Schnorcheln & Tauchen in Sardinien: Die besten Spots & Meeresschutzgebiete
Sardinien hat einige der klarsten Gewässer im Mittelmeer, geschützt durch ein Netz von Meeresschutzgebieten, in denen Zackenbarsche, Barrakudas und Posidonia-Seegraswiesen gedeihen. Dieser Guide zeigt die besten Schnorchel- und Tauchziele der Insel – vom Golfo di Orosei bis zu den Gewässern des La-Maddalena-Archipels.

Sardiniens Unterwasserwelt ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des Mittelmeers. Die Küste der Insel ist durch mehrere offizielle Meeresschutzgebiete (MPAs) geschützt, die meist in Zonen unterteilt sind, welche den Zugang regulieren und Fischbestände sowie Lebensräume in ausgezeichnetem Zustand halten. Ob du als zertifizierter Taucher Felskuppen und Wracks suchst oder als Schnorchler über Posidonia-Wiesen treiben möchtest – die Insel hat in jeder Region etwas zu bieten. Entscheidend ist, zu wissen, welche Gebiete sich für welche Art von Besuch lohnen. Wenn du deinen Urlaub rund ums Wasser planst, wirf auch einen Blick in unseren Guide zu den besten Stränden Sardiniens sowie in unseren Überblick zu Bootstouren in Sardinien, der viele der hier erwähnten Küstenzugänge abdeckt.
ℹ️ Gut zu wissen
Viele der besten Tauch- und Schnorchelspots Sardiniens liegen innerhalb von Meeresschutzgebieten mit A/B/C-Zonen. Einige sind nur mit einem zugelassenen Anbieter zugänglich. Prüfe vor einer unabhängigen Buchung immer die aktuellen Vorschriften des jeweiligen Schutzgebiets.
Der Golfo di Orosei: Meereshöhlen & kristallklare Buchten

Der Golfo di Orosei ist das Herzstück der Ostküste Sardiniens: ein rund 40 Kilometer langer Bogen aus senkrechten Kalksteinklippen, Meereshöhlen und unzugänglichen Buchten, in denen das Wasser in außergewöhnlichen Türkistönen leuchtet. Fast jeder Strand hier ist nur per Boot erreichbar, was die Unterwasserwelt in makellosem Zustand hält. Tauchzentren in Cala Gonone bieten von Mai bis Oktober täglich Ausfahrten zu den besten Spots an, und das Schnorcheln vom Bug eines Bootes in diese Buchten gehört zu den prägendsten Erlebnissen in Sardinien.
1. Cala Gonone als Basis für Tauchzentren nutzen
Das wichtigste Zentrum für Unterwasserabenteuer an der Ostküste. Tauchschulen bieten hier täglich Bootstouren für zertifizierte Taucher und Schnorchelausflüge zu den besten Spots im Golf an. Ein Tauchgang kostet in der Regel 45–70 €; Schnorchelhalb-tage ab rund 50 €.
Entdecken1. Cala Gonone als Basis für Tauchzentren nutzen
Das wichtigste Zentrum für Unterwasserabenteuer an der Ostküste. Tauchschulen bieten hier täglich Bootstouren für zertifizierte Taucher und Schnorchelausflüge zu den besten Spots im Golf an. Ein Tauchgang kostet in der Regel 45–70 €; Schnorchelhalb-tage ab rund 50 €.
Entdecken2. Schnorcheln über dem rosa Kieselsteinboden der Cala Mariolu
Der Grund der Doppelbucht aus weißen und rosa Kieselsteinen verleiht dem Wasser eine leuchtende Qualität, die das Schnorcheln hier fast unwirklich wirken lässt. Granitfelsen bilden dicht unter der Oberfläche natürliche Durchschwimm-Tunnel. Nur per Boot von Cala Gonone oder Santa Maria Navarrese erreichbar.
Entdecken2. Schnorcheln über dem rosa Kieselsteinboden der Cala Mariolu
Der Grund der Doppelbucht aus weißen und rosa Kieselsteinen verleiht dem Wasser eine leuchtende Qualität, die das Schnorcheln hier fast unwirklich wirken lässt. Granitfelsen bilden dicht unter der Oberfläche natürliche Durchschwimm-Tunnel. Nur per Boot von Cala Gonone oder Santa Maria Navarrese erreichbar.
Entdecken3. Die Meereshöhlen der Cala Luna beim Schnorcheln erkunden
Die Meereshöhlen hinter diesem berühmten Halbmondbogen sind bei ruhigem Wetter für Schnorchler zugänglich. Die Schlucht speist kaltes Süßwasser in die Bucht, was eine Thermokline erzeugt, die Taucher deutlich wahrnehmen. Am besten früh morgens, bevor die Tagesausflügler per Boot ankommen.
Entdecken3. Die Meereshöhlen der Cala Luna beim Schnorcheln erkunden
Die Meereshöhlen hinter diesem berühmten Halbmondbogen sind bei ruhigem Wetter für Schnorchler zugänglich. Die Schlucht speist kaltes Süßwasser in die Bucht, was eine Thermokline erzeugt, die Taucher deutlich wahrnehmen. Am besten früh morgens, bevor die Tagesausflügler per Boot ankommen.
Entdecken4. Tauchen in der Nähe der Mönchsrobben-Höhlen beim Bue Marino
Die Gewässer vor diesem Höhlensystem gehören zu den artenreichsten im Golf, mit Posidonia-Wiesen und Zackenbarschen. Der Name erinnert an die Mittelmeer-Mönchsrobbe, die hier einst lebte. Tauchzentren kombinieren Höhlenbesuche mit Unterwassererkundungen der umliegenden Klippen.
Entdecken4. Tauchen in der Nähe der Mönchsrobben-Höhlen beim Bue Marino
Die Gewässer vor diesem Höhlensystem gehören zu den artenreichsten im Golf, mit Posidonia-Wiesen und Zackenbarschen. Der Name erinnert an die Mittelmeer-Mönchsrobbe, die hier einst lebte. Tauchzentren kombinieren Höhlenbesuche mit Unterwassererkundungen der umliegenden Klippen.
Entdecken5. Schnorcheln unter dem Felsturm der Cala Goloritzè
Die Kalksteinwände stürzen hier senkrecht ins Meer, was das Schnorcheln entlang vertikaler Felsflächen zu einem beeindruckenden Erlebnis macht. Der Strand steht unter UNESCO-Schutz und ist per Boot oder nach einem 2-stündigen Wanderweg erreichbar. Die Unterwassersicht ist außergewöhnlich – an ruhigen Tagen oft über 30 Meter.
Entdecken5. Schnorcheln unter dem Felsturm der Cala Goloritzè
Die Kalksteinwände stürzen hier senkrecht ins Meer, was das Schnorcheln entlang vertikaler Felsflächen zu einem beeindruckenden Erlebnis macht. Der Strand steht unter UNESCO-Schutz und ist per Boot oder nach einem 2-stündigen Wanderweg erreichbar. Die Unterwassersicht ist außergewöhnlich – an ruhigen Tagen oft über 30 Meter.
Entdecken6. Die Feigenbaumhöhlen vom Meer aus erkunden
Dieses Meereshöhlensystem an der Baunei-Küste ist per Boot von Cala Gonone erreichbar und erlaubt es Schnorchlern, direkt in den Grotteneingang hineinzuschwimmen. Das Zusammenspiel aus Licht, Stalaktiten und kristallklarem Wasser schafft eines der stimmungsvollsten Erlebnisse am ganzen Golf.
Entdecken6. Die Feigenbaumhöhlen vom Meer aus erkunden
Dieses Meereshöhlensystem an der Baunei-Küste ist per Boot von Cala Gonone erreichbar und erlaubt es Schnorchlern, direkt in den Grotteneingang hineinzuschwimmen. Das Zusammenspiel aus Licht, Stalaktiten und kristallklarem Wasser schafft eines der stimmungsvollsten Erlebnisse am ganzen Golf.
EntdeckenLa-Maddalena-Archipel: Der Maßstab im Norden

Der Nationalpark Arcipelago di La Maddalena ist eines der zwei bedeutendsten Meeresschutzgebiete Sardiniens für Taucher. Die geschützten Gewässer zwischen den Inseln Spargi, Budelli und Caprera beherbergen Granit-Pinnacles, Offshore-Bänke wie die Secca di Washington und eine Sichtweite, die bei guten Bedingungen 30–40 Meter übersteigen kann. Tagesboote starten von La Maddalena und Palau, und das Zonensystem des Parks sorgt dafür, dass die besten Spots gut erhalten bleiben. Den vollständigen La-Maddalena-Archipel-Guide findest du dort mit allen praktischen Infos zur Anreise.
7. Treibschnorcheln in den geschützten Gewässern rund um Budelli
Das Betreten des Rosenstrands ist verboten, doch die umliegenden Gewässer sind auf autorisierten Bootstouren zum Schnorcheln zugänglich. Der Meeresgrund ist reich an Posidonia, und die Wasserfarbe – gespeist von dem berühmten rosa Sediment – ist schlicht atemberaubend. Buche eine Park-Bootstour von La Maddalena aus.
Entdecken7. Treibschnorcheln in den geschützten Gewässern rund um Budelli
Das Betreten des Rosenstrands ist verboten, doch die umliegenden Gewässer sind auf autorisierten Bootstouren zum Schnorcheln zugänglich. Der Meeresgrund ist reich an Posidonia, und die Wasserfarbe – gespeist von dem berühmten rosa Sediment – ist schlicht atemberaubend. Buche eine Park-Bootstour von La Maddalena aus.
Entdecken8. Schnorcheln in den wilden Buchten der Insel Caprera
Caprera hat zugängliche Strände, an denen eigenständiges Schnorcheln in bestimmten Zonen erlaubt ist. Die zu Fuß erreichbare Cala Coticcio hat einen Sandboden und klares türkisfarbenes Wasser, ideal für Einsteiger. Die Felsformationen rund um die Südspitze der Insel lohnen sich für erfahrenere Schwimmer.
Entdecken8. Schnorcheln in den wilden Buchten der Insel Caprera
Caprera hat zugängliche Strände, an denen eigenständiges Schnorcheln in bestimmten Zonen erlaubt ist. Die zu Fuß erreichbare Cala Coticcio hat einen Sandboden und klares türkisfarbenes Wasser, ideal für Einsteiger. Die Felsformationen rund um die Südspitze der Insel lohnen sich für erfahrenere Schwimmer.
Entdecken9. Schnorcheln in der zweigeteilten Lagune der Cala Coticcio
Lokal auch „Tahiti" genannt, bietet diese Doppelbucht auf Caprera flaches, klares Wasser, perfekt zum Schnorcheln über Posidonia-Wiesen. Die Granitwände rund um die Bucht sorgen für geschützte Bedingungen, selbst wenn anderswo im Archipel Wind aufkommt. Zu Fuß von Caprera erreichbar.
Entdecken9. Schnorcheln in der zweigeteilten Lagune der Cala Coticcio
Lokal auch „Tahiti" genannt, bietet diese Doppelbucht auf Caprera flaches, klares Wasser, perfekt zum Schnorcheln über Posidonia-Wiesen. Die Granitwände rund um die Bucht sorgen für geschützte Bedingungen, selbst wenn anderswo im Archipel Wind aufkommt. Zu Fuß von Caprera erreichbar.
EntdeckenAlghero & Capo Caccia: Höhlen, Felswände & das Schutzgebiet

Das Meeresschutzgebiet Capo Caccia – Isola Piana schützt einen Abschnitt der nordwestsardinischen Küste, der über und unter der Wasseroberfläche zu den dramatischsten der Insel gehört. Das Kalksteinkap fällt senkrecht ins Meer ab, was Wandtauchgänge bis auf 40 Meter und mehr ermöglicht, und die Höhlensysteme hier beherbergen eines der bekanntesten Wahrzeichen Sardiniens. Tauchzentren gibt es in Alghero sowie im kleinen Hafen unterhalb der Klippen bei Tramariglio im Naturpark Porto Conte.
10. Tauchen an den Steilwänden des Schutzgebiets Capo Caccia
Das Schutzgebiet Capo Caccia schützt einige der klarsten und artenreichsten Gewässer im westlichen Mittelmeer. Wandtauchgänge führen hier an Gorgonien, Muränen und großen Zackenbarschen vorbei. Die Nordseite des Kaps ist zertifizierten Tauchern mit einem Operator vorbehalten.
Entdecken10. Tauchen an den Steilwänden des Schutzgebiets Capo Caccia
Das Schutzgebiet Capo Caccia schützt einige der klarsten und artenreichsten Gewässer im westlichen Mittelmeer. Wandtauchgänge führen hier an Gorgonien, Muränen und großen Zackenbarschen vorbei. Die Nordseite des Kaps ist zertifizierten Tauchern mit einem Operator vorbehalten.
Entdecken11. Die Neptungrotten per Boot anfahren – für die schönsten Wasserausblicke
Die Bootsanfahrt von Alghero führt über einige der klarsten Gewässer der Insel, und das Schnorcheln in der Bucht unter den Klippen ist an ruhigen Tagen möglich. Viele Tauchzentren kombinieren diesen Anlaufpunkt mit längeren Capo-Caccia-Rundtouren. Die Sichtweite übersteigt oft 25 Meter.
Entdecken11. Die Neptungrotten per Boot anfahren – für die schönsten Wasserausblicke
Die Bootsanfahrt von Alghero führt über einige der klarsten Gewässer der Insel, und das Schnorcheln in der Bucht unter den Klippen ist an ruhigen Tagen möglich. Viele Tauchzentren kombinieren diesen Anlaufpunkt mit längeren Capo-Caccia-Rundtouren. Die Sichtweite übersteigt oft 25 Meter.
Entdecken12. Schnorcheln in der geschützten Bucht von Porto Conte
Die tiefe, windgeschützte Bucht von Porto Conte im Naturpark bietet ruhige Bedingungen, ideal für Schnorchler und Tauchanfänger. Die ausgedehnten Posidonia-Wiesen der Bucht beherbergen Seepferdchen, Kraken und Brassen. Direkt von den kleinen Häfen des Parks aus erreichbar.
Entdecken12. Schnorcheln in der geschützten Bucht von Porto Conte
Die tiefe, windgeschützte Bucht von Porto Conte im Naturpark bietet ruhige Bedingungen, ideal für Schnorchler und Tauchanfänger. Die ausgedehnten Posidonia-Wiesen der Bucht beherbergen Seepferdchen, Kraken und Brassen. Direkt von den kleinen Häfen des Parks aus erreichbar.
EntdeckenSüdost-Sardinien: Das Meeresschutzgebiet Capo Carbonara

Das Meeresschutzgebiet Capo Carbonara rund um Villasimius ist die erste Adresse fürs Tauchen in Südsardinien. Das Schutzgebiet umfasst die vorgelagerten Inseln Cavoli und Serpentara, deren Gewässer Zackenbarsche, Barrakudas und ein Wrack in zugänglicher Tiefe beherbergen. Tauchzentren in Villasimius sind gut organisiert und bedienen alle Levels – von Schnupperkursen und PADI-Ausbildungen bis hin zu geführten Bootstouren für zertifizierte Taucher. Die Nebensaison im Mai und September bietet das beste Verhältnis aus warmem Wasser und wenig Bootsverkehr.
13. Schnorcheln im Capo-Carbonara-Schutzgebiet bei Porto Giunco
Porto Giunco liegt am Rand des Schutzgebiets Capo Carbonara, und das Schnorcheln vom Strand über die Posidonia-Wiesen ist hier hervorragend. Das Wasser ist durchgehend klar und flach genug für Anfänger. Der spanische Wachturm am Kap markiert die Grenze des Schutzgebiets.
Entdecken13. Schnorcheln im Capo-Carbonara-Schutzgebiet bei Porto Giunco
Porto Giunco liegt am Rand des Schutzgebiets Capo Carbonara, und das Schnorcheln vom Strand über die Posidonia-Wiesen ist hier hervorragend. Das Wasser ist durchgehend klar und flach genug für Anfänger. Der spanische Wachturm am Kap markiert die Grenze des Schutzgebiets.
Entdecken14. Schnorcheln an den Felsvorsprüngen der Punta Molentis
Das Granit-Riff zwischen den beiden Buchten der Punta Molentis bietet reichhaltigen Schnorchel-Lebensraum mit Sargos, Lippfischen und gelegentlich Kraken in weniger als 3 Metern Tiefe. Die Doppelbucht ist gegen Nordwinde geschützt und zuverlässig ruhig, wenn es anderswo unruhig ist.
Entdecken14. Schnorcheln an den Felsvorsprüngen der Punta Molentis
Das Granit-Riff zwischen den beiden Buchten der Punta Molentis bietet reichhaltigen Schnorchel-Lebensraum mit Sargos, Lippfischen und gelegentlich Kraken in weniger als 3 Metern Tiefe. Die Doppelbucht ist gegen Nordwinde geschützt und zuverlässig ruhig, wenn es anderswo unruhig ist.
EntdeckenNordost-Sardinien: Tavolara-Schutzgebiet & Costa Smeralda

Das Schutzgebiet Tavolara–Punta Coda Cavallo im Nordosten schützt einige der meistbesuchten und schönsten Flachwasserregionen Sardiniens. Die Insel Tavolara selbst ist eines der Top-Tauchziele der Insel, mit Wandtauchgängen bis über 40 Meter und großen Standfischen. Die umliegenden Costa-Smeralda-Strände, berühmt für ihre Schönheit, bieten zwischen Granitfelsen auch ausgezeichnete Schnorchelgebiete. Mehr zur Region gibt's im Costa-Smeralda-Guide.
15. Tauchen an den Steilwänden des Meeresschutzgebiets Tavolara
Tavolara ist eines der besten Tauchziele Sardiniens, mit Wandtauchgängen bis über 40 Meter entlang der Südseite der Insel. Barrakuda-Schwärme, große Zackenbarsche und Zahnbrassen sind häufige Begegnungen. Tagesboote fahren in der Hochsaison von San Teodoro und Olbia ab.
Entdecken15. Tauchen an den Steilwänden des Meeresschutzgebiets Tavolara
Tavolara ist eines der besten Tauchziele Sardiniens, mit Wandtauchgängen bis über 40 Meter entlang der Südseite der Insel. Barrakuda-Schwärme, große Zackenbarsche und Zahnbrassen sind häufige Begegnungen. Tagesboote fahren in der Hochsaison von San Teodoro und Olbia ab.
Entdecken16. Schnorcheln in der flachen Lagune der Cala Brandinchi
Die leuchtend blaue Lagune der Cala Brandinchi liegt im Tavolara-Schutzgebiet und bietet außergewöhnliche Wasserklarheit über ihrem Sand- und Posidonia-Boden. Das Schnorcheln hier ist für alle Altersgruppen und Erfahrungslevel geeignet. Der Strandeinstieg ist sanft und in den meisten Bedingungen strömungsfrei.
Entdecken16. Schnorcheln in der flachen Lagune der Cala Brandinchi
Die leuchtend blaue Lagune der Cala Brandinchi liegt im Tavolara-Schutzgebiet und bietet außergewöhnliche Wasserklarheit über ihrem Sand- und Posidonia-Boden. Das Schnorcheln hier ist für alle Altersgruppen und Erfahrungslevel geeignet. Der Strandeinstieg ist sanft und in den meisten Bedingungen strömungsfrei.
Entdecken17. Schnorcheln zwischen Granitfelsen an der Spiaggia del Principe
Das Granit-Riffsystem rund um die Felskaps neben dem Principe-Strand schafft natürliches Schnorchelgelände mit Sargos, Lippfischen und Seeigeln in 1–5 Metern Tiefe. Die geschützte Bucht sorgt für ruhiges Wasser den größten Teil des Sommers. Am besten am ruhigeren Nordende des Strands erkunden.
Entdecken17. Schnorcheln zwischen Granitfelsen an der Spiaggia del Principe
Das Granit-Riffsystem rund um die Felskaps neben dem Principe-Strand schafft natürliches Schnorchelgelände mit Sargos, Lippfischen und Seeigeln in 1–5 Metern Tiefe. Die geschützte Bucht sorgt für ruhiges Wasser den größten Teil des Sommers. Am besten am ruhigeren Nordende des Strands erkunden.
Entdecken18. Schnorcheln an den versunkenen Granitfelsen von Capriccioli
Die teilweise untergetauchten Granitfelsen bei Capriccioli bilden ein natürliches Riff weniger als 100 Meter vom Ufer entfernt. Lippfische, Demoisellen und gelegentlich Muränen sind hier das ganze Jahr über anzutreffen. Wohl der beste leicht zugängliche Schnorchelspot an der gesamten Costa Smeralda.
Entdecken18. Schnorcheln an den versunkenen Granitfelsen von Capriccioli
Die teilweise untergetauchten Granitfelsen bei Capriccioli bilden ein natürliches Riff weniger als 100 Meter vom Ufer entfernt. Lippfische, Demoisellen und gelegentlich Muränen sind hier das ganze Jahr über anzutreffen. Wohl der beste leicht zugängliche Schnorchelspot an der gesamten Costa Smeralda.
EntdeckenWeitere lohnenswerte Spots abseits der Hauptrouten

Jenseits der großen Meeresschutzgebiete gibt es rund um Sardinien mehrere Küstenorte, die Schnorchler und Taucher belohnen, die bereit sind, etwas abseits der ausgetretenen Touristenpfade zu reisen. Die Südwestküste rund um das Sulcis, die abgelegenen Strände im Westen und die dramatische Geologie des Ogliastra bieten Unterwassererlebnisse mit weit weniger Besuchern als der Nordosten. Einen umfassenderen Blick auf Sardiniens weniger besuchte Küstenabschnitte bietet der Guide zu Sardiniens versteckten Geheimtipps als hilfreiche Ergänzung.
19. Tauchen in den unberührten Gewässern des Nationalparks Asinara
Jahrzehntelang war Asinara eine geschlossene Gefängnisinsel – entsprechend ungestört sind heute seine Gewässer, die zu den unberührtesten in ganz Sardinien zählen. Tauchoperatoren bieten autorisierte Ausfahrten von Stintino an, mit außergewöhnlicher Sicht und großen Fischen. Alle Zufahrten sind über den Nationalpark geregelt; eigenständiges Tauchen ist nicht erlaubt.
Entdecken19. Tauchen in den unberührten Gewässern des Nationalparks Asinara
Jahrzehntelang war Asinara eine geschlossene Gefängnisinsel – entsprechend ungestört sind heute seine Gewässer, die zu den unberührtesten in ganz Sardinien zählen. Tauchoperatoren bieten autorisierte Ausfahrten von Stintino an, mit außergewöhnlicher Sicht und großen Fischen. Alle Zufahrten sind über den Nationalpark geregelt; eigenständiges Tauchen ist nicht erlaubt.
Entdecken20. Kajakfahren und Schnorcheln rund um den Meeresturm Pan di Zucchero
Der Fuß dieses 133 Meter hohen Meeresturms ist von felsigem Riffhabitat umgeben, mit Wolfsbarsch, Lippfischen und bunten Schwämmen in 2–10 Metern Tiefe. Kajakverleiher in Masua bieten geführte Umrundungstouren an, die Stopps zum Schnorcheln beinhalten.
Entdecken20. Kajakfahren und Schnorcheln rund um den Meeresturm Pan di Zucchero
Der Fuß dieses 133 Meter hohen Meeresturms ist von felsigem Riffhabitat umgeben, mit Wolfsbarsch, Lippfischen und bunten Schwämmen in 2–10 Metern Tiefe. Kajakverleiher in Masua bieten geführte Umrundungstouren an, die Stopps zum Schnorcheln beinhalten.
Entdecken21. Schnorcheln an den Felsenriffen rund um Chia
Die Felsvorsprünge neben Chias berühmtem Dünenstrand bieten klares Wasser über flachem Granit-Riff bis etwa 5 Meter Tiefe, mit Kraken, Lippfischen und Brassenschwärmen. Das Schnorcheln ist direkt vom Ufer aus möglich – einer der besten eigenständig zugänglichen Spots im Südwesten.
Entdecken21. Schnorcheln an den Felsenriffen rund um Chia
Die Felsvorsprünge neben Chias berühmtem Dünenstrand bieten klares Wasser über flachem Granit-Riff bis etwa 5 Meter Tiefe, mit Kraken, Lippfischen und Brassenschwärmen. Das Schnorcheln ist direkt vom Ufer aus möglich – einer der besten eigenständig zugänglichen Spots im Südwesten.
Entdecken22. Die stillen Riffe rund um die Insel Sant'Antioco erkunden
Die Gewässer vor Sant'Antioco sind deutlich weniger frequentiert als im Norden Sardiniens. Die Felsküste rund um die Südseite der Insel bietet klares Wasser, Posidonia-Wiesen und artenreiche Rifffische. Lokale Tauchbetriebe bieten in der Saison geführte Touren vom Stadthafen aus an.
Entdecken22. Die stillen Riffe rund um die Insel Sant'Antioco erkunden
Die Gewässer vor Sant'Antioco sind deutlich weniger frequentiert als im Norden Sardiniens. Die Felsküste rund um die Südseite der Insel bietet klares Wasser, Posidonia-Wiesen und artenreiche Rifffische. Lokale Tauchbetriebe bieten in der Saison geführte Touren vom Stadthafen aus an.
EntdeckenHäufige Fragen
Brauche ich eine Genehmigung zum Schnorcheln oder Tauchen in Sardiniens Meeresschutzgebieten?
In den meisten Schutzgebieten ist das Schnorcheln in den äußeren Zonen ohne Genehmigung erlaubt. In den Kernzonen (Zone A) ist der Zugang jedoch oft eingeschränkt oder verboten, und fürs Tauchen in Schutzgebieten ist in der Regel ein lizenziertes lokales Tauchzentrum erforderlich. Prüfe vor dem Besuch immer die aktuellen Zonenvorschriften des jeweiligen Schutzgebiets.
Wann ist die beste Zeit zum Tauchen und Schnorcheln in Sardinien?
Von Ende Juni bis Anfang September sind die Wassertemperaturen am höchsten (typischerweise 23–26 °C in flachen Gewässern) und die Sicht am besten. Mai und Oktober sind ausgezeichnete Nebensaisonmonate mit weniger Booten und dennoch guten Bedingungen für erfahrene Schnorchler und Taucher mit Neoprenanzug. Die meisten Tauchzentren sind von Mai bis Oktober in Betrieb, außerhalb dieses Zeitraums ist das Angebot eingeschränkt.
Ist Schnorcheln und Tauchen in Sardinien auch für Anfänger geeignet?
Absolut. Viele der besten Schnorchelspots Sardiniens sind direkt vom Strand aus zugänglich und erfordern keinerlei Erfahrung – besonders an der Cala Brandinchi, bei Capriccioli und Porto Giunco. Tauchzentren an allen größeren Resorts bieten PADI-Schnupperkurse (Discover Scuba) und Open-Water-Kurse für komplette Anfänger an.
Welcher Teil Sardiniens ist am besten zum Tauchen – Norden, Süden oder Osten?
Jede Region hat ihre Stärken. Der Golfo di Orosei (Osten) ist unschlagbar für dramatische Höhlen- und Klippentouren. La Maddalena und Tavolara (Norden) bieten die artenreichsten Freiwasser- und Wandtauchgänge. Capo Carbonara (Südosten, bei Villasimius) ist das am besten organisierte Gebiet für Anfänger und Fortgeschrittene, inklusive eines Wracks. Capo Caccia (Nordwesten) ist die erste Wahl für Wandtauchgänge und große Meeresbewohner.
Welche Meereslebewesen kann ich beim Schnorcheln und Tauchen in Sardinien sehen?
Häufige Begegnungen sind Zackenbarsche, Muränen, Barrakuda-Schwärme, Zahnbrassen, Kraken, Seepferdchen und Nacktschnecken. Posidonia-Seegraswiesen bedecken weite Teile des Meeresbodens in Schutzgebieten und tragen zu einer hohen Artenvielfalt bei. Größere Freiwasserarten wie Thunfisch und Bernsteinmakrele sind rund um Offshore-Bänke und Inselwände möglich.





















