Wiens Weihnachtsmärkte: Der große Reiseführer für die schönste Festsaison der Stadt

Von November bis Januar verwandelt sich Wien in eines der schönsten Weihnachtsziele Europas – mit Dutzenden kostenloser Märkte an Kaiserpalästen, gotischen Plätzen und Kopfsteinpflastergassen. Dieser Guide zeigt die besten Märkte, was du essen und trinken solltest, und welche Sehenswürdigkeiten sich ideal kombinieren lassen.

Nächtlicher Blick auf den Weihnachtsmarkt am Wiener Rathausplatz mit beleuchtetem Torbogen, Besuchern, festlicher Beleuchtung und dem imposanten Rathaus im Hintergrund.

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Wiens Weihnachtsmärkte gehören zu den ältesten und stimmungsvollsten in ganz Europa – Märkte auf der Freyung und Am Hof sind bereits seit dem 14. Jahrhundert belegt. 2026 öffnen die meisten Mitte November und laufen bis Ende Dezember, wobei der Winter in Wien in Schönbrunn die Festsaison weit in den Januar verlängert. Alle großen Märkte sind kostenlos zugänglich, Essen und Getränke kosten je nach Appetit ungefähr 5–15 € pro Person, und das ausgezeichnete öffentliche Verkehrsnetz verbindet jeden Markt auf dieser Liste. Zieh dich warm an: Im Dezember liegen die Temperaturen um 0 °C, und alle Märkte sind vollständig im Freien.

💡 Lokaler Tipp

Die meisten Märkte sind täglich von 10:00–22:00 Uhr geöffnet, am 24. Dez. mit kürzeren Zeiten. Schönbrunn (6. Nov. 2026 – 6. Jan. 2027) läuft am längsten. Der Eintritt zu allen großen Märkten ist kostenlos.

Die großen Bühnen: Wiens bekannteste Weihnachtsmarkt-Standorte

Wiener Christkindlmarkt bei Nacht mit Menschenmassen, festlicher Beleuchtung und einem großen beleuchteten Bogen mit der Aufschrift 'Wiener Christkindlmarkt' vor einem prächtigen historischen Gebäude.
Photo Stefan Ellerich

Das sind die Highlights, die Wiens Festsaison prägen. Jeder Markt liegt vor einer beeindruckenden Kulisse, die beim Einsetzen der Dunkelheit und dem Aufleuchten der Lichter noch stärker wirkt. Wer nur ein oder zwei Tage hat, dem hilft dieser Zwei-Tage-Reiseplan dabei, den Besuch rund um die schönsten Märkte der Stadt zu strukturieren.

Das Wiener Rathaus bei Nacht mit beleuchteten neugotischen Türmen, festlichen Weihnachtsmarktlichtern und einer fröhlichen Winteratmosphäre im Vordergrund.

1. Punsch schlürfen am Christkindlmarkt am Rathausplatz

Wiens größter Weihnachtsmarkt läuft vom 13. Nov. bis 26. Dez. 2026 vor dem neugotischen Rathaus – mit Hunderten von Ständen, einer Eislaufbahn und Chorauftritten. Die beleuchtete Rathausfassade ist nach Einbruch der Dunkelheit die unverwechselbare Festkulisse der Stadt.

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Luftaufnahme von Schloss Schönbrunn: das gelbe Barockgebäude mit symmetrischen Gartenanlagen, Wegen und der Wiener Stadtsilhouette im Hintergrund unter einem teils bewölkten Himmel.

2. Kaiserlicher Zauber beim Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn

Vom 6. Nov. 2026 bis 6. Jan. 2027 ist dies Wiens längster Weihnachtsmarkt, aufgebaut im goldenen Schlosshof. Kunsthandwerk, geröstete Maroni und heißer Punsch warten auf dich. Im Dezember ist es am vollsten – komm an Wochentagen besser vor Mittag.

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Weitwinkelaufnahme des Oberen Belvedere in Wien mit gepflegten Rasenflächen, runden Blumenbeeten und dramatischem Himmel – ein beeindruckendes Zusammenspiel aus Barockarchitektur und formalem Garten.

3. Stöbern vor der Barockfassade des Belvedere

Der Weihnachtsmarkt des Belvedere erstreckt sich im formellen Garten unterhalb des Palais und bietet handgemachte Geschenke und warme Getränke vor einer der fotogensten Barockfassaden Wiens. Am schönsten zur blauen Stunde, wenn sich das Palais in den Brunnen spiegelt.

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Der Stephansdom in Wien bei hellem Tageslicht: gotische Fassade, filigrane Türme und das farbenfrohe gemusterte Ziegeldach vor strahlend blauem Himmel.

4. Der Stephansplatz-Markt im gotischen Herz der Stadt

Rund 30 Stände umringen den Fuß des Stephansdoms und machen diesen Markt zum zentralsten von allen. Das weithin sichtbare Mosaik-Dach und die aufragende Kathedrale bilden einen wirkungsvollen gotischen Kontrast zu den funkelnden Standlichtern ringsum.

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Charmante Grätzel-Märkte, die den Umweg lohnen

Belebte Straße in Wien mit festlichen Weihnachtskronleuchtern, historischen Gebäuden, Marktständen im Freien und abendlicher Feiertagsatmosphäre.
Photo Vladimir Srajber

Abseits der großen Plätze bieten Wiens Grätzel-Märkte ein entspannteres Tempo und einen deutlich höheren Anteil an handgemachten Waren statt Massenware. Der Spittelberg- und der Freyung-Markt sind besonders bei Einheimischen beliebt. Diese Gegenden liegen in oder direkt neben der Inneren Stadt und lassen sich gut mit einem Spaziergang entlang der Ringstraße verbinden.

Weitläufiger, öffentlicher Innenhof des MuseumsQuartiers in Wien mit Menschen, die spazieren, sitzen und den Kulturkomplex inmitten historischer Gebäude genießen.

5. Aufwärmen im Weihnachtsdorf des MuseumsQuartiers

Die Höfe des MuseumsQuartiers beherbergen einen designorientierten Markt mit Schwerpunkt auf lokalen Machern und unabhängigen Food-Ständen. Die beheizten Sitzbereiche machen ihn zu einem der angenehmsten Orte, um an einem kalten Abend gemütlich einen Glühwein zu genießen.

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Frontansicht der Karlskirche mit Kuppel, zwei Säulen und Spiegelung im Teich, Menschen sitzen an einem bewölkten Tag rund ums Wasser.

6. Der Karlskirche-Markt am Karlsplatz entdecken

Ein kleinerer, atmosphärischer Markt vor Wiens schönster Barockkirche – Kunsthandwerksstände vor der dramatischen Kulisse der zwei Triumphsäulen und der Kupferkuppel. Das benachbarte Wien Museum eignet sich gut als Aufwärmstation vor dem Marktbummel.

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Der prächtige Haupteingang der Wiener Hofburg mit markanter grüner Kuppel und barocker Fassade unter strahlend blauem Himmel.

7. Kaiserliche Geschenke rund um den Weihnachtsmarkt der Hofburg

Die Märkte rund um den Hofburg-Komplex, einschließlich des Burggartens, bieten hochwertiges Kunsthandwerk und Glühwein direkt neben dem Kaiserpalast. Die überdachten Arkaden bieten im Dezember bei Regen eine der seltenen Möglichkeiten, sich unterzustellen.

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Symmetrische Barockgärten mit gestutzten Hecken und dekorativen Wegen vor dem prachtvollen weißen Palais im Augarten Wien unter blauem Himmel.

8. Der Adventmarkt im Augarten

Der barocke Augarten in der Leopoldstadt beherbergt im Schatten seiner Flaktürme aus dem Zweiten Weltkrieg einen ruhigeren, eher einheimischen Adventmarkt. Die nahegelegene Wiener Porzellanmanufaktur Augarten verkauft unverwechselbare Wiener Porzellane – ein echtes Souvenir mit Bedeutung.

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Top-Sehenswürdigkeiten, die sich mit einem Marktbesuch verbinden lassen

Festliche Straßenszene in Wien mit Weihnachtsbeleuchtung, einem Markt, historischen Gebäuden und Menschen, die durch eine geschmückte Fußgängerzone spazieren.
Photo Vladimir Srajber

Wiens Weihnachtsmärkte liegen selten mehr als fünf Gehminuten von einer weltklassigen Sehenswürdigkeit entfernt. Die beste Strategie: einen halben Tag in einem Museum oder Palais verbringen und bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Markt ausklingen lassen. Für einen vollständigen Plan lässt sich der 3-Tage-Wien-Reiseplan nutzen, der diese Kombination in jeden Tag einplant. Wer möglichst viele Museen sehen möchte, sollte prüfen, ob die Vienna City Card oder der Vienna Pass zum eigenen Zeitplan passt.

Außenansicht des Kunsthistorischen Museums Wien mit beeindruckender Neorenaissance-Kuppel, gepflegten Gartenanlagen und einer klassischen Marmorstatue vor blauem Himmel.

9. Vormittag im Kunsthistorischen Museum, dann weiter zum Rathausmarkt

Wiens großes kaiserliches Kunstmuseum – Vermeer, Bruegel, Caravaggio – liegt zehn Gehminuten vom Rathausplatz entfernt. An den meisten Tagen bis 18:00 Uhr geöffnet, ist es die perfekte Ergänzung für einen Abend auf dem größten Weihnachtsmarkt der Stadt.

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Der prächtige Haupteingang der Wiener Hofburg mit markanter grüner Kuppel und barocker Fassade unter strahlend blauem Himmel.

10. Die Kaiserräume der Hofburg besichtigen und danach in der Nähe shoppen

Das Sisi-Museum, die Kaiserappartements und die Schatzkammer befinden sich alle im Hofburg-Komplex. Ein zweistündiger Besuch, der bei Einbruch der Dunkelheit endet, bringt dich in idealer Position für die nahegelegenen Märkte im Burggarten und auf der Freyung.

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Symmetrisch geschnittene Hecken, kunstvoll gestaltete grüne Rasenflächen und ein zentraler Brunnen im Schlosspark Schönbrunn an einem bewölkten Herbsttag.

11. Morgenspaziergang durch den Schönbrunner Schlosspark vor Marktöffnung

Der Schlosspark ist das ganze Jahr kostenlos zugänglich. Ein Morgenspaziergang am Neptunbrunnen vorbei und hinauf zur Gloriette zeigt dir die Anlage von ihrer ruhigsten Seite – bevor der Markt ab Mittag langsam voller wird.

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Weitwinkelaufnahme des Oberen Belvedere in Wien mit gepflegten Rasenflächen, runden Blumenbeeten und dramatischem Himmel – ein beeindruckendes Zusammenspiel aus Barockarchitektur und formalem Garten.

12. Klimts „Der Kuss" bewundern und dann zum Belvedere-Markt

Im Oberen Belvedere hängt Klimts berühmtestes Gemälde. Tickets am besten im Voraus buchen, 90 Minuten einplanen – und dann hinunter zu den Marktständen im Garten. Eines der besten Kultur-und-Weihnachtsmarkt-Combos, die Wien zu bieten hat.

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Steinstatuen und lebhafte Buntglasfenster entlang einer blauen Wand im neu renovierten Wien Museum in Wien.

13. Zuerst das Wien Museum, dann zum Karlskirche-Markt

Das frisch renovierte Stadtmuseum am Karlsplatz liegt direkt neben den Ständen des Karlskirche-Markts. Der Eintritt zur Dauerausstellung ist kostenlos – das macht diese Kombination zur günstigsten Museum-plus-Markt-Option der Stadt.

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Das Wiener Riesenrad im Prater mit dem Stadtpanorama Wiens im Hintergrund unter einem dramatischen Himmel und warmem Sonnenlicht, aus der Distanz im Praterpark fotografiert.

14. Mit dem Riesenrad hoch hinaus und Wien im Winterkleid genießen

Das hölzerne Riesenrad von 1897 bietet in seinen historischen roten Gondeln einen weiten Blick über das winterliche Wien. Rund um den Prater gibt es eigene Weihnachtsstände, und die beleuchteten Fahrgeschäfte machen diesen Abendausflug in der Leopoldstadt unvergesslich.

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Weitwinkelansicht der Wiener Ringstraße mit einem historischen Steingebäude, baumsgesäumtem Boulevard, Wegweisern, Radfahrern und Fußgängern an einem klaren Tag.

15. Entlang der Ringstraße mehrere Märkte an einem Abend verbinden

Der große Boulevard aus dem 19. Jahrhundert verbindet Hofburg, Rathaus und Kunsthistorisches Museum in einer einzigen fußläufigen Runde. Im Dezember verwandeln Gasleuchten und beleuchtete Fassaden die Ringstraße zur idealen Route zwischen drei oder vier Märkten in einem einzigen Abend.

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Essen, Trinken und Einkaufen auf Wiens Weihnachtsmärkten

Hölzener Weihnachtsmarktstand mit Girlanden geschmückt, der traditionelle Köstlichkeiten verkauft, während sich Menschen auf einer festlichen Straße in Wien versammeln.
Photo Viesturs Davidčuks

Das Essen auf Wiens Weihnachtsmärkten ist keine Nebensache, sondern ein echtes Erlebnis. Abseits der Märkte bieten Wiens legendäre Kaffeehäuser eine warme Zuflucht für Kuchen und Kaffee zwischen den Ständen. Wer genauer wissen will, was die Stadt im Winter kulinarisch zu bieten hat, findet im Guide zu Essen in Wien alles von Wiener Schnitzel bis Sachertorte.

Innenansicht des Café Central Wien mit verzierten Säulen, Bogenfenstern und Gästen, die bei warmem Kronleuchter-Licht Kaffee genießen.

16. Melange und Strudel im Café Central genießen

Zwischen zwei Märkten lohnt sich ein Abstecher in Wiens prächtigstes Kaffeehaus in seinem prunkvollen Arkadenbau von 1876. Ein Apfelstrudel mit Melange kostet rund 10 €, die Gewölbedecken sind spektakulär – und anders als an Marktständen gibt es hier Sitze und Heizung.

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Bunte Obst- und Gemüsestände auf dem Wiener Naschmarkt, umgeben von einem lebhaften Menschengedränge beim Stöbern durch frische Waren im geschäftigen Freiluftmarkt.

17. Den Naschmarkt-Flohmarkt am Samstag in der Adventzeit besuchen

Der Samstagmarkt am Naschmarkt bekommt im Dezember eine festliche Note: Vintage-Fundstücke, lokale Käsesorten und Street Food neben den ganzjährigen Gewürzhändlern. Am besten vor 9:00 Uhr kommen, um die besten Flohmarktschätze zu ergattern – ab Mittag wird es schnell voll.

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✨ Profi-Tipp

Heißer Punsch oder Glühwein kostet in der Regel 5–10 € plus 4–5 € Pfand für den Becher. Bon aufheben, um das Pfand zurückzubekommen – das summiert sich, wenn du mehrere Märkte an einem Tag besuchst.

Praktische Tipps für den Besuch von Wiens Weihnachtsmärkten

Die ikonische vergoldete Johann-Strauss-II-Statue in einem prachtvollen Marmorbogen, umgeben von üppigen grünen Bäumen im Wiener Stadtpark an einem sonnigen Tag.

18. Ein ruhiger Abstecher durch den Stadtpark zwischen zwei Märkten

Das vergoldete Strauß-Denkmal und die kahlen Kastanienbäume im Stadtpark sehen im Winterlicht wirklich wunderschön aus. Es ist ein Fünf-Minuten-Umweg von der Ringstraße und bietet einen Moment der Ruhe zwischen der Route am Stephansplatz und dem Belvedere-Markt.

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Weiter Blick auf die Kolonnade der Schönbrunn Gloriette, die sich in einem Teich spiegelt, mit dramatischen Wolken und sattem Grün an einem hellen Tag.

19. Zur Gloriette hinaufsteigen für den besten Überblick über den Schlossmarkt

Die neoklassizistische Kolonnade oberhalb von Schönbrunn bietet die beste Vogelperspektive auf den Weihnachtsmarkt im Schlosshof darunter – plus ein Café mit wärmenden Getränken. Der Aufstieg dauert etwa 15 Minuten vom Schlosshof aus und ist zur Außenterrasse kostenlos.

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ℹ️ Gut zu wissen

Alle großen Wiener Weihnachtsmärkte sind kostenlos. Der Schönbrunner Markt läuft bis zum 6. Jan. 2027 – die beste Wahl, wenn du zwischen Weihnachten und Neujahr in Wien bist.

Häufige Fragen

Wann öffnen und schließen Wiens Weihnachtsmärkte 2026?

Die meisten Märkte öffnen Mitte November 2026, Schönbrunn bereits ab 6. November. Die Mehrheit schließt zwischen dem 23. und 26. Dezember, Schönbrunn läuft hingegen bis zum 6. Januar 2027. Die üblichen Öffnungszeiten sind 10:00–22:00 Uhr, am 24. Dezember kürzer. Genaue Daten am besten vorab auf der offiziellen Seite des jeweiligen Markts prüfen.

Kostet der Eintritt zu Wiens Weihnachtsmärkten etwas?

Nein. Alle großen Wiener Weihnachtsmärkte – darunter Rathausplatz, Schönbrunn, Belvedere, Freyung, Am Hof und Spittelberg – sind kostenlos zugänglich. Bezahlt wird nur für Essen, Getränke und was man an den Ständen kauft.

Wie viel sollte ich für Essen und Trinken auf den Märkten einplanen?

Heißer Punsch oder Glühwein kostet in der Regel 5–10 € plus 4–5 € Pfand für den Becher. Speisen kosten etwa 3–8 € pro Stück. Für einen richtigen Abend mit Getränken und ein paar Snacks auf zwei oder drei Märkten sollte man rund 15–25 € pro Person einkalkulieren.

Welcher Weihnachtsmarkt in Wien ist am besten für Familien mit Kindern?

Der Rathausplatz-Markt hat eine eigene Kinder-Eislaufbahn und ein Christkindl-Postamt – die erste Wahl für Familien. Auch Schönbrunn bietet familienfreundliche Programmpunkte im Schlosshof. Beide Märkte sind gut mit der U-Bahn erreichbar.

Wann ist die beste Tageszeit für einen Besuch der Weihnachtsmärkte in Wien?

An Wochentagen zwischen 10:00 und 12:00 Uhr ist es am ruhigsten. Am stimmungsvollsten sind die Märkte ab etwa 16:30 Uhr, wenn die Lichter angehen – allerdings auch am vollsten, besonders am Wochenende. Wer Atmosphäre und etwas Platz unter einen Hut bringen möchte, sollte es an einem Dienstag oder Mittwoch gegen 17:00 Uhr versuchen.

Zugehöriges Reiseziel:vienna

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