London im Dezember: Weihnachtsmärkte, Lichter & Winterevents
Im Dezember verwandelt sich London in eines der stimmungsvollsten Winterziele Europas. Vom Winter Wonderland im Hyde Park bis zu den Marktständen am South Bank – dieser Guide zeigt dir alles, was du für einen unvergesslichen Weihnachtsbesuch brauchst: was du überspringen kannst, was du im Voraus buchen solltest und wie du ohne Gedränge durch die Stadt kommst.

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Kurzfassung
- Der Hyde Park Winter Wonderland läuft von Ende November bis Anfang Januar. Der Eintritt ist zu Nebenzeiten kostenlos, Standardtickets gibt es ab 5 £, Tickets zu Stoßzeiten ab 7,50 £. Am besten buchst du ein Zeitfenster im Voraus über die offizielle Website.
- Londons wichtigste Weihnachtsmärkte (South Bank, Covent Garden, Leicester Square) öffnen typischerweise Anfang November und schließen zwischen Weihnachten und Anfang Januar. Am 25. Dezember haben alle geschlossen.
- Im Dezember liegen die Temperaturen tagsüber bei 8–9 °C, nachts bei 2–3 °C. Pack dir am besten mehrere Schichten, wasserdichte Kleidung und bequeme Schuhe ein.
- Die Weihnachtsbeleuchtung auf der Oxford Street, der Regent Street und der Carnaby Street ist kostenlos zu besichtigen. Kombiniere sie am besten mit einer selbst geführten Stadttour für einen entspannten und kostenlosen Abend.
- Hotels und West-End-Shows füllen sich Mitte Dezember schnell. Buche Unterkunft und Theaterkarten mindestens 6–8 Wochen im Voraus, wenn du kurz vor Weihnachten reist.
Was dich erwartet: Dezemberwetter und die Stimmung der Stadt

London im Dezember ist kalt, gelegentlich feucht und festlich auf eine Weise, die sich echt anfühlt – nicht aufgesetzt. Laut Met-Office-Daten aus dem Klimaarchiv Heathrow (1991–2020) liegen die Tageshöchstwerte bei etwa 8–9 °C, die Tiefstwerte bei 2–3 °C. Nachts kann es Frost geben, und an etwa 11–13 Tagen im Monat regnet es. Schnee in der Londoner Innenstadt ist selten, kommt aber vor – und wenn er fällt, steht die Stadt auf bemerkenswerte Weise still.
Die Tage sind kurz. Anfang Dezember geht die Sonne gegen 7:55 Uhr auf und bereits um etwa 15:55 Uhr unter. Das klingt auf dem Papier düster, bedeutet aber auch: Die Weihnachtsbeleuchtung geht früh an, Außenmärkte leuchten schon am frühen Nachmittag, und um 16 Uhr taucht die ganze Stadt in ein warmes Bernsteingold. Wer das richtig einplant, kann die kurzen Tage sogar für sich nutzen.
💡 Lokaler Tipp
Zieh dich der Temperatur entsprechend an – nicht dem Kalender. Mehrere dünne Schichten sind besser als ein einzelner dicker Mantel, weil du ständig zwischen geheizten Innenräumen und kalten Außenmärkten wechselst. Wasserdichte Stiefel lohnen sich: Londons Gehwege bleiben nach leichtem Regen stundenlang nass.
Besonders voll wird es an den zwei Wochenenden vor Weihnachten, vor allem rund um die Oxford Street, Covent Garden und den Winter Wonderland. Wochentags von Dienstag bis Donnerstag ist es auf Märkten und bei Sehenswürdigkeiten spürbar ruhiger. Wer flexibel ist, kommt in der ersten oder zweiten Dezemberwoche in den vollen Genuss der Weihnachtsstimmung, ohne sich durch Menschenmassen kämpfen zu müssen. Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr ist übrigens überraschend lebhaft – mit Schlussverkauf, Pantomimen und noch laufenden Saisonevents.
Weihnachtsmärkte: Die, die wirklich einen Besuch wert sind

London hat keinen einzigen großen, klar definierten Weihnachtsmarkt wie Köln oder Straßburg. Stattdessen gibt es eine ganze Reihe von Saisonmärkten – von ausgezeichnet bis offen gesagt enttäuschend – sowie einige Dauermärkte, die im November ein weihnachtliches Gewand anlegen. Den Unterschied zu kennen, spart eine Menge Zeit.
- Southbank Centre Winter Market Von Anfang November bis Anfang Januar geöffnet (in den letzten Jahren ungefähr vom 3. November bis 4. Januar) – das ist der stimmungsvollste der zentralen Londoner Märkte. Holzhütten reihen sich am Themseufer zwischen der Waterloo Bridge und dem Tate Modern entlang und bieten Glühwein, europäisches Streetfood und handgefertigte Geschenke. Der Flussblick ist kaum zu toppen, besonders in der Dämmerung. Der Eintritt ist kostenlos, und der Markt lässt sich wunderbar mit einem Spaziergang entlang des Thames Path verbinden.
- Leicester Square Christmas Market Einer der größten und am längsten laufenden Pop-up-Märkte, in der Regel von Anfang November bis Anfang Januar geöffnet. Abends zieht er viele Besucher an und hat neben den Marktständen auch einen familienfreundlichen Jahrmarktbereich. Die Qualität der Stände ist schwankend, aber die zentrale Lage – nur wenige Gehminuten von Covent Garden und der National Gallery – macht es leicht, ihn mit anderen Stopps zu kombinieren.
- Covent Garden Christmas Market Covent Garden betreibt seinen Markt von Mitte November bis Anfang Januar, und die überdachte Piazza ist wunderschön dekoriert. Anders als reine Saisonmärkte läuft der Covent-Garden-Markt das ganze Jahr über und wird zu Weihnachten mit Lichtern, einem großen Baum und besonderen Ständen geschmückt. Straßenmusiker und Artisten tragen zur Atmosphäre bei. Auf Wochenenden solltest du dich auf viel Betrieb einstellen.
- Borough Market zu Weihnachten Der Borough Market ist das ganze Jahr geöffnet, rückt im Dezember aber saisonale Produkte in den Mittelpunkt: Weihnachtspuddings, gereifte Käsesorten, Charcuterie und Glühmost von Spezialitätenhändlern. Ein eigener Weihnachtszeitraum läuft von etwa dem 1. Dezember bis Anfang Januar. Dieser Markt ist eher für Feinschmecker als für Geschenkesuchende gemacht. Samstags solltest du vor dem Mittag ankommen, um dem schlimmsten Gedränge zu entgehen.
- Hyde Park Winter Wonderland Technisch gesehen eher ein Weihnachtsrummel als ein klassischer Markt, aber er umfasst auch mehrere Marktbereiche zwischen Fahrgeschäften und Attraktionen. Details findest du im eigenen Abschnitt weiter unten.
⚠️ Besser meiden
Die Markttermine ändern sich von Jahr zu Jahr und werden manchmal erst spät bekannt gegeben. Schau immer auf der offiziellen Website nach, bevor du hingehst – Drittanbieter-Listen basieren häufig auf den Daten des Vorjahres. Alle Märkte sind am 25. Dezember geschlossen, einige schließen am 24. Dezember bereits am frühen Nachmittag.
Hyde Park Winter Wonderland: Was du wirklich wissen musst

Der Winter Wonderland ist Londons größtes Weihnachtsevent und eines der meistbesuchten in ganz Europa. Er läuft von Ende November bis Anfang Januar (in den letzten Jahren etwa vom 21. November bis 5. Januar) im Hyde Park. Die regulären Öffnungszeiten sind an den meisten Tagen 10–22 Uhr, außer am Weihnachtstag; der letzte Einlass ist in der Regel gegen 21:30 Uhr, wobei die genauen Zeiten je nach Jahr und Datum leicht variieren. Der Eintritt ist kostenlos, wenn du im Voraus Attraktionen im Wert von mindestens 25 £ buchst; andernfalls gibt es Eintrittskarten ab etwa 5 £ zu Nebenzeiten und ab 7,50 £ zu Stoßzeiten (hauptsächlich an Wochenendabenden). Einzelne Attraktionen wie die Eisbahn, Fahrgeschäfte und Zirkusshows sind zusätzlich kostenpflichtig.
Die nächstgelegenen U-Bahn-Stationen sind Marble Arch (Central line), Hyde Park Corner (Piccadilly line) und Knightsbridge (Piccadilly line) – alle etwa 10–15 Gehminuten vom Haupteingang auf der Nordseite des Parks entfernt. Einen umfassenden Überblick über die Verkehrsmittel während deines Aufenthalts findest du im Transport-for-London-Netzwerkführer – mit Oyster-Card-Tarifen und den schnellsten Verbindungen zwischen den Zonen.
✨ Profi-Tipp
Kauf deine Winter-Wonderland-Tickets und Zeitfenster über die offizielle Hyde-Park-Winter-Wonderland-Website, bevor du reist. Spontaner Einlass ist zu ruhigeren Zeiten möglich, aber wer an einem Samstagabend im Dezember ohne Ticket auftaucht, riskiert lange Schlangen oder wird abgewiesen. Wochentags in der letzten Novemberwoche ist es deutlich weniger voll als an Dezemberwochenenden.
Der Winter Wonderland hat für jeden etwas: In den Weihnachtsmarktbereichen gibt es Hunderte von Ständen, die Eisbahn gehört zu den größten Außenbahnen in ganz Großbritannien, und das Live-Unterhaltungsprogramm umfasst Zirkusvorstellungen und eine eigene Eisbar. Allerdings: Es ist laut, kommerziell und kann sich überwältigend anfühlen, wenn man eigentlich eine ruhige Weihnachtsstimmung sucht. Wer lieber bei weniger Trubel Glühwein am Fluss trinken möchte, ist beim South Bank Winter Market besser aufgehoben.
Weihnachtsbeleuchtung: Wohin du gehen solltest – und was du auslassen kannst

Die Weihnachtsbeleuchtung in der Londoner Innenstadt ist kostenlos und erstreckt sich über mehrere Bereiche, jeder mit seinem eigenen Charakter. Oxford Street wird in der Regel Ende November eingeschaltet und erstreckt sich über die gesamte Straße vom Marble Arch bis zum Oxford Circus. Beeindruckend in der Dimension, aber im Dezember ist die Straße so überfüllt mit Shoppern, dass ein Spaziergang dort eher stressig als festlich wirkt. Wochentags am Morgen oder frühen Nachmittag ist es deutlich entspannter.
Für viele Besucher sind die Regent Street und die Carnaby Street die bessere Wahl. Die Beleuchtung der Regent Street ist oft aufwendiger gestaltet und wird Ende November mit einer Zeremonie eingeschaltet. Carnaby Street zeigt traditionell eine große Überkopf-Installation, deren Thema jedes Jahr wechselt – und die gehört zu den meistfotografierten Weihnachtsdekorationen der Stadt. Beide liegen nah beieinander und lassen sich gut mit einem Besuch bei Liberty London kombinieren, dessen Tudor-Revival-Gebäude zu Weihnachten besonders eindrucksvoll geschmückt ist.
- Oxford Street: längste Lichtinstallation, sehr voll, am besten wochentags vormittags besuchen
- Regent Street: hochwertigere Beleuchtung, gut mit Schaufensterbummel kombinierbar
- Carnaby Street: thematische Installation, weniger Gedränge, kreativer
- Covent Garden: warm und stimmungsvoll, besonders die Piazza in der Dämmerung
- Seven Dials: kleiner, aber charmant – oft mit einer dekorierten Maypole-artigen Installation
- Kensington High Street: weniger touristisch, lohnt sich in Kombination mit nahe gelegenen Museumsbesuchen
Für die besten Fotos der Weihnachtsbeleuchtung eignet sich das 30-Minuten-Fenster nach Sonnenuntergang, wenn der Himmel noch ein leichtes Blau zeigt. Anfang Dezember ist das ungefähr zwischen 16:00 und 16:30 Uhr. Ein Guide zu Londons fotogensten Spots führt dich zu weiteren Fotostandorten in der Stadt, die sich im Winter besonders lohnen.
Winterevents jenseits der Märkte

Der Dezember in London hat weit mehr zu bieten als Märkte und Lichter. Die West-End-Theatersaison ist auf ihrem Höhepunkt – große Musicals und Theaterstücke laufen durch Weihnachten, und die Pantomimensaison ist in vollem Gange. Für beliebte Shows Mitte Dezember ist ein Vorlauf von 6–8 Wochen keine Übervorsicht, sondern sinnvoll.
Einige von Londons großen Institutionen bieten im Dezember besondere Programme an. Das Natural History Museum betreibt von November bis Januar eine beliebte Freiluft-Eisbahn auf seinem Gelände, und das Museum selbst ist das ganze Jahr über kostenlos zugänglich. Die Eisbahn im Innenhof des Somerset House ist eine weitere gut etablierte Winterattraktion in besonders elegantem Ambiente – Tickets für Laufzeiten müssen jedoch im Voraus gebucht werden.
Der Weihnachtslichtpfad in Kew Gardens findet an ausgewählten Abenden im Dezember statt – die Gärten werden von Tausenden von Lichtern und Feuerinstallationen beleuchtet. Tickets sind separat von der normalen Kew-Eintrittskarte erhältlich und tendieren dazu, ausverkauft zu sein, daher ist Vorausbuchung ein Muss. Günstig ist es nicht, aber die Atmosphäre ist spektakulär und ganz anders als alles in der Londoner Innenstadt.
Wer kostenlose Winterkultur sucht: Die Tate Modern und die National Gallery bieten beide erweitertes Saisonprogramm, und die Innenräume des Southbank Centre am South Bank veranstalten im Dezember kostenlose Foyer-Events und Aufführungen. Schau vorher in den Guide zu kostenlosen Aktivitäten in London – bevor du etwas Kostenpflichtiges buchst.
Praktische Planung: Anreise, Buchung und Budget
Londons öffentlicher Nahverkehr fährt im Dezember größtenteils normal – mit einer wichtigen Ausnahme: Am Weihnachtstag (25. Dezember) fahren U-Bahn, London Overground, Busse und National-Rail-Züge nicht, abgesehen von einigen eingeschränkten Diensten wie dem Heathrow Express und einzelnen Flughafenbussen. Plane für den 25. Dezember Taxis, Fahrdienstleister (Uber, Bolt und Free Now sind alle in London aktiv) oder Spaziergänge ein. Am Boxing Day (26. Dezember) fährt der Nahverkehr wieder, allerdings im reduzierten Fahrplan.
Die U-Bahn ist der schnellste Weg zwischen den wichtigsten Weihnachtsmarktstandorten. Nutze eine Oyster Card oder eine kontaktlose Bankkarte für alle Fahrten – in Bussen wird kein Bargeld akzeptiert, und kontaktloses Bezahlen ist bei weitem die einfachste Option in der Tube. Wer vom Heathrow anreist: Die Elizabeth line braucht etwa 30 Minuten bis Paddington und rund 35 Minuten bis Tottenham Court Road.
- Budget für Marktstände: Glühwein kostet in der Regel 5–8 £, Streetfood-Gerichte 8–14 £
- Eislaufsessions (Natural History Museum, Somerset House) kosten meist 15–25 £ pro Person inklusive Schlittschuhverleih – im Voraus buchen
- Winter Wonderland Eintritt: kostenlos zu Nebenzeiten, ab 5 £ Standard, ab 7,50 £ zu Stoßzeiten; Fahrgeschäfte und Attraktionen kosten extra
- West-End-Theaterkarten: ab etwa 25 £ für eingeschränkte Sicht bis 80–120 £ und mehr für Premium-Plätze im Dezember
- Restaurants werden voll: Tischreservierungen mindestens eine Woche im Voraus, bei beliebten Lokalen zwei Wochen oder mehr
ℹ️ Gut zu wissen
In Großbritannien wird mit Pfund Sterling (GBP) bezahlt. Kontaktloses Kartenzahlen wird in London fast überall akzeptiert – auf Märkten, im Nahverkehr und in den meisten kleinen Cafés. Etwas Bargeld für einzelne kleinere unabhängige Stände kann nicht schaden, aber du kommst auch ohne gut zurecht. Trinkgeld in Restaurants liegt üblicherweise bei 10–12,5 %, und viele Londoner Restaurants fügen automatisch einen Serviceaufschlag hinzu.
Wenn es dein erster Besuch in der Stadt ist, findest du im London-Guide für Erstbesucher alles zu Stadtteilen, Verkehrsmitteln und den wichtigsten Entscheidungen, die du vor der Anreise treffen solltest. Für Unterkunftsempfehlungen nach Lage und Preisklasse ist der Guide zur Unterkunftswahl in London der praktischste Einstieg.
Häufige Fragen
Lohnt sich London im Dezember?
Ja – mit realistischen Erwartungen. Der Dezember ist kalt (Tageshöchstwerte um 8–9 °C) und die Tage sind kurz, aber die Weihnachtsbeleuchtung, die Märkte und die saisonalen Events machen ihn zu einer der stimmungsvollsten Reisezeiten überhaupt. Die Kosten sind höher als in der Nebensaison, und die zwei Wochenenden vor Weihnachten sind in touristischen Bereichen extrem voll. Wer weniger Gedränge bevorzugt, reist besser in der ersten oder zweiten Dezemberwoche oder in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr an.
Kosten die Londoner Weihnachtsmärkte Eintritt?
Die meisten Londoner Weihnachtsmärkte sind kostenlos zugänglich – darunter der Southbank Centre Winter Market, Covent Garden und der Weihnachtsmarkt im Borough Market. Der Hyde Park Winter Wonderland erhebt eine Eintrittsgebühr: kostenlos zu Nebenzeiten, ab 5 £ für Standardtickets und ab 7,50 £ zu Stoßzeiten (hauptsächlich an Wochenendabenden). Einzelne Fahrgeschäfte und Attraktionen im Winter Wonderland sind zusätzlich kostenpflichtig.
Wann schließen die Londoner Weihnachtsmärkte?
Die meisten Londoner Weihnachtsmärkte und Winterevents laufen von Anfang bis Mitte November bis in den frühen Januar. Am 25. Dezember haben alle geschlossen. Die genauen Schlusstermine variieren je nach Event und Jahr: Einige schließen am 26. Dezember, andere – darunter der Winter Wonderland – laufen in der Regel bis etwa 5. Januar. Überprüfe immer die offizielle Event-Website vor der Anreise, da sich die Daten von Jahr zu Jahr ändern können.
Schneit es in London im Dezember?
Selten. Laut historischen Met-Office-Daten ist nennenswerter Schneefall in der Londoner Innenstadt im Dezember ungewöhnlich. Temperaturen fallen nachts regelmäßig auf 2–3 °C, und Frost ist wahrscheinlicher als Schnee. Wenn London doch Schnee bekommt, kommt es oft zu erheblichen Verkehrsstörungen, weil die Stadt nicht auf regelmäßige Schneefälle ausgelegt ist. Plane deine Reise nicht auf eine weiße Weihnacht hin, rechne aber damit, dass witterungsbedingte Verzögerungen möglich sind.
Wie komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hyde Park Winter Wonderland?
Die nächstgelegenen U-Bahn-Stationen sind Marble Arch (Central line), Hyde Park Corner (Piccadilly line) und Knightsbridge (Piccadilly line) – alle etwa 10–15 Gehminuten vom Haupteingang des Parks entfernt. Auch mehrere Buslinien bedienen die umliegenden Straßen. Mit dem Auto zu fahren ist keine gute Idee: Parken in der Nähe des Hyde Parks im Dezember ist teuer und schwierig, und die Gegend ist an Stoßzeiten stark überlastet.