Eine Woche Sardinien: Das perfekte 7-Tage-Reiseprogramm
Sieben Tage auf Sardinien reichen aus, um die schönsten Strände, antiken Stätten und Küstenlandschaften der Insel zu erleben — aber nur mit guter Planung. Dieses Tages-für-Tages-Programm zeigt die lohnendste Route mit praktischen Infos zu Logistik, Timing und Details, die andere Reiseführer weglassen.

Kurzfassung
- In einer Woche lassen sich zwei Regionen gut erkunden — wer die ganze Insel in 7 Tagen abfahren will, ist am Ende erschöpft und verbringt die meiste Zeit hinter dem Steuer.
- Ein Mietwagen ist für jede mehrtägige Rundreise unverzichtbar; der öffentliche Nahverkehr außerhalb der größeren Städte ist zu unzuverlässig.
- Am besten in Cagliari (CAG) ankommen und in Olbia (OLB) abfliegen — oder umgekehrt — um Umwege zu vermeiden. Alle Transportmöglichkeiten findest du im Artikel Sardinien: Fortbewegung auf der Insel.
- In der Nebensaison (Ende Mai bis Mitte Juni oder im September) ist das Wasser warm, Restaurants haben geöffnet, und der Andrang ist nur ein Bruchteil dessen, was du im August erwartet.
- Es ist illegal, Sand, Muscheln oder Kieselsteine von sardischen Stränden mitzunehmen — die Bußgelder können empfindlich hoch sein.
Vor der Reise: Logistik, die über Erfolg oder Misserfolg einer Sardinien-Woche entscheidet

Sardinien ist Italiens zweitgrößte Insel — rund 270 km von Nord nach Süd und etwa 145 km von Ost nach West. Diese Größe spielt bei der Planung einer 7-tägigen Reise eine wichtige Rolle. Die Fahrt von Cagliari im Süden bis zur Costa Smeralda im Nordosten dauert auf den SP- und SS-Straßen rund 3,5 bis 4 Stunden — und Sardinien hat keine Autobahnen, als einzige italienische Region. Plane Fahrzeit für jeden Tag ein und pack nicht mehr als zwei größere Stopps pro Tag in dein Programm.
Die drei Hauptflughäfen sind Cagliari Elmas (CAG, etwa 7 km vom Stadtzentrum), Olbia Costa Smeralda (OLB, etwa 4 km von Olbia) und Alghero-Fertilia (AHO, etwa 8 km nordwestlich von Alghero). Für eine Reiseroute von Süd nach Nord — die logischste Variante für eine Woche — fliegst du am besten in CAG ein und in OLB aus, oder umgekehrt. So sparst du dir zwei Tage, an denen du dieselben Straßen wieder zurückfahren müsstest.
⚠️ Besser meiden
Buche deinen Mietwagen früh, besonders wenn du im Juli oder August reist. Das Angebot an Mietwagen auf Sardinien schmilzt in der Hochsaison schnell zusammen, und Last-Minute-Preise können richtig schmerzhaft sein. Hol das Auto am Ankunftsflughafen ab und gib es am Abflughafen zurück, wenn du eine One-Way-Route fährst.
Fähren vom italienischen Festland sind eine alternative Anreisemöglichkeit: Von Civitavecchia (bei Rom), Livorno und Genua fahren Schiffe nach Sardinien, unter anderem mit Tirrenia, Moby und GNV. Die Nachtüberfahrt von Civitavecchia nach Cagliari dauert etwa 13–15 Stunden — praktisch, wenn du ein Auto vom Festland mitnimmst, aber für eine 7-Tage-Reise selten die schnellste Option.
Wann reisen: Die richtige Jahreszeit für deine Sardinien-Woche
Kurz gesagt: Die beste Reisezeit für Sardinien für eine Woche ist Ende Mai bis Mitte Juni oder September bis Anfang Oktober. Die Wassertemperaturen sind ab etwa 22 °C angenehm, die Strände sind geöffnet aber nicht überfüllt, und die Unterkunftspreise liegen deutlich unter dem August-Niveau.
- Ende Mai bis Mitte Juni Warme Tage (22–26 °C), badetaugliches Meer, im Landesinneren noch Wildblumen. Manche kleineren Beach-Clubs haben noch nicht geöffnet — ein kleiner Wermutstropfen.
- Ende Juni bis August Hochsaison. Im Landesinneren kann es bis zu 38 °C heiß werden, die Strände sind voll, und rund um Ferragosto (15. August) erreichen die Preise ihren Höhepunkt. Lohnt sich, wenn du das volle Sommerflair liebst — aber dann alles 3–4 Monate im Voraus buchen.
- September Wohl der beste einzelne Monat für eine Sardinien-Woche. Das Meer ist am wärmsten (rund 25–26 °C), nach der ersten Woche lichten sich die Menschenmassen deutlich, und das Licht ist für Fotos schlicht fantastisch.
- Oktober Im Süden noch warm und badetauglich. Einige Strandrestaurants im Norden schließen nach Mitte Oktober. Gut geeignet für Wanderungen und Erkundungstouren ins Landesinnere.
ℹ️ Gut zu wissen
Sardinien liegt in der mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ, UTC+1 im Winter; MESZ, UTC+2 im Sommer). Die Währung ist der Euro. Leitungswasser ist auf der ganzen Insel grundsätzlich trinkbar, in manchen abgelegenen Gegenden solltest du jedoch auf Schilder mit der Aufschrift 'acqua non potabile' achten.
Das 7-Tage-Programm: Tag für Tag

Diese Route führt von Süd nach Nord, beginnt in Cagliari und endet in der Nähe von Olbia. Sie konzentriert sich auf drei Hauptregionen: den Süden (Cagliari und Umgebung), die Ostküste rund um den Golfo di Orosei und den Nordosten rund um die Costa Smeralda und La Maddalena. Wer in Olbia ankommt, fährt die Route einfach in umgekehrter Reihenfolge.
- Tag 1 – Cagliari: Viertel Castello und Strand Poetto Ankunft in CAG, Mietwagen abholen, einchecken. Den Nachmittag im Viertel Castello verbringen — das mittelalterliche Hügelviertel mit Blick über die Stadt und die Lagune Parco Molentargius. Auf dem Bastione di Saint Remy genießt du einen herrlichen Panoramablick. Am Abend zum Strandweg Poetto (8 km lang) zum Aperitivo. Cagliari ist eine unterschätzte Stadt mit echtem Charakter.
- Tag 2 – Villasimius und die Südostküste Von Cagliari nach Osten fahren (ca. 50 km, unter einer Stunde) nach Villasimius. Der Strand Porto Giunco mit seiner brackigen Lagune im Hinterland zählt zu den fotogensten Orten der Insel. Das Wasser ist flach und intensiv türkisfarben. Auf dem Rückweg lohnt sich die Küstenstraße SS125 für schöne Ausblicke.
- Tag 3 – Nuraghe Su Nuraxi und Fahrt nach Norden Kurzer Abstecher nach Westen zu Su Nuraxi di Barumini, Sardiniens bedeutendstem Nuraghen-Komplex und UNESCO-Weltkulturerbe. Die Führung dauert etwa eine Stunde und gibt echten Einblick in die 3.500 Jahre alte Bronzezeitzivilisation der Insel. Danach Fahrt nordwärts Richtung Ogliastra-Küste, bei ausreichend Zeit Stopp an den roten Felsen von Arbatax. Für die Nächte 3 und 4 in oder bei Cala Gonone einquartieren.
- Tag 4 – Golfo di Orosei: Bootsausflug zu Cala Luna und Cala Mariolu Morgens einen Bootsausflug ab Cala Gonone zu den Meereshöhlen und Stränden buchen, die nur per Boot erreichbar sind. Höhepunkte sind der Höhleneingang der Cala Luna mit seinem Felsbogen und die kristallklaren Gewässer am Kiesstrand der Cala Mariolu. Die meisten Boote sind am frühen Nachmittag zurück — genug Zeit, am Abend noch den Einstieg zur Schlucht Gorropu zu erkunden.
- Tag 5 – Fahrt nach Norden: Nuoro-Inland oder SS131 nach Sassari Dies ist dein längster Fahrtag (je nach Route etwa 3 Stunden). Eine Mittagspause in Nuoro oder ein Abstecher durch das Barbagia-Kernland lohnt sich. Wer schneller vorankommen will, nimmt die SS131 westlich der Berge. Übernachtung bei Alghero oder Sassari.
- Tag 6 – Alghero, Capo Caccia und die Grotte di Nettuno Algheros historisches Zentrum ist eine der schönsten und kompaktesten Altstädte Sardiniens mit katalanisch-gotischer Architektur und echter Café-Kultur. Den Vormittag dort verbringen. Am Nachmittag 25 km zum Capo Caccia fahren und die Escala del Cabirol nehmen — 656 in den Fels gehauene Stufen hinunter zu den Grotte di Nettuno, beeindruckende Kalksteinhöhlen direkt am Meeresspiegel. Alternativ ist auch ein Bootzugang vom Hafen Alghero möglich.
- Tag 7 – Palau, La Maddalena und Olbia Quer über die nördliche Inselspitze nach Palau fahren (etwa 1,5 Stunden von Alghero). Mit der 15-minütigen Fähre nach La Maddalena übersetzen und 2–3 Stunden die Insel erkunden. Wer am nächsten Morgen einen Frühabflug von Olbia hat, fährt am Abend noch die letzten 40 km. Alternativ lohnt sich eine Bootstour durch den La-Maddalena-Archipel ab Palau — diese werden von Mai bis September täglich angeboten.
✨ Profi-Tipp
An Tag 4 den Bootsausflug in den Golfo di Orosei im Voraus buchen, wenn du zwischen Juni und September unterwegs bist. Anbieter in Cala Gonone sind schnell ausgebucht, und manche Buchten haben tägliche Besucherlimits, die von Rangern des Meeresschutzgebiets kontrolliert werden.
Was diese Route auslässt — und warum

Eine Woche auf Sardinien bedeutet, bewusst Abstriche zu machen. Diese Route lässt die Südwestküste rund um Iglesias und die Region Sulcis aus, wo es beeindruckende Strände wie die Cala Domestica und den spektakulären Meeresfelsen Pan di Zucchero gibt. Auch die Halbinsel Sinis westlich von Oristano bleibt außen vor — dort befinden sich die archäologische Stätte Tharros und der Strand Is Arutas mit seinem Quarzsand.
Wer Strände über Archäologie und Höhlentouren stellt, kann stattdessen 2 Nächte bei Villasimius und Costa Rei einplanen anstatt nur einer, und den Golfo-di-Orosei-Abschnitt weglassen. Wer sich mehr für die Nuraghen-Zivilisation interessiert, sollte mehr Zeit beim Nuraghe Santu Antine im Norden einplanen oder am ersten Tag das Museo Archeologico Nazionale in Cagliari besuchen, um die restliche Reise besser einordnen zu können.
Die Costa Smeralda rund um Porto Cervo ist in diesem Programm bewusst nur als Durchfahrtspunkt eingeplant. Wenn du nicht in einem der Luxusresorts dort übernachtest, wirkt die Gegend wie ein nobles Einkaufszentrum mit Strand — wunderschönes Wasser, aber nicht wirklich repräsentativ für Sardiniens echten Charakter. Ein Vormittagsspaziergang und ein Mittagessen in einem der kleineren Nachbarorte ist lohnender als ein ganzer Tag dort.
Praktische Infos für eine Woche auf der Insel
Notfallnummer in Italien ist die 112 (EU-weit), der Notruf für medizinische Notfälle ist die 118, für Feuerwehr und Rettung die 115. Die Landesvorwahl Italiens ist +39. In touristischen Gebieten kommt man gut mit Englisch durch; in Dörfern im Landesinneren ist Italienisch unbedingt erforderlich, und ein paar sardische Wörter werden herzlich aufgenommen.
Italien verwendet Steckdosen der Typen C, F und L bei 230 V/50 Hz — Reisende aus Nordamerika und Großbritannien benötigen einen Adapter. Trinkgeld ist nicht verpflichtend und der Service ist häufig über das 'coperto' (Gedeck) in der Rechnung enthalten; Kleingeld dalassen ist nett, ein oder zwei Euro aufrunden reicht völlig. Wer mehr über die Esskultur erfahren möchte, die Sardinien so besonders macht, findet alle Infos im Sardinien-Essensführer — von Pane carasau bis Bottarga.
- Unterkunft in Küstenregionen für Juli und August mindestens 2–3 Monate im Voraus buchen — gute Optionen in der Nähe beliebter Strände sind schnell ausgebucht.
- In kleineren Orten und an Strand-Parkplätzen Bargeld dabeihaben; die Kartenakzeptanz verbessert sich zwar von Jahr zu Jahr, ist aber noch nicht überall gewährleistet.
- Viele Strände verlangen in der Hochsaison Parkgebühren (oft 3–8 EUR pro Tag); vor 9 Uhr morgens ankommen, um an beliebten Buchten noch einen Platz zu bekommen.
- Keinen Sand, keine Muscheln und keine Kieselsteine von Stränden mitnehmen — das ist nach sardischem Recht illegal und kann mit mehreren Hundert Euro geahndet werden.
- Badebekleidung gehört an den Strand; in Ortszentren ist das Herumlaufen im Badeanzug oder in der Badehose in mehreren sardischen Gemeinden durch lokale Verordnungen verboten.
- Sonnencreme und Kopfbedeckung sind im Juli und August ein Muss; der UV-Index erreicht regelmäßig 9–10, und auf offenen Stränden gibt es kaum Schatten.
💡 Lokaler Tipp
Für die Strecke vom Flughafen Cagliari ins Stadtzentrum dauert die Regionalbahn nur etwa 5–7 Minuten und kostet nur wenige Euro — für die meisten Reisenden deutlich günstiger und oft schneller als ein Taxi. Die Züge fahren den ganzen Tag über häufig, ungefähr alle 20–30 Minuten vom frühen Morgen bis in den späten Abend.
Wenn sich eine Woche zu kurz anfühlt (und das wird sie), überleg, ob zwei Wochen machbar sind — unser Zwei-Wochen-Sardinien-Guide baut auf dieser Basisroute auf und ergänzt sie um eine vollständige Südschleife und mehr Zeit an der Westküste. Alternativ behandelt der Sardinien-Roadtrip-Guide die Logistik für Selbstfahrer ausführlicher — inklusive Spritkosten, Straßenverhältnisse und den schönsten Panoramastrecken.
Was 7 Tage kosten: Budgetüberblick
Sardinien ist im Juli und August kein Schnäppchenziel, lässt sich in der Nebensaison aber gut kalkulieren. Eine genaue Aufschlüsselung findest du im Sardinien mit kleinem Budget — hier die wichtigsten Eckdaten für eine 7-tägige Reise.
- Unterkunft Budgetreisende finden Agriturismos und B&Bs in der Nebensaison ab etwa 60–90 EUR pro Nacht. Mittelklasse-Hotels in der Nähe beliebter Strände kosten in der Regel 100–180 EUR. Im August können sich die Preise für dieselben Zimmer verdoppeln oder mehr.
- Mietwagen Ein Kleinwagen für 7 Tage, früh gebucht, kostet in der Nebensaison etwa 200–350 EUR, im August steigt der Preis auf 400–600 EUR oder mehr. Der Sprit kostet ungefähr 1,80–2,00 EUR pro Liter (Benzin). Für eine Route von Süd nach Nord solltest du rund 50–80 EUR für Kraftstoff einplanen.
- Essen Ein Mittagessen in einer lokalen Trattoria kostet rund 15–25 EUR pro Person inklusive Wein. Abendessen in einem Strandrestaurant liegen bei 25–45 EUR. Supermärkte und Bäckereien ermöglichen deutliche Einsparungen beim Frühstück und bei Picknick-Mittagen.
- Bootstouren Halbtages-Bootsausflüge im Golfo di Orosei kosten in der Regel 35–55 EUR pro Person. Tagestouren durch den La-Maddalena-Archipel ab Palau liegen meist bei 40–65 EUR inklusive Schnorchelausrüstung. Die Fähre zur Insel La Maddalena kostet etwa 5–7 EUR pro Strecke.
- Strände Die meisten Strände sind kostenlos zugänglich. Beach-Clubs (Stabilimenti) verlangen Gebühren für Liegestühle und Sonnenschirme — in der Mittelklasse typischerweise 15–30 EUR für zwei Stühle und einen Schirm pro Tag.
Häufige Fragen
Reicht eine Woche für Sardinien?
Eine Woche reicht, um zwei bis drei Regionen richtig zu erkunden — zum Beispiel den Süden rund um Cagliari, die Ostküste im Golfo di Orosei und den Nordosten. Die gesamte Insel in dieser Zeit abzudecken ist nicht möglich, ohne den Großteil der Zeit mit Autofahren zu verbringen. Einheimische und Stammbesucher sagen meist, dass man mindestens 10–14 Tage braucht, um Sardinien wirklich gerecht zu werden — aber eine gut geplante Woche lohnt sich auf jeden Fall.
Braucht man für eine Woche auf Sardinien ein Auto?
Ja, für jede mehrtägige Rundreise ist ein Mietwagen unbedingt erforderlich. Der öffentliche Nahverkehr auf der Insel beschränkt sich auf größere Städte und erschließt die meisten Strände und Sehenswürdigkeiten im Landesinneren nicht in nützlicher Taktung. Die einzige Ausnahme ist, wenn du an einem Ort bleibst — zum Beispiel die ganze Woche in Cagliari mit Tagesausflügen — aber das schränkt das Erlebnis erheblich ein.
Welche Unterkunftsbasis eignet sich am besten für eine Woche auf Sardinien?
Für eine einwöchige Reise gibt es keine einzige ideale Basis, da die Insel zu groß ist. Sinnvoller ist es, zwischen 2–3 Standorten zu wechseln: zum Beispiel Cagliari für die Nächte 1–2, Cala Gonone oder Arbatax für die Nächte 3–4 und Alghero oder Palau für die Nächte 5–7. So reduzierst du die täglichen Fahrtstrecken und deckst trotzdem die wichtigsten Gebiete ab.
Kann man auf Sardinien das Leitungswasser trinken?
Das Leitungswasser auf Sardinien ist grundsätzlich trinkbar und erfüllt die EU-Qualitätsstandards. In abgelegenen ländlichen Gebieten solltest du auf Schilder mit der Aufschrift 'acqua non potabile' achten — das bedeutet, dass das Wasser nicht zum Trinken geeignet ist. In Städten und touristisch erschlossenen Gegenden ist Leitungswasser unbedenklich.
Was sollte man als Tourist auf Sardinien auf keinen Fall tun?
Keinen Sand, keine Muscheln und keine Kieselsteine von Stränden mitnehmen — das ist illegal und kann mit empfindlichen Bußgeldern bestraft werden. Keine Badebekleidung in Ortszentren tragen; in mehreren Gemeinden ist das durch lokale Verordnungen verboten. Nicht versuchen, die ganze Insel in einer Woche zu schaffen, und Fahrzeiten realistisch einplanen. Und auf keinen Fall das Essen vernachlässigen: Die sardische Küche unterscheidet sich deutlich vom Kochen auf dem Festland und ist einer der besten Gründe, die Insel zu besuchen.