Plakias & Südküste

Plakias ist ein beschaulicher Ferienort an der Südwestküste Kretas, eingebettet in eine Bucht mit Olivenhainen und den Ausläufern der Weißen Berge. Die Südküste zwischen Chora Sfakion und Preveli bietet einige der schönsten Strände, Schluchtwanderungen und Küstenlandschaften der Insel – ohne das Gedränge der Nordküste.

Gelegen in Kreta, Griechenland

Ein breiter, geschwungener Sandstrand an der Südküste Kretas, eingerahmt von grünen Hügeln und Bergen unter einem strahlend blauen Himmel.

Überblick

Plakias und die umliegende Südküste zeigen eine ganz andere Seite Kretas: ruhiger, entschleunigter und näher an der ursprünglichen Landschaft als die meisten Urlaubsorte der Insel. Die Strände sind länger und weniger verbaut, die Tavernen meist in Familienhand, und die Berge fallen so dramatisch ins Meer, dass jede Küstenfahrt ein kleines Erlebnis ist.

Orientierung

Plakias liegt an der Südwestküste Kretas, in der Regionalbezirk Rethymno, etwa 36 Kilometer südlich der Stadt Rethymno. Der Ort schmiegt sich in eine breite Bucht, die von zwei felsigen Vorgebirgen flankiert wird: Kako Mouri im Osten und einem flacheren Kap im Westen. Hinter der Bucht steigt das Land steil durch Olivenhaine und terrassierte Hänge an, hinauf zu den Dörfern Myrthios und Sellia, die auf etwa 200 Metern Höhe liegen und von der Promenade aus gut zu sehen sind.

Die Südküste insgesamt erstreckt sich von Chora Sfakion (Sfakia) im Westen, einem kleinen Hafenort mit Fährverbindungen, ostwärts an Plakias, Damnoni und Preveli vorbei bis zur Schlucht von Agiopharango und schließlich nach Agia Galini im Osten. Dieser Küstenstreifen ist durch den Rücken der Weißen Berge und die Kourtaliotiko-Schlucht vom nördlichen Teil der Insel getrennt, sodass man die Südküste immer nur über einen Gebirgspass erreicht. Diese natürliche Barriere ist genau der Grund, warum sich diese Küste so anders entwickelt hat als die Tourismusinfrastruktur rund um Heraklion oder Chania.

Für Reisende, die Kreta umfassender erkunden möchten, liegt die Südküste an einem praktischen Mittelpunkt. Rethymno ist die nächste größere Stadt, rund 45 Minuten nördlich mit dem Auto, und die Strecke durch die Kourtaliotiko-Schlucht zählt zu den beeindruckendsten Fahrten der Insel. Im Osten führt die Straße schließlich weiter nach Agios Nikolaos und die Region Lasithi – allerdings sind das mehrere Stunden auf kurvenreichen Küstenstraßen.

Charakter & Atmosphäre

Plakias hat das Flair eines Ortes, der sich dem kompletten Pauschalreise-Boom, der in den 1980ern und 1990ern große Teile der Nordküste überrollte, erfolgreich widersetzt hat. Es gibt hier keine großen Resorthotels, keine Wasserparks, keine Reihe internationaler Restaurantketten. Stattdessen: eine Hauptstraße entlang des Meeres, eine Handvoll kleiner Apartments und Studios, ein paar Supermärkte und genug Tavernen, um eine Woche lang jeden Abend woanders gut zu essen.

Am frühen Morgen ist die Promenade still genug, um das Meer zu hören. Manchmal sind noch Fischer auf der Bucht unterwegs, und das Licht auf den Bergen im Norden hat diese besondere mediterrane Qualität: scharf und golden, bevor die Hitze einsetzt. Im Hochsommer trudeln ab dem späteren Vormittag die ersten Besucher am Strand ein – doch selbst im Juli und August fühlt sich der Andrang hier beherrschbar an, verglichen mit allem, was die Nordküste zu bieten hat. Der Strand ist lang genug, dass man immer einen ruhigeren Fleck abseits der Liegestuhlkonzentration in der Mitte findet.

Nach Einbruch der Dunkelheit ist Plakias wirklich ruhig. An der Promenade gibt es Bars und ein paar Lokale mit Musik, aber als Nightlife-Destination taugt der Ort nicht. In den Tavernen füllen sich die Tische gegen 20 oder 21 Uhr, Gespräche wehen von Tisch zu Tisch über kleine Terrassen, und gegen Mitternacht macht der Großteil des Ortes langsam die Augen zu. Die Sterne sieht man vom Strand aus in einer Klarheit, die in größeren Ferienorten schlicht unmöglich wäre.

Die Dörfer oberhalb von Plakias haben ihren ganz eigenen Rhythmus. Myrthios und Sellia, beide mit einem kurzen Autoausflug oder einem steilen Fußmarsch erreichbar, bieten Panoramablicke über die Bucht und ein noch gemächlicheres Tempo als Plakias selbst. Es sind echte kretische Dörfer, in denen ältere Bewohner noch die Oliventerrassen bewirtschaften und das Kafeneion sich am späten Nachmittag mit Einheimischen füllt. An einem Tisch in Myrthios zu sitzen, während sich die Bucht 200 Meter tiefer ausbreitet – das gehört zu den stillen, großen Freuden der Südküste.

💡 Lokaler Tipp

Besuche Myrthios oder Sellia am späten Nachmittag für Sonnenuntergangsblicke über die Bucht. Die Fahrt hinauf dauert von Plakias nur 10 Minuten, und in beiden Dörfern haben mehrere Tavernen Terrassen mit Westausrichtung.

Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Das Hauptargument für die Gegend um Plakias sind die Strände – und davon gibt es genug in der Nähe, dass man eine Woche hierbleiben und keinen zweimal besuchen könnte. Der Plakias Beach selbst ist ein langer, offener Streifen aus Sand und Kiesel, der sich über die gesamte Breite der Bucht erstreckt, mit klarem Wasser, das sich langsam vertieft. Östlich des Hauptstrandes führen ein kurzer Fußweg oder eine kurze Fahrt zu Souda und Ammoudi, kleineren Buchten mit ruhigerem Wasser und weniger Betrieb. Noch weiter östlich liegt der Damnoni Beach, breiter und etwas besser ausgestattet, mit einer Taverne und Liegestühlen zum Mieten.

Das absolute Highlight in der Umgebung ist Preveli Beach, eine von Palmen gesäumte Flussmündung, wo der Kourtaliotiko-Fluss auf das Libysche Meer trifft. Die Palmen sind echte Dattelpalmen – keine Bepflanzungsentscheidung – und das Zusammenspiel aus Süßwasser, Meer und Schluchtwänden ist einzigartig auf der Insel. Den Strand erreicht man zu Fuß von zwei Parkplätzen aus (der untere ist näher, füllt sich im Sommer aber schnell), oder per Boot von Plakias während der Sommermonate.

Die Kourtaliotiko-Schlucht lohnt sich auch für sich genommen – nicht nur als Durchfahrt nach Preveli. Die Schlucht schneidet sich durch Kalksteinfelsen und beherbergt die Kapelle Agios Nikolaos, eine kleine byzantinische Kirche, die oberhalb einer Quelle in den Fels gebaut wurde. Die Fahrt auf der Hauptstraße von Rethymno durch die Schlucht ist schon beeindruckend, aber man kann auch Abschnitte des Schluchtsohle zu Fuß erkunden.

Für Wanderer bietet die Gegend um Plakias Trails in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Der Küstenpfad von Plakias nach Damnoni ist eine leichte 5-Kilometer-Wanderung mit ständigem Meerblick. Anspruchsvoller ist der Weg in die Aradena-Schlucht weiter westlich bei Chora Sfakion, eine der weniger besuchten Schluchtwanderungen der Insel. Das Kloster Preveli thront auf dem Kliff über dem Preveli Beach und ist für Besucher geöffnet; seine Geschichte umfasst das Verstecken alliierter Soldaten im Zweiten Weltkrieg – eine Tatsache, auf die die Einheimischen noch heute stolz sind.

Westlich von Plakias führt die Küstenstraße Richtung Rodakino durch wirklich abgelegenes Gelände, mit kleinen Stränden bei Korakas und Polyrizos, die außerhalb der Hauptsaison kaum besucht werden. Der Skinaria Beach, über einen holprigen Feldweg erreichbar, ist bei Schnorchlern für sein klares Wasser und den felsigen Meeresgrund beliebt. Wer mehr über die kretische Geschichte erfahren möchte, kann einen Tagesausflug zum Minoischen Palast von Phaistos unternehmen, der etwa eine Stunde östlich durch die Mesara-Ebene entfernt liegt.

  • Plakias Beach: die Hauptbucht, lang und offen, mit flachem Einstieg ins Wasser
  • Damnoni Beach: breiter, etwas besser ausgestattet, 5 km östlich von Plakias
  • Preveli Beach: Palmenhain an der Flussmündung, zu Fuß oder per Sommerboot erreichbar
  • Kourtaliotiko-Schlucht: beeindruckender Kalksteincanyon auf der Straße nach Rethymno
  • Kloster Preveli: Kliff-Kloster mit Kriegsgeschichte und Meerblick
  • Myrthios und Sellia: Hügeldörfer mit Panoramablick über die Bucht
  • Skinaria Beach: Schnorchelspot auf einem Feldweg östlich der Hauptbucht
  • Aradena-Schlucht: weniger bekannte Schluchtwanderung bei Chora Sfakion im Westen

Essen & Trinken

Die kulinarische Szene in Plakias ist unkompliziert kretisch: gegrillter Fisch, Lamm, Dakos (Gerstenzwieback mit Tomate und Käse), frische Salate und lokales Olivenöl auf fast allem. Die Tavernen an der Promenade sind die naheliegende Wahl für Mittag- oder Abendessen – und obwohl sich die meisten hauptsächlich an Touristen richten, ist die Qualität generell zuverlässig und die Preise für griechische Inselverhältnisse fair.

Wer sehen möchte, wie kretische Küche auf ihrem besten Niveau aussieht, sollte eine der Tavernen in Myrthios oder Sellia statt an der Promenade aufsuchen. Zutaten und Rezepte sind oft dieselben, aber die Atmosphäre ist anders und das Publikum gemischter. Die kretische Küche lohnt es, sich vorab ein bisschen damit zu befassen; der kretische Speiseführer stellt die wichtigsten Gerichte und regionalen Spezialitäten ausführlich vor.

Meeresfrüchte gibt es überall entlang der Küste, und frischer Fisch wird in der Regel nach Gewicht statt pro Gericht berechnet. Frag lieber nach dem Tagesfang, anstatt vom Menü zu bestellen. Tintenfisch, der auf Leinen vor den Tavernen trocknet, ist ein häufiges Bild – und ein verlässliches Zeichen dafür, dass der Laden es mit seinem Meeresfrüchteangebot ernst nimmt. Lokaler Wein ist meist offen karafficenweise erhältlich; halte Ausschau nach kretischen Sorten aus Kotsifali- oder Vidiano-Trauben.

Zum Frühstück und Kaffee öffnen kleine Cafés an der Hauptstraße im Sommer bereits um 8 Uhr. Das Tempo ist gemächlich, und niemand wird dich hetzen – je nach Gemütszustand ist das entweder wohltuend oder leicht frustrierend. In Plakias gibt es auch ein paar kleine Supermärkte, wo du dich für Strandtage mit Picknick-Vorräten eindecken kannst – das spart spürbar Geld.

ℹ️ Gut zu wissen

In Plakias gibt es keine großen Supermarktketten. Die lokalen Läden führen das Wesentliche – frisches Gemüse und Obst, lokalen Käse und Wein –, aber für eine größere Auswahl lohnt sich ein Ausflug nach Rethymno mindestens einmal während des Aufenthalts.

Anreise & Fortbewegung

Ein Mietwagen ist für die Erkundung der Südküste wärmstens zu empfehlen. Plakias ist von Rethymno in etwa 45 Minuten über die Hauptstraße durch die Kourtaliotiko-Schlucht erreichbar, und die Fahrt selbst ist eines der besten Argumente dafür, sich auf Kreta ein Auto zu mieten. Die Straße ist gut ausgebaut, hat aber enge Kurven im Schluchtenabschnitt – plane also mehr Zeit ein, wenn du etwas im Schlepptau hast oder Bergstraßen nicht gewohnt bist.

Öffentliche Busse verbinden Plakias mit Rethymno in einem Takt, der für einen Tagesausflug ausreicht, aber wenig Spielraum lässt, wenn du flexibel sein möchtest. Im Sommer fahren die Busse in der Regel mehrmals täglich, in der Vor- und Nachsaison seltener. Schau vor der Reiseplanung auf die aktuellen KTEL-Fahrpläne. Einen vollständigen Überblick darüber, wie man sich auf der Insel fortbewegt, bietet der Kreta-Fortbewegungsguide – mit Infos zu Bussen, Autovermietung und Straßenverhältnissen.

Innerhalb von Plakias kommt man zu Fuß gut zurecht. Promenade, Supermärkte und die wichtigsten Tavernen liegen alle nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Für weiter entfernte Strände wie Damnoni, Skinaria oder Preveli braucht man ein Fahrzeug oder ein Sommerboot. Im Juli und August verkehren Bootstouren vom Hafen Plakias nach Preveli Beach und manchmal auch westwärts entlang der Küste – eine praktische Alternative zu den Parkplätzen bei Preveli, die im Hochsommer bis zum Vormittag restlos voll sind.

Chora Sfakion im Westen betreibt Fährdienste zu mehreren abgelegenen Stränden und zur Insel Gavdos, Griechenlands südlichstem Punkt. Von Chora Sfakion aus erreichen die Fähren den Sweetwater Beach und Loutro, eine kleine Siedlung, die nur per Boot oder zu Fuß zugänglich ist. Diese Verbindungen ermöglichen es, einen Tag an der westlichen Südküste zu verbringen, ohne die gesamte Länge der Küstenstraße entlangfahren zu müssen.

⚠️ Besser meiden

Der untere Parkplatz am Preveli Beach ist im Juli und August bis 10 Uhr komplett belegt. Entweder du kommst vor 9 Uhr, nimmst das Sommerboot von Plakias, oder du nutzt den oberen Parkplatz und nimmst den längeren Fußweg zum Strand in Kauf.

Unterkunft

Das Unterkunftsangebot in Plakias besteht fast ausschließlich aus kleinen Studios, Apartments und familienbetriebenen Gästehäusern. Große Hotels oder All-Inclusive-Resorts gibt es nicht – das ist kein Versäumnis, sondern spiegelt bewusst die Entwicklung des Ortes wider. Die meisten Unterkünfte sind nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt, und der Preisunterschied zwischen strandnaher Lage und Seitenstraße ist überschaubar.

Plakias eignet sich gut für Individualreisende, Paare und Familien, die eine ruhige Basis mit gutem Strandzugang und Ausflugspotenzial suchen. Wer organisierte Unterhaltung, ein breites Nachtleben oder die Infrastruktur von Heraklion oder Chania erwartet, ist hier falsch. Für alle, die die verschiedenen Stützpunkte auf der Insel abwägen, zeigt der Kreta-Unterkunftsguide die Unterschiede zwischen den Städten der Nordküste und den ruhigeren Südküstendörfern.

Die Dörfer oberhalb von Plakias, vor allem Myrthios, haben eine kleine Auswahl an Mietobjekten, die ein wirklich anderes Erlebnis bieten: im Sommer kühlere Temperaturen, Blick über die Bucht und eine noch ruhigere Umgebung. Der Haken: Man braucht ein Auto, um zum Strand zu kommen. Für Reisende, die sowieso die meiste Zeit per Auto unterwegs sind, kann das die bessere Wahl sein.

Plakias eignet sich gut als Ausgangspunkt für Tagesausflüge nach Agia Galini im Osten, in die Preveli-Gegend und in die Altstadt von Rethymno im Norden. Wer an der Südküste bleiben, aber etwas mehr Annehmlichkeiten haben möchte, teilt seine Zeit manchmal zwischen Plakias und Agia Galini auf. Für ein vollständiges Südküsten-Programm mit Stränden, Schluchten und Klöstern sind mindestens drei Nächte in der Region sinnvoll.

Praktische Hinweise

Die Südküste liegt am Libyschen Meer, was stärkere UV-Strahlung und etwas andere Windverhältnisse als im Norden der Insel bedeutet. Im Sommer übersteigen die Temperaturen in Plakias regelmäßig 30 Grad Celsius, und da die Strände kaum Schatten bieten, sind Sonnencreme und ausreichend Wasser an jedem Strandtag unverzichtbar. Das Meer selbst ist von Juni bis Oktober warm.

Wer wissen möchte, was einen in der Hochsaison auf der Insel insgesamt erwartet, findet im Kreta-im-Sommer-Guide alle Infos zu Besucherzahlen, Temperaturen und Prioritäten in den Spitzenmonaten. Die Südküste ist tatsächlich ruhiger als die Nordküste – aber der Preveli Beach wird im Juli und August trotzdem sehr voll. Wer dem Trubel aus dem Weg gehen will, sollte einen Blick auf einen Besuch im Oktober werfen: Das Meer ist dann noch warm, die Sommergäste sind weg, und die Küstenstraßen sind angenehm leer.

In Plakias gibt es Geldautomaten, und die meisten Tavernen und Unterkünfte akzeptieren Kartenzahlung – trotzdem lohnt es sich, etwas Bargeld dabei zu haben, für kleinere Einkäufe und Kioske am Wegesrand. Der Handyempfang ist im Ort selbst in der Regel gut, kann aber in der Schlucht und auf abgelegeneren Küstenpfaden abreißen. Das nächste Krankenhaus befindet sich in Rethymno.

Kurzfassung

  • Plakias ist ein beschaulicher Ferienort an der Südwestküste Kretas – ohne große Hotels, ohne Resortinfrastruktur, dafür mit echtem Südküstencharakter: gemächlich, familiär und eingebettet in eine dramatische Berglandschaft.
  • Die Hauptattraktionen der Gegend sind die Strände (Plakias, Damnoni, Preveli, Skinaria), die Kourtaliotiko-Schlucht und Wanderwege wie der Küstenpfad und der Aufstieg zum Kloster Preveli.
  • Ein Mietwagen ist praktisch unerlässlich, um das Beste aus der Südküste herauszuholen: Busse verbinden Plakias mit Rethymno, fahren aber selten, und viele der schönsten Strände erfordern ein eigenes Fahrzeug.
  • Ideal für Individualreisende, Paare und Familien, die Strandzugang, Ausflugspotenzial und ruhige Abende suchen. Nicht geeignet für Reisende, die Nachtleben, große Hotelanlagen oder bequeme Anreise ohne Auto priorisieren.
  • In der Hochsaison (Juli bis August) wird es besonders am Preveli Beach merklich voll; der Rest der Südküste bleibt ruhiger, und die Nebensaison – Mai, Juni und September – bietet die angenehmsten Bedingungen.

Top-Sehenswürdigkeiten in Plakias & Südküste

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