3 Tage in New Orleans: Das perfekte Reiseprogramm
Drei Tage reichen aus, um sich in New Orleans zu verlieben. Dieses Programm führt dich durch das French Quarter, den Garden District, Tremé und Marigny – in einer sinnvollen Reihenfolge, die Sehenswürdigkeiten, Essen, Musik und Geschichte verbindet.

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New Orleans belohnt selbst einen kurzen Besuch mit einer Intensität, die kaum eine andere Stadt bieten kann. Drei Tage reichen, um das Wesentliche zu erleben, ohne zu hetzen: die koloniale Architektur und das Straßenleben im French Quarter, die prunkvollen Villen des Garden District, die Geburtsstätte des Jazz in Tremé, und die authentische Live-Musik-Szene im Marigny. Der Schlüssel liegt darin, die Tage sinnvoll zu strukturieren, sodass Stadtteile und Aktivitäten zusammenpassen. Dieses Programm macht genau das: Es führt dich vom Ikonischen zum Lokalen – Morgen für Geschichte, Nachmittage zum Schlendern, und Abende für Musik und Essen, die NOLA nach Einbruch der Dunkelheit ausmachen.
✨ Profi-Tipp
Buche das National WWII Museum und die Führungen durch den St. Louis Cemetery No. 1 im Voraus. Der Friedhof ist für allgemeine Besucher nur mit einer offiziell genehmigten Führung zugänglich (Vorschrift des Erzbistums seit 2015) – ein selbstständiger Eintritt ist nicht gestattet. Buche über einen zugelassenen Anbieter wie Save Our Cemeteries und plane das rechtzeitig ein.
Tag 1 Vormittag: Das Herz des French Quarter

Fang dort an, wo New Orleans begann. Der historische Kern des French Quarter rund um den Jackson Square ist morgens am schönsten – bevor die Hitze zunimmt und die Massen eintreffen. Nimm dir zwei bis drei Stunden Zeit, iss Beignets, erkunde die Kathedrale und lass die Architektur auf dich wirken. Wer den historischen Hintergrund besser verstehen möchte, sollte vorher den New-Orleans-Geschichtsführer lesen.
1. Tag 1 beginnt mit Beignets im Café du Monde
Seit 1862 rund um die Uhr geöffnet, ist dieses Open-Air-Café der bekannteste Frühstücksplatz der Stadt. Bestell Café au Lait und Beignets, akzeptier den Puderzucker auf allem – und schnapp dir einen Tisch am Flussufer. Vor 9 Uhr morgens sind die Schlangen noch erträglich.
Entdecken1. Tag 1 beginnt mit Beignets im Café du Monde
Seit 1862 rund um die Uhr geöffnet, ist dieses Open-Air-Café der bekannteste Frühstücksplatz der Stadt. Bestell Café au Lait und Beignets, akzeptier den Puderzucker auf allem – und schnapp dir einen Tisch am Flussufer. Vor 9 Uhr morgens sind die Schlangen noch erträglich.
Entdecken2. Das Straßenleben auf dem Jackson Square genießen
Der zentrale Platz des French Quarter erwacht mit Porträtmalern, Tarot-Lesern und Musikern zum Leben. Flankiert von der Kathedrale und den Pontalba Buildings ist er das Wohnzimmer der Stadt. Früh ankommen, bevor sich jede Ecke füllt.
Entdecken2. Das Straßenleben auf dem Jackson Square genießen
Der zentrale Platz des French Quarter erwacht mit Porträtmalern, Tarot-Lesern und Musikern zum Leben. Flankiert von der Kathedrale und den Pontalba Buildings ist er das Wohnzimmer der Stadt. Früh ankommen, bevor sich jede Ecke füllt.
Entdecken3. Eine der ältesten aktiven Kathedralen der USA besuchen
Das Wahrzeichen mit den drei Türmen am Jackson Square ist seit 1794 in Betrieb. Der Eintritt für Selbstführungen ist kostenlos, täglich von 9 bis 16 Uhr. Das Innere wirkt überraschend ruhig – gerade angesichts des quirligen Straßenlebens direkt davor.
Entdecken3. Eine der ältesten aktiven Kathedralen der USA besuchen
Das Wahrzeichen mit den drei Türmen am Jackson Square ist seit 1794 in Betrieb. Der Eintritt für Selbstführungen ist kostenlos, täglich von 9 bis 16 Uhr. Das Innere wirkt überraschend ruhig – gerade angesichts des quirligen Straßenlebens direkt davor.
Entdecken4. 300 Jahre Geschichte im Cabildo entdecken
Direkt neben der Kathedrale steht dieses spanisch-koloniale Gebäude, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde. Heute ist es ein Staatsmuseum, das die Kolonialzeit, den Sklavenhandel und New Orleans im Bürgerkrieg eindrücklich beleuchtet. Plane 60 bis 90 Minuten ein.
Entdecken4. 300 Jahre Geschichte im Cabildo entdecken
Direkt neben der Kathedrale steht dieses spanisch-koloniale Gebäude, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde. Heute ist es ein Staatsmuseum, das die Kolonialzeit, den Sklavenhandel und New Orleans im Bürgerkrieg eindrücklich beleuchtet. Plane 60 bis 90 Minuten ein.
EntdeckenTag 1 Nachmittag: Royal Street, das Vieux Carré und der Fluss

Nach dem Vormittag rund um den Jackson Square geht es nachmittags durch die ruhigeren, eleganteren Ecken des French Quarter zum Flussufer. Die Royal Street und das breitere Vieux Carré erkundet man am besten zu Fuß und ohne Eile. Wer einen strukturierten Rahmen für den Nachmittag möchte, findet im New-Orleans-Rundgangsführer mehrere gute Routen durch dieses Viertel.
5. Antiquitäten und Eisenwerk auf der Royal Street entdecken
Einen Block von der Bourbon Street entfernt ist die Royal Street eine völlig andere Welt: Antiquitätengalerien, Kunsthandel, Jazzmusiker auf dem Bürgersteig und einige der schönsten Gusseisenbalkone des Viertels. Den ganzen Abschnitt von Canal bis Esplanade ablaufen – das lohnt sich.
Entdecken5. Antiquitäten und Eisenwerk auf der Royal Street entdecken
Einen Block von der Bourbon Street entfernt ist die Royal Street eine völlig andere Welt: Antiquitätengalerien, Kunsthandel, Jazzmusiker auf dem Bürgersteig und einige der schönsten Gusseisenbalkone des Viertels. Den ganzen Abschnitt von Canal bis Esplanade ablaufen – das lohnt sich.
Entdecken6. Die Architektur des gesamten French Quarter erkunden
Das ganze Viertel ist ein geschütztes historisches Ensemble mit 78 Blocks spanisch-kolonialer und kreolischer Gebäude, die seit dem 19. Jahrhundert nahezu unverändert sind. Wer die Hauptstraßen verlässt und ruhigere Gassen wie Ursulines oder Dauphine abläuft, entdeckt den wahren Charakter des Viertels.
Entdecken6. Die Architektur des gesamten French Quarter erkunden
Das ganze Viertel ist ein geschütztes historisches Ensemble mit 78 Blocks spanisch-kolonialer und kreolischer Gebäude, die seit dem 19. Jahrhundert nahezu unverändert sind. Wer die Hauptstraßen verlässt und ruhigere Gassen wie Ursulines oder Dauphine abläuft, entdeckt den wahren Charakter des Viertels.
Entdecken7. Den Sonnenuntergang am Mississippi vom Moon Walk aus beobachten
Die Uferpromenade entlang des Mississippi-Deiches ist der schönste Platz im Viertel, um den Sonnenuntergang zu erleben. Frachtschiffe ziehen vorbei, Straßenmusiker spielen, und die gewaltige Breite des Flusses beeindruckt wirklich. Kostenlos, immer offen, und 30 Minuten gut investiert.
Entdecken7. Den Sonnenuntergang am Mississippi vom Moon Walk aus beobachten
Die Uferpromenade entlang des Mississippi-Deiches ist der schönste Platz im Viertel, um den Sonnenuntergang zu erleben. Frachtschiffe ziehen vorbei, Straßenmusiker spielen, und die gewaltige Breite des Flusses beeindruckt wirklich. Kostenlos, immer offen, und 30 Minuten gut investiert.
Entdecken8. Traditionellen Jazz in der Preservation Hall erleben
Abendliche Vorstellungen in einem beengten, schnörkellosen Saal im French Quarter – weltklasse Musiker spielen New-Orleans-Jazz so, wie er immer gespielt wurde. Shows um 20, 21 und 22 Uhr. Tickets online buchen; ohne Reservierung ist die Schlange lang.
Entdecken8. Traditionellen Jazz in der Preservation Hall erleben
Abendliche Vorstellungen in einem beengten, schnörkellosen Saal im French Quarter – weltklasse Musiker spielen New-Orleans-Jazz so, wie er immer gespielt wurde. Shows um 20, 21 und 22 Uhr. Tickets online buchen; ohne Reservierung ist die Schlange lang.
EntdeckenTag 2 Vormittag: Tremé, Congo Square und die Friedhöfe

Tag 2 führt in die Stadtteile unmittelbar westlich und nördlich des French Quarter. Tremé ist das älteste afroamerikanische Viertel der USA und der kulturelle Nährboden des Jazz. Kombiniert mit einer geführten Friedhofsführung ergibt sich ein Vormittag, der Geschichte, Musik und Spiritualität der Stadt greifbar macht. Mehr über das faszinierende Musikerbe der Stadt erfährst du im New-Orleans-Jazzführer.
9. Die Stadt der Toten im St. Louis Cemetery No. 1 besichtigen
Der älteste Friedhof von New Orleans stammt aus dem Jahr 1789 – oberirdische Grüfte stehen so dicht gedrängt wie eine eigene kleine Stadt. Der Eintritt erfordert eine geführte Tour (über Save Our Cemeteries buchbar, ca. 30 $/Person). Das angebliche Grab von Marie Laveau ist hier, mit Opfergaben bedeckt.
Entdecken9. Die Stadt der Toten im St. Louis Cemetery No. 1 besichtigen
Der älteste Friedhof von New Orleans stammt aus dem Jahr 1789 – oberirdische Grüfte stehen so dicht gedrängt wie eine eigene kleine Stadt. Der Eintritt erfordert eine geführte Tour (über Save Our Cemeteries buchbar, ca. 30 $/Person). Das angebliche Grab von Marie Laveau ist hier, mit Opfergaben bedeckt.
Entdecken10. An der Geburtsstätte des Jazz auf dem Congo Square stehen
Im Louis Armstrong Park liegt dieser offene Platz, auf dem versklavte Afrikaner sonntags Musik spielten und ihre Kultur bewahrten – und damit die Saat für Jazz, Blues und Rock legten. Ein kleiner, aber tiefgründiger Ort, dem die meisten Besucher zu wenig Zeit widmen.
Entdecken10. An der Geburtsstätte des Jazz auf dem Congo Square stehen
Im Louis Armstrong Park liegt dieser offene Platz, auf dem versklavte Afrikaner sonntags Musik spielten und ihre Kultur bewahrten – und damit die Saat für Jazz, Blues und Rock legten. Ein kleiner, aber tiefgründiger Ort, dem die meisten Besucher zu wenig Zeit widmen.
Entdecken11. Durch den Louis Armstrong Park ins Tremé-Viertel spazieren
Der große Eingangsbogen führt in einen von Bäumen beschatteten Park mit Lagunen und Skulpturen, der an das Tremé-Viertel grenzt. Er ist der sanfteste Einstieg in New Orleans' historisch bedeutendsten Stadtteil und ein guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Gegend.
Entdecken11. Durch den Louis Armstrong Park ins Tremé-Viertel spazieren
Der große Eingangsbogen führt in einen von Bäumen beschatteten Park mit Lagunen und Skulpturen, der an das Tremé-Viertel grenzt. Er ist der sanfteste Einstieg in New Orleans' historisch bedeutendsten Stadtteil und ein guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Gegend.
Entdecken12. Jazzgeschichte im New Orleans Jazz Museum erleben
Im alten US-Münzgebäude am Rand des French Quarter zeigt dieses Museum die Entwicklung des Jazz von seinen Ursprüngen auf dem Congo Square bis zum weltweiten Einfluss. Instrumente, Aufnahmen, Fotos und Live-Auftritte machen es zu einem der lebendigsten Museen der Stadt. Einplanen: 60 bis 90 Minuten.
Entdecken12. Jazzgeschichte im New Orleans Jazz Museum erleben
Im alten US-Münzgebäude am Rand des French Quarter zeigt dieses Museum die Entwicklung des Jazz von seinen Ursprüngen auf dem Congo Square bis zum weltweiten Einfluss. Instrumente, Aufnahmen, Fotos und Live-Auftritte machen es zu einem der lebendigsten Museen der Stadt. Einplanen: 60 bis 90 Minuten.
EntdeckenTag 2 Nachmittag: Garden District und Magazine Street

Nimm die St. Charles Streetcar von der Canal Street in den Garden District – eine kurze, malerische Fahrt unter von Eichen gesäumten Alleen, die sich anfühlt wie eine Reise in die Vergangenheit. Im New-Orleans-Budgetreiseführer findest du gute Tipps zur effizienten Nutzung des Straßenbahnsystems – der Fahrpreis von 1,25 $ macht es zu einem der besten Preis-Leistungs-Erlebnisse der Stadt.
13. Mit der ältesten Straßenbahnlinie der Welt die St. Charles Avenue entlangfahren
Die St. Charles-Linie fährt seit 1835 ununterbrochen – unter einem Blätterdach aus Eichen vorbei an herrschaftlichen Villen und Uptown-Institutionen. Hin- und Rückfahrt empfohlen: raus in den Garden District und zurück Richtung Quarter. Passend bezahlen: 1,25 $ in den Fahrscheinautomaten.
Entdecken13. Mit der ältesten Straßenbahnlinie der Welt die St. Charles Avenue entlangfahren
Die St. Charles-Linie fährt seit 1835 ununterbrochen – unter einem Blätterdach aus Eichen vorbei an herrschaftlichen Villen und Uptown-Institutionen. Hin- und Rückfahrt empfohlen: raus in den Garden District und zurück Richtung Quarter. Passend bezahlen: 1,25 $ in den Fahrscheinautomaten.
Entdecken14. Shoppen, Essen und Schlendern auf der Magazine Street
Sechs Meilen Boutiquen, Antiquitätenhändler, Galerien und Restaurants durch Garden District und Uptown. Du musst nicht alles ablaufen – konzentriere dich auf den Abschnitt zwischen Washington und Louisiana Avenue, wo die interessantesten Läden und Cafés am dichtesten beieinanderliegen.
Entdecken14. Shoppen, Essen und Schlendern auf der Magazine Street
Sechs Meilen Boutiquen, Antiquitätenhändler, Galerien und Restaurants durch Garden District und Uptown. Du musst nicht alles ablaufen – konzentriere dich auf den Abschnitt zwischen Washington und Louisiana Avenue, wo die interessantesten Läden und Cafés am dichtesten beieinanderliegen.
Entdecken💡 Lokaler Tipp
Wer an Tag 2 die Whitney Plantation besuchen möchte, tauscht den Garden-District-Nachmittag gegen einen Halbtagesausflug etwa 45 Minuten westlich der Stadt. Es ist ein eindrucksvolles Erlebnis, erfordert aber ein Auto oder eine Torabholung und funktioniert besser als eigenständiger Ausflug als Teil eines Stadtnachmittags.
Tag 2 Abend: Frenchmen Street und das Marigny

Tag 2 endet auf der Frenchmen Street – dem zwei Blocks langen Streifen im Marigny, der die beste Live-Musik in New Orleans bietet. Anders als auf der Bourbon Street spielen hier Musiker aus echter Leidenschaft. Lauf den Streifen entlang, hör in die offenen Türen rein und geh in den Raum, der am besten klingt. Einen vollständigen Überblick über das Nachtleben der Stadt jenseits der Frenchmen Street bietet der New-Orleans-Nachtlebenführer.
15. Jazz, Brass Bands und Soul auf der Frenchmen Street hören
Dieser zwei Blocks lange Streifen im Marigny ist das eigentliche Zuhause der New-Orleans-Musik. Ab 22 Uhr laufen mehrere Clubs gleichzeitig, und auch der Gehweg selbst füllt sich mit Klängen. The Spotted Cat und Snug Harbor sind die Ankerclubs – aber jede offene Tür ist einen Blick wert.
Entdecken15. Jazz, Brass Bands und Soul auf der Frenchmen Street hören
Dieser zwei Blocks lange Streifen im Marigny ist das eigentliche Zuhause der New-Orleans-Musik. Ab 22 Uhr laufen mehrere Clubs gleichzeitig, und auch der Gehweg selbst füllt sich mit Klängen. The Spotted Cat und Snug Harbor sind die Ankerclubs – aber jede offene Tür ist einen Blick wert.
EntdeckenTag 3: Museen, das Flussufer und letzte Spaziergänge

Tag 3 ist für das, was die ersten zwei Tage noch offen gelassen haben. Das National WWII Museum verdient einen ernsthaften Vormittag für sich allein. Der French Market und eine Mississippi-Dampfbootfahrt passen gut als ruhigerer Nachmittag, bevor es zum letzten Abend ins French Quarter geht. Wer sich für die übernatürliche Seite der Stadt interessiert, kann heute noch eine Geister- oder Voodoo-Tour einbauen. Optionen dafür gibt's im New-Orleans-Geistertouren-und-Voodoo-Führer.
16. Einen ganzen Vormittag im National WWII Museum verbringen
Regelmäßig unter Amerikas besten Museen gelistet, ist dieser Komplex im Warehouse District wirklich außergewöhnlich. Die eindrücklichen Ausstellungen, persönlichen Zeitzeugenberichte und der von Tom Hanks kommentierte 4D-Film füllen locker drei bis vier Stunden. Tickets online buchen – an belebten Wochenenden ausgebucht.
Entdecken16. Einen ganzen Vormittag im National WWII Museum verbringen
Regelmäßig unter Amerikas besten Museen gelistet, ist dieser Komplex im Warehouse District wirklich außergewöhnlich. Die eindrücklichen Ausstellungen, persönlichen Zeitzeugenberichte und der von Tom Hanks kommentierte 4D-Film füllen locker drei bis vier Stunden. Tickets online buchen – an belebten Wochenenden ausgebucht.
Entdecken17. Hinter die Kulissen von Mardi Gras in der Mardi Gras World
Die Lagerhalle, in der die Umzugswagen das ganze Jahr über gebaut werden, ist eine der unterhaltsamsten Touren der Stadt. Du läufst zwischen riesigen Pappmaché-Figuren entlang, probierst Kostüme an und bekommst ein echtes Gefühl für den Aufwand hinter dem berühmtesten Straßenfest der Welt. Führungen stündlich.
Entdecken17. Hinter die Kulissen von Mardi Gras in der Mardi Gras World
Die Lagerhalle, in der die Umzugswagen das ganze Jahr über gebaut werden, ist eine der unterhaltsamsten Touren der Stadt. Du läufst zwischen riesigen Pappmaché-Figuren entlang, probierst Kostüme an und bekommst ein echtes Gefühl für den Aufwand hinter dem berühmtesten Straßenfest der Welt. Führungen stündlich.
Entdecken18. Pralines und kreolisches Essen auf dem French Market
Einer der ältesten öffentlichen Märkte der USA erstreckt sich entlang des Flussufers vom Jackson Square bis zur Barracks Street. Pralines bei Loretta's kaufen, lokale Kunsthandwerksstände durchstöbern und ein Muffuletta essen. Stellenweise touristisch, aber historisch bedeutsam und den ganzen Tag über lebendig.
Entdecken18. Pralines und kreolisches Essen auf dem French Market
Einer der ältesten öffentlichen Märkte der USA erstreckt sich entlang des Flussufers vom Jackson Square bis zur Barracks Street. Pralines bei Loretta's kaufen, lokale Kunsthandwerksstände durchstöbern und ein Muffuletta essen. Stellenweise touristisch, aber historisch bedeutsam und den ganzen Tag über lebendig.
Entdecken19. Mit dem letzten echten Raddampfer den Mississippi hinauffahren
Die Natchez ist der letzte authentische dampfbetriebene Raddampfer auf dem Mississippi – ihre Hafenrundfahrten mit Jazzbegleitung bieten eine völlig andere Perspektive auf die Stadt. Die zweistündige Nachmittagsfahrt passt gut zu einem Mittagessen im French Quarter und einem letzten Abendspaziergang.
Entdecken19. Mit dem letzten echten Raddampfer den Mississippi hinauffahren
Die Natchez ist der letzte authentische dampfbetriebene Raddampfer auf dem Mississippi – ihre Hafenrundfahrten mit Jazzbegleitung bieten eine völlig andere Perspektive auf die Stadt. Die zweistündige Nachmittagsfahrt passt gut zu einem Mittagessen im French Quarter und einem letzten Abendspaziergang.
Entdecken20. Louisiana Voodoo im Historic Voodoo Museum erkunden
Klein, atmosphärisch und überraschend informativ: Dieses Museum im French Quarter behandelt Geschichte und Praxis des Louisiana Voodoo, die Geschichte von Marie Laveau und die lebendige spirituelle Tradition der Stadt. Rund 45 Minuten, günstig im Eintritt und die meisten Tage ohne Vorbestellung zugänglich.
Entdecken20. Louisiana Voodoo im Historic Voodoo Museum erkunden
Klein, atmosphärisch und überraschend informativ: Dieses Museum im French Quarter behandelt Geschichte und Praxis des Louisiana Voodoo, die Geschichte von Marie Laveau und die lebendige spirituelle Tradition der Stadt. Rund 45 Minuten, günstig im Eintritt und die meisten Tage ohne Vorbestellung zugänglich.
Entdecken21. Die Bourbon Street am letzten Abend nach Einbruch der Dunkelheit erleben
Laut, neonbeleuchtet und offen touristisch – die Bourbon Street ist trotzdem ein Erlebnis, das es nur in New Orleans gibt. Heb sie dir für den letzten Abend auf, nicht für den ersten: Nach Frenchmen Street und Preservation Hall weißt du genau, was sie ist, und kannst sie ohne Illusionen genießen.
Entdecken21. Die Bourbon Street am letzten Abend nach Einbruch der Dunkelheit erleben
Laut, neonbeleuchtet und offen touristisch – die Bourbon Street ist trotzdem ein Erlebnis, das es nur in New Orleans gibt. Heb sie dir für den letzten Abend auf, nicht für den ersten: Nach Frenchmen Street und Preservation Hall weißt du genau, was sie ist, und kannst sie ohne Illusionen genießen.
EntdeckenHäufige Fragen
Reichen 3 Tage für New Orleans?
Drei Tage reichen, um das French Quarter, den Garden District, Tremé, ein großes Museum und die Live-Musik-Szene zu erkunden – ohne Hetze. Die Stadt ist damit nicht erschöpft, aber du gehst mit einem echten Gefühl dafür, was sie besonders macht. Ein vierter Tag würde den City Park, das Bywater oder eine Plantagen- bzw. Sumpftour außerhalb der Stadt ermöglichen.
Wann ist die beste Reisezeit für einen 3-Tage-Trip nach New Orleans?
März bis Mai und Oktober bis November bieten die beste Kombination aus angenehmen Temperaturen (15–28 °C), niedrigerer Luftfeuchtigkeit und einem aktiven Veranstaltungskalender. Februar kann ideal sein, wenn die Termine mit Mardi Gras übereinstimmen – aber dann ist mit Menschenmassen und höheren Hotelpreisen zu rechnen. Juni bis September besser meiden, wenn Hitze und Schwüle ein Problem sind.
Wie kommt man in New Orleans ohne Auto zurecht?
Das French Quarter, Tremé und Marigny sind gut zu Fuß erkundbar. Die St. Charles Streetcar (1,25 $, passend zahlen) verbindet die Canal Street effizient mit dem Garden District und Uptown. Uber und Lyft sind im CBD und für das National WWII Museum gut verfügbar. Ein Auto ist nur für Ausflüge aus der Stadt nötig, etwa zur Whitney Plantation oder zu Sumpftouren.
Muss ich Sehenswürdigkeiten für einen 3-Tage-Trip nach New Orleans im Voraus buchen?
Ja, für einige wichtige Stationen. Das National WWII Museum ist an Wochenenden und während Festivals ausgebucht. Der St. Louis Cemetery No. 1 ist nur mit einer genehmigten Führung zugänglich – selbstständiger Eintritt ist nicht erlaubt (Erzbistumsregel seit 2015); über Save Our Cemeteries oder einen anderen zugelassenen Anbieter im Voraus buchen. Preservation-Hall-Shows, besonders am Wochenende, sind online schnell ausverkauft. Alles andere – Café du Monde und die meisten French-Quarter-Orte – ist ohne Reservierung zugänglich.
Lohnt sich ein Besuch der Bourbon Street in New Orleans?
Die Bourbon Street lohnt sich einmal – am besten spät an einem Wochenendabend für das pure Spektakel. Aber Einheimische gehen nicht dorthin für Musik. Die Frenchmen Street im Marigny ist der Ort für den besten Live-Jazz und Brass-Band-Sound in weitaus authentischerer Atmosphäre. Am besten beides: Frenchmen Street früh im Urlaub, Bourbon Street am letzten Abend.




















