Glockenturm und Trommelturm in Peking: Kaiserliche Zeitmesser auf der Zentralachse
Am nördlichen Ende von Pekings historischer Zentralachse stehen der Glockenturm und der Trommelturm – seit der Ming-Dynastie die Zeitwächter der Stadt. Dieser Guide verrät dir, was es zu sehen gibt, wann du am besten hingehst, wie du hinkommst und ob sich der Aufstieg lohnt.
Fakten im Überblick
- Lage
- Nr. 9 Zhonglouwan Hutong, Bezirk Dongcheng, Peking
- Anfahrt
- Station Shichahai (Linie 8), ca. 400 m Fußweg nach Norden; Busse 5, 60, 82, 107, 124, 135 bis Haltestelle Gulou
- Zeitbedarf
- 1,5 bis 2,5 Stunden für beide Türme
- Kosten
- Kombiticket CNY 30 (voll) / CNY 15 (ermäßigt); Trommelturm CNY 20 / CNY 10; Glockenturm CNY 15 / CNY 7
- Am besten für
- Geschichtsinteressierte, Architekturliebhaber, Panoramablicke über die Hutong-Viertel
- Offizielle Website
- english.beijing.gov.cn/specials/centralaxis/landmarksalongthecentralaxis

Was Glockenturm und Trommelturm eigentlich sind
Der Glockenturm und der Trommelturm (北京钟鼓楼, Běijīng Zhōnggǔlóu) sind zwei separate, aber zusammengehörige Bauwerke, die einst als offizielle öffentliche Zeitmesser Pekings dienten. Jahrhundertelang schlugen die Trommeln die Stunden des Tages, während die Glocke die Nachtwachen markierte und so das tägliche Leben einer Millionenstadt koordinierte. Sie stehen am nördlichen Endpunkt der kaiserlichen Zentralachse – derselben unsichtbaren Linie, die durch die Verbotene Stadt und den Tiananmen-Platz im Süden verläuft. Diese Achse, die sich über rund 7,8 Kilometer erstreckt, wurde 2024 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt – und die beiden Türme gehören zu ihren markantesten nördlichen Ankerpunkten.
Der heutige Trommelturm stammt aus dem Jahr 1539 und ist ein Wiederaufbau aus der Ming-Dynastie, der ein älteres Bauwerk aus der Yuan-Ära ersetzte. Der Glockenturm, der sich direkt nördlich des Trommelturms in einem Abstand von etwa 100 Metern befindet, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach neu errichtet. Der heutige Trommelturm stammt aus dem Jahr 1539 und ist ein Wiederaufbau aus der Ming-Dynastie, der ein älteres Bauwerk aus der Yuan-Ära ersetzte. Der Glockenturm, der sich direkt nördlich des Trommelturms in einem Abstand von etwa 100 Metern befindet, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach neu errichtet.
ℹ️ Gut zu wissen
Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison. Hauptsaison (26. April bis 25. Oktober): 09:30–17:30 Uhr. Nebensaison (26. Oktober bis 25. April): 09:30–16:30 Uhr. Der Ticketverkauf endet 30 Minuten vor Schließung. Die Ausstellungshalle im Erdgeschoss des Trommelturms ist montags geschlossen, außer an gesetzlichen Feiertagen.
Der Trommelturm: Steile Treppen, alte Trommeln und eine Stadt zu deinen Füßen
Die meisten Besucher beginnen mit dem Trommelturm – dem größeren und imposanteren der beiden Gebäude. Im Erdgeschoss befindet sich eine Dauerausstellung zur Geschichte der Zeitmessung im kaiserlichen China, mit Nachbildungen alter Wasseruhren, kommentierten Karten der Zentralachse und Tafeln, die erklären, wie Trommelschläge zur Übermittlung verschiedener Stunden kodiert wurden. Die Ausstellung hat durchgehend englische Beschriftungen und ist wirklich informativ – kein bloßes Beiwerk.
Der Aufstieg zur oberen Ebene ist nicht ohne. Eine steile, schmale Holztreppe, die eher an eine Leiter als an eine gewöhnliche Museumsstreppe erinnert, führt direkt vom Erdgeschoss nach oben. Die Stufen sind original und von Jahrhunderten der Nutzung glattgeschliffen, mit einem Seilgeländer auf einer Seite. Wer Knieprobleme hat, unter Höhenangst leidet oder Schwierigkeiten mit steilen Treppen hat, sollte gut überlegen, ob er den Aufstieg wagen möchte. Kinder, die sicher auf den Beinen sind, schaffen es problemlos – kleinere Kleinkinder müssen getragen werden.
Oben angekommen, findet man einen Saal mit einer Reihe großer Nachbildungsstrommeln sowie der einzigen verbliebenen originalen Trommel, deren Oberfläche gerissen und vernarbt ist. Die Replikatrommeln werden von Mitarbeitern zu festen Zeiten gespielt – wenn sie schlagen, spürt man den Klang körperlich genauso, wie man ihn hört. Komm ein paar Minuten vor einer Vorführung, wenn du einen guten Platz haben möchtest. Die obere Galerie öffnet sich auch auf einen Balkon mit 360-Grad-Blick über die grauen Ziegeldächer der umliegenden Hutong-Viertel – der Glockenturm direkt im Norden, dahinter die weite Stadt.
💡 Lokaler Tipp
Die Zeiten der Trommelvorführungen sind am Eingang ausgehängt und finden in der Regel mehrmals täglich statt. Frag beim Kauf deines Tickets nach dem aktuellen Programm, da sich die Zeiten je nach Saison oder Wartungsarbeiten verschieben können.
Tickets & Führungen
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Der Glockenturm: Ruhiger, höher – und das zweite Ticket wert
Der Glockenturm ist etwa 47,9 Meter hoch und damit etwas höher als der Trommelturm – und sobald man drin ist, spürbar ruhiger. Das Innere wird von der originalen Eisenglocke aus der Ming-Dynastie dominiert. Ihre Maße erschließen sich erst richtig, wenn man daneben steht: 7,02 Meter hoch, ein Basisdurchmesser von 3,4 Metern und ein Gewicht von 63 Tonnen. Die Glocke füllt fast den gesamten Raum im Erdgeschoss aus – es bleibt kaum Platz, um sie vollständig zu umrunden.
Die Treppe im Glockenturm ist ebenso steil, aber die obere Ebene ist deutlich weniger überfüllt als im Trommelturm – denn viele Besucher machen den kurzen Weg nach Norden zum zweiten Gebäude gar nicht erst. Der Blick von der oberen Plattform des Glockenturms schweift nach Süden über den Innenhof und den Trommelturm, dann weiter entlang der Achse in das dichte Stadtgefüge von Dongcheng. An einem klaren Herbstmorgen kann man in der Ferne den Jingshan-Hügel mit dem Pavillon auf seinem Gipfel erkennen.
Wenn du den Jingshan-Park bereits früher am Tag besucht hast, wird dir der Südblick vom Glockenturm sofort bekannt vorkommen. Die Zentralachse wird von hier oben auf eine Art lesbar, die keine Karte wirklich vermitteln kann.
Wie sich das Erlebnis je nach Tageszeit verändert
Der frühe Morgen ist die stimmungsvollste Zeit, um hier anzukommen. Zwischen 09:30 und 10:30 Uhr füllt sich der Innenhof zwischen den beiden Türmen mit älteren Anwohnern, die in aller Ruhe Übungen machen oder an den Steintischen Karten spielen. Im Herbst und Winter fällt das Licht flach und gerichtet ein und trifft das graue Mauerwerk und die roten Lackpfeiler in einem Winkel, der beiden Türmen echtes Gewicht verleiht. Reisegruppen sind zu dieser Stunde kaum zu sehen.
Um die Mittagszeit – besonders an Wochenenden und während der nationalen Feiertage – wird der Platz spürbar voller und die Schlangen vor den Treppen länger. Die Trommelvorführungen ziehen Besuchertrauben an, und der Balkon oben im Trommelturm kann in der Hochsaison von Mai bis Oktober ziemlich eng werden. Wer zeitlich flexibel ist: ein Dienstag- oder Mittwochmorgen Ende September oder Oktober trifft die beste Kombination aus Licht, Temperatur und wenig Gedränge.
Der späte Nachmittag hat seinen eigenen Reiz. Die tiefstehende Abendsonne färbt die Backsteinwände orange-rot, und die Schatten der Dachvorsprünge werden dramatisch lang. Ab 16:30 Uhr in der Nebensaison sind die meisten Reisegruppen schon längst weg. Der Platz leert sich, und man kann am Fuß des Trommelturms stehen und nach oben schauen, ohne dass sich eine Menschenmenge um einen herum schiebt. Behalte die Schließungszeit im Blick – das Personal beginnt dreißig Minuten vor dem offiziellen Ende damit, die oberen Galerien zu leeren.
Anfahrt und das Viertel drumherum
Der direkteste Weg führt mit der Pekinger U-Bahn-Linie 8 bis zur Station Shichahai, von dort dann rund 400 Meter zu Fuß nach Norden durch die Gassen. Der Spaziergang lohnt sich schon für sich: Die Straßen zwischen der Station und den Türmen führen durch eines der besterhaltenen Hutong-Netze Pekings, und man bekommt Einblicke in Innenhofhäuser, kleine lokale Restaurants und gelegentlich eine Werkstatt. Das weitläufige Shichahai-Seengebiet liegt direkt südwestlich und lässt sich gut für einen Nachmittagsbesuch kombinieren.
Wer lieber Bus fährt: Die Linien 5, 60, 82, 107, 124 und 135 halten in der Nähe von Gulou, von wo es nur ein kurzer Fußweg zu den Türmen ist. Taxis und Fahrdienste über DiDi funktionieren in dieser Gegend zuverlässig und sind eine praktische Option mit Gepäck oder kleinen Kindern. Der umliegende Bezirk Dongcheng lässt sich gut zu Fuß erkunden, sodass man die Türme problemlos mit nahe gelegenen Zielen wie Nanluoguxiang oder den Hutong-Gassen rund um die Yandaixie-Straße verbinden kann – ganz ohne zusätzliche Verkehrsmittel.
💡 Lokaler Tipp
Wenn du mit der U-Bahn anreist, lohnt es sich, auf einem anderen Weg zurückzugehen: Die Gasse, die nordöstlich vom Glockenturm in Richtung Guozijian führt, gehört zu den ruhigsten Wohnhutongs im Zentrum Pekings.
Praktische Informationen, die du vor dem Besuch kennen solltest
Das Kombiticket für CNY 30 (Normalpreis) gilt für beide Türme und ist für die meisten Besucher die naheliegende Wahl. Es gibt keinen zwingenden Grund, Einzeltickets zu kaufen, außer wenn du sicher weißt, dass du nur einen der beiden Türme besichtigen möchtest. Ermäßigte Tickets gibt es für berechtigte Gruppen, darunter Senioren und Studierende – bring entsprechende Nachweise mit. Menschen mit Behinderungen haben Anspruch auf vergünstigten Eintritt gemäß der offiziellen Preisordnung; allerdings finden sich in den offiziellen Informationen keine Angaben zu barrierefreiem Zugang oder Aufzügen, und die Innentreppen beider Türme sind steil und schmal. Besucher mit eingeschränkter Mobilität sollten sich vor dem Besuch direkt beim Ort erkundigen.
Fotografieren ist in beiden Türmen und auf den Außenterrassen erlaubt. Die obere Galerie des Trommelturms bietet die bessere Fotoposition: Man kann den Glockenturm im Norden mit der Hutong-Dachlandschaft dahinter einrahmen, und der Innenhof unten sorgt für einen klaren, aufgeräumten Vordergrund. Ein Weitwinkelobjektiv oder die Kamera eines normalen Smartphones reicht für den Raum völlig aus. Stative sind auf den schmalen Treppen unpraktisch und würden andere Besucher auf den oberen Plattformen behindern.
Auf dem Gelände gibt es weder ein Café noch Essensstände. Im Innenhof stehen einige Bänke, und in den umliegenden Gassen direkt am Platz gibt es kleine Restaurants und Imbisse. Bring Wasser mit – besonders im Sommer kann der Aufstieg bei der Hitze anstrengend sein. Toiletten sind am Fuß beider Türme vorhanden.
Das Wetter beeinflusst das Erlebnis erheblich. Im Pekinger Winter, der grob von November bis Februar läuft, können die Temperaturen auf minus fünf Grad Celsius oder tiefer fallen, und der Wind auf den oberen Terrassen ist beißend kalt. Lagen und eine Mütze sind Pflicht. Im Sommer, vor allem im Juli und August, ist der Aufstieg bei hoher Luftfeuchtigkeit und Hitze unangenehm, und die Holztreppen speichern die Wärme. Die besten Monate für diesen Besuch decken sich mit Pekings allgemeinem Reisekalender – mehr dazu findest du im Guide zur besten Reisezeit für Peking.
Historischer Hintergrund: Warum diese Bauwerke noch heute bedeutsam sind
Pekings Zentralachse gliedert das Stadtbild seit der Yuan-Dynastie, und Trommelturm und Glockenturm stehen während des größten Teils dieser Geschichte an ihrem nördlichen Ende. In einer Stadt, in der kaiserliche Vorschriften und das gemeinschaftliche Leben eng miteinander verzahnt waren, waren die Türme funktionierende Infrastruktur – keine Denkmäler. Die Trommeln und die Glocke sagten den Einwohnern, wann sie aufzustehen hatten, wann die Märkte öffneten, wann die Stadttore für die Nacht geschlossen wurden und wann der Palast die Nachtwache wechselte. Das System war nach vorindustriellen Maßstäben präzise und auf Tages- und Nachtabschnitte kalibriert, die sich je nach Jahreszeit veränderten.
Dieses System wurde mit dem Fall der Qing-Dynastie 1912 aufgegeben, und die Türme verbrachten den Großteil des zwanzigsten Jahrhunderts in verschiedenen Zuständen von Nutzung und Vernachlässigung. Die jüngsten Restaurierungsarbeiten, die vor der Aufnahme der Türme in das UNESCO-Welterbe der Zentralachse abgeschlossen wurden, haben beiden Gebäuden ein Erscheinungsbild zurückgegeben, das ihrer Ming- und Qing-zeitlichen Gestalt näherkommt. Für Besucher, die Pekings Kaisergeschichte anhand ihrer erhaltenen Bauwerke nachverfolgen, gehören diese Türme zu den anschaulichsten und am wenigsten überfüllten der bedeutenden Sehenswürdigkeiten.
Insider-Tipps
- Kauf das Kombiticket für CNY 30 am Eingang des Trommelturms und nicht zwei Einzeltickets: Die Kasse am Glockenturm hat nicht immer Wechselgeld für große Scheine, und das Kombiticket wird an beiden Eingängen akzeptiert, ohne dass du nochmal anstehen musst.
- Die Trommelvorführung zieht die meisten Besucher auf die obere Ebene des Trommelturms. Wenn du die Aussichtsplattform ohne Gedränge genießen möchtest, komm entweder direkt nach dem Ende der Vorführung – wenn die meisten Leute wieder hinuntergehen – oder kurz davor, bevor sich die Menge versammelt hat.
- Der Innenhof zwischen den beiden Türmen ist kein touristisch aufgehübschter Platz, sondern echter Alltag. An Werktagen morgens spielen ältere Anwohner an den Steintischen Chinesisches Schach. Schau einfach zu, ohne zu stören – so bekommst du einen Eindruck vom Viertelsleben, den der typische Hutong-Touristenpfad selten bietet.
- Nimm Bargeld mit. An den Kassen beider Türme kann man zwar mit WeChat Pay und Alipay zahlen – die aber an chinesische Bankkonten gebunden sind – doch ausländische Karten und internationale kontaktlose Zahlungen werden nicht zuverlässig akzeptiert. Mit CNY-Bargeld gibt es am Eingang keine Probleme.
- Für den klarsten Blick über die Hutong-Dächer komm im Herbst nach einem Regenfall, der die Luft gereinigt hat. Die Luftqualität in Peking schwankt je nach Jahreszeit und Wetter erheblich; ein klarer Oktobermorgen nach einer Regennacht bietet eine Sicht, die ein dunstiger Julinachmittag nie erreichen kann.
Für wen ist Glockenturm und Trommelturm geeignet?
- Reisende, die sich für die Geschichte des kaiserlichen Chinas und Stadtplanung interessieren und mehr als nur die Verbotene Stadt sehen möchten
- Fotografen, die erhöhte Blicke über Pekings traditionelle Hutong-Dachlandschaft suchen – ohne das Gedränge des Jingshan-Parks
- Architekturbegeisterte, die große Holz- und Mauerwerkkonstruktionen aus der Ming-Dynastie aus der Nähe studieren wollen
- Besucher, die die Türme mit einem halbtägigen Spaziergang durch Shichahai und Nanluoguxiang verbinden möchten
- Peking-Wiederholer, die die wichtigsten Kaiserstätten schon kennen und die nördliche Achse erkunden wollen
Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Weitere Highlights in Dongcheng District:
- Alte Sternwarte (Guguanxiangtai)
1442 unter der Ming-Dynastie erbaut, beherbergt sie eine beeindruckende Sammlung bronzener Qing-Instrumente und gibt einen seltenen Einblick in die kaiserliche chinesische Astronomie – mitten in Peking.
- Konfuzius-Tempel und Guozijian
Das Konfuzius-Tempel- und Guozijian-Museum vereint zwei der historisch bedeutendsten Stätten Pekings: einen konfuzianischen Tempel aus der Yuan-Dynastie und die Kaiserliche Akademie, die sechs Jahrhunderte lang Chinas Verwaltungselite ausbildete. Ruhiger als die meisten großen Sehenswürdigkeiten, lohnt sich der Besuch besonders für alle, die historische Tiefe und schattige Innenhöfe suchen.
- Verbotene Stadt (Palastmuseum)
Die Verbotene Stadt, offiziell Palastmuseum, ist der weltweit größte erhaltene Kaiserpalastkomplex und Pekings bedeutendstes Kulturerbe. Zwischen 1406 und 1420 unter dem Ming-Kaiser Zhu Di erbaut, war sie fast fünf Jahrhunderte lang das zeremonielle und politische Herzstück Chinas. Dieser Guide bereitet dich optimal auf deinen Besuch vor.
- Guijie Geisterstraße
Die Guijie, offiziell Dongzhimennei Dajie, ist ein 1,4 Kilometer langer Streifen mit über 100 Restaurants im Dongcheng-Viertel, der erst nach Einbruch der Dunkelheit richtig auflebt. Bekannt für scharfe Flusskrebse, Hot Pot und Hunderte von roten Laternen – hier wird in Peking noch lange nach Mitternacht ernsthaft gegessen. Der Eintritt ist frei.