zu verbinden. Mindestens 2 Stunden einplanen.
- Audubon Zoo Empfohlen für Kinder von 2-10 Jahren. Mit der St. Charles Streetcar erreichbar. Der Kletterpark sorgt für Bewegung. 3-4 Stunden einplanen.
- Audubon Insektarium & Schmetterlingsgarten Empfohlen für neugierige Kinder ab 6 Jahren. Die Lage an der Canal Street macht es praktisch, den Besuch mit dem French Quarter zu kombinieren. 1,5-2 Stunden einplanen.
Das French Quarter mit Kindern: Was lohnt sich – und was nicht

Das French Quarter lohnt sich mit Kindern – aber das Erlebnis hängt vollständig von Zeitpunkt und Route ab. Kommt ihr an einem Wochentag vor 10 Uhr, zeigt das Viertel seine beste Seite: Straßenkünstler bauen ihre Auftritte nahe dem Jackson Square auf, Künstler hängen ihre Bilder am Zaun der St.-Louis-Kathedrale auf, und der Duft von Beignets zieht vom Café du Monde herüber. Die Architektur hier ist echtes kreolisches und spanisches Kolonialerbe aus dem 18. Jahrhundert – die schmiedeeisernen Balkone, Innenhöfe und engen Gassen sind nirgendwo sonst in Nordamerika zu finden.
French Quarter Kids bietet maßgeschneiderte Stadtspaziergänge für Kinder von 4 bis 13 Jahren an, die die Geschichte des Viertels in Geschichten und interaktive Stopps verwandeln. Das ist die Investition wert, wenn eure Kinder Führungen halbwegs mögen – denn das Storytelling ist gezielt auf junge Zuhörer abgestimmt. Der Jackson-Square-Bereich ist fußgängerfreundlich und tagsüber sicher, mit Straßenmusikern, Wahrsagern und lebenden Statuen, die kostenlose Unterhaltung bieten. Der French Market, ein kurzer Spaziergang vom Platz entfernt, hat Essens- und Handwerksstände, an denen Kinder lokale Produkte und Kunsthandwerk kennenlernen.
✨ Profi-Tipp
Für Kinder im Café du Monde lieber heiße Schokolade statt Chicorée-Kaffee zu den Beignets bestellen. Die Menge an Puderzucker ist schlicht absurd – entweder ihr kleidet euch entsprechend, oder ihr macht einfach Frieden mit dem Chaos.
Outdoor- und Abenteueraktivitäten: Sümpfe, Flussdampfer und Straßenbahnen

New Orleans liegt am Rand eines der einzigartigsten Ökosysteme Nordamerikas, und eine Sumpftour gehört zu den unvergesslichsten Erlebnissen für Familien. Die meisten Sumpftouren starten 45-60 Minuten außerhalb der Stadt und dauern etwa 1,5 bis 2 Stunden auf einem Flachbodenboot oder Airboat. Kinder sehen lebende Alligatoren in ihrem natürlichen Lebensraum, dazu Reiher, Schildkröten und Zypressenbäume behangen mit Spanischem Moos. Die Guides füttern die Alligatoren in der Regel von Hand – eine Reaktion, die kein Aquarium der Welt hinbekommt. Vor der Buchung unbedingt das Mindestalter prüfen – Airboat-Touren haben besondere Lärm- und Sicherheitsvorgaben.
Auf dem Fluss bietet eine Mississippi-Flussbootfahrt (aktuelles Schiff und Fahrplan vor Ort prüfen) tagsüber Jazz-Kreuzfahrten auf dem Mississippi an, die sich gut für Familien eignen. Aktuelles Schiff und Fahrplan am Abfahrtsbereich am Jackson Square erfragen. Es ist nicht die günstigste Aktivität der Stadt, aber die Kombination aus Live-Jazz und Flussblick bleibt im Gedächtnis. Eine kostenlose Alternative ist die Algiers-Fähre, die in etwa 10 Minuten vom Fuß der Canal Street nach Algiers übersetzt. Die Überfahrt bietet Kindern einen Blick auf die Skyline vom Fluss aus – zu normalem Fahrpreis, aktuelle Preise beim DOTD erfragen. Die St. Charles Streetcar ist ein Ausflug, der sich als Transportmittel tarnt: die älteste ununterbrochen betriebene Straßenbahn der Welt, die durch den Garden District an Herrenhäusern aus der Antebellum-Zeit und eichenbeschatteten Boulevards vorbeifährt.
- Sumpftouren: Vorab buchen, besonders März-Mai und Oktober, wenn die Nachfrage am höchsten ist. Die meisten Anbieter bieten Hin- und Rücktransfer vom French Quarter an.
- Mississippi-Flussbootfahrt (aktuelles Schiff und Fahrplan am Abfahrtsbereich am Jackson Square prüfen): Die Jazz-Tagesfahrt dauert etwa 2 Stunden. Aktuelle Fahrpläne und Preise beim Anbieter erfragen.
- Algiers-Fähre: Abfahrt am Fährterminal Canal Street. Hin- und Rückfahrt dauert zusammen etwa 20 Minuten – günstige Aktivität (normaler Fahrpreis) mit toller Aussicht.
- St. Charles Streetcar: Barzahlung oder RTA VisitourPass (Tages- oder Mehrtageskarte erhältlich bei der RTA). Passenden Betrag bereithalten, kontaktloses Bezahlen oder die RTA GoMobile+ App nutzen – Fahrer geben kein Wechselgeld.
- Mardi Gras World: Eine aktive Werkstatt für den Bau von Umzugswagen mit Führungen, die Mechanik und Geschichte der Mardi-Gras-Paraden erklären. Eine der besten Bildungsoptionen der Stadt für Kinder ab 6 Jahren.
Praktische Tipps: Hitze, Timing, Budget und Fortbewegung
New Orleans hat ein feucht-subtropisches Klima, das bedeutet: Die Sommer (Juni bis August) sind für Familien mit kleinen Kindern wirklich anstrengend. Temperaturen von 32-33 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit machen längere Outdoor-Aktivitäten am Nachmittag unangenehm und für Kleinkinder potenziell gefährlich. Die Lösung, die Einheimische nutzen: Outdoor-Aktivitäten auf den Vormittag legen, dann in klimatisierte Museen oder Aquarien wechseln – oder zurück ins Hotel zum Pool. Nachmittagsgewitter im Sommer sind ebenfalls häufig und können Pläne kurzfristig durchkreuzen.
Für Familien im Sommer sind Sno-Balls (nicht zu verwechseln mit Crushed Ice) die lokale Antwort auf die Hitze. Hansen's Sno-Bliz an der Tchoupitoulas Street ist der bekannteste Anbieter, seit 1939 in Betrieb, mit Dutzenden hausgemachter Sirupsorten. An vollen Tagen sind sie oft früh ausverkauft und machen früher zu – also vor 16 Uhr hingehen. Oktober und März bis Mai sind deutlich angenehmer für Outdoor-Aktivitäten – der New-Orleans-im-Oktober-Ratgeber erklärt alle Jahreszeiten im Detail, inklusive familienfreundlicher Herbst-Events.
Mit Kindern unterwegs zu sein ist einfacher als es aussieht. Das French Quarter, das Aquarium, der Moon Walk und das Fährterminal sind alle zu Fuß erreichbar. Die St. Charles Streetcar verbindet den Garden District und den Zoo. Ridesharing (Uber und Lyft sind überall in der Stadt verfügbar) schließt die Lücken. Für Familien mit kleinerem Budget gibt unser Ratgeber zu kostenlosen Aktivitäten in New Orleans Tipps zu kostenlosen Optionen: Skulpturengarten, Algiers-Fähre und Bummeln über den French Market.
ℹ️ Gut zu wissen
Der RTA VisitourPass gilt für unbegrenzte Straßenbahn- und Busfahrten für 1, 3 oder 5 Tage. Für Familien, die die St. Charles Linie mehrmals nutzen, rechnet er sich meist schon am ersten Tag. Erhältlich am Flughafen oder online über die RTA-Website. Aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Empfehlungen nach Alter: Von Kleinkindern bis Tweens
New Orleans ist kein Einheitspaket für Familien – was für einen 10-Jährigen perfekt funktioniert, kann einen 3-Jährigen langweilen oder überfordern. Hier eine praktische Aufschlüsselung nach Altersgruppe, damit ihr eure Reise besser planen könnt.
- 2-4 Jahre (Kleinkinder) Schwerpunkt auf City Park (Storyland, Carousel Gardens, Tretboote), die Quallengalerie im Aquarium und die Algiers-Fähre. Tage kurz halten und immer eine Mittagspause einplanen. Airboat-Sumpftouren meiden – der Lärm ist für diese Altersgruppe belastend.
- 5-8 Jahre (Grundschulalter) Diese Altersgruppe holt das meiste aus New Orleans heraus. Dazu kommen der Zoo-Kletterpark, eine Sumpftour auf einem Flachbodenboot, Mardi Gras World und ein Straßenkünstlerstopp am Jackson Square. Die French-Quarter-Führung eignet sich ab 6 Jahren mit einem guten Guide.
- 9-12 Jahre (Tweens) Tweens schaffen das volle Programm und reagieren oft besonders stark auf geschichtliche Erlebnisse. Dazu kommen das National WWII Museum (eines der besten Museen der USA für diese Altersgruppe), das Insektarium und eine altersgerechte Geistertour. Eine Mississippi-Jazz-Bootsfahrt (aktuelles Schiff und Fahrplan am Abfahrtsbereich am Jackson Square prüfen) hält ihre Aufmerksamkeit besser als bei Jüngeren.
Das National WWII Museum verdient bei Familien mit Tweens eine gesonderte Erwähnung. Es zählt regelmäßig zu den besten Museen des Landes, mit immersiven Ausstellungen, Oral-History-Stationen und einem 4D-Filmerlebnis. Mindestens 3-4 Stunden einplanen und als halbtägiges Programm betrachten. Es liegt im Central Business District und lässt sich gut mit einem Spaziergang am Flussufer oder einem Mittagessen in der Nähe verbinden.
Häufige Fragen
Was sind die besten Aktivitäten in New Orleans für Kinder unter 5 Jahren?
Der City Park ist die erste Wahl: Storyland, Carousel Gardens und das Louisiana Children's Museum sind alle für kleine Kinder konzipiert und zu Fuß erreichbar. Die Quallen- und Seepferdchen-Ausstellungen im Aquarium of the Americas funktionieren ebenfalls gut für Kleinkinder. Tage kurz halten und eine Mittagspause einplanen – Hitze und Eindrücke summieren sich schnell.
Ist das French Quarter für Familien geeignet?
Ja, tagsüber und auf den richtigen Straßen. Jackson Square, Royal Street, Decatur Street und die Uferpromenade sind den ganzen Tag über familienfreundlich. Den Bourbon Street meiden, besonders die unteren Blocks zwischen Canal und St. Ann – die sind zu jeder Stunde auf Erwachsene ausgerichtet. Das French Quarter ist an Wochenenden am vollsten – für Familien sind Wochentage morgens am angenehmsten.
Was kann man in New Orleans mit Kindern kostenlos oder günstig unternehmen?
Die Algiers-Fähre (normaler Fahrpreis), der Sydney & Walda Besthoff Skulpturengarten im City Park (kostenloser Eintritt), der Storyland-Spielplatz (kostenlos) und der French Market sind alle günstig oder gratis. Straßenkünstler am Jackson Square bieten großartige kostenlose Unterhaltung. Die St. Charles Streetcar ist gleichzeitig Sightseeing-Tour zum Fahrpreis.
Wann ist die beste Reisezeit für New Orleans mit Kindern?
März bis Mai und Oktober bis Mitte November sind die besten Zeiträume. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 28 °C, die Luftfeuchtigkeit ist niedriger, und die meisten Attraktionen sind voll in Betrieb. Der Sommer ist mit sorgfältiger Planung machbar (Nachmittage drinnen, frühe Starts), aber wirklich heiß. Die Mardi-Gras-Saison im Februar/März ist aufregend, aber sehr überfüllt und für sehr kleine Kinder nicht immer ideal.
Sind Sumpftouren für Kinder geeignet?
Ja, mit ein paar Einschränkungen. Sumpftouren auf Flachbodenbooten sind für die meisten Kinder ab 4 Jahren geeignet und gehören zu den unvergesslichsten Erlebnissen der Region. Airboat-Touren sind lauter und schneller – Mindestalter prüfen (oft ab 6 Jahren), und der Lärm kann für empfindliche Kinder belastend sein. Die meisten Anbieter bieten Hin- und Rücktransfer vom French Quarter an. In der Hochsaison frühzeitig buchen.