Die besten Aussichtspunkte & Rooftop-Bars in Berlin
Berlin zeigt sich von oben von seiner besten Seite. Ob du eine Cold-War-Abhörstation erklimmst, mit dem Lift auf 203 Meter fährst oder auf einem Rooftop über dem Ku'damm sitzt – diese Stadt ist aus der Höhe schlicht beeindruckend. Dieser Guide zeigt dir die besten Aussichtspunkte und Rooftop-Bars Berlins, mit praktischen Infos zu Tickets, Zeiten und dem, was dich erwartet.

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Berlin ist von Natur aus eine flache Stadt – was die wenigen echten Erhebungen umso beeindruckender macht. Die Skyline wird nicht von Wolkenkratzern dominiert, sondern von Wahrzeichen: der Nadel des Fernsehturms, der Reichstagskuppel, einer vergoldeten Göttin auf einer Säule im Tiergarten. Wer hier über die Straßenebene steigt, begegnet direkt der Geschichte der Stadt. Einen umfassenden Einstieg in die Stadt bietet der Aktivitäten in Berlin Guide. Wer ein straffes Programm plant, findet im 3 Tage in Berlin Guide gute Orientierung. Viele der besten Aussichten hier sind kostenlos oder unter 5 €, und wer kein Geld ausgeben möchte, findet im kostenlose Aktivitäten in Berlin Guide alle Gratis-Optionen auf einen Blick.
Ikonische Türme & Denkmal-Aussichtspunkte

Das sind Berlins definitive Hochpunkte: Bauwerke, die von weitem zu sehen sind und von oben mit weitläufigen Panoramen belohnen. Der Bezirk Mitte allein beherbergt drei der besten erhöhten Aussichtspunkte der Stadt – jeder erzählt eine völlig andere Geschichte über Berlins vielschichtige Vergangenheit.
1. 203 Meter hoch: der Fernsehturm
Berlins höchstes Bauwerk bietet das vollständigste 360°-Panorama der Stadt. An klaren Tagen sieht man weit über die Stadtgrenzen hinaus. Tickets am besten online buchen, um die Warteschlangen zu umgehen – im Sommer können sie endlos werden. Das rotierende Restaurant eine Etage höher verbindet Essen mit Aussicht.
Entdecken1. 203 Meter hoch: der Fernsehturm
Berlins höchstes Bauwerk bietet das vollständigste 360°-Panorama der Stadt. An klaren Tagen sieht man weit über die Stadtgrenzen hinaus. Tickets am besten online buchen, um die Warteschlangen zu umgehen – im Sommer können sie endlos werden. Das rotierende Restaurant eine Etage höher verbindet Essen mit Aussicht.
Entdecken2. Kostenfrei hoch hinaus: die Glaskuppel des Reichstags
Norman Fosters Glaskuppel krönt das deutsche Parlament und bietet einen der besten kostenlosen Ausblicke Berlins – mit direktem Blick hinunter in den Plenarsaal. Die Anmeldung muss vorab online erfolgen. Abendliche Besuche, wenn die Kuppel beleuchtet ist, haben eine ganz besondere Atmosphäre.
Entdecken2. Kostenfrei hoch hinaus: die Glaskuppel des Reichstags
Norman Fosters Glaskuppel krönt das deutsche Parlament und bietet einen der besten kostenlosen Ausblicke Berlins – mit direktem Blick hinunter in den Plenarsaal. Die Anmeldung muss vorab online erfolgen. Abendliche Besuche, wenn die Kuppel beleuchtet ist, haben eine ganz besondere Atmosphäre.
Entdecken3. Die Siegessäule: Ausblick entlang der Tiergarten-Achse
Die 51 Meter hohe Aussichtsplattform dieser vergoldeten Säule rahmt einen klassischen Berlin-Blick ein: die Straße des 17. Juni, die schnurgerade auf das Brandenburger Tor zuläuft. Der Eintritt liegt bei rund 15 € und erfordert 270 Stufen zu Fuß. Zur goldenen Stunde, wenn das Licht perfekt auf die Allee fällt, besonders lohnenswert.
Entdecken3. Die Siegessäule: Ausblick entlang der Tiergarten-Achse
Die 51 Meter hohe Aussichtsplattform dieser vergoldeten Säule rahmt einen klassischen Berlin-Blick ein: die Straße des 17. Juni, die schnurgerade auf das Brandenburger Tor zuläuft. Der Eintritt liegt bei rund 15 € und erfordert 270 Stufen zu Fuß. Zur goldenen Stunde, wenn das Licht perfekt auf die Allee fällt, besonders lohnenswert.
Entdecken4. Wanderung zum Teufelsberg: ein surreales Panorama-Erlebnis
Aus 26 Millionen Kubikmetern Kriegsschutt aufgeschüttet, thront auf diesem künstlichen Hügel im Grunewald eine verfallene NSA-Abhörstation. Der Blick über den Wald und West-Berlin ist beeindruckend – doch die mit Graffiti übersäten Radarkuppeln machen diesen Aussichtspunkt zu einem der visuell ungewöhnlichsten in ganz Europa.
Entdecken4. Wanderung zum Teufelsberg: ein surreales Panorama-Erlebnis
Aus 26 Millionen Kubikmetern Kriegsschutt aufgeschüttet, thront auf diesem künstlichen Hügel im Grunewald eine verfallene NSA-Abhörstation. Der Blick über den Wald und West-Berlin ist beeindruckend – doch die mit Graffiti übersäten Radarkuppeln machen diesen Aussichtspunkt zu einem der visuell ungewöhnlichsten in ganz Europa.
Entdecken5. Die Kuppel des Berliner Doms: Blick über die Museumsinsel
Die Kuppelgalerie des neobarocken Doms liegt rund 70 Meter hoch und bietet eine einzigartige Perspektive auf die Museumsinsel, die Spree und das direkt gegenüberliegende Humboldt Forum. Der Eintritt ist im Dombillet enthalten. An den meisten Tagen ist es hier deutlich ruhiger als am Fernsehturm.
Entdecken5. Die Kuppel des Berliner Doms: Blick über die Museumsinsel
Die Kuppelgalerie des neobarocken Doms liegt rund 70 Meter hoch und bietet eine einzigartige Perspektive auf die Museumsinsel, die Spree und das direkt gegenüberliegende Humboldt Forum. Der Eintritt ist im Dombillet enthalten. An den meisten Tagen ist es hier deutlich ruhiger als am Fernsehturm.
Entdecken✨ Profi-Tipp
Für den Fernsehturm am besten mindestens einen Tag im Voraus ein Zeitfenster-Ticket online buchen, besonders zwischen Juni und August. Spontane Warteschlangen übersteigen regelmäßig 90 Minuten. Fast-Track-Tickets sind teurer, in der Hochsaison aber ihr Geld wert.
Rooftop-Bars mit Aussicht

Berlins Rooftop-Bar-Szene ist weniger glamourös als die in London oder Barcelona, dafür oft interessanter – die Locations verteilen sich auf ganz unterschiedliche Kieze und Preisklassen. Vom umgebauten Shoppingcenter-Dach in Neukölln bis zur Hotelterrasse mit Blick auf den Ku'damm in Charlottenburg – die Vielfalt spiegelt die fragmentierte Geografie der Stadt wider. Die meisten Außenterrassen haben Saisonbetrieb, also unbedingt vorher die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.
6. Drinks über dem Ku'damm: Grace Rooftop im Hotel Zoo Berlin
Die Dachbar des Hotel Zoo Berlin liegt am westlichen Ende des Kurfürstendamms und bietet Nahaufnahmen des Boulevards und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Gehobeneres Niveau, Drinks zwischen 15 und 25 €. Montags und sonntags geschlossen; am Wochenende Tisch reservieren.
Entdecken6. Drinks über dem Ku'damm: Grace Rooftop im Hotel Zoo Berlin
Die Dachbar des Hotel Zoo Berlin liegt am westlichen Ende des Kurfürstendamms und bietet Nahaufnahmen des Boulevards und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Gehobeneres Niveau, Drinks zwischen 15 und 25 €. Montags und sonntags geschlossen; am Wochenende Tisch reservieren.
Entdecken7. Zoo und Skyline im Blick: die Monkey Bar
Im zehnten Stock des 25hours Hotel Bikini Berlin gelegen, blickt die Monkey Bar direkt auf die Gehege des Berliner Zoos – die Skyline im Hintergrund. Einer der bekanntesten Rooftop-Spots der Stadt. Drinnen und draußen sitzen bedeutet: das ganze Jahr geöffnet. An Sommerabenden früh kommen, um einen Platz im Freien zu ergattern.
Entdecken7. Zoo und Skyline im Blick: die Monkey Bar
Im zehnten Stock des 25hours Hotel Bikini Berlin gelegen, blickt die Monkey Bar direkt auf die Gehege des Berliner Zoos – die Skyline im Hintergrund. Einer der bekanntesten Rooftop-Spots der Stadt. Drinnen und draußen sitzen bedeutet: das ganze Jahr geöffnet. An Sommerabenden früh kommen, um einen Platz im Freien zu ergattern.
Entdecken8. Drinks am Fluss: Gallery Rooftop nahe der Oberbaumbrücke
An der Mühlenstraße, direkt neben der East Side Gallery, bietet diese Dachbar Blicke über die Spree und die ikonische Doppeldecker-Brücke. Drinks zwischen 10 und 20 €, junges Publikum. Die Oberbaumbrücke selbst, nur wenige Schritte entfernt, gehört zu jeder Tages- und Nachtzeit zu den fotogensten Ecken der Stadt.
Entdecken8. Drinks am Fluss: Gallery Rooftop nahe der Oberbaumbrücke
An der Mühlenstraße, direkt neben der East Side Gallery, bietet diese Dachbar Blicke über die Spree und die ikonische Doppeldecker-Brücke. Drinks zwischen 10 und 20 €, junges Publikum. Die Oberbaumbrücke selbst, nur wenige Schritte entfernt, gehört zu jeder Tages- und Nachtzeit zu den fotogensten Ecken der Stadt.
Entdecken9. Rooftop-Blick über das historische Mitte: Hotel de Rome
Die Terrasse des Hotel de Rome am Bebelplatz blickt auf einen der architektonisch reichsten Straßenzüge Berlins: Staatsoper, Humboldt-Universität und die Zwillingstürme des nahen Gendarmenmarkts. Ruhiger und eleganter als die lauteren Rooftop-Bars der Stadt, zentral in Mitte gelegen.
Entdecken9. Rooftop-Blick über das historische Mitte: Hotel de Rome
Die Terrasse des Hotel de Rome am Bebelplatz blickt auf einen der architektonisch reichsten Straßenzüge Berlins: Staatsoper, Humboldt-Universität und die Zwillingstürme des nahen Gendarmenmarkts. Ruhiger und eleganter als die lauteren Rooftop-Bars der Stadt, zentral in Mitte gelegen.
Entdecken💡 Lokaler Tipp
Der Klunkerkranich auf dem Dach des Neukölln Arcaden an der Karl-Marx-Straße ist eine der beliebtesten Rooftop-Bars Berlins. Der Eintritt liegt je nach Abend bei rund 5–6 €. Nicht als eigenständige Sehenswürdigkeit gelistet, aber eines der stimmungsvollsten und erschwinglichsten Rooftop-Erlebnisse der Stadt.
Architektur-Highlights & Plattformen mit Aussicht

Einige der besten Aussichtspunkte Berlins sind Teil größerer Kulturinstitutionen. Diese Orte belohnen nicht nur mit Panoramen, sondern auch mit Kontext: Man versteht, was man sieht, weil man gerade unten mehr darüber erfahren hat. Der Museumsinsel-Guide stellt viele der Gebäude vor, die von diesen Plattformen aus zu sehen sind.
10. Stadtblick von der Dachterrasse des Humboldt Forums
Das Dach des rekonstruierten Stadtschlosses bietet ein unterschätztes Panorama über das zentrale Mitte: der Fernsehturm im Osten, der Berliner Dom jenseits der Spree, die Senatskanzlei im Westen. Der Zugang ist kostenlos, und die Terrasse ist deutlich weniger überlaufen als der Fernsehturm. Am besten an einem klaren Nachmittag.
Entdecken10. Stadtblick von der Dachterrasse des Humboldt Forums
Das Dach des rekonstruierten Stadtschlosses bietet ein unterschätztes Panorama über das zentrale Mitte: der Fernsehturm im Osten, der Berliner Dom jenseits der Spree, die Senatskanzlei im Westen. Der Zugang ist kostenlos, und die Terrasse ist deutlich weniger überlaufen als der Fernsehturm. Am besten an einem klaren Nachmittag.
Entdecken11. Berlin durch Mies van der Rohes Glaskasten erleben
Die transparenten Glas-Stahl-Wände der Neuen Nationalgalerie lösen die Grenze zwischen Kunst und Stadt auf. Aus dem Hauptsaal schaut man gleichzeitig auf den Potsdamer Platz und den Tiergarten. Kein Rooftop-Blick – aber kaum ein anderes Gebäude rahmt Berlins Skyline so elegant ein.
Entdecken11. Berlin durch Mies van der Rohes Glaskasten erleben
Die transparenten Glas-Stahl-Wände der Neuen Nationalgalerie lösen die Grenze zwischen Kunst und Stadt auf. Aus dem Hauptsaal schaut man gleichzeitig auf den Potsdamer Platz und den Tiergarten. Kein Rooftop-Blick – aber kaum ein anderes Gebäude rahmt Berlins Skyline so elegant ein.
Entdecken12. Geschichte von oben: der Glockenturm des Olympiastadions
Der Marathonturm am Olympiastadion von 1936 eröffnet einen beeindruckenden Blick über das Stadionoval, das Maifeld und den bewaldeten Berliner Westen. Führungen beinhalten den Zugang zur Turmplattform. Die Kombination aus architektonischer Wucht und politischer Geschichte macht diesen Aussichtspunkt einzigartig.
Entdecken12. Geschichte von oben: der Glockenturm des Olympiastadions
Der Marathonturm am Olympiastadion von 1936 eröffnet einen beeindruckenden Blick über das Stadionoval, das Maifeld und den bewaldeten Berliner Westen. Führungen beinhalten den Zugang zur Turmplattform. Die Kombination aus architektonischer Wucht und politischer Geschichte macht diesen Aussichtspunkt einzigartig.
EntdeckenBodennah und trotzdem beeindruckend: Perspektiven auf Straßenebene

Nicht jeder großartige Ausblick in Berlin erfordert Höhe. Einige Wahrzeichen rahmen die Stadt auf Augenhöhe genauso eindrucksvoll ein. Diese Orte lohnen sich als fotografische Aussichtspunkte, nicht nur als historische Stätten. Der Berlin-Stadtspaziergang-Guide verknüpft mehrere davon zu sinnvollen Routen durch die Stadt.
13. Die Pariser Platz-Perspektive am Brandenburger Tor
Wer bei Einbruch der Dämmerung auf der Westseite des Brandenburger Tors steht, den Tiergarten im Rücken und den Blick auf die Unter den Linden Richtung Osten, steht vor einer der großen urbanen Achsen Europas. Am besten vor 9 Uhr oder nach 20 Uhr im Sommer, wenn die Reisegruppen sich verteilt haben und das Licht warm und golden wird.
Entdecken13. Die Pariser Platz-Perspektive am Brandenburger Tor
Wer bei Einbruch der Dämmerung auf der Westseite des Brandenburger Tors steht, den Tiergarten im Rücken und den Blick auf die Unter den Linden Richtung Osten, steht vor einer der großen urbanen Achsen Europas. Am besten vor 9 Uhr oder nach 20 Uhr im Sommer, wenn die Reisegruppen sich verteilt haben und das Licht warm und golden wird.
Entdecken14. Der Prachtboulevard: Blick entlang der Unter den Linden
Der Blick entlang der Unter den Linden von jedem Punkt auf dem Boulevard ist eine Lektion in preußischer Stadtplanung: Botschaften, Paläste, Opernhaus – und dann die Museumsinsel. Wer bei Sonnenuntergang Richtung Brandenburger Tor läuft, bekommt das beste Licht auf den neoklassizistischen Fassaden auf beiden Seiten.
Entdecken14. Der Prachtboulevard: Blick entlang der Unter den Linden
Der Blick entlang der Unter den Linden von jedem Punkt auf dem Boulevard ist eine Lektion in preußischer Stadtplanung: Botschaften, Paläste, Opernhaus – und dann die Museumsinsel. Wer bei Sonnenuntergang Richtung Brandenburger Tor läuft, bekommt das beste Licht auf den neoklassizistischen Fassaden auf beiden Seiten.
Entdecken15. Der Fernsehturm perfekt eingerahmt: Blick entlang der East Side Gallery
Wer die 1,3 Kilometer der East Side Gallery Richtung Norden entlangläuft, sieht den Fernsehturm direkt vor sich über der Spree aufragen, eingerahmt von den bemalten Mauersegmenten zur Linken. Einer der kinematografischsten Blicke Berlins – am besten in der Morgendämmerung, wenn die Wandbilder im Licht leuchten und noch keine Menschenmassen da sind.
Entdecken15. Der Fernsehturm perfekt eingerahmt: Blick entlang der East Side Gallery
Wer die 1,3 Kilometer der East Side Gallery Richtung Norden entlangläuft, sieht den Fernsehturm direkt vor sich über der Spree aufragen, eingerahmt von den bemalten Mauersegmenten zur Linken. Einer der kinematografischsten Blicke Berlins – am besten in der Morgendämmerung, wenn die Wandbilder im Licht leuchten und noch keine Menschenmassen da sind.
Entdecken16. Freier Himmel, freie Bahn: das Tempelhofer Feld
Das ehemalige Flughafengelände Tempelhof bietet etwas in einer Großstadt wirklich Seltenes: einen völlig freien 360°-Horizont auf Bodenniveau. Auf den alten Start- und Landebahnen tummeln sich Radfahrer, Drachenflieger und Skater, während das Terminalgebäude aus der NS-Zeit im Süden dominant präsent bleibt. Der weite Himmel hier ist schlicht beeindruckend.
Entdecken16. Freier Himmel, freie Bahn: das Tempelhofer Feld
Das ehemalige Flughafengelände Tempelhof bietet etwas in einer Großstadt wirklich Seltenes: einen völlig freien 360°-Horizont auf Bodenniveau. Auf den alten Start- und Landebahnen tummeln sich Radfahrer, Drachenflieger und Skater, während das Terminalgebäude aus der NS-Zeit im Süden dominant präsent bleibt. Der weite Himmel hier ist schlicht beeindruckend.
Entdecken17. Die sowjetische Gedenkstättenachse im Treptower Park
Die visuelle Achse dieses Ehrenmals gehört zu den eindrücklichsten in Berlin: symmetrische Reihen aus Marmorsarkophagen führen auf einen 12 Meter hohen Bronzesoldaten auf einem Hügel zu. Die Dimension ist auf Überwältigung ausgelegt – und funktioniert. Im Winter, wenn die kahlen Bäume die Geometrie schärfen und kaum Besucher da sind, besonders wirkungsvoll.
Entdecken17. Die sowjetische Gedenkstättenachse im Treptower Park
Die visuelle Achse dieses Ehrenmals gehört zu den eindrücklichsten in Berlin: symmetrische Reihen aus Marmorsarkophagen führen auf einen 12 Meter hohen Bronzesoldaten auf einem Hügel zu. Die Dimension ist auf Überwältigung ausgelegt – und funktioniert. Im Winter, wenn die kahlen Bäume die Geometrie schärfen und kaum Besucher da sind, besonders wirkungsvoll.
Entdeckenℹ️ Gut zu wissen
Viele Berliner Rooftop-Bars haben von Oktober bis April eingeschränkte Öffnungszeiten oder schließen ihre Außenterrassen. Vor dem Besuch immer die Website des jeweiligen Lokals checken – das gilt besonders für Monkey Bar, Grace Rooftop und Gallery Rooftop, die alle saisonale Unterschiede haben.
Aussichten vom Wasser & aus Parks

Berlins Flachheit macht Gewässer und Parks für die Perspektive genauso wichtig wie Türme. Seen und Kanäle zeigen die Stadt von ihren Rändern statt von ihrer Mitte. Im Sommer sind das die Orte, an denen die Berliner selbst entspannt in die Weite schauen. Der Berlin im Sommer Guide geht auf diese Outdoor-Optionen ausführlich ein.
18. Sichtachsen wie im Central Park: der Tiergarten
Entlang der Wege durch den Tiergarten eröffnen sich immer wieder Blicke auf Berlins zentrale Wahrzeichen zwischen den Bäumen hindurch: Reichstagskuppel, Siegessäule, Schloss Bellevue. Der 210 Hektar große Park ist flach, aber sein schlichtes Ausmaß sorgt dafür, dass die umliegende Skyline an der Baumgrenze stets sichtbar bleibt. Zu jeder Jahreszeit sehenswert.
Entdecken18. Sichtachsen wie im Central Park: der Tiergarten
Entlang der Wege durch den Tiergarten eröffnen sich immer wieder Blicke auf Berlins zentrale Wahrzeichen zwischen den Bäumen hindurch: Reichstagskuppel, Siegessäule, Schloss Bellevue. Der 210 Hektar große Park ist flach, aber sein schlichtes Ausmaß sorgt dafür, dass die umliegende Skyline an der Baumgrenze stets sichtbar bleibt. Zu jeder Jahreszeit sehenswert.
Entdecken19. Weiter Horizont am Wannsee
Wer an einem klaren Sommermorgen am Ufer des Strandbad Wannsee steht, blickt auf einen See, der sich bis zum bewaldeten Westufer erstreckt – darüber nichts als Himmel. Ein völlig anderes visuelles Register als die Stadtmitte: ruhig, horizontal und überraschend abgeschieden für einen Ort noch innerhalb der Berliner Stadtgrenzen.
Entdecken19. Weiter Horizont am Wannsee
Wer an einem klaren Sommermorgen am Ufer des Strandbad Wannsee steht, blickt auf einen See, der sich bis zum bewaldeten Westufer erstreckt – darüber nichts als Himmel. Ein völlig anderes visuelles Register als die Stadtmitte: ruhig, horizontal und überraschend abgeschieden für einen Ort noch innerhalb der Berliner Stadtgrenzen.
EntdeckenHäufige Fragen
Was ist der beste Aussichtspunkt in Berlin?
Der Berliner Fernsehturm bietet mit 203 Metern das höchste und vollständigste 360°-Panorama der Stadt. Als kostenlose Alternative bietet die Reichstagskuppel exzellente Blicke über das Stadtzentrum – Voranmeldung online erforderlich. Der Teufelsberg im Grunewald ist der beste kostenlose Outdoor-Aussichtspunkt mit einzigartiger Cold-War-Atmosphäre.
Muss ich Tickets für den Berliner Fernsehturm im Voraus buchen?
Ja. Spontane Warteschlangen am Fernsehturm können im Sommer über 90 Minuten betragen. Zeitfenster-Tickets, die online im Voraus gebucht werden, sind dringend empfohlen. Fast-Track-Tickets kosten mehr, umgehen die Warteschlange aber vollständig. Am stärksten frequentiert ist der Turm zwischen 10 und 16 Uhr von Juni bis August.
Welche Rooftop-Bar in Berlin hat den besten Ausblick?
Die Monkey Bar im 25hours Hotel Bikini Berlin bietet einen der markantesten Blicke – direkt über die Gehege des Berliner Zoos mit der Skyline im Hintergrund. Wer lieber aufs historische Mitte schauen möchte: die Terrasse des Hotel de Rome am Bebelplatz und das Dach des Humboldt Forums (kostenlos) sind ausgezeichnete Alternativen. Die meisten Außenterrassen haben Saisonbetrieb.
Gibt es kostenlose Aussichtspunkte in Berlin?
Ja. Die Reichstagskuppel ist kostenlos, erfordert aber eine Voranmeldung online. Die Dachterrasse des Humboldt Forums ist ebenfalls frei zugänglich, aktuell ist aber ein (kostenloses) Zeitfenster-Ticket im Voraus nötig. Das Tempelhofer Feld bietet ein einzigartiges 360°-Bodenpanorama gratis. Der Teufelsberg verlangt einen kleinen Eintritt, ist aber einer der stimmungsvollsten Aussichtspunkte der Stadt.
Wann ist die beste Zeit, Berlins Aussichtspunkte zu besuchen?
Früh morgens und am späten Abend gibt es das beste Licht und die wenigsten Besucher an Outdoor-Aussichtspunkten. Rooftop-Bars haben ihre Hochsaison an Sommerabenden von Mai bis September – früh kommen, um einen Platz im Freien zu sichern. Winterbesuche an Türmen wie dem Fernsehturm bieten klare Sicht und kürzere Schlangen, allerdings schließen manche Außenterrassen zwischen Oktober und April.
















