Die besten Naturpools auf Gran Canaria: Vulkanische Meeresbecken, die sich lohnen

Gran Canarias Vulkanküste ist übersät mit natürlichen Meeresbecken, die aus alten Lavaströmen entstanden sind. Dieser Guide stellt die schönsten Spots vor – von gut ausgestatteten Salinas im Nordwesten bis zu wilden Felspools an der Westküste.

Luftaufnahme des natürlichen Meeresbeckens von Puerto de Santiago an der felsigen Vulkanküste Gran Canarias, umgeben von Apartmentkomplexen.

Gran Canaria ist für seine Sandstrände bekannt, aber die Naturpools der Insel gehören zu ihren bestgehüteten Geheimnissen. Entstanden dort, wo uralte Lavaströme auf den Atlantik treffen, bieten diese vulkanischen Meeresbecken geschütztes Salzwasserbaden in einer Kulisse, die kein Hotelpool der Welt replizieren kann. Die meisten sind kostenlos und verteilen sich entlang der Küste vom rauen Nordwesten bis zum dramatischen Westen. Das Wichtigste beim Besuch: Gezeiten im Voraus prüfen, Schuhe mit griffiger Sohle für nassen Fels tragen und bei hohem Wellengang wegbleiben. Egal ob du in Agaete, in den Südküstenresorts oder in Las Canteras in der Hauptstadt untergebracht bist – ein Naturpool ist immer in Reichweite. Dieser Guide stellt die besten Spots der Insel vor, geordnet nach ihren Besonderheiten, und kombiniert sie mit nahegelegenen Sehenswürdigkeiten für einen runden Tagesausflug.

💡 Lokaler Tipp

Prüfe immer die Gezeiten, bevor du einen Naturpool besuchst. Die meisten Pools sind bei mittlerem Wasserstand am besten; der Charco de San Lorenzo ist wegen seiner Wellenexposition nur bei ruhigeren Bedingungen sicher. Trage Gummischuhe auf vulkanischem Gestein.

Die Nordwestküste: Bestens ausgestattete Naturpools

Menschen schwimmen und entspannen in den natürlichen Vulkanpools von Las Salinas de Agaete an der rauen Nordwestküste von Gran Canaria.
Photo Liisbet Luup

Die Nordwestküste rund um Agaete ist der am besten entwickelte Naturpool-Bereich Gran Canarias. Die Las Salinas de Agaete sind die Vorzeigepools der Insel – mit Sonnendeck, Toiletten und bequemem Zugang. Die Umgebung ist wirklich sehenswert: das üppig grüne Valle de Agaete trifft hier auf einen der authentischsten Fischereihafen der Insel. Plane einen ganzen Vormittag an den Pools ein und schlendere danach nach Puerto de las Nieves, um in einem der Hafenrestaurants frische Meeresfrüchte zu genießen.

Traditionelles weiß getünchtes Gebäude mit Holzbalkon in Puerto de las Nieves, Agaete, unter blauem Himmel mit Sonnenlicht auf der Fassade.

1. Schwimmen in den Las Salinas de Agaete – Gran Canarias schönste Meeresbecken

Die Las Salinas de Agaete liegen direkt neben Puerto de las Nieves: drei miteinander verbundene Vulkanbecken mit Treppen, Sonnendeck, Toiletten und Rettungsschwimmern im Sommer. Kristallklares Atlantikwasser, dramatische Felswände im Hintergrund und bequemer Parkplatz machen diesen Spot zum besten Naturpool der Insel.

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Weitläufige Landschaft des Valle de Agaete mit terrassierten Feldern, verstreuten Häusern und zerklüfteten Bergen im Hintergrund unter klarem Himmel.

2. Das Valle de Agaete vor oder nach dem Bad erkunden

Das grüne Valle de Agaete – eines der wenigen Kaffeeanbaugebiete Europas – liegt nur 10 Fahrminuten von den Salinas entfernt. Kombiniere einen Vormittag an den Pools mit einem Nachmittagsspaziergang durch die Terrassen mit Kaffee- und Zitrusbäumen für einen rundum gelungenen Ausflug in den Nordwesten.

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Nordküste: Wilde Pools und ruhigere Badestellen

Natürlicher vulkanischer Meerespool umgeben von Felsen mit Metallgeländer, einige Menschen entspannen sich in der Sonne und im Wasser, wilde Küstenlandschaft
Photo Atlantic Ambience

An der Nordküste zwischen Gáldar und Moya findest du den Charco de San Lorenzo sowie wildere, weniger besuchte Spots, die Entdeckungsfreudige belohnen. Das Gelände ist hier grüner und kühler als im Süden – besonders angenehm im Sommer. Wer einen ganzen Tag einplant, wird in den Dörfer im Norden nördlichen Dörfern historische Kirchen, handwerkliche Lebensmittelproduzenten und die beeindruckende archäologische Stätte Cenobio de Valerón finden.

Hohe Kakteen und Sukkulenten wachsen zwischen Vulkangesteinen im Cactualdea Park, mit schroffen Bergen und dramatischem Himmel im Hintergrund.

3. Cactualdea auf dem Weg zu den Nordküstenpools besuchen

Auf der Fahrt über die GC-2 zu den Nordküstenpools ist Cactualdea ein lohnenswerter Stopp: 10.000 Kakteen und Sukkulenten auf terrassierten Hängen über dem Atlantik. Die Umfahrungsstraße lässt sich kostenlos erkunden, dauert etwa 45 Minuten und ergänzt einen Pool-Tag an der Küste perfekt.

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Weitwinkelansicht des Cenobio de Valerón mit zahlreichen in den Vulkanfels gehauenen Vorratshöhlen und einem Eingangstreppenaufgang unter blauem Himmel.

4. Halt bei den antiken Guanchen-Getreidespeichern an der Nordküste

Über 300 in einen Vulkanfelsen gehauene Guanchen-Vorratskammern bei Gáldar – das Cenobio de Valerón liegt nur 20 Minuten Umweg vom Charco de San Lorenzo entfernt. Es verleiht einem Nordküsten-Poolausflug echte historische Tiefe und lässt sich in etwa einer Stunde besichtigen.

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Kleiner Wasserfall, der über eine felsige Klippe inmitten üppiger grüner Vegetation im Barranco de los Cernícalos auf Gran Canaria stürzt.

5. Nach dem Morgenbad durch den Barranco de los Cernícalos wandern

Einer der wenigen ganzjährig wasserführenden Bäche der Insel – dieser Wanderweg im östlichen Ravine führt an Wasserfällen, Farnen und Lorbeerwald entlang einem flachen, einfachen Pfad. Das bildet einen schönen Kontrast zu den felsigen Küstenpools und lässt sich ideal mit einem Vormittagsbad zu einem vollen Naturtag kombinieren.

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Westküste: Dramatische Felspools mit Atlantikblick

Natürlicher vulkanischer Felsenpool mit klarem Wasser an einer rauen Atlantikküste, umgeben von dunklen Felsen und brechenden Wellen in der Nähe.
Photo Coman Yu

Die Westküstenstraße zwischen Agaete und La Aldea de San Nicolás führt an einigen der dramatischsten Landschaften der Insel vorbei – mit Steilklippen, wilden Buchten und natürlichen Felspools, die kaum Touristen zu Gesicht bekommen. Diese Strecke belohnt alle, die mit einem Mietwagen und Entdeckergeist unterwegs sind. Kombiniere sie mit dem geologischen Schauspiel von Los Azulejos und dem Meeresblick vom Mirador del Balcón für eine der besten Roadtrips auf Gran Canaria Rundfahrten auf Gran Canaria. Die Pools hier sind wilder und weniger ausgestattet als Las Salinas – also Wasser und Snacks einpacken und die Gezeiten im Blick behalten.

Klippenaussichtspunkt am Mirador del Balcón auf Gran Canaria mit dramatischen Vulkanklippen, Atlantischem Ozean und einem felsigen Pfad mit Bänken mit Blick auf die Küste.

6. Schwindelerregende Steilküstenblicke am Mirador del Balcón genießen

Auf der Westküstenstraße über den Naturpools und Buchten bietet der Mirador del Balcón einen atemberaubenden Blick hunderte Meter hinunter zum Atlantik. Der Stopp dauert nur 10 Minuten, ist aber einer der dramatischsten Aussichtspunkte der Insel – ideal, um einen Westküsten-Pooltag aufzulockern.

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Farbenprächtige, geschichtete Vulkanfelsen von Los Azulejos de Veneguera auf Gran Canaria mit grünen, ockerfarbenen und roten Gesteinsformationen und natürlicher Vegetation.

7. Die bunten Mineralfelsen von Los Azulejos bewundern

Eine Straßenböschung, die durch natürliche Mineralablagerungen in leuchtendem Grün, Rot und Gelb gefärbt ist – Los Azulejos gehört zu den fotogensten Stopps an der Westküste. Nur fünf Minuten von der Straße entfernt, lässt er sich hervorragend mit einem Westküsten-Poolausflug verbinden und bringt geologische Dramatik in jeden Tagesplan.

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Luftaufnahme der Marina von Puerto de Mogán bei Sonnenuntergang mit Jachten, bunten weißen Gebäuden, geschwungenem Sandstrand und beeindruckenden Klippen im Hintergrund.

8. Einen Westküstentag im Hafen von Puerto de Mogán ausklingen lassen

Nach einem Tag an den Westküstenpools ist Puerto de Mogáns blumengeschmückter Hafen der perfekte Abschluss: Restaurants am Wasser, ruhiges Hafenbecken und bougainvilleabewachsene Brücken. Wer am Freitag vorbeikommt, erlebt obendrauf noch den lebhaften Wochenmarkt.

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Ost- und Südküste: Stadtnahe Pools und felsige Badestellen

Menschen schwimmen und waten im klaren türkisfarbenen Wasser, das durch ein sichtbares natürliches Riff am Strand Las Canteras geschützt wird, mit Hügeln im Hintergrund.
Photo Pepelopex (CC BY-SA 3.0)

Die Süd- und Ostküste sind stärker erschlossen, haben aber dennoch vulkanische Badestellen zu bieten. Las Canteras in Las Palmas wird durch ein natürliches Vulkanriff geschützt, das entlang des Stadtstrandbereichs ruhige Schwimmbedingungen schafft, während die Ostküste weniger bekannte Felsbuchten etwa bei Tufia bereithält. Für Familien bieten die ruhigen Gewässer von Puerto Rico und die geschützte Bucht von Puerto de Mogán ähnliche Bedingungen wie ein Naturpool – ohne dass man abgelegene Vulkankanten aufsuchen muss. In unserem Guide zu den Beste Strände auf Gran Canaria besten Stränden Gran Canarias erfährst du mehr darüber, welche Küstenspots für verschiedene Schwimmertypen geeignet sind.

Weitläufiger Blick auf die Playa de Las Canteras mit türkisfarbenem Wasser, kleinen Booten und den Stadtgebäuden von Las Palmas entlang der sandigen Strandpromenade.

9. Im natürlich geschützten Wasser von Las Canteras schwimmen

Der Strand Las Canteras in Las Palmas wird durch ein natürliches Vulkanriff namens La Barra geschützt, das auf fast drei Kilometern Länge ruhige, poolähnliche Bedingungen schafft. Es ist das beste städtische Naturbadeerlebnis auf den Kanaren – mit ganzjährigem Rettungsschwimmerdienst und allen Annehmlichkeiten der Stadt.

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Vulkanische Felsküste mit blauem Atlantikwasser, schroffen Klippen und grobem Sand an El Confital, der wilden Nordküste von Las Palmas auf der Halbinsel La Isleta.

10. Die wilden Felspools am El Confital erkunden

An der Nordspitze von Las Canteras bieten die Vulkanfelsen von El Confital natürliche Gezeitenbecken zwischen Surfbrechern. Diese unausgestatteten Spots sind nur für erfahrene Schwimmer geeignet – am besten bei Ebbe erkunden, wenn die Beckenpools sich mit ruhigem, klarem Atlantikwasser füllen. Früh hinfahren für mehr Einsamkeit.

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Steinruinen und kreisförmige Hausfundamente an der Archäologischen Stätte Tufia, umgeben von kargen Hügeln und vereinzelten grünen Sträuchern im hellen Tageslicht.

11. Baden in einer Felsenbucht mit Geschichte in Tufia

Das Tufia-Kap an der Ostküste hat einen kleinen Strand und natürliche Felsbadestellen neben Guanchen-Höhlenwohnungen und Steinbauwerken. Kaum ein Tourist findet es, das Wasser ist klar, und der archäologische Rahmen macht es zu einem einzigartigen Schwimmspot auf der Insel. Am besten bei Ebbe besuchen.

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Playa de Puerto Rico auf Gran Canaria mit Reihen gelber Liegestühle, ruhigen Wellen, Strandhotels und Menschen, die den Sandstrand genießen.

12. Die geschützte Bucht von Puerto Rico als Naturpool-Alternative nutzen

Die von Klippen geschützte Bucht in Puerto Rico sorgt das ganze Jahr über für zuverlässig ruhiges, warmes Wasser – die beste Naturpool-Alternative für Familien im Süden. Bei beständigem Sonnenschein und sanften Bedingungen ideal, wenn die Nordküstenpools wegen atlantischer Dünung zu rau sind.

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Was lässt sich mit einem Naturpool-Tag kombinieren?

Weitläufige Landschaftsansicht des grünen Berginneren von Gran Canaria mit dem Roque Bentayga im Hintergrund und ins Tal eingebetteten Dörfern.
Photo Jonas Von Werne

Naturpools sind selten eine vollständige Tagesattraktion für sich, daher lohnt es sich, sie mit nahegelegenen Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Die Nordwestküste harmoniert besonders gut mit dem Inselinneren: ein Vormittag bei Las Salinas, gefolgt von einer Nachmittagsfahrt in die Tejeda-Caldera für Bergpanoramen – das ist einer der klassischen Gran-Canaria-Tagesausflüge. Wer die Nordküstenpools erkundet, findet im üppigen Barranco de Guayadeque eine abwechslungsreiche Nachmittagsoption mit Schluchtwandern und Höhlenrestaurants. Unser Tagesausflüge auf Gran Canaria Tagesausflüge-Guide bietet noch mehr Ideen, wie du ganze Tage rund um bestimmte Küstenabschnitte strukturieren kannst.

Eingang einer vorspanischen Höhlenbehausung im Felsabhang des Barranco de Guayadeque, umgeben von üppigem Grün und Kakteen mit Blick in die Schlucht.

13. Nordküstenpools mit einer Fahrt durch den Barranco de Guayadeque verbinden

Nach einem Vormittag am Charco de San Lorenzo ist die Guayadeque-Schlucht eine 40-minütige Fahrt südwärts – mit Höhlenrestaurants, endemischer Flora und alten Guanchen-Stätten. Der atmosphärischste Nachmittagszusatz zu einem Nordküsten-Pooltag, der Geologie, Geschichte und Gastronomie in einem Tal vereint.

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Goldene Sanddünen von Maspalomas, die sich unter einem blauen Himmel zum glitzernden Atlantik erstrecken, mit Fußabdrücken in der Landschaft.

14. Nach dem Baden an südlichen Felspools durch die Maspalomas-Dünen laufen

Wer nach einem Südküsten-Pooltag noch Energie übrig hat: Die Maspalomas-Dünen sind von den meisten südlichen Pools in unter 20 Minuten erreichbar. Bei Sonnenuntergang durch das 400 Hektar große Naturschutzgebiet zu spazieren ist ein wirklich spektakuläres Erlebnis – der dramatischste Abschluss eines Küstentages im Süden.

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Der Leuchtturm Maspalomas erhebt sich neben seinem weißen Sockelgebäude, umgeben von Palmen und grünem Rasen, mit blauem Himmel und leichten Wolken darüber.

15. Den Sonnenuntergang nach einem Pooltag am Leuchtturm Maspalomas erleben

Der Leuchtturm von 1890 an der Südspitze Gran Canarias, eingerahmt von Dünen und tiefblauem Atlantik, ist nur 10 Minuten vom Strand entfernt. Er markiert den südlichsten Punkt der Insel und bietet einige der schönsten Sonnenuntergangspanoramen der Küste – der perfekte Abschluss eines Pool-und-Dünen-Tages.

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Nebel zieht durch hohe kanarische Kiefern und gelbgrüne Farne auf dem Waldboden im Tamadaba Naturpark, Gran Canaria.

16. Nordwestliche Pools mit Tamadabas Kiefernwald und Klippenblicken verbinden

Das Tamadaba-Hochplateau, 30 Minuten Fahrt von Las Salinas entfernt, beherbergt Gran Canarias größten Kiefernwald und Atlantikblicke aus 1.000 Metern Höhe. Ein Vormittagsbad in den Salinas gefolgt von einer Nachmittagswanderung durch Tamadaba gehört zu den besten Ganztagesausflügen der Insel.

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✨ Profi-Tipp

Die Las Salinas de Agaete haben im Sommer Rettungsschwimmerdienst. Außerhalb dieser Monate sind die Pools unbeaufsichtigt. Der Charco de San Lorenzo ist im August am stärksten besucht – wer unter der Woche morgens kommt, hat mehr Platz und ruhigere Bedingungen.

Häufige Fragen

Sind Gran Canarias Naturpools kostenlos?

Ja, die natürlichen Meeresbecken Gran Canarias sind öffentliche Küstenbereiche ohne Eintrittsgebühr. Weder die Las Salinas de Agaete noch der Charco de San Lorenzo oder andere in diesem Guide vorgestellte Vulkanpools kosten etwas. Bei einigen gibt es kostenlose Parkplätze in der Nähe; bei anderen ist ein kurzer Fußweg nötig.

Wann ist die beste Zeit für einen Besuch der Naturpools auf Gran Canaria?

Die Pools sind dank des milden Klimas das ganze Jahr über zugänglich. Im Sommer sind die Wassertemperaturen am höchsten und in den Las Salinas de Agaete gibt es Rettungsschwimmer. Winterliche Dünung kann manche Spots rau werden lassen – deshalb immer vor einem Besuch in den kühleren Monaten die Gezeiten- und Wellenvorhersage prüfen.

Was unterscheidet Gran Canarias Naturpools von normalen Stränden?

Naturpools entstehen durch vulkanische Lavaströme, die abgeschlossene oder halboffene Becken bilden, die sich mit Meerwasser füllen. Sie bieten ruhigeres und oft klareres Wasser als offene Strände. Allerdings braucht man gutes Schuhwerk für den felsigen Zugang und sollte Gezeiten und Wellengang stets im Blick behalten.

Welcher Naturpool auf Gran Canaria ist am besten für Familien mit kleinen Kindern geeignet?

Die Las Salinas de Agaete sind für Familien am besten ausgestattet: Treppen, Sonnendeck, Toiletten und Rettungsschwimmer im Sommer. Die Becken sind miteinander verbunden und verschieden tief. Als Alternative im Süden eignet sich der Strand von Puerto Rico, wenn die Nordwestküste zu weit entfernt ist.

Brauche ich ein Auto, um die Naturpools auf Gran Canaria zu erreichen?

Ein Mietwagen erleichtert die Anreise zu den besten Pools erheblich – vor allem zu den Las Salinas de Agaete und dem Charco de San Lorenzo. Letzterer ist mit dem Global-Überlandbus Richtung Gáldar erreichbar, die Verbindungen sind aber selten. Las Canteras in Las Palmas ist der wichtigste Naturschwimmspot ohne Auto.

Zugehöriges Reiseziel:gran-canaria

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