Dwejra & Blue Hole: Gozos berühmtester Tauchplatz (und was du tun kannst, wenn du nicht tauchst)

Dwejra an der Westküste Gozos beherbergt das Blue Hole – ein natürliches Kalksteinloch, das Taucher in eine der beeindruckendsten Unterwasserlandschaften des Mittelmeers führt. Über Wasser machen das Inland Sea, die umliegenden Klippen und die Überreste des versunkenen Azure Window diesen Ort zu einer der geologisch dramatischsten Ecken Maltas.

Fakten im Überblick

Lage
Dwejra Bay, Westküste von Gozo, Malta
Anfahrt
Mit dem Auto (Parkplatz vor Ort) oder mit dem lokalen Gozo-Bus nach Dwejra; unebener Kalksteinweg zum Wasser
Zeitbedarf
2–4 Stunden für die Erkundung an der Oberfläche; halber Tag mit geführtem Tauchgang
Kosten
Eintritt frei; Tauchpakete je nach Anbieter verschieden
Am besten für
Taucher, Schnorchler, Geologiebegeisterte, Fotografen
Luftaufnahme des Blue Hole bei Dwejra, Gozo, mit klarem blauem Wasser, umgeben von zerklüfteten Kalksteinformationen.
Photo Luca Aless (CC BY-SA 3.0) (wikimedia)

Was Dwejra eigentlich ist

Dwejra ist ein Küstengebiet an der Westspitze Gozos, in dem mehrere markante Naturformationen dicht beieinander liegen: das Blue Hole, das Inland Sea, die eingestürzten Überreste des Azure Window und die freigelegten Korallenkalkfelsen von Dwejra Point. Zusammen bilden sie einen der geologisch faszinierendsten Küstenabschnitte im zentralen Mittelmeer.

Das Blue Hole selbst ist eine natürliche kreisförmige Öffnung im Felsplateau am Meeressaum, an der Oberfläche etwa 10 Meter im Durchmesser. Es fällt senkrecht ab und öffnet sich durch einen Unterwasserbogen ins offene Meer. Für Taucher ist dieser Bogen das Tor zu einem Wandtauchgang und – seit März 2017 – zu den eingestürzten Überresten des Azure Window, dem heutigen Azure Reef. Für Schnorchler und Freitaucher bietet die obere Kammer des Lochs kristallklares Wasser und beeindruckende Lichteffekte an ruhigen Tagen.

Das Inland Sea ist eine eigene Attraktion: eine flache Lagune, die von Klippenwänden umschlossen und durch einen natürlichen Tunnel mit dem Mittelmeer verbunden ist. Fischer nutzen diesen Tunnel seit Jahrhunderten, und kleine Holzboote bringen Besucher gegen eine Gebühr hindurch. Das Inland Sea ist ruhiger und weniger anspruchsvoll als der Weg zum Blue Hole – eine gute Option für Familien mit Kindern oder alle, die lieber trocken bleiben. Schau dir unseren vollständigen Gozo-Reiseführer an, wenn du einen Tag planen möchtest, der beides verbindet.

ℹ️ Gut zu wissen

Der Weg zum Blue Hole führt über unebenes Korallenkalkgestein ohne Geländer. Trag festes, griffiges Schuhwerk – keine Sandalen. Die in den Stein gehauenen Stufen hinunter zum Wasser sind steil und können nass rutschig sein.

Das Azure Window: Was verloren ging und was geblieben ist

Lange Zeit war Dwejra vor allem durch das Azure Window bekannt – einen 28 Meter hohen natürlichen Kalksteinbogen, der direkt vor Dwejra Point aus dem Meer ragte. Er war auf unzähligen Reisefotos zu sehen und hatte einen kurzen Auftritt in Game of Thrones. Am 8. März 2017, nach einem Sturm, der seinen ohnehin erodierten Pfeiler weiter geschwächt hatte, stürzte der Bogen ins Meer.

Was über Wasser geblieben ist, ist eine Lücke am Horizont, wo der Bogen einst stand, und ein Streifen zerbrochenen Kalksteins, der in die Brandung ragt. Es ist ein eigentümliches Gefühl, am Rand zu stehen und in diesen leeren Raum zu schauen – besonders wenn man den Bogen von Fotos kennt. Manche Besucher empfinden diese Abwesenheit als stärker als jedes erhaltene Monument. Andere sind schlicht enttäuscht. Beide Reaktionen sind verständlich.

Unter Wasser ist aus dem eingestürzten Bogen das Azure Reef geworden – ein eigenständiger Tauchplatz. Die massiven Kalksteinblöcke bilden heute eine Riffstruktur, die von Meereslebewesen besiedelt wird. Wer durch und um die Trümmer taucht, bekommt ein Gefühl für die Ausmaße, das Fotos des lebenden Bogens nie wirklich vermittelten. Die maximale Tiefe rund um das Riff beträgt etwa 25 Meter, der durchschnittliche Tauchgang wird bei rund 15 Metern durchgeführt.

Tickets & Führungen

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  • Roundtrip ferry to Comino Blue Lagoon with Gozo option from Marfa

    Ab 15 €Sofortige BestätigungKostenlose Stornierung
  • Jet ski safari tour in Northern Island with Blue Lagoon

    Ab 200 €Sofortige BestätigungKostenlose Stornierung
  • Malta and Blue Lagoon catamaran day trip with buffet lunch and drinks

    Ab 89 €Sofortige Bestätigung
  • Full-day gulet cruise around Malta with Blue Lagoon and lunch

    Ab 65 €Sofortige BestätigungKostenlose Stornierung

Tauchen im Blue Hole: Was dich erwartet

Der Einstieg erfolgt über die in den Stein gehauenen Stufen am Rand des Blue Hole. An der Oberfläche ist das Wasser im Inneren des Lochs meist ruhig und außergewöhnlich klar – ausreichend geschützt vor der Dünung, sodass die eigentlichen Bedingungen erst beim Abstieg in Richtung des Bogens auf dem Grund spürbar werden. Dieser Bogen liegt bei etwa 8 Metern und öffnet sich in offenes Wasser und die Außenwand, die steil in die Tiefe abfällt.

Der Wandtauchgang außerhalb des Lochs ist das Highlight für zertifizierte Taucher. Gorgonien, Schwämme sowie Schwärme aus Brassen und Zackenbarsch sind zuverlässig anzutreffen. An einem ruhigen Sommertag kann die Sichtweite über 30 Meter betragen. Am Boden in der Nähe der Bogenreste werden regelmäßig Muränen und Tintenfische in den Felsspalten gesichtet.

Mit einem Open-Water-Patent kannst du die oberen Bereiche dieses Tauchgangs erkunden. Die von PADI angegebene Durchschnittstiefe liegt bei 15 Metern, mit einem Maximum von 25 Metern in den tieferen Abschnitten des Riffs. Ein Advanced-Patent ist empfehlenswert, wenn du das Azure Reef vollständig erkunden oder an der Außenwand in größere Tiefen vordringen möchtest. Mehrere Tauchcenter in und um Dwejra bieten geführte Tauchgänge, Ausrüstungsverleih und Kurse an – auch wenn du auf Gozo ein Upgrade machen möchtest.

⚠️ Besser meiden

Tauche das Blue Hole niemals allein. Der Bogen in der Tiefe und die Außenwand können weniger erfahrene Taucher desorientieren, und die Strömung durch den Bogen kann nach schlechtem Wetter erheblich sein. Tauche immer mit einem Guide oder einem erfahrenen Buddy, der den Platz kennt.

Schnorcheln in der oberen Kammer des Blue Hole ist möglich und an einem ruhigen, sonnigen Tag wirklich lohnenswert. Das Licht, das durch die kreisförmige Öffnung nach unten fällt, erzeugt eine unwirkliche Säule aus blaugrünem Wasser. Den Bogen erreichst du zwar nicht, aber das visuelle Erlebnis bleibt im Gedächtnis. Für weitere großartige Schnorchelplätze rund um Gozo bietet Wied il-Ghasri eine völlig andere, aber ebenso beeindruckende Kulisse.

Wann du am besten hingehst und wie der Platz sich im Tagesverlauf verändert

Dwejra liegt nach Westen ausgerichtet, was zwei praktische Konsequenzen hat. Morgens ist es ruhig und vergleichsweise leer, mit weichem Licht auf den Klippen ohne direkte Sonne in den Augen. Das ist die beste Zeit zum Fotografieren und Tauchen – die meisten Reisegruppen von Maltas Hauptinsel kommen erst am späten Vormittag an, nach der Fährüberfahrt.

Am späten Nachmittag, etwa zwei Stunden vor Sonnenuntergang, taucht das Licht die Klippen in goldenes Amber. Nach etwa 16 Uhr lichtet sich die Menge wieder, und durch die westliche Ausrichtung ist der vollständige Sonnenuntergang vom Klippenpfad aus zu erleben. Dafür musst du nicht wandern – du stehst bereits am Rand der Insel. Im Winter können westliche Stürme dem gesamten Ort eine dramatisch-raue Atmosphäre verleihen, auch wenn Tauchen dann in der Regel nicht ratsam ist.

Mai, Juni und September bieten die beste Balance: warmes Wasser, gute Sichtweite, angenehme Lufttemperaturen und deutlich weniger Besucher als im Juli und August. Im Sommer leert sich der Ort nie vollständig, aber eine frühe Ankunft im Juni kann sich fast einsam anfühlen. Im Winter ist es tatsächlich ruhig, aber die Tauchbedingungen sind unbeständig und manche lokalen Anbieter reduzieren ihre Angebote.

💡 Lokaler Tipp

Komm im Sommer vor 9 Uhr an, um die Steinstufen ohne Wartezeit zu nutzen und problemlos einen Parkplatz zu finden. Gegen 10:30 Uhr ist es rund um das Blue Hole spürbar voller, und Tauchgruppen können am Einstieg für Gedränge sorgen.

Anreise und Orientierung in Dwejra

Dwejra liegt an der Westspitze Gozos, etwa 20 Fahrminuten von Victoria (Rabat) entfernt, der Hauptstadt der Insel. Am Inland Sea gibt es einen Parkplatz mit Toiletten sowie einige Cafés und Imbissstände. Das Auto ist mit Abstand die bequemste Option und gibt dir die nötige Flexibilität – wichtig, wenn du den Mittagstrubel vermeiden oder zum Sonnenuntergang bleiben möchtest.

Lokale Gozo-Busse fahren die Gegend um Dwejra an, allerdings ist die Taktfrequenz begrenzt, sodass du die Verbindungen sorgfältig planen musst. Wer von Maltas Hauptinsel kommt, hat einen langen Tag vor sich: Gozo-Fähre von Ċirkewwa nach Mġarr, Fahrt oder Bus quer durch Gozo, und die Rückfahrt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das ein voller Tag. Ein Mietwagen speziell für den Gozo-Teil ist es wert, in Betracht zu ziehen. Unser Guide zum Fortbewegen in Malta erklärt Fähre und Gozo-Transportoptionen ausführlich.

Vom Parkplatz aus ist das Inland Sea ein kurzer, flacher Spaziergang. Zum Blue Hole ist es ein längerer Weg über das felsige Kalksteinplateau in Richtung Dwejra Point, gefolgt von den in den Stein gehauenen Stufen hinunter zum Wasser. Der Weg ist uneben, aber nicht gefährlich – für Rollstühle oder Menschen mit erheblichen Mobilitätseinschränkungen ist er jedoch nicht geeignet. Das Inland Sea ist im Vergleich deutlich barrierefreier.

Mehr als Tauchen: Was Dwejra sonst noch zu bieten hat

Der Klippenpfad über Dwejra Point bietet einen der eindrucksvollsten Küstenwege auf Gozo, mit Blick auf den vorgelagerten Fungus Rock (Il-Ħaġra tal-Ġeneral) – eine flachgipflige Insel, die die Johanniter der Überlieferung nach für die Öffentlichkeit sperrten, um eine seltene Pflanze mit angeblich heilenden Eigenschaften zu schützen. Der Fels ist bis heute gesperrt, was ihm eine geheimnisvolle Aura verleiht, die die Umgebung eigentlich gar nicht nötig hätte.

Das Inland Sea, nur wenige Gehminuten vom Blue-Hole-Zugang entfernt, ist für sich allein mindestens eine halbe Stunde wert. Die abgeschlossene Lagune ist ruhig, windgeschützt und von niedrigen Klippen umgeben, die das Nachmittagslicht einfangen. Fischerboote kehren den ganzen Tag über durch den Tunnel aus dem offenen Meer zurück – ein Bild, das sich von Fotos aus vor fünfzig Jahren kaum unterscheidet. Wenn dich das ruhigere Gozo anspricht, lohnt es sich, Xlendi Bay und die Salzpfannen bei Marsalforn am selben Tag zu besuchen.

Für Fotos in Dwejra musst du nicht tauchen. Die kreisförmige Öffnung des Blue Hole von oben ist ein faszinierendes Motiv – besonders im Morgenlicht, wenn das Wasser am Rand türkis schimmert und in der Mitte ins tiefe Indigo wechselt. Auch der leere Horizont, wo das Azure Window einst stand, hat eine ganz eigene fotografische Kraft. Weitwinkelobjektive holen das Beste aus der Klifftgeometrie heraus; ein Polfilter ist nützlich, um Reflexionen auf dem Wasser zu reduzieren.

Wer nicht taucht und das Blue Hole körperlich anstrengend oder uninteressant findet, wird Dwejra trotzdem nicht mit leeren Händen verlassen. Allein die Geologie – eine Mischung aus Korallenkalk und Globigerina-Formationen, die über Jahrhunderte von der Brandung geformt wurden – ist ungewöhnlich genug, um eine Stunde auf dem Klippenpfad zu rechtfertigen. Aber sei ehrlich: Wenn Tauchen, Geologie und dramatische Küstenlandschaft dich gar nicht ansprechen, wird der Ort wie viel Aufwand für ein paar Felsen und einen eingestürzten Bogen wirken. Realistische Erwartungen helfen.

Praktische Infos

  • Kein Eintritt für den Ort selbst. Tauchpakete werden von lokalen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen angeboten; aktuelle Tarife direkt bei den Tauchcentern erfragen.
  • Keine offiziellen Öffnungszeiten – das Freigelände ist jederzeit zugänglich, Tauchcenter arbeiten jedoch nur bei Tageslicht.
  • Toiletten und einfache Verpflegung sind am Parkplatz des Inland Sea vorhanden.
  • Koordinaten: 36°03.180' N 014°11.322' E.
  • Mindest-Tauchzertifikat: Open Water Diver (bis 18 m); Advanced empfohlen für die vollständige Rifferkundung.
  • Durchschnittliche Tauchtiefe: 15 m. Maximum: ca. 25 m.
  • Wassertemperatur: 23–27 °C im Sommer, im Winter auf etwa 15 °C fallend.

Insider-Tipps

  • Die Bootsfahrten durch den Tunnel des Inland Sea werden von einheimischen Fischern angeboten und dauern etwa 20 Minuten. Den Preis handelst du direkt mit dem Bootsmann aus. Es lohnt sich als Zusatzoption, wenn du früh ankommst und das Meer ruhig genug für die Tunneldurchfahrt ist.
  • Wenn du Open-Water-Taucher bist und das Azure Reef richtig erkunden möchtest, buche lieber einen geführten Tauchgang als einen Selbsteinstieg. Die Struktur unter Wasser erschließt sich von oben kaum, und ein Guide, der weiß, wo die eingestürzten Bogenteile liegen, macht einen riesigen Unterschied.
  • Der Klippenpfad nördlich des Blue Hole in Richtung Landzunge ist fast immer menschenleer – selbst wenn unten am Hauptplatz viel los ist. Der Spaziergang dauert etwa 15 Minuten und bietet erhöhte Ausblicke über die Dwejra Bay, die die meisten Besucher nie zu Gesicht bekommen.
  • Im Juli und August kann es an den Tauchanbietern am Blue Hole zu Stoßzeiten Wartezeiten geben. Wer beim einem Gozo-ansässigen Tauchcenter im Voraus einen Morgentermin bucht, statt spontan aufzutauchen, spart sich erheblich Zeit.
  • Nimm mehr Wasser mit, als du glaubst zu brauchen. Zwischen dem Parkplatz und dem Blue Hole gibt es keinen verlässlichen Schatten, und der Kalkstein heizt sich im Sommer enorm auf. Sonnenschutz im Nackenbereich wird leicht vergessen – und dann bitter bereut.

Für wen ist Dwejra & Blue Hole geeignet?

  • Zertifizierte Taucher, die einen der bekanntesten Wand- und Rifftauchgänge des Mittelmeers erleben wollen
  • Schnorchler und Freitaucher, die nach klarem, ruhigem und visuell beeindruckendem Wasser suchen
  • Fotografiebegeisterte Reisende, die auf Küstengeologie und ungewöhnliche Lichtstimmungen aus sind
  • Geologie- und Naturkundler, die sich für Kalksteinformationen und Meeresökologie interessieren
  • Tagesausflügler von Maltas Hauptinsel, die ein komplettes Gozo-Programm rund um einen herausragenden Ort aufbauen

Sehenswürdigkeiten in der Nähe

Weitere Highlights in Gozo:

  • Citadella (Victoria)

    Die Citadella thront auf einem Felsvorsprung über Victoria und ist Gozos bedeutendstes historisches Wahrzeichen. Hinter den Bastionen aus dem 17. Jahrhundert verbergen sich eine Kathedrale mit berühmter Trompe-l'œil-Decke, kleine aber feine Museen und ein Panorama über die gesamte Insel. Ein halber Tag lohnt sich hier absolut.

  • Ġgantija-Tempel

    Auf dem Xagħra-Plateau in Gozo stehen die Ġgantija-Tempel – sie gehören zu den ältesten freistehenden Bauwerken der Erde und sind sowohl älter als Stonehenge als auch als die ägyptischen Pyramiden. Diese UNESCO-Weltkulturerbestätte bietet eine seltene Begegnung mit neolithischem Handwerk in einem Maßstab, der Archäologen bis heute rätseln lässt und Besucher in Staunen versetzt.

  • Ramla Bay

    Die Ramla Bay (Ir-Ramla l-Ħamra, zu Deutsch „die roten Sande") ist Gozos größter und markantester Strand. Er erstreckt sich über 360 Meter an der Nordostküste der Insel. Der warmtonige Sand, das klare Blue-Flag-Wasser und die umgebenden Dünen mit endemischer Flora machen ihn zu etwas völlig anderem als die Strände auf Malta selbst.

  • Xwejni-Salzpfannen

    An der felsigen Nordküste Gozos nahe Marsalforn gelegen, gehören die Xwejni-Salzpfannen zu den letzten aktiven traditionellen Salzernten des Mittelmeers. Der Eintritt ist ganzjährig kostenlos, und die rund 300 von Hand in den Kalkstein gehauenen Becken werden seit Jahrhunderten genutzt – eine Familie pflegt sie bereits in der fünften Generation.

Zugehöriger Ort:Gozo
Zugehöriges Reiseziel:Malta

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