3 Tage London: Der perfekte Reiseplan

Drei Tage London reichen aus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen, ein paar Viertel zu erkunden und ein echtes Gefühl für die Stadt zu bekommen. Dieser Reiseplan orientiert sich an praktischer Logistik, klaren Prioritäten und aktuellen Ticketpreisen – damit du weniger planst und mehr erlebst.

Big Ben und der Palace of Westminster bei Sonnenuntergang, mit gelben Narzissen im Vordergrund und einem dramatischen lila Himmel darüber.

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Kurzfassung

  • In drei Tagen schaffst du Westminster, die South Bank, die City und ein großes Museumsviertel – wenn du clever planst und Tickets im Voraus buchst.
  • Nutze kontaktloses Bezahlen oder eine Oyster Card für alle öffentlichen Verkehrsmittel – das Tageslimit für die Zonen 1–2 liegt aktuell bei £8,90. Alle Infos zu Routen und Tarifen findest du in unserem Guide zur Fortbewegung in London.
  • Den Tower of London (ab £37), Westminster Abbey (£31) und das London Eye (ab ca. £30 bei früher Buchung) solltest du unbedingt im Voraus buchen – die Warteschlangen ohne Ticket sind zu Stoßzeiten brutal.
  • Nationale Museen wie das British Museum, das Natural History Museum und das V&A haben freien Eintritt. Das British Museum und das Natural History Museum bieten noch kostenlose Zeitfenster-Tickets an, das V&A hingegen nicht mehr.
  • Wenn du mehr Zeit hast, schau dir unseren 5-Tage-Reiseplan für London an, um deinen Aufenthalt zu verlängern.

Vor der Anreise: Buchungsprioritäten und Logistik

London belohnt gute Vorbereitung mehr als die meisten anderen Städte. Die großen Attraktionen – Tower of London, Westminster Abbey, London Eye – arbeiten alle mit zeitgebundenen oder Vorab-Tickets, und online ist es merklich günstiger als an der Kasse. Buche diese noch vor der Abreise, besonders wenn du zwischen Juni und August oder über Weihnachten und Neujahr kommst – ausgebuchte Slots und lange Schlangen sind dann die Regel.

Die Anreise vom Flughafen ist unkompliziert. Von Heathrow fährt die Piccadilly Line direkt ins Stadtzentrum – etwa 50–60 Minuten, pay-as-you-go kostet zur Hauptzeit rund £5,60. Die Elizabeth Line ist schneller (30–40 Minuten), kostet aber £13,30 bis Zone 1. Von Gatwick erreicht der Gatwick Express den Bahnhof Victoria in etwa 30 Minuten, Online-Voraustickets sind ab ca. £19–20 erhältlich. Eine vollständige Übersicht der Optionen findest du in unserem Guide zu Flughafentransfers in London.

💡 Lokaler Tipp

Du brauchst keine Oyster Card. Jede kontaktlose Debit- oder Kreditkarte sowie mobile Wallets wie Apple Pay funktionieren auf allen TfL-Linien – mit denselben Tarifen und Tageslimits. Für einen Drei-Tage-Aufenthalt kannst du die Oyster getrost weglassen, es sei denn, du willst die physische Karte als Souvenir.

  • Tower of London Erwachsenenticket £37 (Standardeintritt). Im Sommer ca. 10:00–17:30 Uhr geöffnet, im Winter kürzere Öffnungszeiten. Plane 2–3 Stunden ein.
  • Westminster Abbey Erwachsenenticket £29,00 online (an der Kasse etwas mehr). Sonntags und während besonderer Gottesdienste für Touristen geschlossen. Plane 1,5–2 Stunden ein.
  • London Eye Ab ca. £33 mit Vorauskauf. Der Preis variiert dynamisch – je früher du buchst, desto günstiger das Ticket.
  • Sky Garden Kostenlos, aber Vorauskauf über die Sky-Garden-Website erforderlich. Begrenzte Walk-up-Plätze am selben Tag verfügbar; am Eingang ist ein Lichtbildausweis erforderlich.
  • British Museum / Natural History Museum / V&A Freier Eintritt. Zeitfenster-Buchung dringend empfohlen, besonders in den Schulferien. Am besten online im Voraus buchen.

Tag 1: Westminster, die South Bank und die Themse

Weitwinkelansicht der Hauptfassade und des Rasens der Westminster Abbey, mit gotischen Bögen, großem Rosettenfenster und Bäumen im Hintergrund.
Photo William ZALI

Starte in Westminster – nirgendwo sonst in London sind so viele symbolträchtige Wahrzeichen auf engem Raum konzentriert. Beginne bei Westminster Abbey gleich zur Öffnung – wer früh kommt, umgeht die Schlangen, und das Licht im Kirchenschiff ist vor Mittag besonders schön. Die Abbey braucht gut 1,5–2 Stunden, wenn du sie ordentlich besichtigst – mit den königlichen Grabmälern, dem Poets' Corner und dem mittelalterlichen Kapitelsaal.

Von dort sind es fünf Minuten zu Fuß zu Big Ben und den Houses of Parliament. Wer ins Innere möchte: Samstagsführungen und Touren während der Parlamentspause sind ab ca. £29,50 pro Person buchbar, müssen aber weit im Voraus reserviert werden. Die meisten Besucher begnügen sich mit Fotos von der Westminster Bridge, die einen prima Blick auf den Elizabeth Tower von der Südseite bietet. Geh einfach über die Brücke – und schon bist du auf der South Bank.

Der Spaziergang entlang der South Bank von der Westminster Bridge zur Tate Modern dauert etwa 20–25 Minuten und führt am London Eye, dem Southbank Centre, dem National Theatre und der Tate Modern vorbei (Eintritt für die ständige Sammlung kostenlos). Buche einen Slot für das London Eye am späten Nachmittag von Tag 1, wenn das Wetter gut aussieht – Abendslots etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang im Sommer liefern das beste Licht für Fotos.

Zum Mittagessen sind die Foodstände beim Southbank Centre zuverlässig und schnell. Zum Abendessen gehst du über die Millennium Bridge nach Bankside und weiter zum Borough Market – an den meisten Wochentagen und samstags bis etwa 17:00 Uhr geöffnet, also gut geeignet für ein spätes Mittagessen oder ein frühes Abendessen. Die Gegend rund um die Bermondsey Street in der Nähe bietet gute Restaurants zum Hinsetzen.

⚠️ Besser meiden

Westminster Abbey ist sonntags für Touristen geschlossen – das gesamte Gebäude ist dem Gottesdienst vorbehalten. Wer sonntags ankommt, kann zwar an einem Gottesdienst teilnehmen (kostenlos, kein Ticket nötig), aber keine Sehenswürdigkeiten besichtigen. Plane Tag 1 entsprechend, wenn deine Reise an einem Wochenende beginnt.

Tag 2: Die City, Tower Bridge und East London

Luftaufnahme der Tower Bridge über der Themse bei Sonnenaufgang, mit der Skyline von London und historischen Gebäuden am Flussufer.
Photo Ollie Craig

Tag 2 dreht sich um den historischen Kern: die City of London, den Tower of London und einen Abstecher in die Märkte und Straßenkultur von East London. Starte beim Tower of London pünktlich zur Öffnung um 10:00 Uhr. Das ist die meistbesuchte kostenpflichtige Attraktion der Stadt – und der Ruf ist verdient. Plane 2–3 volle Stunden ein: Allein die Kronjuwelen beanspruchen mit dem Laufband 30–40 Minuten, und die mittelalterliche Festung selbst lohnt sich beim gemächlichen Erkunden.

Direkt daneben lohnt sich die Tower Bridge Exhibition (ca. £13,30 für Erwachsene) – wegen des Glasbodens hoch über der Themse und der viktorianischen Maschinenhallen unten. Die Brücke ist auch kostenlos zu überqueren; wer knapp bei Kasse ist, kommt mit dem Blick von einem der Ufer ebenfalls auf seine Kosten.

Von der Tower Bridge läufst du nordwestlich durch die City. Halte beim Leadenhall Market – einer überdachten viktorianischen Markthalle, die in den frühen Harry-Potter-Filmen als Winkelgasse diente. Die St Paul's Cathedral ist 15 Minuten weiter westlich. Der Aufstieg zur Golden Gallery ganz oben (etwa 85 Meter, 528 Stufen) bietet einen der unterschätztesten Ausblicke über London. Erwachsenenticket kostet online rund £25.

Am Nachmittag fährst du mit der U-Bahn oder läufst nach Shoreditch. Das Viertel ist an Wochentagnachmittagen und Wochenenden am schönsten. Brick Lane und die umliegenden Straßen sind gut 90 Minuten Bummelzeit wert: die Straßenkunst wechselt ständig, die unabhängige Essensszene ist stark, und der Old Spitalfields Market ist täglich geöffnet – mit dem Hauptmarkttag sonntags und reduziertem Betrieb von Montag bis Samstag.

✨ Profi-Tipp

Der Sky Garden im 35. Stock von 20 Fenchurch Street (dem sogenannten „Walkie Talkie") ist kostenlos, erfordert aber eine Vorabreservierung. Frühstücks- und Mittagsslots sind leichter zu bekommen als Abendslots. Der Blick ist einer der besten erhöhten Aussichtspunkte Londons – ohne Eintritt zu zahlen. Allerdings können die Sicherheitskontrollen 15–20 Minuten in Anspruch nehmen. Lichtbildausweis mitbringen.

Tag 3: Kensingtons Museumsviertel oder Greenwich

Große Halle des Natural History Museum in London mit einem hängenden Blauwal-Skelett und Menschen, die die Galerie darunter erkunden.
Photo Sebastian Dziomba

Tag 3 bietet die Wahl zwischen zwei sehr unterschiedlichen London-Erlebnissen. Kensingtons Museumsviertel bietet drei weltklasse Museen mit freiem Eintritt in unmittelbarer Nähe zueinander. Greenwich bietet ein UNESCO-Welterbe, den Nullmeridian und ein echtes Gefühl für Londons maritime Geschichte – braucht aber mehr Anreisezeit.

Für die Museumsoption: Mach Kensington und Chelsea zu deiner Basis. Das Natural History Museum und das Victoria and Albert Museum liegen sich an der Cromwell Road direkt gegenüber. Beide öffnen um 10:00 Uhr. Zusammen könnten sie leicht einen ganzen Tag füllen – sei also wählerisch. Die Haupthalle und die Dinosauriergalerie des NHM sind die Publikumsmagneten; das V&A punktet besonders bei Interesse an Design, Mode oder dekorativer Kunst. Das Science Museum ist noch ein paar Minuten entfernt – ideal für Familien mit Kindern oder alle, die sich für Technik und Weltraumforschung interessieren.

Für die Greenwich-Option: Nimm die Elizabeth Line oder Jubilee Line bis Canary Wharf und dann die DLR bis zur Station Cutty Sark – oder fahre mit dem Uber Boat by Thames Clippers vom Stadtzentrum für eine malerische Anfahrt. Greenwich lohnt sich für einen ganzen Vormittag und frühen Nachmittag. Das Old Royal Naval College (Eintritt frei) ist architektonisch spektakulär. Das Royal Observatory und die Meridian-Linie liegen weiter oben auf dem Hügel im Greenwich Park, der Eintritt kostet für Erwachsene ca. £18–20. Der Blick vom Hügel über die Themse nach Canary Wharf ist ausgezeichnet.

  • Kensington-Museen: ideal für Familien, schlechtes Wetter und Erstbesucher, die möglichst viel für möglichst wenig Geld sehen wollen.
  • Greenwich: besser für Wiederholungsbesucher, klare Tage, an denen sich der Ausblick vom Hügel lohnt, und alle mit Interesse an Geschichte oder Astronomie.
  • Beide Optionen lassen sich gut mit einem Abend im West End verbinden – die meisten Shows beginnen um 19:30–19:45 Uhr, und beide Viertel haben direkte U-Bahn-Verbindungen ins Theaterviertel.

Beende deine drei Tage mit einem Abend im West End. Abendessen in Soho (für beliebte Restaurants im Voraus reservieren) und anschließend eine Show in einem der großen Theater an der Shaftesbury Avenue oder am Strand – das ist kaum zu toppen. Aktuelle Produktionen und Last-Minute-Rabatte findest du in unserem Guide zu West-End-Shows.

Praktische Tipps: Nahverkehr, Geld und Zeitsparen

London ist größer, als es auf Touristenkarten aussieht. Von Westminster zum Tower of London sind es knapp 4 km – aber von South Kensington nach Greenwich dauert die Fahrt jeweils 45 Minuten hin und zurück. Plane jeden Tag als geografischen Cluster statt quer durch die Stadt zu springen.

Das Tageslimit für Zonen 1–2 für U-Bahn, Bus, DLR und Overground liegt aktuell bei £8,90 für Erwachsene mit kontaktlosem Zahlen oder Oyster (TfL, März 2026). An einem typischen Touristentag erreichst du dieses Limit meist am frühen Nachmittag – alle weiteren Fahrten am selben Tag sind dann kostenlos. Busse kosten £1,75 pro Fahrt und haben ein eigenes Tageslimit unabhängig vom Schienennetz. Eine clevere Kombination aus Bus und U-Bahn hält die Kosten niedrig.

In Londoner Restaurants wird häufig ein Serviceaufschlag von ca. 12,5 % auf die Rechnung aufgeschlagen. Das ist keine gesetzliche Pflicht, und du kannst ihn ablehnen, wenn der Service schlecht war – die meisten Gäste zahlen ihn jedoch. Wo kein Serviceaufschlag enthalten ist, sind 10–15 % Trinkgeld üblich. Leitungswasser ist in der ganzen Stadt trinkbar, und in Restaurants nach Leitungswasser zu fragen ist völlig normal und kostenlos.

ℹ️ Gut zu wissen

Britische Steckdosen haben das Typ-G-Format mit drei rechteckigen Stiften bei 230 V/50 Hz. Geräte aus den USA, Europa und Australien brauchen einen Adapter. Die meisten Hotels stellen auf Anfrage Adapter zur Verfügung, günstige Unterkünfte jedoch oft nicht – bring deinen eigenen mit, um einen Last-Minute-Einkauf in der Apotheke zu vermeiden.

  • Zeitfenster-Tickets für große Attraktionen am besten 1–2 Wochen im Voraus buchen – im Sommer und in den Schulferien noch früher.
  • Wo möglich zu Fuß gehen: die South Bank, die City und Kensington lassen sich alle gut zu Fuß erkunden und sind so deutlich erlebnisreicher als per U-Bahn.
  • Für längere Fahrten im Berufsverkehr keine schwarzen Taxis nehmen – vom Flughafen Heathrow ins Zentrum sind £50–100 keine Seltenheit. Lieber U-Bahn oder Elizabeth Line nutzen.
  • Viele West-End-Restaurants servieren bis 22:00 Uhr oder länger, du bist also nicht auf frühes Abendessen vor der Show angewiesen.
  • Der London Pass kann sich lohnen, wenn du mehrere kostenpflichtige Attraktionen besuchst – schau dir unsere Analyse an, ob er sich für dich rechnet, bevor du kaufst.

Wann ist die beste Zeit für einen 3-Tage-Trip nach London?

Londons Klima ist gemäßigt-ozeanisch: milde Winter, kühle Sommer und Regen das ganze Jahr über ziemlich gleichmäßig verteilt. Der monatliche Niederschlag liegt im Schnitt bei 40–60 mm, mit etwa 11–13 Regentagen pro Monat. Eine Trockenzeit gibt es nicht. Für einen Drei-Tage-Trip bietet Mai bis September Tageshöchstwerte von 18–24 °C und längere Tageshelligkeit – das macht es deutlich einfacher, viel zu sehen. UnserenGuide zur besten Reisezeit für London mit einer vollständigen saisonalen Übersicht findest du hier.

Der Nachteil: Menschenmassen. Juni bis August ist Hochsaison – Tickets für beliebte Attraktionen sind früher ausverkauft, Unterkünfte teurer, und Orte wie der Tower of London und der Buckingham Palace (für Staatsräume nur Juli–September geöffnet, Tickets ab ca. £32) deutlich voller. Ende April, Mai und September bieten eine gute Balance aus angenehmen Temperaturen und überschaubarem Andrang. Im Dezember locken stimmungsvolle Weihnachtsmärkte und Lichtinstallationen auf der Oxford Street und Carnaby Street – aber die kürzeren Tage und reduzierte Öffnungszeiten rund um den 24.–26. Dezember und den 1. Januar solltest du einplanen.

Häufige Fragen

Reichen 3 Tage für London?

Drei Tage reichen gut für die wichtigsten Highlights – vorausgesetzt, du planst geografisch und buchst Tickets im Voraus. Westminster Abbey, Tower of London, South Bank, die City und ein großes Museumsviertel sind realistisch machbar. Alles sehen wirst du nicht – London ist eine Stadt mit 9 Millionen Menschen auf 1.572 km² – aber für einen ersten, echten Eindruck ist die Zeit mehr als ausreichend.

Brauche ich für 3 Tage in London eine Oyster Card?

Nein. Jede kontaktlose Debit- oder Kreditkarte sowie mobile Wallets wie Apple Pay oder Google Pay funktionieren auf allen TfL-Linien – U-Bahn, Bus, DLR, Overground, Elizabeth Line – mit denselben Tarifen und Tageslimits wie eine Oyster Card. Für einen kurzen Besuch ist kontaktloses Zahlen praktischer. Das aktuelle Tageslimit für Zonen 1–2 beträgt £8,90 für Erwachsene.

Wie weit im Voraus sollte ich Tickets für Londoner Sehenswürdigkeiten buchen?

Für Sommerbesuche (Juni–August) und Schulferien: Tower of London, Westminster Abbey und London Eye mindestens 2–3 Wochen im Voraus buchen. Für den Sky Garden ist eine Vorabreservierung über die eigene Website nötig – beliebte Abendslots sind schnell ausgebucht. Kostenlose Museen wie das British Museum und das Natural History Museum bieten ebenfalls kostenlose Zeitfenster-Tickets an – in Stoßzeiten 1–2 Wochen im Voraus buchen.

Wie komme ich am günstigsten von Heathrow ins Londoner Zentrum?

Die Piccadilly Line ist die günstigste Direktverbindung – ca. £5,60 pay-as-you-go zur Hauptzeit mit Oyster oder kontaktlos – und braucht etwa 50–60 Minuten bis zu zentralen Stationen wie Piccadilly Circus oder King's Cross. Die Elizabeth Line ist schneller (30–40 Minuten), kostet aber £13,30 bis Zone 1. Für preisbewusstes Reisen den Heathrow Express meiden – er kostet deutlich mehr und spart im Vergleich zur Elizabeth Line nur wenig Zeit.

Was kann ich bei einem 3-Tage-Programm in London weglassen?

Madame Tussauds und der London Dungeon werden stark beworben, bieten aber im Vergleich zu den vielen kostenlosen und günstigen Alternativen wenig Mehrwert. Die Wachablösung am Buckingham Palace ist einmal sehenswert, setzt aber frühes Erscheinen für einen guten Platz voraus und wird kurzfristig und ohne Vorwarnung abgesagt. Wenn die Zeit knapp ist, lohnt sich der Tower of London mehr als der Buckingham Palace – er ist abwechslungsreicher und historisch vielschichtiger.

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