Wien Weinführer: Heuriger & Stadtweingärten

Wien ist eine der wenigen Hauptstädte der Welt mit echten Weingärten innerhalb der Stadtgrenzen. Dieser Guide erklärt die Heurigenkultur, die besten Weinviertel, wie du hinkommst, was du trinkst und wie du einen echten Buschenschank von einer Touristenfalle unterscheidest.

Weingärten im Vordergrund mit der Wiener Skyline und der Donau im Hintergrund an einem klaren Tag.

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Kurzfassung

  • Wien produziert Wein innerhalb der eigenen Stadtgrenzen – hauptsächlich Grünen Veltliner und Riesling – und ihn bei einem Heurigen zu trinken gehört zu den typischsten Wiener Erlebnissen überhaupt.
  • Authentische Heurige (als Buschenschank bezeichnet) sind gesetzlich auf die äußeren Bezirke beschränkt – den 19. (Döbling), den 21. und den 23. Bezirk – also Orte wie Grinzing, Nussdorf, Neustift am Walde und Stammersdorf. Mehr dazu in unserem Beitrag zu Heurigen in Wien.
  • Rechne mit rund 3–5 € für ein Viertel Hauswein und 8–15 € für eine Brettljause. Ein gemütlicher Abend kostet pro Person meist 15–30 €.
  • Viele Heurige haben Saisonbetrieb und nehmen nur Bargeld – schau immer vorher nach den Öffnungszeiten.
  • Mit den Öffentlichen kommt man gut in die meisten Weinviertel: Straßenbahn 38 nach Grinzing, Linie D nach Nussdorf, Bus 35A nach Neustift am Walde.

Was ist ein Heuriger? Die Tradition erklärt

Gemütliches Taverneninterieur mit Backsteinwänden, Holzstühlen, gedecktem Tisch und ausgestellten Weinflaschen, das die traditionelle Wiener Heuriger-Atmosphäre heraufbeschwört.
Photo yu xin

Ein Heuriger (Mehrzahl: Heurige) ist ein Weinlokal mit der Lizenz, Wein aus dem eigenen Weingarten auszuschenken – in der Regel vom aktuellen oder letzten Jahrgang. Das Wort bedeutet im Wiener Dialekt schlicht „diesjährig". Die Tradition geht auf ein kaiserliches Dekret von Joseph II. aus dem Jahr 1784 zurück, das Winzern erlaubte, ihren eigenen Wein direkt ab Hof zu verkaufen – ohne formelle Ausschankgenehmigung. Diese rechtliche Grundlage prägt bis heute, was ein echter Heuriger darf und was nicht.

Die reinste Form ist der Buschenschank, benannt nach dem Tannenbuschen (Buschen), der früher über der Tür hing und anzeigte, dass frischer Wein ausgeschenkt wird. Ein Buschenschank darf gesetzlich nur den eigenen Wein und ein begrenztes Speiseangebot servieren – kalte Speisen, einfache warme Gerichte und saisonale Kleinigkeiten. Das ist kein Restaurant im klassischen Sinne. Man geht wegen des Weins, des Gartens und der Stimmung – das Essen ist Nebensache, auch wenn eine ordentliche Brettljause (ein Brett mit Aufschnitt, Käse, Essiggurken und Brot) durchaus überzeugt.

ℹ️ Gut zu wissen

Nicht jeder Ort, der sich in Wien „Heuriger" nennt, ist ein echter Buschenschank. Viele Lokale in den inneren Bezirken und Touristenzonen verwenden den Begriff, betreiben aber de facto ein Restaurant mit Weinen von verschiedenen Produzenten. Den echten Heurigen findet man in den äußeren Weinvierteln – nicht in der Nähe der Ringstraße.

Wiens Weinviertel: Wo die Weingärten wirklich sind

Weinberg auf einem Hügel mit Blick auf Wien, mit Fluss, grünen Feldern und Stadtsilhouette im Hintergrund unter klarem Himmel.
Photo Heinz Reisenhofer

Wien ist unter den großen europäischen Hauptstädten eine Besonderheit: Rund 700 Hektar Weingärten liegen innerhalb der Stadtgrenzen, größtenteils an den Hängen des Wienerwaldes im Nordwesten und Norden. Der Wein ist überwiegend weiß – Grüner Veltliner und Wiener Gemischter Satz sind die Klassiker, dazu kommen Riesling und Weißburgunder. Der Wiener Gemischter Satz, ein Feldblend aus mehreren weißen Rebsorten, die gemeinsam angebaut und gelesen werden, erhielt 2013 den DAC-Status (Districtus Austriae Controllatus) – ein Zeichen echter regionaler Herkunft.

Die wichtigsten Heurigengebiete liegen im 19. Bezirk (Döbling), zu dem die Ortschaften Grinzing, Nussdorf und Kahlenberg gehören, sowie Neustift am Walde, Sievering und Heiligenstadt. Jenseits der Donau bieten Stammersdorf, Strebersdorf und Jedlersdorf im 21. Bezirk eine weniger besuchte Alternative mit deutlich lokalerer Atmosphäre. Im 23. Bezirk (Liesing), insbesondere im Bereich Mauer, gibt es ebenfalls eine nennenswerte Heurigenkonzentration. Ottakring (16.) und Hernals (17.) haben kleinere, aber echte Heurigenpräsenzen.

  • Grinzing (19. Bezirk) Das bekannteste Heurigengebiet – und entsprechend touristisch. Die Qualität schwankt stark. Die echten Betriebe hier sind ausgezeichnet; die auf Busreisegruppen ausgelegten Lokale deutlich weniger. Straßenbahn 38 vom Schottentor, oder U4 bis Heiligenstadt, dann Bus 38A.
  • Nussdorf (19. Bezirk) Lokaler als Grinzing, direkt an der Donau und unterhalb des Kahlenbergs gelegen. Straßenbahn D von zentralen Haltestellen wie dem Schottentor. Ein kurzer Fußweg von der Endstation bringt einen zu mehreren empfehlenswerten Heurigen.
  • Neustift am Walde (19. Bezirk) Ruhiges Dorfgefühl mitten in der Stadt, mit Weingartenspazierweg und einigen der besseren Weingüter Wiens. Bus 35A aus dem Bereich Heiligenstadt. Lohnt sich in Kombination mit einem Spaziergang durch die Weingärten vor dem Einkehren.
  • Stammersdorf (21. Bezirk) Die beste Adresse, wenn man lieber mit Einheimischen als mit anderen Touristen trinken möchte. Weniger englische Speisekarten, dafür mehr echte Atmosphäre. Straßenbahn D oder Buslinien verbinden mit dem Stadtzentrum, die Fahrt dauert aber länger.
  • Mauer (23. Bezirk) Das südlichste Weingebiet Wiens, kaum besucht und weit ab vom Touristenpfad. Das Weingut Zahel ist der bekannteste Name hier – Mo–Sa 16:00–23:00 Uhr, aktuelle Zeiten direkt beim Betrieb erfragen.

So kommst du in die Heurigengebiete

U-Bahn-Zug in Wien am Bahnhof Heiligenstadt mit Bahnsteig und Gleisen, ein idealer Verkehrsknotenpunkt für den Zugang zum Weinviertel.
Photo Janez Temlin

Das Wiener Öffi-Netz erschließt die Weingebiete gut – praktisch, da man ja vorhatte zu trinken. Die U-Bahn verbindet mit Knotenpunkten, von denen Straßenbahnen und Busse zu den Weinberghängen weiterfahren. Die U4 bis Heiligenstadt ist der übliche Ausgangspunkt für die nördlichen Weingebiete – von dort fährt die Linie 38A nach Grinzing, der Bus 35A nach Neustift am Walde. Die Straßenbahn D führt vom Stadtzentrum nordwärts und hält in der Nähe der Nussdorfer Heurigen. Stammersdorf am nördlichen Donauufer erreicht man mit der Straßenbahn D bis zur Endstation oder per Stadtbus.

Von Anfang April bis Ende Oktober fährt ein saisonaler Heurigen-Express – ein touristischer Zug mit Nachmittagsfahrten zu mehreren Heurigengebieten. Das Angebot richtet sich an Besucher und ist entsprechend bepreist, bietet aber eine bequeme und nette Möglichkeit, mehrere Gebiete an einem Nachmittag zu erkunden, ohne Straßenbahnen umzusteigen. Fahrplan und Preise immer direkt beim Betreiber prüfen, da sich diese jede Saison ändern.

💡 Lokaler Tipp

Nimm die Öffis statt eines Taxis oder Fahrdienstes zum Heurigen. Der ganze Sinn des Abends ist es, gemütlich Wein zu trinken – wer weiß, dass die Straßenbahn noch bis Mitternacht fährt, kann wirklich entspannen. U-Bahn und Straßenbahn fahren lange, und Nightline-Busse überbrücken die Zeit nach dem letzten Kurs.

Was bestellen: Wein, Essen und das Buffet-System

Auswahl an belegten Broten, Brot und Gläsern mit Rot- und Weißwein auf einem Tisch, ähnlich einem Wiener Heuriger-Buffet.
Photo Lukas Blazek

Beim echten Heurigen wird der Wein glasweise nach Viertel (Viertelliter, ca. 3–5 €) oder Achtel bestellt. Frag einfach nach dem Hauswein, oder nenn gezielt Grüner Veltliner oder Gemischter Satz. Der Hauswein kommt fast immer aus dem eigenen Weingarten des Betriebs. Gespritzter (Wein mit Soda) ist ebenfalls weit verbreitet – als leichtere Option besonders im Sommer beliebt. Das ist keine Frage des Geschmacks oder der Kompetenz; auch ernsthafte Weintrinker bestellen beim Heurigen einen Gespritzten.

Das Essen funktioniert bei den meisten Heurigen nach dem Selbstbedienungsbuffet-Prinzip: Teller nehmen, am Buffet beladen, und je nach Betrieb pro Stück oder nach Gewicht bezahlen. Die Brettljause ist der Klassiker – ein Holzbrett mit Aufschnitt, Liptauer (Frischkäse mit Paprika und Kümmel), Schmalzbrot, Essiggurken und Radieschen. Für eine gute Jause rechne mit 8–15 €. Warme Speisen, sofern vorhanden, sind zum Beispiel Schweinsbraten, Würstel oder saisonale Suppen. Ein entspannter Abend mit mehreren Runden Wein und gemeinsamem Essen kostet pro Person üblicherweise 15–30 €.

  • Grüner Veltliner: die vorherrschende Rebsorte, trocken und pfeffrig, passt gut zum fettreichen Aufschnitt einer Brettljause
  • Wiener Gemischter Satz: Wiens charakteristischer Feldblend, seit 2013 rechtlich geschützt – auf besseren Flaschen nach dem DAC-Label Ausschau halten
  • Riesling: wächst auf steileren, kühleren Lagen; mineralischer und säurebetonter als der Veltliner
  • Gespritzter: Wein mit Sodawasser, als Weißer Spritzer bestellt – völlig legitim und weit verbreitet
  • Sturm: halbvergorener Traubensaft, nur im Herbst während der Lese erhältlich – trüb, leicht moussierend und mit weniger Alkohol. Nicht ganzjährig verfügbar

⚠️ Besser meiden

Viele kleinere Heurige nehmen nach wie vor nur Bargeld. Bring Euros in kleinen Scheinen mit. Kartenlesegeräte werden zwar häufiger, sind aber keine Selbstverständlichkeit – und die Frage „Nehmen Sie Karte?" am Buffet, nachdem man schon gegessen hat, ist eine unangenehme Situation.

Bekannte Heurige, die man kennen sollte

Drei Heurige tauchen sowohl in Empfehlungen von Einheimischen als auch von Besuchern immer wieder auf und sind ein verlässlicher Einstieg – besonders für alle, die zum ersten Mal den Unterschied zwischen einem echten Betrieb und einem Touristenlokal ausloten.

Der Mayer am Pfarrplatz in Heiligenstadt (Beethoven hat bekanntlich in dem Gebäude gewohnt) ist täglich von 12:00 bis Mitternacht geöffnet und damit eine der zugänglicheren Optionen – ganzjährig in Betrieb und mit englischsprachiger Karte. Fuhrgassl-Huber in Neustift am Walde ist ein großes, gut geführtes Weingut mit weitläufigem Gartenbereich; die üblichen Zeiten sind Montag bis Samstag 14:00–23:00 Uhr, Sonn- und Feiertage ab 12:00. Das Weingut Zahel in Mauer (23. Bezirk) ist kleiner und abseits der Besucherströme, geöffnet Montag bis Samstag von 16:00 bis 23:00 Uhr. Alle Öffnungszeiten vor dem Besuch direkt beim jeweiligen Betrieb bestätigen – sie ändern sich saisonal. Für mehr Infos zur Umgebung bietet der Stadtteilführer Grinzing, Nussdorf und Kahlenberg einen detaillierten Überblick.

Der offizielle Wiener Heurigenführer, der jährlich von Wiener Wein herausgegeben wird, listet geprüfte, aktuell geöffnete Heurige mit Kontaktdaten und Saisonterminen. Er ist als PDF und in gedruckter Form in Tourismusbüros erhältlich. Das ist die zuverlässigste Quelle, um zu prüfen, welche Betriebe in einer bestimmten Woche tatsächlich geöffnet sind – inoffizielle Einträge enthalten oft veraltete Angaben.

Saisonalität: Wann ist die beste Zeit?

Weinberg auf einem Hügel mit Blick auf die Skyline von Wien und die Donau unter einem klaren Himmel, der städtische Weinberge im Frühling oder Sommer zeigt.
Photo Heinz Reisenhofer

Das Heuriger-Erlebnis ist von Ende April bis Oktober am schönsten, wenn die Gärten öffnen und Spaziergänge durch die Weingärten möglich sind. Sommerabende im Heurigengarten, mit der Stadt unter dem Weinberghang und einem Glas kühlem Veltliner auf dem Tisch, gehören zu den schönsten Möglichkeiten, Wien zu erleben. Die Stimmung im Juni und Juli ist entspannt und gesellig; im August kann es – besonders in Grinzing – etwas voller werden.

September und Anfang Oktober sind wohl die besten Wochen für einen Besuch. Die Lese ist im Gang, Sturm (junger, halbvergorener Wein) steht auf den Karten, und die Weinberghänge färben sich golden. Es ist kühler als im Hochsommer, aber für den Garten noch angenehm. Für einen umfassenden saisonalen Überblick zur Reiseplanung in Wien gibt der Wien-Reiseführer: Die beste Reisezeit Auskunft über alle Jahreszeiten und Aktivitäten.

Viele Heurige schließen im Winter ganz oder reduzieren auf sehr eingeschränkte Öffnungszeiten. Einige, wie der Mayer am Pfarrplatz, sind ganzjährig geöffnet – aber der Garten bleibt geschlossen, die Atmosphäre ist eine andere, und das Ganze ähnelt eher einem Weinrestaurant als einem traditionellen Heurigen. Wer zwischen November und März reist, kann das Heurigen-Erlebnis zwar noch haben, muss aber mehr recherchieren, um wirklich geöffnete Betriebe zu finden.

✨ Profi-Tipp

Komm unter der Woche zwischen 16:00 und 18:00 Uhr für das entspannteste Erlebnis. Am Wochenende, besonders samstags ab 18:00 Uhr, füllen sich die Gartentische bei den beliebteren Heurigen in Grinzing und Nussdorf schnell. Im traditionellen Buschenschank braucht man in der Regel keine Reservierung – bei größeren Wein-Restaurant-Hybriden wie dem Mayer am Pfarrplatz ist es am Wochenende aber sinnvoll, vorher einen Tisch zu buchen.

Wer das Heurigenerlebnis mit einer breiteren Erkundung der Wiener Esskultur verbinden möchte, findet im Wien-Essensführer einen Überblick über die gesamte Essenslandschaft – von Naschmarkt-Ständen bis zu Beisl-Restaurants. Der Heurige ist nur ein Teil einer viel reichhaltigeren lokalen Ess- und Trinkkultur, die sich lohnt, entdeckt zu werden.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem Heurigen und einer normalen Weinbar in Wien?

Ein echter Heuriger (genauer: ein Buschenschank) ist gesetzlich nur berechtigt, Wein aus dem eigenen Weingarten sowie ein begrenztes Speiseangebot aus kalten und warmen Gerichten auszuschenken. Er ist kein Vollrestaurant und darf keinen Wein von anderen Produzenten verkaufen. Viele Weinbars in der Wiener Innenstadt nutzen den Begriff „Heuriger" eher locker, sind aber de facto Restaurants. Den echten Heurigen findet man in den äußeren Weinvierteln wie Grinzing, Nussdorf, Neustift am Walde und Stammersdorf.

Was kostet ein typischer Abend beim Heurigen?

Ein Viertel Hauswein kostet rund 3–5 €. Eine Brettljause schlägt mit 8–15 € zu Buche. Ein entspannter Abend mit zwei bis drei Runden Wein und gemeinsamem Essen kommt pro Person meist auf 15–30 €. In touristisch stärker frequentierten Heurigen in Grinzing können die Preise etwas höher sein. Viele kleinere Betriebe nehmen nur Bargeld – also Euros mitnehmen.

Sind Heurige das ganze Jahr geöffnet?

Die meisten traditionellen Heurigen haben Saisonbetrieb, typischerweise von Frühling bis Spätherbst. Manche schließen zwischen den Ernten oder im Winter für Wochen. Einige, wie der Mayer am Pfarrplatz in Heiligenstadt, sind ganzjährig geöffnet, wobei sich die Atmosphäre in den kälteren Monaten deutlich verändert. Immer aktuelle Öffnungszeiten direkt beim jeweiligen Betrieb prüfen – inoffizielle Einträge sind oft veraltet.

Was soll ich beim Heurigen bestellen?

Fang mit dem Hauswein an – er kommt aus dem eigenen Weingarten und ist meist das beste Preis-Leistungs-Angebot. Frag gezielt nach Grünem Veltliner oder Wiener Gemischtem Satz, wenn du etwas besonders Lokales möchtest. Im Herbst unbedingt Sturm probieren – halbvergorener Jungwein, der nur während der Lese erhältlich ist. Ein Gespritzter (Wein mit Sodawasser) ist ebenfalls völlig legitim und wird von Einheimischen genauso getrunken.

Wie komme ich ohne Auto in die Heurigengebiete?

Die Öffis sind die praktische Wahl. Nach Grinzing fährt die Straßenbahn 38 vom Schottentor, oder U4 bis Heiligenstadt, dann Bus 38A. Nach Nussdorf nimmt man die Linie D von zentralen Haltestellen. Nach Neustift am Walde fährt der Bus 35A vom Bereich Heiligenstadt. Stammersdorf erreicht man mit der Straßenbahn D bis zur Endstation. Von April bis Ende Oktober fährt außerdem ein saisonaler Heurigen-Express mit Nachmittagsfahrten in die wichtigsten Weingebiete.

Zugehöriges Reiseziel:vienna

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