Die besten Aktivitäten auf Rhodos: Der ultimative Reiseführer

Rhodos ist eines der vielschichtigsten Reiseziele Griechenlands: Eine mittelalterliche Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört, liegt nur wenige Minuten vom klaren Wasser der Ägäis entfernt. Dieser Guide zeigt dir die besten Aktivitäten auf Rhodos – von Geschichte über Strände bis hin zu Essen und Ausflügen, mit ehrlichen Empfehlungen zu dem, was wirklich lohnt.

Panoramablick auf die Stadt Rhodos mit weißen Gebäuden entlang einer geschwungenen Küstenlinie, türkisfarbenem Ägäischen Meer und fernen Bergen unter strahlend blauem Himmel.

Kurzfassung

  • Die Altstadt von Rhodos ist die älteste dauerhaft bewohnte mittelalterliche Stadt der Welt und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Insel. Fang dort an. Alle Details findest du in unserem Reiseführer zur Altstadt von Rhodos.
  • Die Akropolis von Lindos lohnt sich am frühen Morgen, bevor Hitze und Reisegruppen eintreffen. Plane mindestens einen halben Tag für Dorf und Strand zusammen ein.
  • Mai, Juni, September und Oktober bieten das beste Verhältnis aus warmem Wetter und überschaubarem Andrang. Juli und August sind Hochsaison – mit entsprechend hohen Preisen.
  • Rhodos bietet für seine Größe erstaunlich viel: Geschichte, Strände und gutes Essen. Lies nach, ob Rhodos einen Besuch wert ist, wenn du noch unentschlossen bist.
  • Manche bekannten Attraktionen, etwa der Spaziergang auf den Stadtmauern der Altstadt, sind gemessen am Aufwand wirklich enttäuschend. Dieser Guide sagt dir, was du getrost überspringen kannst – und warum.

Die Altstadt von Rhodos: Das mittelalterliche Herzstück, das einen ganzen Tag verdient

Mittelalterliche Kopfsteinpflasterstraße gesäumt von Steingebäuden, Bogentüren und dekorativen Laternen in der Altstadt von Rhodos unter einem klaren blauen Himmel.
Photo Erik Karits

Die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt von Rhodos ist das prägende Erlebnis der Insel. Umschlossen von Mauern, die die Johanniter im 14. und 15. Jahrhundert errichteten, ist sie Europas am besten erhaltene bewohnte mittelalterliche Stadt – und eine der besterhaltenen weltweit. Wer durch das Tor aus der Neustadt tritt und auf Kopfsteinpflasterstraßen gelangt, die seit den Kreuzzügen bestehen, spürt ein echtes Gefühl historischer Schwere, das die meisten griechischen Reiseziele schlicht nicht bieten können.

Das Herzstück ist die Ritterstraße: eine 600 Meter lange Kopfsteinpflassergasse, gesäumt von den Herbergen der verschiedenen Zungen (nationalen Ordenszweige) der Johanniter. Sie führt direkt zum Palast des Großmeisters, der heute als Museum genutzt wird. Die Innenmosaike – viele davon während der italienischen Besatzungszeit von der Insel Kos hierher gebracht – sind außergewöhnlich. Der Palast ist montags geschlossen, also entsprechend planen. Es gilt ein Eintrittspreis, der jeden Cent wert ist.

💡 Lokaler Tipp

Wenn du im Juli oder August zu Besuch bist, komm vor 9 Uhr oder nach 18 Uhr in die Altstadt. Die engen Gassen stauen in den Mittagsstunden Hitze und Menschenmassen gleichermaßen. Die Atmosphäre nach Sonnenuntergang, wenn die meisten Tagesgäste abgereist sind, ist ein völlig anderes Erlebnis als tagsüber.

Der Rundgang auf den mittelalterlichen Stadtmauern kostet 12 €. Die meisten Reiseführer empfehlen ihn – in der Praxis sind die Aussichten jedoch bescheiden, und ohne Guide bietet der Weg wenig Kontext. Lass es lieber bleiben, es sei denn, du hast ein besonderes Interesse an mittelalterlicher Militärarchitektur. Die Zeit ist besser im Kollakio (Ritterviertel) und der darunter liegenden Hora investiert, wo osmanische Moscheen, Hamams und Basare dem mittelalterlichen Erbe eine weitere historische Schicht hinzufügen.

Für einen strukturierten Rundgang durch die besten Routen der Altstadt teilt der Spaziergangsführer durch die Altstadt von Rhodos das Viertel in überschaubare Abschnitte mit geschätzten Zeiten auf. Das Archäologische Museum von Rhodos im alten Hospital der Johanniter ist ebenfalls einen Besuch wert – besonders für alle, die sich für die vormittelalterliche Geschichte der Insel interessieren.

Lindos: Akropolis, Strand und Dorf in einem

Luftaufnahme der Akropolis von Lindos auf einem felsigen Hügel, malerische Bucht, türkisfarbenes Meer, nahegelegenes Dorf und Straße in Rhodos, Griechenland.
Photo Anderson

Etwa 55 Kilometer südlich der Stadt Rhodos liegt Lindos, der zweite große Anziehungspunkt der Insel. Die Akropolis von Lindos thront 116 Meter über dem Meer auf einem schroffen Felsvorsprung und gehört zu den meistfotografierten Orten ganz Griechenlands. Was sie über die Fotos hinaus wirklich interessant macht, ist die Verdichtung der Geschichte: Das Gelände vereint einen dorischen Athenatempel aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., eine hellenistische Stoa, byzantinische Überreste, eine Johanniterburg und eine kleine Moschee – alles übereinandergeschichtet auf engstem befestigtem Raum.

Der Aufstieg ist steil. Den Weg kann man in etwa 15–20 Minuten zu Fuß zurücklegen oder für ein paar Euro einen Esel mieten. Beide Optionen sind in der Mittagshitze des Sommers unangenehm, daher ist ein Start vor 10 Uhr dringend empfehlenswert. Der Blick von oben auf die Bucht von Lindos und die darunter liegende Paulusbucht ist im Morgenlicht außergewöhnlich. Nimm Wasser mit und trag festes Schuhwerk statt Sandalen auf den unebenen Steinwegen.

⚠️ Besser meiden

Das Dorf Lindos ist stark kommerzialisiert und von Ende Juni bis August extrem überlaufen. Die weiß getünchten Häuser und Dachterrassen sind fotogen, aber die Restaurants am Hauptplatz tendieren zu Touristenpreisen bei durchschnittlichem Essen. Eine Straße abseits des Touristenstroms lohnt sich – dort finden sich deutlich bessere Alternativen.

Unterhalb der Akropolis liegt die Paulusbucht, eine kleine, fast kreisrunde Bucht mit flachem, ruhigem Wasser. Sie ist deutlich weniger überfüllt als der Hauptstrand von Lindos und weitaus malerischer. Die Bucht ist nach dem Apostel Paulus benannt, der hier der Überlieferung nach während eines Sturms Zuflucht suchte. Vom Ortszentrum ist sie zu Fuß gut erreichbar.

Strände, die den Ausflug lohnen

Luftaufnahme einer wunderschönen felsigen Bucht mit klarem türkisfarbenem Wasser, Booten und einem geschwungenen Strand in Rhodos, Griechenland.
Photo Daciana Cristina Visan

Rhodos hat über 40 Strände entlang seiner 220 Kilometer langen Küste, und die Qualität variiert erheblich. Die besten Strände auf Rhodos reichen von organisierten Resortstreifen bis hin zu fast menschenleeren Felsbuchten. Einige sind wirklich außergewöhnlich.

  • Anthony Quinn Bay (Vagies Bay) Kristallklares Wasser, ideal zum Schnorcheln, mit einer beeindruckenden Felsenkulisse. Der Zugang führt über einen steilen, unebenen Pfad – für Familien mit Kleinkindern oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität weniger geeignet. Der Name ehrt den Schauspieler, der in der Nähe "Die Kanonen von Navarone" drehte und sich angeblich in den Ort verliebte. Am besten an Wochentagen am Vormittag besuchen, bevor die Ausflugsboote eintreffen.
  • Tsambika Beach Ein breiter Bogen aus feinem goldenem Sand, etwa 26 km südlich der Stadt Rhodos. Der flache Einstieg und das ruhige Wasser machen ihn zu einer der besseren Optionen für Familien. In der Hochsaison kann es voll werden. Mit dem Auto oder Bus erreichbar.
  • Prasonisi Beach An der südlichen Spitze der Insel verbindet eine Sandbank Rhodos mit dem Inselchen Prasonisi – sofern der Wasserstand es zulässt. Die Ostseite ist ruhig; die Westseite ist exponiert und zieht Windsurfer und Kitesurfer aus ganz Europa an. Eine der markantesten Strandlagen der Insel.
  • Elli Beach Der Hauptstadtstrand in der Neustadt von Rhodos, zu Fuß von den Toren der Altstadt erreichbar. Nicht der schönste Strand der Insel, aber praktisch für ein Morgenbad vor dem Sightseeing. Sauber und gut ausgestattet.
  • Kallithea Springs Streng genommen ein Thermalbadkomplex und kein Strand – aber die restaurierten Art-Déco-Pavillons aus der italienischen Ära machen Kallithea zu einem der ungewöhnlichsten Badeorte der Insel. Die umliegenden Felsbuchten eignen sich gut zum Schnorcheln.

✨ Profi-Tipp

Wenn du Rhodos im Juli oder August besuchst, komm an jedem Strand vor 10 Uhr an, um einen guten Platz zu sichern. Beliebte Strände wie Tsambika füllen sich schnell, und am späten Vormittag ist das Mieten einer Sonnenliege bei einem Strandbar (in der Regel 8–15 € pro Paar) oft die einzige Möglichkeit, noch Schatten zu bekommen.

Historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten jenseits der Altstadt

Der Hafen Mandraki in Rhodos mit zwei Säulen, die von Hirschstatuen gekrönt werden, und dem mittelalterlichen Fort des Heiligen Nikolaus im Hintergrund.
Photo George Alex

Rhodos blickt auf über 3.000 Jahre Geschichte zurück, und die Altstadt ist – so außergewöhnlich sie ist – nur ein Kapitel davon. Der Standort des Kolosses von Rhodos am Mandraki-Hafen markiert den Ort, an dem die riesige antike Bronzestatue des Sonnengottes Helios gestanden haben soll. Die Statue selbst wurde um 226 v. Chr. durch ein Erdbeben zerstört und ist längst verschwunden – doch der Ort verbindet Besucher mit einem der Sieben Weltwunder der Antike. Heute stehen bronzene Hirschstatuen am Hafeneingang als Verweis auf den historischen Standort.

Das Schmetterlingstal (Petaloudes) liegt etwa 25 km südwestlich der Stadt Rhodos. Von Juni bis August versammeln sich hier Zehntausende Russische Bären (Schmetterlingsspinner) in einem dicht bewaldeten Tal. Die Kulisse – eine schattige Schlucht mit Holzstegen über kleinen Bächen – ist das ganze Jahr über angenehm, die Falter sind aber nur im Sommer anzutreffen. Vermeide plötzliche laute Geräusche: Die Tiere flattern auf, wenn sie erschreckt werden, was sie erschöpft und ihre Lebensdauer verkürzt. Manche Reiseleiter forderten früher sogar dazu auf, in die Hände zu klatschen. Verantwortungsvolle Besucher tun das natürlich nicht.

Wer die Kreuzfahrergeschichte von Rhodos umfassend verstehen möchte, findet im Geschichtsführer zu den Rittern von Rhodos wichtige Hintergrundinformationen. Im Landesinneren bietet die Anlage Sieben Quellen (Epta Piges) ein waldreiches Gebiet mit einem kleinen See, der durch einen engen, 180 Meter langen Tunnel aus Quellwasser gespeist wird. Beliebt bei Familien und gut mit einem Lindos-Tagesausflug kombinierbar, da es etwa auf halbem Weg entlang der Ostküstenstraße liegt.

  • Mandraki-Hafen: Spazier entlang der Uferpromenade, wo der antike Koloss gestanden haben soll. Das Fort des Heiligen Nikolaus am Hafeneingang ist von der Promenade aus gut sichtbar.
  • Rodini-Park: Ein öffentlicher Park am Stadtrand von Rhodos mit Pfauen, einem kleinen Hirschgehege und in den Hügel gehauenen Gräbern aus der Römerzeit. Eintritt frei und wirklich kaum besucht.
  • Profitis Ilias: Der zweithöchste Gipfel der Insel auf 798 Metern. Ein bewaldetes Plateau mit zwei italienisch gebauten Gästehäusern aus den 1920er-Jahren und angenehmen Temperaturen selbst im Sommer – ideal als Auszeit von der Küstenhitze.
  • Burg Asklipio: Eine Johanniterburg im Süden der Insel, weniger besucht als Kritinia, aber mit besser erhaltenen Freskenkapellen in der angrenzenden byzantinischen Kirche.
  • Burg Kritinia: Eine verfallene Hangburg an der Westküste mit Panoramablick auf die Inseln Chalki und Alimia. Kein Eintritt; allein die Aussicht rechtfertigt den Umweg.

Tagesausflüge und Ausflüge von der Insel

Rhodos liegt günstig für Inseltouren. Symi, das beliebteste Tagesausflugsziel, ist mit der Schnellfähre ab dem Hafen von Rhodos in etwa 45 Minuten erreichbar. Die neoklassizistische Hafenstadt Gialos gehört mit ihren farbenfrohen, terrassierten Häusern direkt am Wasser zu den meistfotografierten im Dodekanes. Der Tagesausflug funktioniert gut: Die meisten Besucher nehmen die Morgenfähre, erkunden Gialos und das Kloster Panormitis und kehren am späten Nachmittag zurück. Im Tagesausflüge-von-Rhodos-Guide findest du alle Fährverbindungen und weitere Inseloptionen.

Auf Rhodos selbst bietet eine Bootsfahrt ab Rhodos entlang der Nordostküste an einem einzigen Tag die Anthony Quinn Bay, die Kallithea Springs und mehrere sonst schwer erreichbare Buchten. Die meisten Ganztagstouren beinhalten ein gegrilltes Mittagessen an Bord und mehrere Badestopps. Buchungen sind über Anbieter am Mandraki-Hafen oder seriöse Online-Buchungsplattformen möglich. Die Preise variieren je nach Anbieter, liegen aber in der Regel zwischen 40 und 70 € pro Person für einen ganzen Tag.

Praktische Reisetipps für Rhodos

Für eine effiziente Fortbewegung ist Planung gefragt. Öffentliche Busse (KTEL) verbinden die Stadt Rhodos mit Lindos, Faliraki und den meisten größeren Ferienorten – außerhalb der Hauptsaison werden die Fahrzeiten jedoch seltener, und das Netz beschränkt sich auf die Hauptrouten. Für die Westküste, Binnendörfer wie Archangelos oder mehr zeitliche Flexibilität lohnt sich ein Mietwagen wirklich. Im Mietwagen-Guide für Rhodos findest du Tipps zu Kosten, dem richtigen Buchungszeitpunkt und welche Straßen ein Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit erfordern.

Die Währung ist der Euro. Trinkgeld ist nicht verpflichtend, aber 5–10 % in Restaurants und für Taxifahrer gilt als höflich, wenn der Service es verdient. Beim Besuch von Kirchen, Klöstern oder religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein – unabhängig von der Hitze. An den meisten Eingängen gibt es Tücher zum Ausleihen, aber ein eigenes mitzubringen ist praktischer. Das Leitungswasser ist in der Stadt Rhodos zwar sicher, aber stark gechlort; die meisten Besucher greifen lieber zu Flaschenwasser. Der Notruf in ganz Griechenland ist 112.

ℹ️ Gut zu wissen

Der internationale Flughafen Rhodos (RHO), offiziell Flughafen Diagoras, liegt 14 km südwestlich der Stadt Rhodos. Öffentliche Busse fahren in etwa 25–30 Minuten ins Stadtzentrum und kosten in der Regel rund 2,50–3 €. Ein Taxi dauert etwa 20 Minuten und kostet normalerweise rund 25–30 €. Mietwagenschalter sind am Terminal verfügbar – in den Sommermonaten empfiehlt sich eine Buchung im Voraus, da die Verfügbarkeit knapp werden kann.

Häufige Fragen

Wann ist die beste Reisezeit für Rhodos?

Mai, Juni, September und Oktober bieten die besten Bedingungen: warm genug zum Schwimmen, kühler als im Hochsommer und mit spürbar weniger Andrang und niedrigeren Preisen. Juli und August sind die belebtesten und heißesten Monate, mit Temperaturen, die regelmäßig 35 °C erreichen. Wer hauptsächlich Sightseeing plant, ist im April und Anfang Oktober bestens aufgehoben. Rhodos verzeichnet über 300 Sonnentage im Jahr, sodass auch Besuche in der Nebensaison zuverlässig warm sind.

Wie viele Tage braucht man auf Rhodos?

Mindestens drei Tage reichen für die Altstadt, Lindos und ein oder zwei Strände, ohne gehetzt zu wirken. Mit fünf bis sieben Tagen lassen sich Tagesausflüge nach Symi, die Binnendörfer, das Schmetterlingstal und eine Bootstour entlang der Küste problemlos einplanen. Eine Woche ist ideal für einen gründlichen Besuch ohne übertriebenes Programm.

Lohnt sich Rhodos auch jenseits der Altstadt?

Absolut. Die Altstadt ist außergewöhnlich, aber Rhodos hat abseits davon einiges zu bieten: eine bemerkenswerte Akropolis in Lindos, markante Strände an beiden Enden der Insel, gut erhaltene Kreuzfahrerburgen im Landesinneren und eine natürliche Vielfalt – von bewaldeten Bergen bis zu kargen Südkaps –, die eine ganze Woche füllt, ohne dass sich etwas wiederholt. Rhodos ist zudem ein guter Ausgangspunkt für kleinere Dodekanes-Inseln, die keine direkten internationalen Flüge haben.

Steht der Koloss von Rhodos noch?

Nein. Der Koloss von Rhodos – eines der Sieben Weltwunder der Antike – war eine riesige Bronzestatue des Sonnengottes Helios am Eingang des Mandraki-Hafens. Er wurde um 226 v. Chr. durch ein Erdbeben zerstört, rund 54 Jahre nach seiner Errichtung, und nie wieder aufgebaut. Sein genauer Standort wird unter Historikern noch diskutiert. Heute stehen bronzene Hirschstatuen am Hafeneingang als Verweis auf den historischen Ort.

Was sind die überschätztesten Sehenswürdigkeiten auf Rhodos?

Der Rundgang auf den Stadtmauern der Altstadt wird häufig empfohlen, bietet für 3 € und rund 90 Minuten Aufwand aber nur bescheidene Ausblicke. Faliraki war einst das Partyzentrum der Insel und spricht heute eher Pauschalurlauber als Reisende an, die lokales Flair suchen. Der Wasserpark in Faliraki ist für Familien mit Kindern geeignet, aber ansonsten wenig bemerkenswert. Auch ein halber Tag in Lindos ohne Besuch der Akropolis ist ein häufiger Fehler: Das Dorf selbst ist zwar hübsch, aber klein – und die Akropolis ist der Grund, die 55 km Fahrt überhaupt auf sich zu nehmen.

Zugehöriges Reiseziel:rhodes

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