Sardinien im September & Oktober: Der ultimative Reiseführer für die Nebensaison

September und Oktober sind wohl die klügsten Monate für einen Sardinien-Urlaub. Das Meer ist noch warm, die Strände leeren sich, die Preise sinken um bis zu 50 % gegenüber August, und die Insel zeigt ihr wahres kulinarisches und kulturelles Gesicht. Dieser Guide deckt alles ab: Wetter, Strände, Sehenswürdigkeiten, was früh schließt und wie du den Massen entgehst.

Dramatische Küstenlandschaft Sardiniens mit einem historischen Turm auf einer kleinen Halbinsel, türkisklarem Wasser, Sandstrand und Segelbooten in der Ferne.

Kurzfassung

  • Im September ist es noch warm genug zum Schwimmen – die Wassertemperaturen liegen Anfang des Monats bei etwa 24–26 °C und sinken bis Ende Oktober auf rund 21–22 °C.
  • Hotel- und Flugpreise können 30–50 % unter dem August-Niveau liegen, obwohl die Nachfrage seit 2019 deutlich gestiegen ist.
  • Im Oktober finden im Landesinneren Festivals wie Autunno in Barbagia in den Barbagia-Dörfern statt – dazu kommen ideale Bedingungen für Wanderungen und Besuche archäologischer Stätten.
  • Nicht alles schließt nach dem Sommer – die meisten größeren Städte, Restaurants und Sehenswürdigkeiten bleiben geöffnet, auch wenn einige Strandclubs und kleine Ferienservices Mitte Oktober schließen.
  • Lies den Guide zur besten Reisezeit für Sardinien, wenn du dich zwischen verschiedenen Monaten noch nicht entschieden hast.

Wie das Wetter im September und Oktober wirklich ist

Ein echter sardischer Strand mit vereinzelten Sonnenbadenden und Sonnenschirmen, klarem türkisfarbenem Wasser, sanften Wellen und einem Hafen im Hintergrund unter sonnigem Himmel.
Photo Urban Sanden

Sardinien folgt einem typisch mediterranen Muster: lange, trockene Sommer, die in warme Herbste übergehen. Im September erreicht Cagliari tagsüber durchschnittlich etwa 26–27 °C, nachts kühlt es auf rund 17–18 °C ab. Das ist nach den meisten Maßstäben Strandwetter. Im Oktober sinken die Tageshöchsttemperaturen auf etwa 22–24 °C, abends sind es rund 14–15 °C – angenehm für Sightseeing, aber nach Sonnenuntergang braucht man eine extra Schicht.

Das Innere und die Bergzonen – darunter das Gennargentu-Massiv, wo die Punta La Marmora 1.834 Meter erreicht – sind das ganze Jahr über deutlich kühler als die Küste. Wer im Oktober in den zentralen Hochland oder in Ogliastra wandern möchte, sollte mit Temperaturen rechnen, die 5–8 °C unter den Küstenwerten liegen, und unbedingt eine ordentliche Jacke einpacken.

Der Regen ist die wichtigste Variable. Sardiniens Trockenzeit läuft grob von Mai bis September, doch der Oktober markiert den Beginn der Regenperiode. Die Schauer im Oktober sind meist kurz und intensiv statt tagelang grau, und zwischen den Stürmen ist klares Wetter keine Seltenheit. Dennoch ist die zweite Oktoberhälfte weniger berechenbar als der frühe Oktober oder September – wer zeitlich nicht flexibel ist, sollte die ersten drei Oktoberwochen bevorzugen.

💡 Lokaler Tipp

Die Wassertemperatur ist für Spätreisende oft das entscheidende Kriterium. Das Mittelmeer hält die Sommerwärme bis weit in den Herbst: Anfang September sind es etwa 23–25 °C, Ende September rund 22–23 °C, und auch durch den Oktober bleibt es bei etwa 22–23 °C. Für die meisten Menschen ist das ohne Neoprenanzug gut schwimmbar.

Besucherzahlen, Preise und die ehrliche Wahrheit über die Nebensaison

Der August in Sardinien ist überfüllt. Strände an beliebten Ferienorten wie Costa Smeralda oder Villasimius sind schon um 9 Uhr voll, auf der Küstenstraße SS125 durch Ogliastra schleicht der Verkehr dahin, und die Unterkunftspreise spiegeln die hohe Nachfrage wider. Im September ändert sich das Bild schnell. Die italienischen Sommerferien enden Mitte September, und der große inländische Ansturm verebbt. Nordeuropäische Besucher werden ab Ende September seltener.

Die Unterkunftspreise sollen im September gegenüber August um 30–50 % sinken, im Oktober noch weiter. Die Nebensaison ist jedoch kein Geheimtipp mehr. Laut Daten von UniOlbia lagen die Ankünfte im September–Oktober 2022–2023 um 23 % über dem Durchschnitt von 2015–2019 – „weniger voll" ist also relativ. Beliebte Orte wie Costa Smeralda und Alghero verzeichnen im September noch beachtliche Besucherzahlen. Der wirkliche Rückgang beginnt erst ab Mitte Oktober.

  • Flüge Charter- und Billigflugverbindungen nach Olbia (OLB) und Cagliari (CAG) laufen durch den September und noch in den Oktober hinein, aber die Frequenz nimmt nach Mitte Oktober deutlich ab. Bei Reisen in der zweiten Oktoberhälfte am besten früh buchen.
  • Unterkunft Die Preise im September sind spürbar günstiger als im August, aber bei den besten Unterkünften bleibt die Nachfrage stark. Oktober bietet die stärksten Rabatte, besonders bei Strandresorts, die noch geöffnet haben.
  • Mietwagen Für die meisten Routen außerhalb der Städte ist ein Auto in Sardinien unverzichtbar. Im September ist die Verfügbarkeit gut, aber für die ersten beiden Wochen sollte man trotzdem im Voraus buchen. Im Oktober ist das Angebot entspannter.
  • Fähren Tirrenia, Corsica Sardinia Ferries und Grimaldi Lines bedienen Sardinien ganzjährig, aber die Sommerfrequenz läuft bis September weiter. Aktuelle Fahrpläne direkt bei den Anbietern prüfen, da sich Saisontaktpläne ändern können.

⚠️ Besser meiden

Manche kleineren Strandclubs, saisonale Restaurants und Ferienhotels in rein strandfokussierten Gebieten wie Teilen von Villasimius oder den abgelegeneren Buchten der Costa Smeralda beginnen ab Ende September zu schließen. Am besten vorher anrufen oder auf Buchungsplattformen nachschauen, bevor man davon ausgeht, dass die gewünschte Unterkunft noch in Betrieb ist.

Die besten Strände im September und Oktober

Luftaufnahme eines abgelegenen Strandes auf Sardinien mit türkisfarbenem Wasser, weißem Sand, Felsen und üppigem Grün entlang der Küste
Photo Pixabay

Die Nebensaison ist die beste Zeit, um Sardiniens berühmteste Strände zu besuchen – das Wasser ist noch warm, die Parkplätze sind frei oder verfügbar, und man sieht tatsächlich den Sand. Cala Luna und Cala Goloritzè an der Golfo di Orosei Küste sind per Boot von Cala Gonone aus erreichbar, und September ist das ideale Zeitfenster: Die langen Warteschlangen der Sommermonate sind weg, aber die Bootsverbindungen laufen noch. Ab Mitte Oktober reduzieren die Anbieter ab Cala Gonone in der Regel die Frequenz, und manche Betreiber stellen den Betrieb für die Saison ein.

Im Süden halten sich Chia und die Strände rund um Villasimius und Costa Rei bis weit in den Oktober gut. Die Südostküste rund um Capo Carbonara ist erreichbar und kaum überfüllt. Im Nordwesten hebt La Pelosa bei Stintino nach der Hochsaison das Reservierungssystem für den Sommereintritt auf – spontane Besuche sind wieder möglich. Das türkisfarbene Flachwasser ist nach wie vor genauso beeindruckend, nur ohne das sommerliche Gedränge.

✨ Profi-Tipp

Is Arutas, der Quarzkornostrand auf der Halbinsel Sinis bei Oristano, ist im Oktober deutlich ruhiger als im Sommer und lässt sich perfekt mit einem Besuch der nahe gelegenen archäologischen Stätte Tharros verbinden. Beides lässt sich bequem an einem Tag von Oristano oder Cagliari aus erkunden.

Wandern, Archäologie und Aktivitäten, die im Herbst ihren Höhepunkt erreichen

Ein unwegsamer Küstenwanderweg auf felsigen Hügeln in Sardinien, mit dramatischen Wolken, grünen Sträuchern und dem fernen blauen Meer.
Photo Simon Wiedensohler

Während es in Sardinien im Juli und August vor allem um Strandlogistik geht, öffnen September und Oktober die Türen zu allem anderen. Die Temperaturen fürs Wandern – tagsüber rund 18–24 °C – sind weitaus angenehmer als die sommerlichen 35 °C+ auf exponierten Küstenpfaden. Der Wandern auf Sardinien für ambitionierte Wanderer beginnt hier effektiv. Der Selvaggio Blu, eine mehrtägige Küstenwanderung entlang der Klippen des Golfo di Orosei, ist am besten im September oder frühen Oktober zu bewältigen, wenn die Hitze erträglich ist und die Bedingungen noch trocken sind.

Archäologische Stätten werden angenehm zu besuchen, sobald die Sommerhitze nachlässt. Su Nuraxi di Barumini, der UNESCO-gelistete Nuraghen-Komplex bei Cagliari, empfängt im Oktober nur einen Bruchteil seiner Sommerbesucher, und die Führungen wirken entspannt statt gehetzt. Dasselbe gilt für Tharros auf der Halbinsel Sinis und die über die Insel verteilten Nuraghen-Komplexe. Viele der Nuragische Stätten haben bis September verlängerte Öffnungszeiten, bevor sie im November auf kürzere Winterzeiten umstellen – die Öffnungszeiten vor dem Besuch am besten direkt prüfen.

Bootstouren entlang des Golfo di Orosei und rund um den La Maddalena Archipelago sind im September voll in Betrieb. Die See ist oft ruhiger als bei den häufigen Nachmittagswinden im August, was Schnorcheln und Badestopps angenehmer macht. Im Oktober werden Bootsausflüge unzuverlässiger, da Anbieter ihr Angebot reduzieren – vor der Reiseplanung am besten Verfügbarkeiten prüfen.

  • September und Anfang Oktober: ideal für Küstenwanderungen, Bootstouren, Schnorcheln und Besuche archäologischer Stätten
  • Oktober im Landesinneren: In Sardiniens Weinregionen laufen die Weinlesen, darunter Cannonau in Ogliastra und Vermentino in Gallura
  • Oktober an der Küste: Die Surf- und Windsurf-Bedingungen verbessern sich mit den Herbstschwellen, besonders bei Porto Pollo und Capo Mannu
  • Beide Monate: Höhlen- und Grottenbesuche (Grotte di Nettuno bei Capo Caccia, Grotte del Fico bei Baunei) eignen sich gut für den Herbst, wenn es drinnen weniger drückend heiß ist
  • Oktober-Abende: Kulturveranstaltungen, lokale Sagre (Lebensmittelfestivals) und Märkte in Städten und Dörfern auf der ganzen Insel

Autunno in Barbagia: Das Festival, das den Oktober besonders macht

Panoramablick auf ein sardisches Bergdorf mit Terrakotta-Dächern und umliegenden grünen Hügeln, typisch für die Städte der Barbagia, in denen das Festival stattfindet.
Photo George Karelitsky

Das große Highlight des Oktobers für kulturinteressierte Besucher ist Autunno in Barbagia, auch bekannt als Cortes Apertas (Offene Höfe). Dieses regionale Festival erstreckt sich über aufeinanderfolgende Wochenenden von Ende September bis November und besucht dabei jedes Wochenende ein anderes Dorf in der Region Barbagia. Private Häuser, Kunsthandwerksbetriebe und historische Gebäude öffnen ihre Türen für Besucher und bieten Verkostungen lokaler Speisen und Weine, Vorführungen traditioneller Handwerke wie Weberei und Lederverarbeitung sowie Live-Volksmusik.

Jedes teilnehmende Dorf hat sein eigenes Wochenende. Orte wie Orgosolo, Oliena, Fonni, Gavoi und Mamoiada haben ausgeprägte Eigenheiten und lokale Traditionen. Mamoiada ist im Herbst besonders fesselnd, da es mit den maskierten Mamuthones-Figuren verbunden ist, die zwar vor allem im Karneval auftreten, deren kultureller Hintergrund im örtlichen Museum aber das ganze Jahr über erklärt wird. Das Festival ist kostenlos; einzelne Verkostungen und Handwerksprodukte kosten ein paar Euro. Um dorthin zu gelangen, braucht man ein Auto – der öffentliche Nahverkehr in diese Dörfer ist sehr eingeschränkt.

Über die Barbagia hinaus zieht sich Sardiniens umfangreicherer Festivalkalender bis in den Herbst: Lokale Sagre feiern Kastanien, Pilze, Safran (Sardinien baut rund um San Gavino Monreale geschätzten Safran an) und die neue Olivenernte. Das sind keine Touristenveranstaltungen, sondern echte lokale Feste – wer seinen Oktober-Urlaub um eines davon herum plant, macht aus einem ruhigen Aufenthalt ein echtes Erlebnis.

Praktische Planung: Anreise, Mobilität und Gepäck

Sardinien hat drei Hauptflughäfen: Cagliari Elmas (CAG) im Süden, Olbia Costa Smeralda (OLB) im Nordosten und Alghero-Fertilia (AHO) im Nordwesten. Im September gibt es von allen drei gute Verbindungen aus wichtigen europäischen Städten. Im Oktober dünnt das Angebot deutlich aus, vor allem in Alghero. Wer Mitte bis Ende Oktober nach Alghero fliegen möchte, sollte prüfen, ob die gewünschte Airline die Route noch bedient, bevor man eine Unterkunft bucht.

Ein Mietwagen ist für die Erkundung Sardiniens außerhalb der Städte praktisch unverzichtbar. Sardinien hat keine echten Autobahnen, auch wenn manche Hauptstraßen als zweispurige Schnellstraßen ausgeschildert sind – die Fahrtzeiten zwischen Orten sind deshalb länger als eine Karte vermuten lässt. Die Fahrt von Cagliari nach Nuoro dauert zum Beispiel je nach Route rund 1 Stunde 40 Minuten bis 2 Stunden. Benzinkosten einplanen und die Tage entsprechend strukturieren. Für einen strukturierten Ansatz bietet der Sardinien-Roadtrip-Reiseführer die wichtigsten Routen mit realistischen Fahrtzeiten.

  • Gepäck für September Leichte Sommerkleidung für tagsüber, eine Zwischenschicht für die Abende, Badekleidung, Sonnencreme (die UV-Strahlung ist noch stark) und bequeme Wanderschuhe für archäologische Stätten und Dörfer.
  • Gepäck für Oktober Eine ordentliche Jacke oder leichte Regenjacke für unberechenbare Nachmittagsschauer, mehrere Schichten für die Abende, die an der Küste auf 13 °C und im Landesinneren noch kälter fallen können, sowie Wanderstiefel, wenn Trails geplant sind.
  • Währung und Zahlen Italien zahlt mit dem Euro (EUR). In Hotels, Restaurants und größeren Geschäften wird Kartenzahlung weitgehend akzeptiert. Für Dorfmärkte, Parkuhren und kleinere ländliche Sagre am besten etwas Bargeld dabeihaben.
  • Strom Italien nutzt 230 V/50 Hz mit Steckern vom Typ C, F und L. Besucher aus Deutschland brauchen in der Regel nur einen Adapter für den schmalen Typ-L-Stecker. Besucher aus den USA sollten die Gerätebeschriftung prüfen: Die meisten Handy- und Laptop-Ladegeräte funktionieren mit 230 V und einem Adapter; nur ältere oder Einspannungsgeräte benötigen möglicherweise einen Spannungswandler.
  • Notrufnummer 112 ist die europaweit gültige Notrufnummer, auch in Italien. 118 ist die spezialisierte Notrufnummer für medizinische Notfälle. Die Ländervorwahl für Italien ist +39.

ℹ️ Gut zu wissen

Trinkgeld in Sardinien folgt italienischen Gepflogenheiten: Es wird nicht erwartet, aber gern gesehen. Viele Restaurants erheben ein Coperto (Gedeck) von etwa 1,50–3 Euro pro Person. War der Service gut, ist ein paar Euro extra eine echte Geste der Wertschätzung – kein sozialer Zwang. Lass dich nicht durch Rechnungen unter Druck setzen, die anderes suggerieren.

Häufige Fragen

Ist September ein guter Monat für einen Sardinien-Urlaub?

September gilt weithin als einer der besten Monate für Sardinien. Die Wassertemperaturen sind noch warm (Anfang des Monats rund 24–26 °C), die Tagestemperaturen sind angenehm statt erschöpfend, die Besuchermassen aus dem August haben sich gelichtet, und die Unterkunftspreise sind spürbar niedriger. Der einzige Wermutstropfen: Manche sehr saisonalen Strandclubs und kleinere Ferienhotels beginnen gegen Ende September zu schließen.

Kann man im Oktober in Sardinien noch im Meer schwimmen?

Ja, für den größten Teil des Oktobers. Die Wassertemperaturen rund um Sardinien liegen im Oktober durchschnittlich bei etwa 21–22 °C – warm genug für angenehmes Schwimmen ohne Neoprenanzug. Anfang Oktober ist in der Regel zuverlässiger; Ende Oktober nimmt die Wetterunbeständigkeit zu, und an manchen Tagen ist es zu rau oder bedeckt für den Strandbesuch.

Was ist Autunno in Barbagia und wie nimmt man teil?

Autunno in Barbagia (auch Cortes Apertas genannt) ist ein regionales Festival, das an Wochenenden von Ende September bis November in Dörfern der Barbagia-Region in Zentralsardinien stattfindet. Jedes Wochenende steht ein anderes Dorf im Mittelpunkt: Private Häuser und Werkstätten öffnen für Besucher, die Speisen verkosten, Handwerksvorführungen erleben und Volksmusik hören können. Der Eintritt ist in der Regel frei. Ein Auto ist nötig, um die meisten teilnehmenden Dörfer zu erreichen. Den genauen Dorfplan für das jeweilige Jahr findet man im Kulturkalender der Regione Sardegna oder auf der offiziellen Website von Autunno in Barbagia.

Sind die Preise im September wirklich günstiger als im August?

Ja, deutlich. Vor allem Unterkunftspreise können 30–50 % unter den August-Hochpreisen liegen. Auch Flüge sind im September und besonders im Oktober meist günstiger. Allerdings ist die Nachfrage in der Nebensaison in den letzten Jahren deutlich gestiegen – besonders in den ersten beiden Septemberwochen sind noch viele Besucher unterwegs. Die stärksten Rabatte gibt es ab Mitte Oktober.

Was schließt in Sardinien im September und Oktober?

Die meisten größeren Städte, Restaurants, Museen und archäologischen Stätten bleiben den ganzen September und einen Großteil des Oktobers geöffnet. Was tendenziell schließt: manche saisonalen Strandclubs und Liegestuhlverleih (oft ab Ende September), kleinere saisonale Ferienhotels in rein strandfokussierten Gebieten, manche Bootsausflug-Anbieter (ab Mitte Oktober) und vereinzelte ländliche Agriturismen. Größere Hotels in Städten wie Cagliari, Alghero und Olbia sind ganzjährig geöffnet. Spezifische Unterkünfte und Angebote immer direkt vor der Buchung prüfen.

Zugehöriges Reiseziel:sardinia

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