Shopping in Wien: Beste Straßen, Märkte & Bezirke

Wiens Einkaufsszene reicht von Luxuspassagen aus der Habsburgerzeit bis zu unabhängigen Boutiquen im 7. Bezirk und einem weitläufigen Freiluftmarkt, der seit über einem Jahrhundert in Betrieb ist. Dieser Guide ordnet alle wichtigen Einkaufsviertel nach Charakter, Preislage und praktischen Infos.

Belebte Wiener Einkaufsstraße in der Abenddämmerung mit prunkvollen Kronleuchtern, historischen Fassaden und warmbeleuchteten Schaufenstern – festlich und einladend.

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Kurzfassung

  • Die Mariahilfer Straße (rund 1,8 km lang) ist Wiens wichtigste Alltagseinkaufsstraße – mit internationalen Ketten und mittelpreisigen lokalen Marken.
  • Für Luxusmarken gehst du zum Kohlmarkt und ins Goldene Quartier im 1. Bezirk – nicht zur Kärntner Straße, die trotz ihres Rufs eher gemischt ist.
  • Der 7. Bezirk (Neubau) ist die beste Adresse für unabhängige Boutiquen, Designshops und alles, was nichts mit Ketten zu tun hat.
  • Der Naschmarkt ist Wiens bekanntester Freiluftmarkt, montags bis samstags geöffnet – lohnenswert für Lebensmitteleinkäufe und den Bummel über Spezialitätenstände.
  • Die meisten Geschäfte im Zentrum haben montags bis samstags geöffnet (grob 9:00–19:00 Uhr). Sonntags ist das Angebot weitgehend auf Einkaufszentren und Läden in touristischen Bereichen beschränkt – also entsprechend planen.

So ist Wiens Einkaufslandschaft aufgebaut

Eine belebte Einkaufsstraße im Wiener Stadtzentrum mit eleganten historischen Gebäuden, Einkäufern und Cafés entlang der Fußgängerzone an einem klaren Tag.
Photo Marcelo Gonzalez

Wiens Einzelhandelsgeografie ist überraschend logisch, wenn man die Grundstruktur einmal verstanden hat. Die Stadt gliedert sich in 23 Verwaltungsbezirke (Bezirke), und jedes Einkaufsviertel hat eine eigene Persönlichkeit, die grob den umliegenden Bezirk widerspiegelt. Im 1. Bezirk (Innere Stadt) findet man die historischen Straßen, die Luxusmarken und die höchste Touristendichte. Der 6. und 7. Bezirk bilden einen langen Geschäftskorridor, der sich westlich vom Ring erstreckt und alles von Fast Fashion bis zu unabhängigen Designläden abdeckt. Märkte und Einkaufszentren an Verkehrsknotenpunkten ergänzen das Angebot.

Wer weiß, welches Viertel zum eigenen Budget und Geschmack passt, spart sich viel zielloses Umherlaufen. Einen umfassenden Überblick über das Stadtbild, bevor du mit dem Shoppen anfängst, bietet der Stadtrundgang-Guide durch die Innere Stadt – mit detaillierten Infos zu den Straßen des 1. Bezirks, einschließlich des Einzelhandelszentrums rund um Graben und Kohlmarkt.

ℹ️ Gut zu wissen

Sonntags ist das Einkaufen in Wien eingeschränkt. Die meisten Geschäfte außerhalb großer Einkaufszentren, Bahnhofsläden und einer Handvoll touristischer Bereiche sind sonntags gesetzlich geschlossen. Wenn Sonntag dein einziger freier Tag ist, fahr in ein Einkaufszentrum wie das Donau Zentrum oder die BahnhofCity Wien Hauptbahnhof – oder erkunde den Naschmarkt (der samstags mittags schließt und sonntags geschlossen ist).

Der 1. Bezirk: Luxus, Geschichte und das Goldene Quartier

Belebte Fußgängerzone im 1. Bezirk Wiens in der Abenddämmerung, mit verzierten historischen Gebäuden, Luxusmarkengeschäften und festlicher Kronleuchter-Straßenbeleuchtung.
Photo Vladimir Srajber

Die Kärntner Straße ist die Straße, auf die Besucher meist zuerst stoßen – sie führt vom südlichen Eingang der Wiener Staatsoper bis zum Stephansplatz. Sie ist weitgehend fußgängerfreundlich, gesäumt von internationalen Marken wie Boss, Peek & Cloppenburg und dem Kaufhaus Steffl, und steht ganz oben auf den meisten Touristenlisten. Dieser Ruf ist zum Teil irreführend. Die Kärntner Straße ist eine stark frequentierte Allgemeinmeile, kein Luxuskorridor. Die Preise sind hoch, zwischen 11:00 und 17:00 Uhr ist es sehr voll, und einige Geschäfte setzen stark auf Souvenirläden für Touristen. Einen Spaziergang ist sie wert, aber hier passiert Wiens ernsthafter Einzelhandel nicht.

Für echtes Luxusshopping biegt man von der Kärntner Straße links ab Richtung Graben und Kohlmarkt. Der Graben ist einer von Wiens großen öffentlichen Plätzen – ein breiter Fußgängerboulevard mit barocken Pestsäulen und einer Konzentration gehobener Boutiquen, darunter das berühmte Feinkostgeschäft Julius Meinl am Graben. Der Kohlmarkt, die kurze Straße, die Graben und Hofburg verbindet, ist die eigentliche Heimat der Luxusmarken: Cartier, Gucci, Dior und Burberry haben hier alle flagship-ähnliche Stores. Zusammen mit dem nahe gelegenen Goldenen Quartier (verankert durch Bognergasse, Tuchlauben und Seitzergasse) bildet das die konzentrierteste Luxuseinkaufszone Österreichs.

  • Kärntner Straße Hohes Touristenaufkommen, gemischte Marken von mittel bis gehoben. Am besten für das Kaufhaus Steffl und internationale Ketten geeignet. Die Souvenirläden nahe dem Stephansplatz meiden.
  • Graben Gehobener Fußgängerboulevard. Julius Meinl am Graben allein ist schon einen Stopp wert – ideal für österreichische Lebensmittel als Mitbringsel. Die umliegenden Boutiquen sind auf Schmuck, Modeaccessoires und Luxuskosmetik spezialisiert.
  • Kohlmarkt & das Goldene Quartier Wiens Entsprechung einer Luxusmeile. Wer Hermès, Chanel oder Gucci in entspannterem Ambiente als in einer europäischen Metropole sucht, wird hier angenehm überrascht. Die Preise entsprechen denen in Paris oder London, die Straßen sind aber deutlich ruhiger.

⚠️ Besser meiden

Die Souvenirläden rund um den Stephansplatz, die Mozart-Pralinen und Schneekugeln verkaufen, verlangen erheblich mehr für Artikel, die im Supermarkt oder in Fachgeschäften günstiger zu haben sind. Julius Meinl am Graben ist die bessere Wahl für qualitativ hochwertige österreichische Lebensmittelgeschenke zu transparenten Preisen.

Mariahilfer Straße: Wiens Einkaufsstraße für den Alltag

Mit rund 1,8 km ist die Mariahilfer Straße die längste Einkaufsstraße Wiens – sie verläuft grob vom Westbahnhof ostwärts bis zum MuseumsQuartier. Sie erstreckt sich über den 6. und 7. Bezirk und ist die Straße, die die meisten Wienerinnen und Wiener tatsächlich für ihren Alltagseinkauf nutzen. H&M, Zara, Mango, MediaMarkt und Dutzende mittelpreisiger österreichischer und internationaler Marken sind hier vertreten. Dazu kommen unabhängige Buchhandlungen, ein paar lokale Modelabels und eine gut sortierte Filiale der Buchkette Thalia.

Die Straße teilt sich in einen vollständig fußgängerfreundlichen Innenteil und eine Begegnungszone Richtung Ring, wo noch Straßenbahnen fahren. Den Höhepunkt des Gedränges gibt es samstagnachmittags zwischen etwa 12:00 und 16:00 Uhr. Wer in Ruhe stöbern möchte, ist an einem Werktag morgens deutlich besser dran. Die Mariahilfer Straße liegt auch in unmittelbarer Nähe des MuseumsQuartier-Viertel, was sich gut mit einem kulturellen Vormittag verbinden lässt.

💡 Lokaler Tipp

Die Mariahilfer Straße ist nicht ausschließlich günstig oder von Ketten dominiert. Das westliche Ende (näher am Westbahnhof) ist eher massenmarktorientiert, während das östliche Ende nahe dem MuseumsQuartier einen höheren Anteil an unabhängigen Läden und designorientierten Boutiquen hat. Wenn das dein Ziel ist, starte am besten im Osten.

Der 7. Bezirk (Neubau): Unabhängige Boutiquen und Design

Straßenansicht im Wiener Neubau-Viertel mit kleinen unabhängigen Geschäften, Fußgängern und Radfahrern entlang eines lebhaften städtischen Gehwegs.
Photo Ceyda Çiftci

Im Neubau ist Wiens unabhängige Einkaufsszene am dichtesten konzentriert. Die Neubaugasse selbst ist die Hauptachse dieses Viertels – eine Straße bekannt für kleine Modeboutiquen, Designobjektläden und Spezialgeschäfte, die sich auch in Berlins Prenzlauer Berg oder Kopenhagens Vesterbro gut machen würden. Der Charakter ist ausgesprochen lokal: weniger Ketten, durchdachtere Kuration und eine Kundschaft, die überwiegend aus Wien stammt, nicht aus dem Tourismus.

Das Spittelberg-Viertel, ein Raster barocker Gassen zwischen Burggasse und Siebensterngasse, ergänzt das Angebot um eine handwerkliche und galeristische Dimension. Spittelberg hat seinen wohlverdienten Ruf als Ausgehviertel, doch tagsüber gibt es hier kleine Galerien, Kunsthandwerksläden und Boutiquen mit lokal hergestellter Keramik, Schmuck und Kleidung. Außerdem beherbergt es im Dezember einen der schönsten Weihnachtsmärkte Wiens, der die Kopfsteinpflastergassen in ein stimmungsvolles saisonales Einkaufserlebnis verwandelt.

Für Besucher, die sich für österreichisches Design und Kunst jenseits der üblichen Souvenirläden interessieren, ist Neubau der Bezirk der Wahl. Er liegt nahe dem MuseumsQuartier und dem Leopold Museum, sodass sich ein halber Tag mit Shopping und Kultur gut kombinieren lässt.

Wiens Märkte: Naschmarkt und mehr

Bunte Stände mit frischem Obst und Gemüse auf einem belebten Freiluftmarkt mit Käufern, die durch die Gänge schlendern.
Photo Daniel Żabiński

Der Naschmarkt ist Wiens bekanntester Freiluftmarkt und erstreckt sich montags bis samstags entlang eines Abschnitts der Linken Wienzeile im 6. Bezirk. Er umfasst rund 1,5 km und beherbergt etwa 120 Marktstände und feste Läden, aufgeteilt zwischen Frischwaren (Gemüse, Fisch, Fleisch, Gewürze, Oliven) und Imbissständen sowie Sitzrestaurants. Im mittleren Abschnitt des Markts stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten. Die Stände nahe dem U4-Ausgang Kettenbrückengasse sind stark auf Touristen ausgerichtet – und die Preise entsprechend.

Samstags erstreckt sich ein Flohmarkt entlang der Südseite des Naschmarkts von etwa 06:30 bis rund 14:00 Uhr. Die Qualität schwankt erheblich – von echten Antiquitäten und Second-Hand-Vinyl bis hin zu minderwertigem Krimskrams. Trotzdem lohnt sich ein Rundgang, auch wenn man nichts kauft. Wer die beste Auswahl erleben möchte, sollte vor 10:00 Uhr da sein; gegen Mittag wird es sehr voll.

Abseits des Naschmarkts ist der Kutschkermarkt im 18. Bezirk einer der wenigen echten Nachbarschaftsstraßenmärkte Wiens – er existiert seit 1885. Ihm fehlt die touristische Überformung des Naschmarkts, und er zeigt viel authentischer, wie die Wienerinnen und Wiener wirklich einkaufen. Wien betreibt außerdem ein Netz von Saisonmärkten: Die Christkindlmärkte im November und Dezember sowie die Ostermärkte im März und April sind faktisch eigene Kategorien für saisonales Shopping – mit Kunsthandwerk, Dekorationen und traditionellen österreichischen Spezialitäten.

  • Naschmarkt (6. Bezirk) Montags bis samstags geöffnet. Ideal für Spezialitäten, Gewürze, internationale Produkte und Restaurantstopps. Der Flohmarkt samstags früh morgens ist ein eigener Anziehungspunkt.
  • Kutschkermarkt (18. Bezirk) Nachbarschaftsmarkt seit 1885, überwiegend von Anwohnern besucht. Weniger touristisches Drumherum, dafür eine authentischere Marktatmosphäre.
  • Spittelberger Weihnachtsmarkt (7. Bezirk) Einer der charmantesten Saisonmärkte Wiens. Läuft durch den Advent in den Kopfsteinpflastergassen des Spittelbergs – mit Kunsthandwerk und Essenständen. Weniger kommerziell als der Rathausmarkt.
  • Christkindlmarkt am Rathausplatz Der größte und meistbesuchte Weihnachtsmarkt, direkt vor dem Rathaus. Weitläufig, gut organisiert und an Wochenenden sehr voll. Gutes Angebot an österreichischem Kunsthandwerk und Speisen, aber die Preise spiegeln die Lage wider.

Einkaufszentren, Verkehrsknotenpunkte und praktische Tipps

Straßenansicht der modernen Glasfassade des Bahnhofs Wien Hauptbahnhof mit Menschen, die draußen spazieren.
Photo Farhan Al-Gifari

Wien hat mehrere große Einkaufszentren, die vor allem wegen ihrer Sonntagsöffnung (wo es das lokale Gesetz erlaubt) oder ihrer Lage an Verkehrsknotenpunkten nützlich sind. Die BahnhofCity Wien Hauptbahnhof ist direkt am Hauptbahnhof und bietet alltägliche Einkaufsmöglichkeiten, Supermärkte und Dienstleistungen in einem Format, das aus jeder europäischen Großstadt bekannt ist. Wien Mitte The Mall, direkt an der U-Bahn-Station Landstraße, ist kleiner, aber gut gelegen für Besucher im 3. Bezirk. Das Millennium City im 20. Bezirk kombiniert Einzelhandel mit einem Multiplex-Kino.

Das Donau Zentrum (Wagramer Straße 94, 1220 Wien) ist das flächenmäßig größte Einkaufszentrum der Stadt, liegt im 22. Bezirk und ist mit der U1 bis Kaisermühlen-VIC erreichbar. Es ist ein klassisches europäisches Großeinkaufszentrum mit dem vollen Sortiment internationaler und österreichischer Ketten. Wer nicht gerade im Donaustadt-Bereich wohnt oder gezielt ein großes Elektronik- oder Haushaltswarengeschäft sucht, muss dafür keinen extra Ausflug vom Stadtzentrum unternehmen.

✨ Profi-Tipp

Wer echte österreichische Designprodukte mit nach Hause nehmen möchte, überspringt die Flughafenshops und schaut stattdessen im MAK-Shop (Museum für angewandte Kunst) nahe dem Stubenring, in den Designshops des MuseumsQuartiers oder in den Boutiquen entlang der Neubaugasse. Die Qualität ist höher, die Preise vergleichbar – und das Angebot deutlich interessanter als in Flughafen-Geschenkshops.

Wer sich einen breiteren Überblick über Wiens Bezirke und Viertel verschaffen möchte – einschließlich der Frage, wo man im Verhältnis zu diesen Einkaufszonen übernachten sollte – findet im Guide: Wo in Wien übernachten nützliche Infos zu Lage und Verkehrsanbindungen. Wer mit kleinem Budget unterwegs ist, sollte außerdem den Wien mit kleinem Budget lesen – mit Strategien zu Timing, Märkten und Rabattmöglichkeiten.

Häufige Fragen

Was ist die beste Einkaufsstraße in Wien?

Das kommt darauf an, was du suchst. Die Mariahilfer Straße ist mit rund 1,8 km Einzelhandel die beste Adresse für Alltagsmode und mittelpreisige Marken. Für Luxusmarken sind Kohlmarkt und das Goldene Quartier im 1. Bezirk die erste Wahl. Für unabhängige und designorientierte Boutiquen ist die Neubaugasse im 7. Bezirk die stärkste Option.

Sind Geschäfte in Wien sonntags geöffnet?

Die meisten Läden sind sonntags nach österreichischem Handelsrecht geschlossen. Ausnahmen sind Geschäfte in großen Einkaufszentren (aktuelle Sonntagsöffnungszeiten auf den jeweiligen Mall-Websites prüfen), Läden in wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie Wien Hauptbahnhof und Wien Mitte sowie einige auf Touristen ausgerichtete Geschäfte im 1. Bezirk. Einen reinen Sonntagseinkaufstag in Wien sollte man nicht einplanen, ohne vorher zu recherchieren.

Lohnt sich ein Besuch des Naschmarkts?

Ja – aber mit realistischen Erwartungen. Der Naschmarkt ist für Spezialitäteneinkäufe wirklich interessant, besonders für Gewürze, orientalische Lebensmittel und österreichische Produkte. Der Restaurantbereich eignet sich gut für ein Mittagessen. Allerdings sind die Stände nahe dem Haupt-U-Bahn-Ausgang spürbar auf Touristenpreise ausgerichtet. Am besten besucht man ihn an einem Werktag morgens oder samstags vor 10:00 Uhr für den Flohmarkt.

Wo findet man in Wien authentische österreichische Souvenirs statt Massenware?

Die Souvenirläden rund um den Stephansplatz und entlang der Kärntner Straße meiden. Bessere Alternativen: Julius Meinl am Graben für hochwertige österreichische Lebensmittel (Kaffee, Schokolade, Aufstriche), der MAK-Shop am Stubenring für Designobjekte, die Designshops im MuseumsQuartier sowie Boutiquen im Spittelberg für Keramik und handgemachten Schmuck. Auf den Weihnachtsmärkten in Spittelberg und am Freyung findet man ebenfalls einen höheren Anteil an echtem Kunsthandwerk.

Wie vergleichen sich die Einkaufspreise in Wien mit anderen europäischen Städten?

Wien liegt preislich weitgehend auf dem Niveau anderer westeuropäischer Großstädte. Luxusgüter am Kohlmarkt sind genauso teuer wie in Paris oder Mailand. Mittelpreisige Ketten auf der Mariahilfer Straße kosten ähnlich viel wie in Deutschland oder den Niederlanden. Der Naschmarkt ist für Lebensmittel im Vergleich zu Supermärkten durchaus erschwinglich – sobald man von den touristisch ausgerichteten Ständen weggeht. Die Mehrwertsteuer in Österreich beträgt 20 % auf die meisten Waren. Nicht-EU-Bürger können sich die Steuer bei Einkäufen über einem bestimmten Mindestbetrag über Global Blue oder Planet zurückerstatten lassen – bei teilnehmenden Geschäften.

Zugehöriges Reiseziel:vienna

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