Wann nach London reisen: Der Monatsguide

London lohnt sich zu jeder Jahreszeit – aber das Erlebnis unterscheidet sich je nach Reisezeitraum erheblich. Dieser Guide zeigt dir Besucherzahlen, Wetter, Preise und wichtige Events Monat für Monat, damit du die Reise findest, die wirklich zu dir passt.

Blick auf die St Paul's Cathedral von der Millennium Bridge in der Abenddämmerung, mit Fußgängern und Stadtgebäuden auf beiden Seiten.

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Kurzfassung

  • London hat das ganze Jahr über ein mildes ozeanisches Klima ohne ausgeprägte Regenzeit – der Niederschlag verteilt sich gleichmäßig auf fast alle Monate.
  • Juli ist der wärmste Monat (Tageshöchstwerte um 24 °C) und im Juni gibt es die längsten Tage mit bis zu 16,5 Stunden Tageslicht.
  • Hochsaison mit vollen Zügen und hohen Preisen herrscht von Juni bis September; Januar bis März ist in der Regel das günstigste und ruhigste Reisefenster.
  • Frühling (Mai) und früher Herbst (September) bieten die beste Kombination aus gutem Wetter, überschaubarem Andrang und vernünftigen Preisen – ideal für Sightseeing in der ganzen Stadt.
  • Dezember lohnt sich trotz der Kälte – wegen Weihnachtsmärkten, Lichterglanz und festlicher Stimmung.

Das Klima in London verstehen

Weitblick auf die Themse in London mit moderner Stadtsilhouette, bewölktem Himmel und dem Wolkenkratzer Shard.
Photo Frankie Lopez

London liegt auf 51,5° nördlicher Breite an der Themse im Südosten Englands und hat ein gemäßigtes Seeklima (Köppen Cfb). Das bedeutet: milde Winter, kühle Sommer und Regen, der sich gleichmäßig übers Jahr verteilt – kein Monsun in Sicht. Die Durchschnittstemperaturen am Flughafen Heathrow liegen im Januar bei Tiefstwerten um 2–3 °C und im Juli bei Höchstwerten um 24 °C. Die Stadt friert selten richtig durch und wird selten unerträglich heiß – London ist damit in jedem Monat bereisbar, anders als viele Ziele mit extremen Jahreszeiten.

Der wichtigste praktische Unterschied zwischen den Jahreszeiten liegt nicht allein in der Temperatur, sondern in der Kombination aus Tageslicht, Besucherandrang und Kosten. Im Juni gibt es bis zu 16,5 Stunden Tageslicht – du kannst also deutlich mehr in einen Tag packen als im Dezember, wenn es nur etwa 8 Stunden hell ist. Der monatliche Niederschlag liegt in der Regel bei 40–60 mm mit etwa 11–13 Regentagen pro Monat – unabhängig von der Jahreszeit. Oktober und November sind etwas nasser; März und April gehören zu den trockeneren Monaten. Das Wichtigste: Pack einen kleinen Regenschirm ein, egal wann du fährst, und lass dich vom Wetterbericht nicht entmutigen.

ℹ️ Gut zu wissen

London wechselt Ende März von Greenwich Mean Time (GMT, UTC+0) auf British Summer Time (BST, UTC+1) und Ende Oktober wieder zurück. Das wirkt sich deutlich auf Sonnenauf- und -untergangszeiten aus – die eine zusätzliche Stunde Abendlicht im Sommer macht Outdoor-Pläne viel angenehmer.

Monat für Monat im Überblick

Januar und Februar sind die kältesten Monate mit Tageshöchstwerten um 8–9 °C und Tiefstwerten nahe 1–3 °C. Gleichzeitig sind es die günstigsten Monate für Flüge und Hotels, und viele Sehenswürdigkeiten sind weit weniger überlaufen. Das Britische Museum, die National Gallery und das Natural History Museum – alle kostenlos – sind im Januar besonders entspannt zu besuchen, wenn der Weihnachtsandrang abgeklungen ist. Der Nachteil: kurze Tage (etwa 8–9 Stunden Tageslicht) und häufig bedeckter Himmel. Aber Londons Innenleben – Theater, Galerien, Märkte – funktioniert bei jedem Wetter.

März und April markieren den Übergang in den Frühling. Die Temperaturen steigen auf 10–16 °C, und die Uhren werden Ende März vorgestellt – plötzlich werden die Abende spürbar länger. Die Königlichen Botanischen Gärten in Kew erleben ihre Narzissen- und Kirschblütenblüte typischerweise im März und April – eines der fotogensten Jahresschauspiele Londons. Im April findet auch der TCS London Marathon statt, der wichtige Straßen sperrt, aber auf Straßenniveau ein tolles Zuschauererlebnis bietet. Der Niederschlag ist im März und April unter dem Jahresdurchschnitt, was diese beiden Monate zu unterschätzten Reisemonaten macht.

Mai gilt weithin als der ideale Monat. Tageshöchstwerte liegen bei angenehmen 16–18 °C, es wird nach 20 Uhr erst dunkel, und der Sommertourismus hat noch nicht begonnen. Der Hyde Park und der St. James's Park strahlen in sattem Grün. Hotelpreise liegen noch unter dem Sommerniveau, und beliebte Restaurants lassen sich oft ohne wochenlange Vorlaufzeit buchen. Die Chelsea Flower Show findet typischerweise Ende Mai statt und zieht Gartenbegeisterte aus aller Welt an – Tickets am besten weit im Voraus buchen, wenn das interessant klingt.

Von Juni bis September ist in jeder Hinsicht Hochsaison. Juli ist der wärmste Monat mit Tageshöchstwerten um 24 °C (75 °F), und der Juni hat die längsten Tage. Outdoor-Events dominieren den Kalender: Wimbledon läuft von Ende Juni bis Anfang Juli, die BBC Proms in der Royal Albert Hall von Juli bis September, und Open-Air-Kino sowie Freilichttheater tauchen überall in der Stadt auf. Der Preis dafür ist spürbar: Warteschlangen beim Tower of London oder dem London Eye können eine Stunde oder länger dauern, Hotels verlangen Höchstpreise, und beliebte Restaurants sind wochenlang ausgebucht. Wer im Sommer kommt, sollte wichtige Sehenswürdigkeiten vor 9:30 Uhr besuchen oder Tickets mit fester Einlasszeit im Voraus buchen.

Der Notting Hill Carnival am August-Bankfeiertags-Wochenende (in der Regel das letzte Augustwochenende) ist Europas größtes Straßenfest und bringt rund zwei Millionen Menschen an einem Wochenende nach West-London. Wer Straßenkarneval liebt, wird begeistert sein – dröhnende Soundsysteme, aufwendige Kostüme, karibische Imbissstände. Wer das eher abschreckend findet, sollte dieses Wochenende meiden, besonders wenn eine Unterkunft imViertel Notting Hill gebucht ist – das Viertel ist an diesem Wochenende praktisch nicht zugänglich.

September ist wohl der beste einzelne Monat für einen Erstbesuch. Die Sommerwärme hält an (Tageshöchstwerte noch um 19 °C), aber die Schulferien sind vorbei, was den Andrang bei familienorientierten Sehenswürdigkeiten deutlich reduziert. Die U-Bahn ist weniger überfüllt, Restaurantreservierungen sind leichter zu bekommen, und die Hotelpreise beginnen zu sinken. Die London Fashion Week findet im September statt und sorgt für Schwung in der Stadt, ohne den meisten Reiseplänen in die Quere zu kommen. Das Open House Festival (früher Open House London), bei dem hunderte architektonisch bedeutsame Gebäude, die sonst geschlossen sind, kostenlos zugänglich werden, fällt ebenfalls in den September – ein echtes Insider-Erlebnis.

Oktober und November bringen Herbstfarben, kühlere Temperaturen (um 10–16 °C) und Londons Galerie- und Theatersaison in vollem Gange. Die Abende werden nach dem Uhrenrückstellen im Oktober schnell kürzer, aber der kulturelle Kalender gleicht das aus: Große Ausstellungen eröffnen, die West End Shows starten ihre stärksten Spielzeiten, und die Stadt hat eine schärfere, lebendigere Energie als im Hochsommer. Der Regen nimmt im Oktober und November leicht zu – Außenbesichtigungen am besten mittags planen und mehr Innenzeit einplanen.

Dezember ist Geschmackssache. Kalt (Tageshöchstwerte um 8–9 °C), dunkel (8 Stunden Tageslicht) und voll mit vorweihnachtlichen Shoppern – und trotzdem hat der Monat eine echte Atmosphäre, die für manche Besucher die Abstriche wert ist. Die Weihnachtsbeleuchtung auf der Oxford Street und der Regent Street geht Mitte November an; das Winter Wonderland im Hyde Park läuft von Mitte November bis Anfang Januar; und der South Bank Christmas Market bringt festliche Stände ans Themseufer. Lies unseren ausführlichen Guide zu London im Dezember für alles, was dich erwartet.

Hoch- vs. Nebensaison: Andrang und Kosten

Menschenmassen verlassen die Station Oxford Circus in London zu einer Stoßzeit, was die Überfüllung und den Andrang zu Spitzenzeiten veranschaulicht.
Photo Emre Ucar
  • Hochsaison (Juni–August) Maximaler Andrang, maximale Preise. Unterkunft 2–3 Monate im Voraus buchen, um noch vernünftige Preise zu bekommen. Zeitfenster-Tickets für beliebte Sehenswürdigkeiten sind ein Muss.
  • Zwischensaison (Mai, September–Oktober) Die beste Kombination aus Wetter, Preis-Leistung und überschaubarem Andrang. Preise liegen 15–30 % unter dem Hochsommerniveau, und die Stadt fühlt sich entspannter an.
  • Nebensaison (November–April, außer Weihnachten) Günstigste Flüge und Hotels, ruhigste Sehenswürdigkeiten, aber kurze Tage. Vor allem Januar und Februar bieten erhebliche Ersparnisse und eine ganz andere, lokalere Atmosphäre.
  • Festliche Hochsaison (Mitte Dezember bis Anfang Januar) Ein zweiter Preisanstieg rund um Weihnachten und Silvester. Hotels und Flüge steigen in der letzten Dezemberwoche stark an. Sehr frühzeitig buchen oder entsprechend tief in die Tasche greifen.

⚠️ Besser meiden

Londons Schulferienzeiten – vor allem die sechswöchigen Sommerferien von Mitte Juli bis Anfang September sowie Ostern und die Oktober-Halbzeitferien – führen zu starken Anstiegen bei Besucherzahlen und Preisen. Wer mit Kindern reist, hat da oft keine Wahl – aber wer flexibel ist, merkt den Unterschied deutlich, wenn er die Schulferien meidet.

Beste Reisezeit nach Interessen

Blick auf den Eingang der St Pancras Station in London mit roter Backsteinarchitektur und Underground-Schild unter klarem blauem Himmel
Photo Francais a Londres
  • Parks und London im Freien Ende April bis September, wobei Mai und Juni die zuverlässigste Kombination aus Wärme und langem Tageslicht bieten. Die Hirsche im Richmond Park sind das ganze Jahr über da, aber am fotogensten im Herbst, wenn die Hirsche im Oktober röhren.
  • Museen und Galerien Jederzeit – aber von Januar bis März ist das Erlebnis in den kostenlosen Nationalsammlungen wie dem Britischen Museum und dem V&A am ruhigsten. Große neue Ausstellungen starten typischerweise im Herbst (September–November).
  • Theater und West End Shows Ganzjährig, aber die Saison von September bis Dezember hat die höchste Dichte an Neuproduktionen. Januar und Februar bieten die besten Last-Minute-Ticket-Deals.
  • Lebensmittelmärkte Ganzjährig, wobei Außenmärkte wie der Broadway Market bei trockenem, mildem Wetter am angenehmsten sind (Mai–September). Der Borough Market ist wetterunabhängig geöffnet.
  • Günstig reisen Januar bis März ist das günstigste Reisefenster. Flugpreise fallen nach dem Neujahrsansturm deutlich, und viele Hotels bieten Sonderaktionen für Wochenzimmer an.
  • Warteschlangen vermeiden Ende September bis November besuchen, wichtige Sehenswürdigkeiten gleich bei Öffnung aufsuchen und Zeitfenster-Tickets nach Möglichkeit im Voraus buchen.

Wer London mit Reisen in andere Städte oder Länder kombinieren möchte, sollte auch den Zeitpunkt im Blick haben. Der Sommer ist die teuerste Zeit für den Eurostar nach Paris oder den Zug nach Edinburgh. In der Zwischensaison sind die Preise deutlich niedriger. Schau dir unsere Guides zu der Reise von London nach Paris und der Reise von London nach Edinburgh für aktuelle Streckenoptionen an.

Londons Veranstaltungskalender: Die wichtigsten Termine

Große Menschenmenge bei einem lebhaften Straßenfest in London mit Bäumen und Stadtgebäuden im Hintergrund.
Photo Bernd 📷 Dittrich

Londons Veranstaltungskalender ist so dicht, dass fast jeder Monat mindestens einen wichtigen Anlass hat, den es bei der Planung zu berücksichtigen gilt. Manche Events sind ein Grund, herzukommen; andere ein Grund, bestimmte Gegenden oder Termine zu meiden. Die folgende Liste zeigt, was typischerweise in welchem Zeitraum stattfindet – die genauen Daten für das jeweilige Reisejahr solltest du immer noch einmal prüfen, da sich die meisten Veranstaltungen leicht verschieben.

  • Januar: Neujahrsparade; London Art Fair; Januarschlussverkauf auf der Oxford Street
  • Februar: BAFTA Film Awards; Chinesisches Neujahrsfest in Soho und Chinatown (das größte in Europa)
  • März: St.-Patrick's-Day-Parade in der Londoner Innenstadt; Uhren werden vorgestellt (Ende März)
  • April: TCS London Marathon (große Teile der Stadt werden gesperrt); Osterwochenende (sehr voll)
  • Mai: Chelsea Flower Show (Ende Mai); FA Cup-Finale im Wembley; Maifeiertag
  • Juni: Wimbledon beginnt (Ende Juni); Trooping the Colour (Geburtstagsparade des Königs, üblicherweise im Juni); Pride in London (Ende Juni)
  • Juli: Wimbledon-Finale; BBC Proms beginnen in der Royal Albert Hall; Sommer-Blockbuster-Ausstellungen eröffnen
  • August: Notting Hill Carnival (August-Bankfeiertags-Wochenende); Open-Air-Kino und Freilichttheater in der ganzen Stadt
  • September: London Fashion Week; Open House London; Great River Race auf der Themse
  • Oktober: Frieze Art Fair; BFI London Film Festival; Uhren werden zurückgestellt (Ende Oktober)
  • November: Bonfire Night (5. November, Feuerwerk in der ganzen Stadt und in Parks); Lord Mayor's Show; Weihnachtsbeleuchtung wird eingeschaltet (Mitte November)
  • Dezember: Winter Wonderland im Hyde Park; Weihnachtsmärkte am South Bank; Silvesterfeuerwerk (mit Tickets, extrem beliebt)

✨ Profi-Tipp

Wer Wimbledon auf der Liste hat, sollte sorgfältig planen. Der All England Club führt eine öffentliche Auslosung für Tickets durch, die im Herbst des Vorjahres öffnet. Resttickets werden täglich über eine Warteschlange vor Ort verkauft – wer um 6 Uhr morgens da ist, hat gute Chancen auf Außenplätze. Centre Court- und No.-1-Court-Tickets aus der Auslosung sind sehr begehrt. Tickets von Wiederverkäufern nur kaufen, nachdem du das offizielle Weiterverkaufsprogramm geprüft hast.

Praktische Tipps für jede Jahreszeit

Egal zu welcher Jahreszeit du London besuchst – wer vorbereitet anreist, wird belohnt. In London unterwegs ist mit U-Bahn und Bus per kontaktloser Bankkarte oder Oyster Card problemlos möglich – beide begrenzen deine täglichen Ausgaben automatisch. Für einen strukturierten Überblick über die Stadtgliederung werden Erstbesucher einen Viertel-für-Viertel-Überblick vor der Anreise hilfreich finden.

Kleidung ist der häufigste Fehler bei Reisenden. Selbst im Juli können die Abende auf 14 °C abkühlen, und eine leichte Jacke ist sinnvoll. Im Winter machen ein richtiger Mantel, eine wasserdichte Schicht und warme Schuhe den Unterschied zwischen entspanntem Sightseeing und echtem Martyrium. London ist eine Gehstadt – bequeme Schuhe sind wichtiger als fast alles andere im Koffer. Das Leitungswasser ist trinkbar, was bei einem mehrtägigen Aufenthalt merklich Geld spart.

London bietet eine bemerkenswert große Auswahl an kostenlosen Aktivitäten, was Budget und Reisezeitraum weniger eng verknüpft als in manchen anderen Städten. Die nationalen Museen erheben das ganze Jahr über keinen Eintritt. Parks wie Hampstead Heath und der Greenwich Park sind in allen Jahreszeiten kostenlos. Wer im Winter reist und sich um das Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt: Die kostenlosen Indoor-Sehenswürdigkeiten allein könnten eine ganze Woche füllen.

Häufige Fragen

Wann sollte man nach London reisen, um Menschenmassen zu vermeiden?

Ende September bis November ist das ruhigste Fenster, das noch ordentliches Wetter bietet. Januar und Februar sind die absolut ruhigsten Monate, aber das Tageslicht beschränkt sich auf etwa 8–9 Stunden. Wer Parks und Außenbereiche ohne Gedränge erkunden möchte, findet im frühen Mai einen ausgezeichneten Kompromiss.

Wann ist London am günstigsten?

Von Januar bis März sind die Hotel- und Flugpreise am niedrigsten, vor allem in den Wochen nach den Neujahrsferien. Besonders unter der Woche im Februar lassen sich sehr günstige Unterkünfte finden. Wer ein knappes Budget hat, sollte die Weihnachts- und Silvesterzeit meiden, da die Preise dort stark anziehen.

Regnet es in London viel? Gibt es eine Regenzeit?

London hat mit etwa 40–60 mm pro Monat das ganze Jahr über mäßige Niederschläge, mit ungefähr 11–13 Regentagen pro Monat. Es gibt keinen Monsun oder eine klar definierte Regenzeit. Oktober und November sind etwas nasser; März und April etwas trockener. In London fällt Regen meist als Nieselregen und nicht als starker Schauer – die meisten Tage haben sowohl trockene als auch nasse Phasen.

Lohnt sich London im Winter?

Ja, vor allem für Kulturinteressierte. Die nationalen Museen (Britisches Museum, V&A, Natural History Museum, National Gallery) haben freien Eintritt und sind im Winter deutlich ruhiger als im Sommer. Die West End Theatersaison ist im Herbst und Winter am stärksten. Im Dezember kommen Weihnachtsmärkte und festliche Beleuchtung hinzu. Die Hauptnachteile sind kurze Tage (rund 8 Stunden Tageslicht im Dezember) und kühle Temperaturen (Tageshöchstwerte um 8 °C).

Wann ist der beste Zeitpunkt für einen ersten London-Besuch?

Mai oder September. Beide Monate bieten milde Temperaturen (16–19 °C), ausreichend Tageslicht (14 bzw. 12 Stunden), günstigere Preise als im Hochsommer und überschaubare Besucherzahlen. September hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Schulferienansturm vorbei ist – was bei wichtigen Sehenswürdigkeiten wie dem Tower of London oder dem London Eye einen echten Unterschied macht.

Zugehöriges Reiseziel:london

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