Fortbewegung auf Mallorca: Der komplette Verkehrsguide
Von den Stadtbussen in Palma über den malerischen Zug nach Sóller bis zu den Bergstraßen der Serra de Tramuntana – Mallorca bietet mehr Transportmöglichkeiten, als die meisten Besucher erwarten. Dieser Guide erklärt alle Verkehrsmittel mit echten Preisen, Routendetails und ehrlichen Empfehlungen.

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Kurzfassung
- Das öffentliche Verkehrsnetz auf Mallorca deckt die gesamte Insel ab, nicht nur Palma. TIB-Überlandbusse verbinden über 150 Routen von Palma in alle wichtigen Regionen.
- Ein Mietwagen bietet die größte Freiheit, besonders für die Serra de Tramuntana und die Südostküste. Im Sommer unbedingt im Voraus buchen.
- Der Zug nach Sóller ist eine der schönsten Zugstrecken Spaniens. Plane etwa 20–25 € pro Person für die Hin- und Rückfahrt ein.
- Die EMT-Stadtbusse in Palma sind günstig und fahren häufig. Mit der Intermodalen Karte gibt es deutlich vergünstigte Fahrten.
- Am besten lässt sich das öffentliche Verkehrsnetz im Frühling oder Herbst nutzen. Im Hochsommer spart ein Mietwagen jede Menge Fahrplanstress.
Anreise nach Mallorca: Der erste Schritt

Wer wissen will, wie man sich auf Mallorca fortbewegt, sollte schon vor der Landung planen. Der Flughafen Palma de Mallorca (IATA: PMI) liegt etwa 8 km östlich des Stadtzentrums und ist einer der verkehrsreichsten Flughäfen Spaniens – rund 30 Millionen Passagiere jährlich. Direktflüge gibt es aus den meisten großen europäischen Städten, von Deutschland dauert der Flug meist rund 2 Stunden. Im Ankunftsbereich gibt es zwei Touristeninformationsbüros, wo du Verkehrskarten mitnehmen und Bustickets kaufen kannst. Für einen umfassenderen Blick auf die Reiseplanung findest du im besten Reisezeit für Mallorca Guide alle Infos zu saisonalen Flugverbindungen und Besucherströmen.
Vom Flughafen nach Palma gibt es drei realistische Möglichkeiten: öffentlicher Bus (Linien A1 und A2), Taxi oder vorgebuchter Transfer. Der A1 fährt ins Stadtzentrum von Palma, der A2 nach s'Arenal – die Fahrt kostet jeweils rund 5 €. Taxis fahren nach Taxameter; rechne mit etwa 20–30 € ins Stadtzentrum, je nach Verkehr, mit Zuschlägen für Gepäck und Nachtfahrten. Ein vorgebuchter Privattransfer bietet einen Festpreis und Tür-zu-Tür-Komfort – eine gute Option, wenn du spät ankommst oder mit der Familie reist.
💡 Lokaler Tipp
Wer während des Aufenthalts regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchte, sollte sich am Flughafen oder an der Palma Intermodal Station auf der Plaça d'Espanya eine Intermodale Karte besorgen. Sie gilt für EMT-Stadtbusse, TIB-Überlandbusse, U-Bahnlinien und das SFM-Zugnetz – und berechtigt zu stark vergünstigten oder kostenlosen Fahrten mit der EMT.
Öffentliche Busse: EMT in Palma und TIB auf der ganzen Insel

Das Busnetz auf Mallorca teilt sich in zwei verschiedene Systeme auf. EMT (Empresa Municipal de Transports) betreibt den Stadtbusverkehr in Palma mit über 31 Linien, erkennbar an ihrer weiß-blau-grünen Lackierung. Der zentrale Umsteigeknoten für die meisten Linien ist die Plaça d'Espanya. Eine Einzelfahrt mit der EMT kostet rund 2 € bei Barzahlung; mit der Intermodalen Karte gibt es deutliche Rabatte. Wer mehr als ein oder zwei Tage in Palma verbringt, amortisiert die Karte schnell.
TIB (Transport de les Illes Balears) übernimmt die Überlandverbindungen mit über 150 Routen, nummeriert von 100 bis 500, jeweils einer anderen Region der Insel zugeordnet. Die Busse sind rot-gelb und fahren von der Palma Intermodal Station ab – demselben Gebäude wie die Plaça d'Espanya. TIB erreicht die Nordküste (Alcúdia), den Osten (Artà, Cala Ratjada), den Südwesten (Andratx) und alles dazwischen. Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass öffentliche Verkehrsmittel auf Mallorca nur für Palma taugen. Tatsächlich verbindet TIB fast jede Gemeinde der Insel – allerdings nimmt die Taktfrequenz in der Nebensaison und auf ländlichen Strecken deutlich ab.
- Flughafenbusse (A1 und A2) A1 verbindet den Flughafen PMI mit dem Stadtzentrum von Palma; A2 fährt nach s'Arenal. Fahrpreis rund 5 €. Fährt etwa von 6 Uhr bis Mitternacht, im Sommer mit verlängerten Betriebszeiten.
- EMT-Stadtbuslinien (Palma) Über 31 Linien im Stadtgebiet. Einzelfahrt rund 2 € bar; kostenlos mit der Intermodalen Karte. Die Linien 4, 25 und 35 fahren im Sommer häufiger zu beliebten Strandgebieten.
- TIB-Überlandbusse Über 150 Routen inselweit ab der Palma Intermodal Station. Fahrten etwa von 6 Uhr bis Mitternacht; im Sommer höhere Taktfrequenz zu Küstenzielen.
⚠️ Besser meiden
Die TIB-Fahrpläne ändern sich deutlich zwischen Sommer (Juni bis September) und Winter. Wer außerhalb der Hochsaison reist, sollte vor einem Tagesausflug immer den aktuellen Fahrplan auf tib.org prüfen. Manche Linien fahren von Oktober bis April nur zwei- oder dreimal täglich.
Züge und U-Bahn: Das Schienennetz

Serveis Ferroviaris de Mallorca (SFM) betreibt das Schienennetz der Insel mit drei Hauptlinien ab der Palma Intermodal Station: nach Inca, nach Sa Pobla (Abzweig ab Inca) und nach Manacor. Es handelt sich um praktische Pendlerzüge und keine Panoramafahrten – nützlich, um Innenstädte wie Inca (bekannt für seinen Donnerstagsledermarkt) und Sineu zu erreichen. Die Fahrzeit ab Palma beträgt rund 30 Minuten nach Inca und knapp eine Stunde nach Manacor.
Eine Ausnahme bildet der Sóller-Zug, eine privat betriebene Schmalspurbahn, die seit 1912 in Betrieb ist. Das ist eine der schönsten Zugfahrten Spaniens: Die Holzwaggons schlängeln sich etwa eine Stunde durch die Tramuntana-Berge, bevor sie in der Stadt Sóller ankommen. Von Sóller aus verbindet eine historische Straßenbahn die Stadt in rund 15 Minuten mit der Hafenpromenade des Port de Sóller – die Einzelfahrt kostet etwa 9–10 €. Die komplette Hin- und Rückfahrt Palma–Sóller plus Straßenbahn liegt bei etwa 29–35 € pro Person. Im Sommer lohnt es sich, im Voraus zu buchen, da die Abfahrten begrenzt sind und die Züge schnell ausverkauft sein können. Im Sóller-Zug Guide findest du aktuelle Preise und Buchungsinfos.
Palma verfügt außerdem über ein kleines U-Bahnnetz mit zwei Linien, M1 und M2, die unterirdisch durch die Stadt führen. Eine Einzelfahrt kostet rund 1,60 €. Die Metro ist praktisch, um schnell zwischen der Intermodal Station und dem Universitätsviertel zu pendeln – für die Altstadt und die Uferpromenade sind die EMT-Busse für die meisten Besucher jedoch bequemer.
Mietwagen: Wann er sich lohnt – und wann nicht

Für die meisten Besucher, die über Palma hinaus erkunden wollen, ist ein Mietwagen schlicht die praktischste Entscheidung. Mallorca umfasst rund 3.640 km² mit einem Straßennetz, das einige wirklich spektakuläre Fahrten bietet – besonders durch die Roadtrip-Routen der Serra de Tramuntana. Die Ostküstenstrände, die Dörfer im Landesinneren der Pla-Ebene, das Weinanbaugebiet rund um Binissalem – fast alles ist mit dem Auto nach eigenem Zeitplan erreichbar, ohne Fahrzeug nur lückenhaft.
Die Mietwagenpreise schwanken stark je nach Saison. In der Nebensaison (November bis März) gibt es Kleinwagen schon für unter 30 € pro Tag. Im August kann dasselbe Fahrzeug über gängige Buchungsplattformen 60–100 € pro Tag oder mehr kosten. Die wichtigste Regel: früh buchen. Last-Minute-Mietungen im Hochsommer sind teuer und die Auswahl schrumpft schnell. Am Flughafen PMI sind alle großen internationalen Anbieter vertreten, dazu einige lokale Anbieter, die oft wettbewerbsfähige Preise bieten.
- Palma und Umgebung Im Zentrum von Palma ist ein Auto unnötig und oft sogar hinderlich. Parken ist teuer (rund 2–3 € pro Stunde in Parkhäusern), der Verkehr ist dicht, und viele Straßen in der Altstadt sind Fußgängerzonen. Hier lieber die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.
- Serra de Tramuntana Für die Bergstraßen, Aussichtspunkte und Dörfer wie Deià und Valldemossa im eigenen Tempo ist ein Auto fast unverzichtbar. Die Straßen sind eng und kurvenreich – einkalkulieren, dass man mehr Zeit braucht als gedacht.
- Südost- und Ostküstenstrände Viele der schönsten Buchten (Cala Llombards, Cala Figuera, Caló des Moro) haben keine direkte Busverbindung oder nur sehr eingeschränkte Sommertakte. Ein Auto macht hier den entscheidenden Unterschied.
- Nordküste (Alcúdia, Formentor) Die Halbinsel Formentor hat in der Hochsaison (Juni bis September) ein verpflichtendes Shuttle-Bus-System eingeführt – private Fahrzeuge sind dort nicht erlaubt. Mit dem Auto kommt man bis zur Haltestelle, aber nicht weiter.
✨ Profi-Tipp
Palma hat 13 öffentliche Parkhäuser mit insgesamt rund 7.000 Stellplätzen. An mehreren Standorten gibt es E-Lademöglichkeiten, die ersten 30 Minuten sind kostenlos. Wer mit dem Auto nach Palma für einen Tagesbesuch kommt, parkt am besten in einem Randparkhaus und fährt dann mit dem Bus oder geht zu Fuß in die Altstadt – Straßenparkplätze in der Altstadt zu suchen ist reine Zeitverschwendung.
Taxis, Ridesharing und private Transfers

Taxis auf Mallorca fahren nach offiziellen Taxametertarifen, die von der Balearenregierung festgelegt werden. Sie sind zuverlässig, in Palma und in den Urlaubsorten gut verfügbar, und die meisten Fahrer akzeptieren Kartenzahlung – es lohnt sich aber, das vorher kurz zu bestätigen. Vom Zentrum Palmas zu beliebten Zielen wie Magaluf oder Portals Nous sind je nach Verkehr und Tageszeit etwa 25–45 € zu rechnen. Nachts und sonntags gelten Zuschläge.
Uber ist auf Mallorca technisch verfügbar, aber die Abdeckung ist sehr begrenzt – vor allem außerhalb von Palma – und lokale Vorschriften bremsen die Expansion. In der Praxis sind Cabify und die offiziellen Taxi-Apps die verlässlicheren Alternativen. Der Preisunterschied zwischen Cabify und einem normalen Taxi ist oft minimal, weshalb viele Besucher einfach ein Taxi heranwinken oder die Radio-Taxi-Palma-App nutzen. Für Flughafentransfers zu Hotels außerhalb von Palma sind vorgebuchte Privattransfers bei Gruppen ab drei Personen oft günstiger als ein Taxi.
Radfahren und Fahrradverleih

Mallorca hat eine ausgeprägte Radkultur – und das nicht nur unter Touristen. Die Insel ist im Frühling Schauplatz von Profi-Trainingslagern und Gran Fondos, und die Straßen der Tramuntana gelten als eines der besten Rennrad-Reviere in Europa. Die Infrastruktur hält mit: über 50 km ausgewiesene Radwege, ein öffentliches Leihsystem in Palma (BiciPalma und das Mou-te-Bé-System) und ein wachsendes Routennetz über die gesamte Insel. Der Radfahren-auf-Mallorca-Guide enthält Routenempfehlungen für alle Fitnesslevel – von flachen Küstentouren bis zu anspruchsvollen Bergpässen.
In Palma lohnt sich das Fahrrad für kurze Strecken zwischen Altstadt, Uferpromenade und Wohnvierteln. Das öffentliche BiciPalma-System funktioniert ähnlich wie Stadtfahrradsysteme in anderen europäischen Städten, mit Andockstationen in der Nähe wichtiger Sehenswürdigkeiten. Für längere Ausflüge ins Umland mieten die meisten Besucher bei privaten Anbietern, die Rennräder, E-Bikes und Hybride tage- oder wochenweise anbieten. E-Bikes haben die hügeligeren Inlandrouten für deutlich mehr Fitnesslevel zugänglich gemacht.
ℹ️ Gut zu wissen
Wer auf Hauptstraßen radfahren möchte – vor allem in der Tramuntana –, sollte unbedingt auffällige Kleidung tragen und sicherstellen, dass der Verleih einen Helm einschließt. Die Straßenoberflächen sind auf den Hauptrouten generell gut, auf Bergpässen kann es aber sehr eng werden. Autos und Fahrräder teilen sich viele Strecken, und die Geschwindigkeiten variieren erheblich.
Praktische Tipps zur Fortbewegung auf Mallorca

Die Plaça d'Espanya in Palma ist der zentrale Verkehrsknoten, an dem fast alles zusammenläuft: EMT-Stadtbusse, TIB-Überlandbusse, SFM-Züge, die U-Bahn und der Sóller-Zug – alles fährt von hier ab oder liegt fußläufig entfernt. Wer im Verkehrsnetz den Überblick verliert, kommt hierher. Die meisten Verbindungen quer durch die Insel beginnen oder enden an der Palma Intermodal Station. Für die übergeordnete Reiseplanung zeigt das Eine-Woche-Mallorca-Reiseroute, wie man verschiedene Verkehrsmittel in den unterschiedlichen Regionen der Insel kombiniert.
- Die TIB-App herunterladen oder tib.org als Lesezeichen speichern – dort gibt es Echtzeit-Busfahrpläne und Routenplanung. Die Website ist auch auf Englisch verfügbar.
- Bargeld wird im Bus noch weitgehend akzeptiert, aber mit der Intermodalen Karte spart man Geld und das Suchen nach Kleingeld entfällt.
- Im Juli und August fahren beliebte Küstenbuslinien – besonders zu Stränden in der Nähe von Palma – oft mit stehenden Fahrgästen. Früher losfahren als nötig.
- Der Shuttle-Betrieb auf der Halbinsel Formentor läuft von Juni bis September; den aktuellen Fahrplan beim Tourismusbüro in Alcúdia oder online prüfen, bevor man einen Besuch plant.
- Tankstellen gibt es reichlich an den Hauptstraßen, in der Tramuntana können sie jedoch rar sein. Vor der Fahrt ins Gebirge in einer Ortschaft volltanken.
- Straßenschilder auf Mallorca zeigen katalanische Ortsnamen als Hauptbezeichnung. Sóller, nicht Soller; Alcúdia, nicht Alcudia. Navigations-Apps kommen damit problemlos zurecht, ältere Karten können abweichen.
Wer sich auf Palma konzentriert, kommt mit einer Kombination aus Laufen, EMT-Bussen und gelegentlichen Taxis fast überall hin. Die kompakte Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, und die Uferpromenade von der Kathedrale von Palma bis zum Passeig del Born ist problemlos zu Fuß erreichbar. Wer Tagesausflüge an die Küste oder in die Berge plant, sieht die Sache anders: Ein Mietwagen – auch nur für zwei oder drei Tage – erweitert die Möglichkeiten erheblich.
Häufige Fragen
Wie komme ich vom Flughafen Palma mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Stadtzentrum?
Am besten mit der Buslinie A1 vom Flughafen ins Zentrum von Palma. Die Fahrt dauert je nach Verkehr etwa 15–25 Minuten und kostet rund 5 € pro Person. Die Busse fahren tagsüber etwa alle 12–15 Minuten. Alternativ gibt es Taxis mit Taxameter; ins Stadtzentrum sind rund 20–30 € zu rechnen.
Brauche ich auf Mallorca ein Auto?
Nicht unbedingt – es kommt auf das Reiseprogramm an. Wer in Palma bleibt oder in einem Resort mit guter TIB-Anbindung übernachtet, kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zurecht. Wer abgelegene Buchten, Bergdörfer oder flexible Tagestouren plant, macht es sich mit einem Auto erheblich leichter. Viele Besucher mieten ein Auto für zwei oder drei Tage, um Küste und Berge zu erkunden, und nutzen danach in Palma die Busse.
Lohnt sich die Fahrt mit dem Sóller-Zug?
Für die meisten Besucher: Ja. Die Strecke durch die Tramuntana ist wirklich beeindruckend, und die alten Waggons haben ihren ganz eigenen Charme. Man sollte es eher als Erlebnis denn als reines Transportmittel betrachten. Die Hin- und Rückfahrt inklusive Straßenbahn zum Port de Sóller kostet rund 40–50 € pro Erwachsenem. Im Sommer unbedingt vorbuchen, da die Abfahrten begrenzt sind und schnell ausgebucht sind.
Kann ich im Sommer mit dem Auto zur Halbinsel Formentor fahren?
Nicht bis ganz ans Ende. Von Juni bis September sind private Fahrzeuge auf der Straße hinter dem Formentor-Strandparkplatz nicht zugelassen. Von einem festgelegten Haltepunkt in der Nähe von Alcúdia verkehrt ein Pflicht-Shuttlebus. Den aktuellen Fahrplan vor dem Besuch prüfen – er ändert sich jährlich.
Was ist die Intermodale Karte und lohnt sie sich?
Die Intermodale Karte (auch Einheitliche Nahverkehrskarte genannt) ist eine kontaktlose Chipkarte, die für EMT-Busse, TIB-Überlandbusse, die Metro und SFM-Züge gilt. Stand 2025 sind EMT-Stadtbusfahrten für Karteninhaber im Rahmen des staatlichen Verkehrssubventionsprogramms faktisch kostenlos. Die Karte gibt es an der Palma Intermodal Station und am Flughafen. Wer mehr als zwei oder drei Tage bleibt und regelmäßig Bus fährt, hat die Karte schnell herausgefahren.