Shopping in London: Der komplette Guide zu Straßen, Märkten & Stores

Londons Shoppingszene reicht von der Oxford Street mit über 300 Geschäften bis zum Blumenmarkt am Sonntag im East End. Dieser Guide zeigt die besten Straßen, Märkte und Stores – mit praktischen Tipps zu Öffnungszeiten, Andrang und wo dein Geld am weitesten reicht.

Belebte Brick Lane in London mit Passanten zwischen trendigen Läden, Street-Art und historischen Gebäuden bei Tageslicht.

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Kurzfassung

  • Die Oxford Street hat über 300 Shops und eignet sich für mittlere Budgets – für echten Luxus geht's besser zur Bond Street oder nach Knightsbridge.
  • Londons Märkte haben jeweils ihren ganz eigenen Charakter: Borough Market für Lebensmittel, Portobello für Antiquitäten, Columbia Road für Blumen, Camden für Subkultur.
  • Die meisten großen Einkaufsviertel liegen in den Zonen 1–2 des TfL-Netzes; kontaktlose Bankkarten funktionieren auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Samstage und die Vorweihnachtszeit (Mitte November bis 24. Dezember) sind in allen Einkaufsvierteln besonders voll.
  • Mehr Details zu einzelnen Markttagen, Ständen und Anfahrt findest du im London-Märkte-Guide.

Die wichtigsten Einkaufsstraßen: Was dich wo wirklich erwartet

Belebte Einkaufsstraße in London mit großen historischen Gebäuden und Geschäften im Erdgeschoss, vorbeigehenden Menschen und Straßenlaternen.
Photo Nik Cvetkovic

Londons Ruf als Shoppingdestination basiert auf einer Handvoll Straßen, die jeweils einen ganz anderen Zweck erfüllen. Wer weiß, welche Straße zu seinen Bedürfnissen passt, spart eine Menge Zeit – besonders wenn das Shopping in ein größeres Sightseeing-Programm eingebettet ist.

Die Oxford Street ist eine der meistbesuchten Einkaufsmeilen Europas und erstreckt sich auf etwa zwei Kilometer zwischen dem Marble Arch im Westen und dem Tottenham Court Road-Knotenpunkt im Osten. Hier reihen sich Mainstream-Ketten wie Zara, H&M und Nike an große Kaufhäuser, darunter Selfridges (am Marble Arch), John Lewis und Marks & Spencer. Trotz ihres Ruhms ist die Oxford Street klar im mittleren Preissegment angesiedelt. Wer Luxus auf ganzer Linie erwartet, ist hier schlicht in der falschen Gegend.

Die Regent Street führt vom Oxford Circus südwärts zum Piccadilly Circus und hebt das Niveau spürbar an. Hier findest du Apple, Anthropologie und das Flagshipstore von Liberty London – eingebettet in die geschwungenen, von John Nash entworfenen Fassaden, die diese Straße zu einer der architektonisch interessantesten Einkaufsmeilen der Stadt machen. Sie liegt genau zwischen der Zugänglichkeit der Oxford Street und dem vollen Luxus von Mayfair.

Wer wirklich Luxus shoppen will, ist an der Bond Street richtig. Old Bond Street und New Bond Street bilden zusammen einen knapp einen Kilometer langen Korridor durch Mayfair, gesäumt von Cartier, Louis Vuitton, Chanel, Tiffany und Rolex. Die Preise entsprechen der Adresse. Ganz in der Nähe überwältigt Harrods in Knightsbridge mit seiner schieren Größe: sieben Etagen, 330 Abteilungen und eine Lebensmittelhalle, die Besucher anzieht – auch wenn sie keine 80 Pfund für Fortnum's-Tee ausgeben wollen.

  • Oxford Street 300+ Shops, Mittelklasse-Ketten und Kaufhäuser. Highlights: Selfridges, H&M, Nike Town. Wochenenden meiden, wenn dir Menschenmassen zu viel sind.
  • Regent Street Marken im mittleren bis gehobenen Segment, beeindruckende Architektur. Highlights: Liberty London, Apple, Anthropologie. Angenehmer zu schlendern als die Oxford Street.
  • Bond Street Mayfairs Luxuskorridor. Highlights: Cartier, Chanel, Louis Vuitton. Schauen kostet nichts – kaufen dafür umso mehr.
  • King's Road, Chelsea Designerboutiquen und unabhängige Läden. Ideal für modeaffine Shopper, weniger überfüllt als die zentralen Straßen.
  • Knightsbridge Harrods und Harvey Nichols prägen dieses Viertel. Ideal für erstklassige Lebensmittel, Luxusgüter und People-Watching.

⚠️ Besser meiden

Der Ruf der Oxford Street übertrifft für viele Besucher die Realität bei Weitem. Taschendiebstahl ist auf belebten Abschnitten ein echtes Problem, die Bürgersteige sind samstags extrem voll, und das Angebot unterscheidet sich kaum von dem einer beliebigen Großstadt. Wer etwas Besonderes oder typisch Londoner sucht, ist bei den Märkten und unabhängigen Vierteln weiter unten deutlich besser aufgehoben.

Londons Märkte: Alles Wichtige auf einen Blick

Bunte, lebhafte Marktbuden auf dem Borough Market in London mit Einkäufern und Grünpflanzen im Hintergrund.
Photo Mark Dalton

Londons Marktszene gehört zu den stärksten Seiten der Stadt – aber Qualität und Charakter variieren enorm. Jeder Markt hat seine eigene Identität, seinen besten Besuchstag und ein paar Dinge, die man vorher wissen sollte.

Borough Market nahe der London Bridge ist einer der ältesten Lebensmittelmärkte Londons und zählt zu den besten im ganzen Land. Hier dreht sich alles um frische Produkte, handwerklich hergestellte Lebensmittel und Street Food von Dutzenden Händlern. Der Markt ist dienstags bis donnerstags von 10:00–17:00 Uhr geöffnet, freitags bis 18:00 Uhr und samstags von 08:00–17:00 Uhr; montags gibt es nur eingeschränkten Betrieb. Freitag und Samstag sind die belebtesten Tage – wer samstags vor 11:00 Uhr ankommt, umgeht das schlimmste Mittagstreiben. Der Markt ist größtenteils überdacht, was an Regentagen ein echter Vorteil ist.

Portobello Road Market in Notting Hill ist vor allem für seinen Samstags-Antiquitätenmarkt bekannt, der sowohl ernsthafte Sammler als auch neugierige Touristen anzieht. Doch der Markt läuft unter der Woche ganz anders: Montag bis Mittwoch liegt der Fokus auf Obst und Gemüse, Lebensmitteln und allgemeinen Waren (ca. 09:00–18:00 Uhr), freitags und samstags kommen Mode, Kunsthandwerk und Street Food zu den Antiquitäten dazu (ca. 09:00–19:00 Uhr), und sonntags gibt es einen kleineren Markt mit gemischten Händlern; donnerstags ist der Betrieb reduziert und manche Stände öffnen nur vormittags. Dass der Portobello Market nur samstags stattfindet, ist ein weit verbreiteter Irrglaube.

Der Columbia Road Flower Market im East End ist ausschließlich sonntags geöffnet, etwa von 08:00–14:00 Uhr. Eine einzige Straße verwandelt sich dann in ein dichtes Gedränge aus Blumen- und Pflanzenverkäufern, und die umliegenden Läden öffnen gezielt zu diesem Anlass. Es ist Shoreditch und East End von seiner charmantesten Seite – aber komm vor 10:00 Uhr, wenn du dich bequem bewegen und die beste Auswahl sehen willst. Am frühen Nachmittag lichtet sich das Gedränge, und Verkäufer bieten oft Rabatte an, um nichts nach Hause schleppen zu müssen.

Camden Market ist ein Verbund miteinander verbundener Marktbereiche rund um Camden Lock und täglich von etwa 10:00–18:00 Uhr geöffnet. Der Fokus liegt auf alternativer Mode, Kunsthandwerk und Street Food aus aller Welt. Die Essensstände am Lock sind die meistfotografierten, aber die Qualität des Angebots ist uneinheitlich. Gut für Atmosphäre und Stöbern – weniger geeignet, wenn es dir um Preis-Leistung oder Spezialware geht.

Old Spitalfields MarketDer Old Spitalfields Market im East End hat täglich ab etwa 10:00 Uhr geöffnet; samstags findet der Style Market mit unabhängigen Modedesignern statt, dazu gibt es ein regelmäßiges Angebot an Kunst und Kunsthandwerk. Der Markt befindet sich in einer beeindruckenden viktorianischen Markthalle und bietet eine sorgfältig kuratierte Auswahl unabhängiger Händler. Das nahe gelegene Brick Lane hat seinen eigenen Sonntagsmarkt (ca. 10:00–17:00 Uhr) mit Vintage-Kleidung, Street Food und allerlei Krimskrams – die Qualität schwankt jedoch.

✨ Profi-Tipp

Der Maltby Street Market in Bermondsey (Sa 10:00–17:00 Uhr, So 11:00–16:00 Uhr) ist ein ernstzunehmender Lebensmittelmarkt, der deutlich weniger überlaufen ist als der Borough Market. Der Ropewalk-Streifen unter den Eisenbahnbögen bietet eine konzentrierte Auswahl an Qualitätsproduzenten – und weniger Touristen, die sich um die Theken drängen. Besonders stark ist er bei Käse, Charcuterie und Kaffee.

Legendäre Stores, die einen Besuch für sich wert sind

Weitwinkelansicht des Kaufhauses Harrods in London, reich verziert und belebt, mit klar erkennbarer ikonischer Architektur.
Photo AXP Photography

Einige Londoner Stores sind längst selbst zu Sehenswürdigkeiten geworden. Ob mit oder ohne Einkaufsabsicht – ihre Architektur, Lebensmittelhallen oder schiere Größe rechtfertigen einen Besuch allemal.

Selfridges an der Oxford Street ist das beeindruckendste Kaufhaus Londons. Die Lebensmittelhalle, die Beautyadbteilung und die Schaufensterdekorationen sind alle sehenswert. Das Haus positioniert sich deutlich über dem Oxford Street-Durchschnitt, mit einem starken Modeangebot über mehrere Preisklassen hinweg. Das Gebäude selbst – ein edwardianisch-barocker Prachtbau von 1909 – setzt den Ton.

Liberty London an der Great Marlborough Street befindet sich in einem Tudor-Revival-Gebäude, dessen Bau Holz von zwei königlichen Kriegsschiffen einschloss – der HMS Impregnable und der HMS Hindustan. Innen bietet der Store eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Mode, Beauty und Wohnaccessoires mit einem Schwerpunkt auf Drucken und Handwerkskunst. Es ist eines der unverwechselbarsten Einkaufserlebnisse Londons – einen Besuch wert, auch wenn du gar nichts kaufen willst.

Fortnum & Mason Fortnum & Mason am Piccadilly existiert seit 1707 und ist nach wie vor die erste Adresse für britische Lebensmittelgeschenke: Tees, Marmeladen, Kekse, Pickles und Delikatessen-Körbe. Die Präsentation ist makellos, die Preise sind hoch – aber das Stöbern in der Lebensmittelhalle gehört zu den schönsten Erlebnissen in der Londoner Innenstadt. Die Lebensmittelhalle im Erdgeschoss ist frei zugänglich, ohne dass man etwas kaufen muss.

Shopping nach Stadtvierteln: Welches Viertel zu dir passt

Belebte Straße in London mit verschiedenen Geschäften, Einkäufern und historischer Architektur unter blauem Himmel.
Photo This And No Internet 25

Verschiedene Teile Londons haben ganz unterschiedliche Einkaufspersönlichkeiten. Kensington und Chelsea umfasst sowohl die exklusiven Designerboutiquen der Sloane Street als auch die eklektischere King's Road – Geburtsort der britischen Punkmode in den 1970ern und noch heute mit einer überdurchschnittlich hohen Dichte an unabhängigen Modeläden.

Notting Hill bietet jenseits der Portobello Road eine dichte Ansammlung unabhängiger Buchläden, Vintage-Kleidungsgeschäfte und designorientierter Wohndekorläden entlang der Westbourne Grove und Ledbury Road. Ein gutes Viertel für einen entspannten Einkaufsnachmittag ohne feste Liste – eher zum Stöbern als zum Abhaken.

Für zeitgenössische Mode und Streetwear ist Shoreditch und die Straßen rund um Brick Lane genau die richtige Adresse – mit unabhängigen Designern, Vintage-Lagern und Concept Stores. Die Preise variieren stark. Die Carnaby Street in Soho ist zwar touristisch, hat aber dennoch eine ordentliche Auswahl an unabhängigen Marken und lohnt sich als Teil eines größeren Shopping-Tages im West End.

  • Bestes Viertel für Luxus Bond Street, Sloane Street, Knightsbridge (Harrods, Harvey Nichols)
  • Bestes Viertel für Mittelklasse und Kaufhäuser Oxford Street, Regent Street, Westfield-Center (Stratford oder Shepherd's Bush)
  • Bestes Viertel für Unabhängiges und Vintage Portobello Road, Brick Lane, King's Road, Nebenstraßen in Notting Hill
  • Bestes Viertel für Lebensmittel Borough Market, Maltby Street, Lebensmittelhalle bei Fortnum & Mason, Lebensmittelhalle bei Harrods
  • Bestes Viertel für Geschenke und Kunsthandwerk Märkte in Covent Garden, Liberty London, Old Spitalfields Market

Praktische Tipps: Timing, Transport und wie du das Beste rausholst

Shopping in London an einem Samstag zwischen November und Dezember erfordert viel Geduld. Oxford Street, Covent Garden und die großen Märkte sind in dieser Zeit alle deutlich überfüllter. Wer zeitlich flexibel ist, erlebt Dienstag- bis Donnerstagvormittag in nahezu jedem Einkaufsviertel die entspannteste Atmosphäre.

Die meisten zentralen Einkaufsviertel liegen in den Zonen 1 und 2 des TfL-Netzes. Kontaktlose Bankkarten und mobile Bezahl-Apps funktionieren direkt in der U-Bahn, im Bus, auf der DLR, der London Overground und der Elizabeth line – und dank Tagespreisdeckelung zahlst du nie zu viel, egal wie viele Fahrten du machst. Märkte, die über U-Bahn-Stationen in Zone 1 erreichbar sind (der Borough Market liegt nur fünf Minuten zu Fuß von der London Bridge Station entfernt), erfordern keinerlei Vorplanung.

Die Währung ist das britische Pfund (GBP). Kredit- und Debitkarten werden in Geschäften und an vielen Marktständen fast überall akzeptiert; Bargeld ist bei kleineren Markthändlern nach wie vor nützlich, aber kontaktloses Bezahlen hat sich seit 2020 auch auf Außenmärkten deutlich ausgebreitet. Seit das Vereinigte Königreich das Tax-Free-Shopping-Programm für ausländische Besucher im Januar 2021 abgeschafft hat, gibt es keine Mehrwertsteuererstattung für Touristen mehr. Das solltest du unbedingt wissen, wenn du mit einer VAT-Rückerstattung kalkuliert hast.

ℹ️ Gut zu wissen

Das Vereinigte Königreich hat sein VAT-Rückerstattungssystem für Touristen im Januar 2021 abgeschafft. Anders als in vielen europäischen Ländern gibt es in London kein Tax-Free-Shopping mehr für ausländische Besucher. Berücksichtige das bei deinem Budget, wenn du Preise mit anderen europäischen Städten vergleichst.

Wer Shopping und Sightseeing kombinieren möchte: Der 3-Tage-Reiseroute London 3-Tage-London-Reiseplan lässt Zeit rund um Covent Garden und den West End ein und hält beide Vorhaben im Rahmen. Für budgetbewusste Shopper zeigt der London mit kleinem Budget London-Budget-Guide, wo man guten Vintage findet, Charity Shops und Marktschnäppchen.

Häufige Fragen

Was ist die beste Einkaufsstraße in London?

Das hängt davon ab, was du suchst. Die Oxford Street bietet die größte Auswahl an Mittelklasse-Läden und Kaufhäusern. Die Bond Street ist die Top-Adresse für Luxusmarken. Die Regent Street liegt dazwischen – gehobener als die Oxford Street und angenehmer zum Schlendern. Wer etwas Besonderes sucht, findet auf der Portobello Road in Notting Hill oder rund um Shoreditch unabhängige Läden und Vintage-Fundstücke, die auf den großen Einkaufsmeilen fehlen.

Welcher Tag ist der beste für den Portobello Road Market?

Der Samstag ist der Haupttag für Antiquitäten und der Markt dann am vollständigsten – mit Händlern auf einem langen Abschnitt der Portobello Road vom Notting Hill Gate bis zur Golborne Road. Wer vor 10:00 Uhr kommt, sieht das gesamte Angebot und kann sich bequem bewegen. Der Markt findet auch unter der Woche statt, dann aber mit anderem Schwerpunkt: vor allem Lebensmittel, Alltagswaren und Mode statt Antiquitäten.

Gibt es Tax-Free-Shopping für Touristen in London?

Nein. Das Vereinigte Königreich hat sein VAT-Rückerstattungssystem (umgangssprachlich Tax-Free-Shopping) im Januar 2021 abgeschafft. Touristen können keine Mehrwertsteuer auf in Großbritannien gekaufte und ins Ausland mitgenommene Waren mehr zurückfordern. Das gilt für alle Nationalitäten, einschließlich EU-Bürger und Reisende aus den USA.

Welche Märkte in London sind am besten für Lebensmittel?

Der Borough Market nahe der London Bridge ist der bekannteste und hat eine starke Auswahl an Handwerks- und Frischwarenhändlern – freitags und samstags wird es allerdings sehr voll. Der Maltby Street Market in Bermondsey ist eine gute Alternative mit ähnlicher Qualität und weniger Gedränge (Sa 09:00–16:00 Uhr, So 11:00–16:00 Uhr). Wer eher einkaufen als Street Food probieren will, sind die Lebensmittelhallen bei Harrods und Fortnum & Mason ein Erlebnis für sich.

Wann sollte ich das Einkaufen in der Londoner Innenstadt meiden?

Samstage sind das ganze Jahr über in allen zentralen Einkaufsvierteln voll. Von Mitte November bis zum 24. Dezember ist es am stärksten frequentiert – vor allem die Oxford Street und Covent Garden verzeichnen dann besonders hohen Andrang. Wer in dieser Zeit in London ist und keine Menschenmassen mag, dem hilft es enorm, das Shopping auf Dienstag- bis Donnerstagvormittag zu verlegen.

Zugehöriges Reiseziel:london

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