Die besten Strände Teneriffas: Schwarzer Sand, goldener Sand & Naturpools

Teneriffas Küste ist abwechslungsreicher, als die meisten Besucher erwarten. Vulkanischer schwarzer Sand, importierter Sahara-Sand und Lavafelsen-Pools, die bei uralten Ausbrüchen entstanden sind, prägen die 342 Kilometer lange Küste der Insel. Dieser Guide zeigt das Beste jeder Art – von wilden Buchten im Norden bis zu gepflegten Resortstranden und spektakulären natürlichen Schwimmlöchern.

Weitläufige Luftaufnahme der Playa de Las Teresitas auf Teneriffa: goldener Sandstrand, blaues Meer, Wellenbrecher, kleine Boote und die beeindruckenden Anaga-Berge im Hintergrund.

Teneriffas Strände lassen sich klar in Nord und Süd sowie in natürlich und künstlich angelegt einteilen. Die Südküste, geprägt von Costa Adeje und Los Cristianos, bietet ruhigeres Wasser, verlässlichen Sonnenschein und gut ausgestattete Resortstrände. Nord- und Ostküste sind wilder: schwarzer Vulkansand, kräftige Atlantikwellen und Naturpools, die aus Lavaströmen entstanden sind. Wer das gesamte Angebot verstehen möchte, sollte den Vergleich Nord vs. Süd Teneriffa unbedingt vor der Buchung lesen. Speziell für Naturpools gibt es außerdem den ausführlichen Guide zu Teneriffas Naturpools, der Bedingungen und Zugangswege genauer beleuchtet. Hier findest du die besten Strände der Insel nach Typ geordnet, damit du den richtigen Küstenabschnitt für deinen Trip auswählen kannst.

Strände mit goldenem Sand

Luftaufnahme der Playa de Las Teresitas auf Teneriffa mit goldenem Sand, Bergkulisse, blauem Meer und aufgereihten Sonnenschirmen am Strand.
Photo Harald Pippert

Die meisten Goldstrandstrände im Süden Teneriffas sind künstlich angelegt – der Sand wurde aus der Sahara importiert, um breite, ruhige Buchten für den Resourttourismus zu schaffen. Das ist keine Kritik: Das Ergebnis ist wirklich schön, und die Wellenbrecher sorgen für ideale Bedingungen für Familien und unsichere Schwimmer. Mit Kindern reisen? Hier solltest du deine Basis aufschlagen.

Luftaufnahme der Playa de Las Teresitas mit goldenem Sand, ruhigem türkisfarbenem Wasser, vorgelagerten Wellenbrechern, palmengesäumter Promenade und dem bunten Hangdorf San Andrés.

1. Im Sahara-Sand schwimmen an der Playa de Las Teresitas

Ein 1,4 km langer goldener Halbmond aus Sahara-Sand, nördlich von Santa Cruz, geschützt durch einen Wellenbrecher, der das Wasser bemerkenswert ruhig hält. Palmen säumen den Hintergrund, Parkplätze füllen sich am Wochenende schnell, und Resorthotels sucht man hier vergebens.

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Die weitläufige Playa del Duque in Costa Adeje, Teneriffa, mit ruhigem, wellenbrechergeschütztem blauem Wasser, Sonnenbadenden, Palmen und einer Promenade unter leicht bewölktem Himmel.

2. Entspannen am nobelsten Strand des Südens: Playa del Duque

CostaAdejes Vorzeigstrand ist breit, gepflegt und zuverlässig ruhig. Sonnenliegen, Duschen und Beach-Clubs sind vorhanden. Es ist der exklusivste Strandabschnitt im Süden und zählt regelmäßig zu den besten Stränden Spaniens.

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Blick auf die Playa de Las Vistas in Los Cristianos, Teneriffa – mit Sonnenliegen, entspannenden Menschen am Strand, der Promenade und den Hanggebäuden der Stadt im Hintergrund.

3. Den langen goldenen Bogen der Playa de Las Vistas entlangspazieren

Dieser breite Sandstrand verbindet Los Cristianos und Playa de las Américas entlang einer lebhaften Strandpromenade. Das Wasser ist ruhig, der Sand sauber, die Einrichtungen sind ausgezeichnet – und die schiere Länge sorgt dafür, dass es selbst in der Hochsaison selten überfüllt wirkt.

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Luftaufnahme der Playa de Los Cristianos mit goldenem Sand, Sonnenliegen, Sonnenschirmen und den Hangbebauungen des Ortes im Hintergrund unter teils bewölktem Himmel.

4. Familienfreundliche Ruhe an der Playa de Los Cristianos

Die geschützte Bucht im Herzen von Los Cristianos hat flaches, warmes Wasser und eine nach Süden ausgerichtete Lage, die den ganzen Tag Sonne einfängt. Es ist einer der belebtesten Strände der Insel, doch seine sanften Bedingungen machen ihn zu einem der sichersten für Kinder.

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Nachtaufnahme der Playa de La Tejita mit dem dunklen Sandstrand im Vordergrund, dem beleuchteten Vulkankegel der Montaña Roja im Hintergrund und einem Sternenhimmel darüber.

5. Den Resorts entkommen: die unberührte Playa de La Tejita

Einer der wenigen verbliebenen unerschlossenen Strände im Süden Teneriffas – La Tejita erstreckt sich unterhalb des Vulkankegels der Montaña Roja, ohne Hotels im Rücken. Der beständige Wind macht ihn bei Kitesurfern beliebt; alle anderen kommen für die ursprüngliche Atmosphäre.

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Schwarzsandstrände & Vulkanstrände

Landschaftsansicht eines beeindruckenden Schwarzsandstrandes unter vulkanischen Klippen mit Atlantikwellen, die ans Ufer schlagen, und vereinzelten Sonnenschirmen im Sand.
Photo Atlantic Ambience

Teneriffas vulkanische Herkunft zeigt sich am deutlichsten an seinen Schwarzsandstränden. Diese liegen meist an der Nord- und Westküste, wo der Atlantik kräftiger aufschlägt und das Angebot an Einrichtungen geringer ist. Zum ausgiebigen Schwimmen sind sie nicht immer ideal, aber in Sachen Atmosphäre und Dramatik sind sie unübertroffen. Einige, wie Benijo, sind bei Sonnenuntergang am schönsten. Die Küste des Anaga-Landschaftsparks hat die größte Dichte dieser wilden Ufer.

Felsige Küste und dramatische Meeressäulen an der Playa de Benijo, Teneriffa, unter einem farbenfrohen Abendhimmel.

6. Sonnenuntergang am dramatischsten Schwarzsandstrand Teneriffas

Die Playa de Benijo liegt am Ende der Anaga-Küste, eingerahmt von steilen Vulkanfelsen und völlig unberührt. Die Brandung ist zu stark zum entspannten Schwimmen, aber die Kulisse bei Sonnenuntergang – mit Wellen, die über vorgelagerte Felsen brechen – ist außergewöhnlich.

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Weitblick auf den schwarzen Vulkansandstrand der Playa Jardín in Puerto de la Cruz, Teneriffa, mit vereinzelten Sonnenbadenden, Palmen, üppigen Gärten und Stadtgebäuden im Hintergrund.

7. Schwarzsand und César Manriques Gärten: die Playa Jardín

Puerto de la Cruz' schönster Strand vereint schwarzen Vulkansand mit üppigen Tropengärten, die von César Manrique gestaltet wurden. Er ist fotogen, gepflegt und der zugänglichste Schwarzsandstrand der Insel. Die Wellen sind die meiste Zeit des Jahres gut beherrschbar.

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Belebte Playa de La Arena mit Sonnenbadenden und Sonnenschirmen auf dem schwarzen Vulkansand, Palmen, Promenade und umliegenden Hotels in Puerto de Santiago, Teneriffa.

8. Der beste Dunkelsandstrand der Westküste: Playa de La Arena

Der geschützte Schwarzsandstrand von Puerto de Santiago ist einer der saubersten und bestgepflegten an der Westküste. Als Blaue-Flagge-Träger bietet er ruhiges Wasser, eine schöne Promenade und im Norden den Blick auf die Klippen von Los Gigantes.

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Playa de El Médano mit goldenem Sand, sanften Wellen, vereinzelten Strandbesuchern, zwei bunten Kitesurfern und einem großen Vulkanberg im Hintergrund.

9. Windsurfen oder spazieren an Teneriffas längstem Naturstrand: El Médano

El Médano an der Südostküste ist fast zwei Kilometer langer natürlicher Dunkelgoldsand, offen für die atlantischen Passatwinde. Es ist Teneriffas Windsurfen- und Kitesurfen-Hauptstadt mit Weltklasse-Wettkämpfen – doch das östliche Ende nahe dem Ort ist ruhiger zum Spazierengehen und Schwimmen.

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⚠️ Besser meiden

Schwarzsandstrände an der Nord- und Westküste haben oft stärkere Wellen und Unterströmungen als die Südküste. Schau immer auf das Flaggensystem, bevor du ins Wasser gehst, und nimm rote oder gelbe Flaggen ernst – besonders nach windreichen Perioden.

Naturpools & Lavafelsen-Badeplätze

Geschwungene Steinpoolmauer, die Atlantikwasser hält, schwimmende Menschen, mit dunklen Lavasteinen und rauer See dahinter an der Küste von Teneriffa.
Photo Walter Cunha

Naturpools gehören zu den prägenden Küstenmerkmalen Teneriffas: Lavaformationen, die Atlantikwasser in geschützten Becken stauen und ruhigeres Schwimmen ermöglichen, wenn das offene Meer rau ist. Sie verteilen sich über die ganze Insel, mit der größten Dichte an der Nordküste. Die meisten sind kostenlos zugänglich. Einige haben eine einfache Infrastruktur, andere sind völlig wild. Prüfe immer die Bedingungen, bevor du ins Wasser springst – auch wenn das Meer von oben ruhig wirkt.

Luftaufnahme direkt über den vulkanischen Naturpools El Caletón, in schwarzes Lavagestein gemeißelt entlang Garachicos zerklüfteter Küste, mit türkisfarbenem Wasser, Steinwegen und gegen die Küste brechenden Wellen.

10. In den Lavapools eines Vulkanausbruchs schwimmen: El Caletón in Garachico

Der Vulkanausbruch von 1706, der Garachicos Hafen zerstörte, hinterließ El Caletón – eine Reihe miteinander verbundener Felsenbecken entlang der restaurierten Uferpromenade. Unterschiedliche Tiefen machen sie für alle Schwimmer geeignet, Einstiegsstufen und Einrichtungen sind gut gepflegt, und die historische Stadt liegt direkt dahinter.

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Menschen schwimmen in einem beeindruckenden Naturpool, umgeben von rauem Vulkangestein am Charco del Viento an Teneriffas Nordküste, mit dem Atlantischen Ozean im Hintergrund.

11. Den wilden Atlantik erleben: Charco del Viento

An der Nordküste nahe La Guancha liegt dieser dramatische Lavapool, umschlossen von gezackten Vulkanformationen – nichts trennt ihn vom offenen Atlantik. Kristallklares Wasser und spektakuläre Kulisse belohnen den Besuch, doch bei rauem Seegang sollte man ihn meiden.

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Blick auf die Piscina Natural de Punta del Hidalgo, ein großes natürliches Meerwasserbecken, das von Vulkangestein umgeben ist und von Menschen genossen wird.

12. Die wilde Nordostspitze: die Pools von Punta del Hidalgo

Am Ende der Anaga-Halbinsel liegen diese rauen Felsenbecken unter aufragenden Klippen, mit Wellen, die gegen die Außenwände schlagen. Die Landschaft ist roh und wunderschön. An ruhigen Tagen sind sie am besten, und die Fahrt durch Anaga dorthin ist schon halb das Erlebnis.

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Luftaufnahme des Parque Marítimo César Manrique mit leuchtend blauen Pools, Palmen, Sonnenliegen, modernen Gebäuden und Bergen in Santa Cruz.

13. Stilvoll schwimmen im Parque Marítimo von César Manrique in Santa Cruz

Kein wilder Felspool, sondern ein gestaltetes Meisterwerk: Manriques Meerwasser-Schwimmanlage an der Uferpromenade von Santa Cruz beeindruckt mit skulptierten Vulkanfelsen, Palmen und mehreren Pools. Es ist der architektonisch beeindruckendste Badeplatz der Insel – und der Eintritt ist erschwinglich.

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Ein Panoramablick auf den Lago Martiánez zeigt seine blauen Meerwasserbecken, Palmen und die nahe gelegenen Hotels entlang der Strandpromenade von Puerto de la Cruz.

14. Ein Bad in Manriques anderem Meisterwerk: Lago Martiánez

Puerto de la Cruz' ikonische Meerwasser-Poolanlage wurde in den 1970er-Jahren von César Manrique entworfen und hat nichts von ihrem Wow-Faktor verloren. Mehrere Pools, Springbrunnen und üppige Gärten liegen direkt an der Küste. Bring Bargeld für den Eintritt mit und komm am Wochenende früh.

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✨ Profi-Tipp

Naturpools an der Nordküste sind morgens und bei Nipptide am ruhigsten. Im Sommer sind Wochentage am Vormittag oft die entspanntesten Zeiten an Garachicos El Caletón und am Lago Martiánez.

Abgelegene Strände & Geheimtipps

Weitläufiger Blick auf einen wilden Strand mit dunklem Sand, felsiger Küste, Bergen, Wellen und vereinzelten Besuchern, der an die abgelegene Nordküste von Teneriffa erinnert.
Photo Blanca Fort

Einige der schönsten Strände Teneriffas erfordern Aufwand: eine kurvenreiche Bergstraße, eine Wanderung durch eine Schlucht oder zumindest eine Fahrt hinter dem Resortzentrum. Wer bereit ist zu suchen, wird belohnt. Der Guide zu den Geheimtipps Teneriffas enthält mehr über die weniger bekannten Ecken der Insel – darunter einige Küstenorte, die auf den üblichen Reiserouten nicht auftauchen.

Weitwinkelpanorama des Dorfes Masca, eingebettet in eine dramatische Vulkanschlucht, umgeben von steilen Felswänden, grüner Vegetation und der tiefen Schlucht, die zum Meer führt.

15. Den Strand verdienen: Wanderung durch die Masca-Schlucht zu einer abgelegenen Schwarzsandbucht

Der Weg durch das Barranco de Masca endet an einer abgeschiedenen Schwarzsandbucht, die nur zu Fuß oder per Boot erreichbar ist. Die Wanderung dauert 2–3 Stunden durch spektakuläre Schluchtenlandschaft. Eine Genehmigung muss vorab eingeholt werden, und die Rückfahrt erfolgt per vorgebuchtens Boot.

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Weitläufiger Blick auf die Playa de San Juan mit ihrem dunkelgrauen Sandstrand, dem ruhigen Hafenbecken mit Booten und dem Ort im Hintergrund an der Südwestküste Teneriffas.

16. Authentischer Lokalstrand im Fischerdorf San Juan

Die Playa de San Juan ist ein kleiner Dunkelsandstrand in einem authentischen Fischerdorf an der Westküste, das die meisten Resorttouristen nie erreichen. Lokale Restaurants servieren frischen Fisch am Ufer, und die Atmosphäre ist echte kanarische Lebensart statt Touristenkulisse.

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Luftaufnahme des Dorfes Taganana, das dramatisch auf einer Klippe über dem Meer thront, umgeben von den üppigen Anaga-Bergen und terrassierten grünen Hängen.

17. Wilde Anaga-Strände über das abgelegene Dorf Taganana erreichen

Taganana liegt oberhalb eines wilden Abschnitts der Anaga-Küste, mit rauen Schwarzsandstränden darunter, die nur ein Bruchteil der Inselbesucher kennt. Das Dorf selbst mit seiner Kirche aus dem 16. Jahrhundert ist einen Stopp wert – vor oder nach dem Abstieg ans Ufer.

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Blick auf den Leuchtturm von Punta de Teno auf zerklüfteten Vulkanfelsen mit tiefblauem Atlantik und klarem Himmel – das dramatische westlichste Kap Teneriffas.

18. Teneriffas wildeste Küste erkunden: Punta de Teno

Der westlichste Punkt Teneriffas ist ein windgepeitschtes Lavakap mit einem Leuchtturm und einer dramatischen Felsküste. Der Zugang wird per Shuttle-Bus geregelt, um die Natur zu schützen. Einen Sandstrand gibt es hier nicht, aber die Küstenpools und die Landschaft sind außergewöhnlich.

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Mehr als Strand: Was in der Nähe wartet

Küstenblick in der Nähe des Strandes El Médano mit braunem Vulkangipfel, Sand und mehreren Kitesurfern über der Küstenlinie im Süden von Teneriffa.
Photo Angelika P

Einige der schönsten Stranderlebnisse Teneriffas spielen sich nicht auf dem Sand, sondern direkt daneben ab. Ein Weltklasse-Wasserpark liegt nur Minuten von den südlichen Resortstränden entfernt, und der Weg oberhalb von El Médanos Strand führt zu einem Vulkangipfel mit Panoramablick. Wer einen vollständigen Strandurlaub plant, sollte den Wasserpark-Guide für Teneriffa parallel zu diesem lesen.

Luftaufnahme des Siam Parks Teneriffa mit dem großen Wellenbad, thailändischen Gebäuden, Wasserrutschen, üppiger Begrünung und dem umliegenden Bereich von Costa Adeje.

19. Ein Tag im Siam Park – einer der besten Wasserparks der Welt

Der Siam Park in Costa Adeje wird regelmäßig unter den fünf besten Wasserparks weltweit gelistet und bietet rekordverdächtige Rutschen, einen echten Wellensee und einen Beach-Club. Ein Ausflug für den ganzen Tag – Tickets am besten im Voraus kaufen, besonders im Juli und August.

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Der Vulkankegel Montaña Roja erhebt sich an einem klaren Tag im Süden Teneriffas über die felsige Küste und das blaue Atlantikwasser.

20. Den roten Vulkan über El Médanos Strand besteigen – für den Panoramablick

Der rostfarbene Vulkankegel hinter dem Strand La Tejita lässt sich auf einem gut markierten Pfad in unter einer Stunde besteigen. Oben erwartet dich ein weiter Blick über beide Strände, die Südostküste und an klaren Tagen hinüber zu Gran Canaria und Fuerteventura.

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Häufige Fragen

Hat Teneriffa natürliche Sandstrände oder ist der Sand überall importiert?

Beides. Teneriffa hat natürliche Schwarzsandstrände aus vulkanischem Material, vor allem im Norden und Osten (Benijo, Playa Jardín). Viele der Goldstrandstrände im Süden – darunter Las Teresitas und die meisten Strände in Costa Adeje – nutzen aus der Sahara importierten Sand. Zudem gibt es auf der ganzen Insel natürliche Lavafelsen-Pools.

Welche Strände eignen sich am besten für Familien mit kleinen Kindern?

Die ruhigsten Familienstrände liegen im Süden: Playa de Los Cristianos, Playa de Las Vistas und Playa del Duque haben flaches Wasser und gute Einrichtungen. Las Teresitas nahe Santa Cruz ist ebenfalls hervorragend – ein Wellenbrecher hält das Wasser sehr ruhig. Nordküstenstrände sollte man mit Kindern im Winter oder bei Wellengang meiden.

Sind die Naturpools Teneriffas sicher zum Schwimmen?

Naturpools sind bei ruhiger See generell sicherer als offene Strände, aber nicht ohne Risiko. Bei Wellengang können Wellen unerwartet über Felsen brechen. Schau immer auf das Flaggensystem, achte auf Warnschilder und meide wilde Pools wie Charco del Viento bei rauem Seegang. El Caletón in Garachico und Lago Martiánez sind die besser regulierten Alternativen.

Was ist der beste Strand im Norden Teneriffas?

Die Playa Jardín in Puerto de la Cruz ist der zugänglichste und bekannteste Strand im Norden – sie verbindet schwarzen Vulkansand mit César Manriques Gärten. Für Dramatik und Landschaft ist die Playa de Benijo in Anaga unübertroffen, auch wenn sie besser zum Wellenbeobachten als zum Schwimmen geeignet ist. Garachicos Naturpools sind die beste Schwimmoption im Nordwesten.

Wann ist die beste Zeit, um Teneriffas Strände zu besuchen?

Die Südküstenstrände sind das ganze Jahr über gut, mit ruhigerer See und mehr Sonne als im Norden – auch im Winter. Für das Schwimmen an Nordküstenstränden und Naturpools sind Mai bis Oktober die besten Monate. Die Wassertemperatur liegt zwischen etwa 19 °C im Winter und 24 °C im Spätsommer – das ganze Jahr über angenehm zum Schwimmen.

Zugehöriges Reiseziel:tenerife

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