Malta in 7 Tagen: Der perfekte Reiseplan für eine Woche

Sieben Tage reichen aus, um Maltas Highlights zu erleben, ohne sich zu verausgaben. Dieser Tagesplan umfasst die UNESCO-Hauptstadt Valletta, die Insel Gozo, die Blaue Lagune bei Comino, das mittelalterliche Mdina und die Fischerdörfer der Südküste – mit praktischen Tipps, was du weglassen kannst und wie du ohne Auto herumkommst.

Weiter Blick auf Vallettas ikonische Kalksteinbefestigungen und den Hafen unter klarem Himmel, mit Booten auf dem Mittelmeer – der ideale Einstieg in einen Malta-Reiseführer.

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Kurzfassung

  • Sieben Tage reichen, um Maltas drei Hauptinseln (Malta, Gozo, Comino) sowie die Hauptstadt, Strände und die Südküste zu erkunden – ohne Stress.
  • Plane 2 Tage für Valletta ein, je 1 Tag für Gozo und Comino, 1 Tag für Mdina und die Südküste, 1 Tag für die Strände und 1 Tag für die Fischerdörfer. Wenn die Zeit knapp ist, schau dir unseren 3-Tage-Reiseplan für Malta an.
  • Kein Auto nötig: Maltas Busnetz und die Gozo-Fähre bringen dich zu allen Zielen dieses Reiseplans.
  • Die beste Reisezeit ist Ende Mai bis Juni oder September bis Oktober. Mehr dazu erfährst du im Guide zur besten Reisezeit für Malta.
  • Das Hal-Saflieni-Hypogäum und Bootstouren nach Comino solltest du weit im Voraus buchen, vor allem im Sommer – die verfügbaren Plätze sind oft wochenlang ausgebucht.

Wie du eine Woche in Malta am besten aufteilst

Malta ist ein kleines Land – die Hauptinsel hat gerade einmal 246 km² – aber es steckt voller Kontraste: prähistorische Tempel, die älter sind als Stonehenge, barocke Festungsstädte, kristallklare Buchten und per Fähre erreichbare Inseln mit ganz eigenem Charakter. Eine Woche reicht gut aus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu erkunden, ohne jeden Tag zu einem Gewaltmarsch zu machen.

Grob sieht ein 7-tägiger Malta-Trip so aus: 2 Tage in Valletta und den Drei Städten, 1 Tag auf Gozo, 1 Tag auf Comino, 1 Tag für Mdina und die Südküste, 1 Tag an den schönsten Stränden und 1 Tag in den Fischerdörfern. Du kannst die Tage je nach Wetter umstellen (Comino am besten an einem klaren Tag einplanen) oder nach deinen eigenen Interessen anpassen – diese Reihenfolge vermeidet aber unnötige Umwege und hält die Anreisen kurz.

💡 Lokaler Tipp

Malta liegt in der Mitteleuropäischen Zeitzone (UTC+1 im Winter, UTC+2 im Sommer). Im Sommer sind die Tage lang, die Sonne geht erst gegen 20 Uhr unter – das gibt dir abends viel Spielraum. In der Nebensaison (April–Juni, September–Oktober) liegen die Temperaturen zwischen 20 und 28 °C, es ist deutlich weniger los, und die Unterkunftspreise fallen spürbar gegenüber dem Hochsommer im Juli und August.

Tag 1–2: Valletta und die Drei Städte

Panoramablick auf den Hafen von Valletta mit historischen Befestigungsanlagen, Bastionen und den Kanonen der Saluting Battery mit Blick auf das Wasser und die Drei Städte in Malta.
Photo Kristina Paukshtite

Maltas Hauptstadt ist die flächenmäßig kleinste EU-Hauptstadt, aber sie ist dicht gepackt mit UNESCO-gelisteter Barockarchitektur, erstklassigen Museen und Hafenpanoramen, die ihren Ruf mehr als verdienen. Komm an Tag 1 an und nutze den ersten Nachmittag zur Orientierung: Lauf vom Stadttor die Republic Street entlang zum Palast des Großmeisters, dann südlich weiter zu den Upper Barrakka Gardens für das Hafenpanorama. Der Kanonensalut wird täglich um 12 und 16 Uhr von der Saluting Battery abgefeuert – kostenlos anzuschauen.

An Tag 2 gehst du tiefer. Die St.-Johannes-Ko-Kathedrale gehört zu den prunkvollsten Kircheninnenräumen Europas – allein die Caravaggio-Gemälde rechtfertigen den Eintrittspreis (15 € für Erwachsene). Am besten online vorbuchen, um die Warteschlange zu umgehen. Danach geht es zu den Lascaris War Rooms – ein faszinierender unterirdischer Einblick in Maltas Rolle im Zweiten Weltkrieg. Danach fährst du mit dem traditionellen Dgħajsa-Wassertaxi vom Valletta Waterfront hinüber zu den Drei Städten. Die Überfahrt dauert etwa 10 Minuten und kostet ein paar Euro pro Strecke.

Die Drei Städte – Birgu, Senglea und Cospicua – bieten einen weniger polierten, aber authentischeren Einblick ins maltesische Leben als Valletta. Fort St. Angelo in Birgu ist eine beeindruckende Festung mit vielschichtiger Geschichte aus der Zeit der Johanniter, und der Inquisitorenpalast ist einer der wenigen noch erhaltenen Inquisitorenpaläste der Welt. Verbring hier ein paar Stunden, iss in Birgu zu Mittag und kehr abends mit dem Wassertaxi nach Valletta zurück.

⚠️ Besser meiden

Das Hal-Saflieni-Hypogäum, eine rund 5.000 Jahre alte unterirdische Nekropole in der Nähe von Valletta, empfängt täglich nur etwa 80 Besucher – in der Hochsaison ist es Wochen oder sogar Monate im Voraus ausgebucht. Wenn du es sehen möchtest, buche noch vor deinen Flügen. Es ist ein außergewöhnliches Denkmal und die Planung drum herum lohnt sich absolut.

Tag 3: Die Insel Gozo

Beeindruckende Sandsteinkirche mit einem hohen Uhrenturm in der ländlichen Landschaft von Gozo unter klarem blauem Himmel.
Photo id23

Nimm die Fähre von Ċirkewwa (Nordmalta) nach Mġarr auf Gozo. Die Überfahrt dauert rund 25 Minuten und der Fährdienst läuft den ganzen Tag durch. Gozo lässt sich zwar auch mit den Inselbussen erkunden, aber mit einem Mietwagen oder einer organisierten Tour erreichst du die schönsten Ecken deutlich effizienter. Wer kein Auto hat, für den ist ein geführter Tagesausflug von Sliema oder Valletta eine praktische – und meist günstiger als erwartet – Option.

Beginne bei der Zitadelle in Victoria, Gozos Festungsstadt auf dem Hügel mit weitem Blick über die ganze Insel. Dann weiter zu den Ggantija-Tempel, einer UNESCO-gelisteten Megalithanlage aus rund 3600 v. Chr. – älter als die ägyptischen Pyramiden. Am Nachmittag fährst du (oder nimmst den Bus) zu den Salzpfannen bei Xwejni und zur beeindruckenden Schlucht bei Wied il-Ghasri zum Baden. Beende den Tag mit einem Abendessen in der Xlendi-Bucht, bevor du die letzte Fähre zurück nimmst.

✨ Profi-Tipp

Das Azure Window bei Dwejra ist 2017 eingestürzt. Es existiert nicht mehr. Manche Reisepläne führen es noch immer auf – das ist schlicht veraltet. Die Gegend rund um Dwejra lohnt sich aber trotzdem noch wegen des Binnenmeers und des Schnorchelns am Blue Hole. Pass deine Erwartungen an, falls du ältere Fotos oder Reiseführer gesehen hast.

Tag 4: Comino und die Blaue Lagune

Klares türkisfarbenes Wasser der Blue Lagoon mit Schwimmern, felsigem Ufer und verankerten Booten in Comino, Malta, unter einem strahlend blauen Himmel.
Photo Spruce

Buche eine morgendliche Bootstour von Sliema, St. Julian's oder Ċirkewwa nach Comino. Die Blaue Lagune ist das Highlight: Das Wasser ist so klar und türkisblau, dass es auf Fotos digital bearbeitet wirkt. In Wirklichkeit ist es genauso atemberaubend. Der Haken: Im Juli und August kann es hier extrem voll werden – Dutzende Boote liegen vor Anker, Hunderte Touristen drängen sich auf einem schmalen Strandstreifen. Im Mai, Juni oder September ist das Wasser genauso schön, aber deutlich ruhiger.

Die meisten Bootstouren machen Stopps an der Crystal Lagoon und der Santa Marija Bay, beide deutlich ruhiger und ebenfalls auf der kleinen Insel gelegen. Manche Touren umrunden auch Cominos Klippen und Meereshöhlen – das lohnt sich. Bring eigenes Schnorchelzubehör mit, wenn du es hast, außerdem Sonnencreme und mehr Wasser als du glaubst zu brauchen. Die Infrastruktur auf der Insel ist sehr begrenzt. Rechne mit etwa 15–25 € pro Person für eine Standard-Tagestour, je nach Anbieter und Abfahrtsort.

Tag 5: Mdina, Rabat und die Südküste

Enger Kalksteingässchen mit einem blauen Roller und Topfpflanzen, umgeben von historischen Steinmauern, die die Atmosphäre von Mdina auf Malta heraufbeschwören.
Photo Benedict YANIBADA

Maltas uralte ummauerte Hauptstadt, von Einheimischen die Stille Stadt genannt, besuchst du am besten früh – vor 10 Uhr, bevor die Reisegruppen eintreffen. Mdina hat eine echte Atmosphäre – enge Kalksteingassen, Barockpaläste und fast keine Autos. Lauf die Stadtmauer entlang für Ausblicke über die Insel Richtung Valletta und Meer. Der Eintritt in die Stadt selbst ist kostenlos.

Direkt neben Mdina liegt Rabat – eine Stunde Aufenthalt lohnt sich für die Katakomben des Heiligen Paulus, ein beeindruckendes Netz frühchristlicher unterirdischer Grabkammern. Danach geht es südwärts zu den prähistorischen Tempeln von Hagar Qim und den nahegelegenen Mnajdra-Tempeln. Sie gehören zu den am besten erhaltenen Megalithanlagen der Welt, datiert auf rund 3600–2500 v. Chr. – und sind deutlich weniger überlaufen als die Stätten in Rom oder Athen.

Beende den Tag bei der Blauen Grotte, einer Reihe von Meereshöhlen an der Südwestküste mit spektakulären Wasserfarben durch Mineralreflexionen. Bootsfahrten in die Höhlen starten vom kleinen Ort Wied iż-Żurrieq und dauern etwa 25 Minuten. Bei Wellengang oder starkem Wind lohnt es sich nicht – Fahrten werden dann abgesagt, und das Erlebnis wäre ohnehin enttäuschend.

Tag 6: Strände und die Nordküste

Weiter Panoramablick auf eine Sandbucht an der Nordküste Maltas, mit grünen Hügeln, felsigen Klippen und einigen Gebäuden mit Blick auf das ruhige, blaue Meer.
Photo Christian Attard

Maltas schönste Sandstrände liegen im Norden. Die Golden Bay ist die am leichtesten erreichbare, mit Rettungsschwimmer, Liegenverleih und einer Hotelbar am oberen Ende des Strandes. Im August ist es voll, in der Nebensaison aber gut machbar. Wer etwas Ruhigeres sucht: Die Għajn-Tuffieħa-Bucht liegt 15 Gehminuten von der Golden Bay entfernt, über eine Anhöhe, und ist in der Regel deutlich weniger überlaufen – unter anderem wegen der 200 Stufen hinunter zum Sand.

  • Golden Bay Der beliebteste Strand an der Nordküste mit Infrastruktur, Rettungsschwimmer und Liegenverleih. Per Bus von Valletta oder Sliema erreichbar.
  • Għajn Tuffieħa Bay Rote Lehmklippen und ein steilerer Abstieg halten Gelegenheitsbesucher fern. Saubereres Wasser und mehr Platz als der Nachbarstrand.
  • Mellieħa Bay Maltas längster Sandstrand, am familienfreundlichsten, mit flachem Wasser und einer Strandbar. In der Hochsaison kann es sich nach Pauschalurlaub anfühlen.
  • Armier Bay Ganz im Nordosten, nur mit Auto oder längerer Busfahrt erreichbar. Ruhiger, einheimisches Publikum, Sommerferienatmosphäre.
  • St. Peter's Pool Natürliches Felsbad in der Nähe von Marsaxlokk ohne Sand, ideal zum Klippenspringen und Schnorcheln. Keine Infrastruktur.

Tag 7: Marsaxlokk, der Südosten und ein letzter Abend

Bunte traditionelle Fischerboote im Hafen von Marsaxlokk mit Marktständen, Sonnenschirmen und der Kirche im Hintergrund unter blauem Himmel.
Photo CALIN STAN

Nutze deinen letzten Tag für den Südosten, beginnend in Marsaxlokk. Dieses traditionelle Fischerdorf ist das fotogenste in ganz Malta, mit reihenweise bunten Luzzu-Booten im Hafen. Der Sonntagsfischmarkt findet von frühmorgens bis etwa mittags statt und ist eine echte lokale Institution – keine Touristenveranstaltung. Komm gegen 9 Uhr für die beste Atmosphäre und den frischesten Fang.

Nach dem Markt läufst du die Küste südwärts zum St. Peter's Pool, rund 3 km zu Fuß oder eine kurze Fahrt. Es ist ein natürliches Kalkstein-Schwimmbecken mit tiefem, klarem Wasser und ohne Strandinfrastruktur. Einheimische Familien kommen hier an Wochenenden her; unter der Woche hast du es oft fast für dich allein. Bring Wasser mit und Schuhe mit gutem Grip für den felsigen Weg.

Für deinen letzten Abend kehrst du nach Valletta oder Sliema zurück und gönnst dir ein richtiges Abendessen. Maltas Esskultur hat Tiefe: Kaninchen (Fenek), in Wein und Knoblauch geschmort, ist das Nationalgericht, und Meeresfrüchte sind angesichts der Insellage generell ausgezeichnet. Lass die touristischen Restaurants an der Republic Street in Valletta links liegen und such dir stattdessen Lokale mit maltesischen Speisekarten in den Seitenstraßen – oder geh nach Sliema an die Strandpromenade für eine größere Auswahl und Meerblick.

Praktische Tipps für 7 Tage in Malta

Der Malta International Airport (MLA) liegt etwa 8 km von Valletta entfernt. Die Buslinien X1 und X4 verbinden den Flughafen mit Valletta für 2,50 € und brauchen je nach Verkehr 40–60 Minuten. Taxis kosten 20–30 € und sind in 20–30 Minuten da. Die meisten Reisenden übernachten in Sliema oder St. Julian's – guter Anschluss ans Busnetz und ans Nachtleben – oder direkt in Valletta, wenn du alles zu Fuß erreichbar haben willst.

  • Der gesamte 7-Tage-Plan lässt sich ohne Auto umsetzen – mit Malta Public Transport (über 100 Buslinien) und der Gozo-Fähre.
  • Bolt und Uber sind beide in Malta aktiv und oft günstiger als offizielle Taxis für kurze Strecken.
  • Englisch ist Amtssprache, Verständigung ist also nirgendwo auf den Inseln ein Problem.
  • Leitungswasser ist trinkbar, viele Einheimische bevorzugen jedoch Flaschenwasser wegen des Geschmacks. Eine wiederauffüllbare Flasche ist praktisch.
  • In Kirchen gilt: Schultern und Knie bedecken. Das gilt auch im Hochsommer.
  • Trinkgeld in Restaurants: 5–10 %, wenn der Service nicht bereits inbegriffen ist. Keine Pflicht, aber gern gesehen.
  • Der Notruf in Malta ist 112. Die Landesvorwahl ist +356.
  • Steckdosen vom britischen Typ G sind Standard – bring einen Adapter mit, wenn du aus Kontinentaleuropa oder den USA kommst.

ℹ️ Gut zu wissen

Malta zahlt mit dem Euro (EUR). EU- und Schengen-Bürger reisen visumfrei ein. US-amerikanische, kanadische und australische Staatsbürger können bis zu 90 Tage im Rahmen der Schengen-Kurzaufenthaltsregelung ohne Visum bleiben. Wenn du dir bei den Einreisebestimmungen für deine Nationalität nicht sicher bist, schau vor der Buchung auf dem offiziellen Einwanderungsportal der maltesischen Regierung nach.

Häufige Fragen

Reichen 7 Tage für Malta?

Ja, eine Woche ist eine solide Reisezeit. Du kannst Valletta, die Drei Städte, Gozo, Comino, Mdina, die Südküste und die schönsten Strände erkunden, ohne dabei gehetzt zu wirken. Sieben Tage sind für die meisten Reisenden eigentlich die ideale Länge: lang genug, um wirklich einzutauchen, aber nicht so lang, dass dir die Ideen ausgehen.

Brauche ich ein Auto für einen 7-Tage-Reiseplan in Malta?

Nein. Maltas Busnetz ist umfassend und deckt alle wichtigen Ziele dieses Reiseplans ab. Die Gozo-Fähre fährt regelmäßig und ist erschwinglich. Bolt und Uber ergänzen die Busse für späte Abende oder ungünstige Verbindungen. Allerdings macht ein Auto speziell auf Gozo einen großen Unterschied, da die Busse dort seltener fahren. Überleg dir, dort einfach für einen Tag eins zu mieten.

Wann ist die beste Zeit für eine Woche in Malta?

Ende Mai bis Juni oder September bis Oktober. Die Temperaturen sind mit 20–28 °C angenehm, das Meer ist warm genug zum Schwimmen, und an Orten wie der Blauen Lagune oder Mdina ist deutlich weniger los als im Juli und August. Juli und August sind trotzdem top für Strandtage – aber bereite dich auf Hitze (bis zu 32 °C), ausgebuchte Hotels und höhere Preise vor.

Wie komme ich von Valletta nach Gozo?

Mit dem Bus nach Ċirkewwa im Norden Maltas (etwa 1–1,5 Stunden, je nach Startpunkt), dann mit der Gozo-Channel-Fähre von Ċirkewwa nach Mġarr. Die Überfahrt dauert rund 25 Minuten und läuft den ganzen Tag durch. Die Fähre kostet 4,65 € pro Person pro Strecke (Autos 17,70 € pro Strecke) und fährt regelmäßig.

Was sollte ich für eine Woche in Malta im Voraus buchen?

Zwei Dinge: das Hal-Saflieni-Hypogäum (Wochen oder Monate vorher buchen, da täglich nur rund 80 Besucher zugelassen sind) und Bootstouren nach Comino im Sommer (beliebte Morgentermine sind schnell ausgebucht). Die St.-Johannes-Ko-Kathedrale lässt sich online vorbuchen, um die Schlange zu umgehen. Für alles andere reicht es in der Regel, einfach vorbeizugehen – außerhalb des Hochsommers im August.

Zugehöriges Reiseziel:malta

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