Die besten Fotospots auf Santorin: 23 Locations, die jeden Schuss wert sind

Santorin gehört zu den meistfotografierten Reisezielen der Welt – aber der Unterschied zwischen guten und großartigen Fotos liegt im Detail: der richtige Standort, die beste Tageszeit und die weniger bekannten Winkel. Dieser Guide stellt 23 der besten Fotolocations der Insel vor.

Weitwinkelpanorama über Santorins ikonische weiße Häuser mit blauen Kuppeln, mit Blick auf die Caldera und das tiefblaue Ägäische Meer an einem klaren Tag.

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Santorin bietet an jeder Ecke großartige Fotomotive – aber die bekanntesten Aussichtspunkte sind entsprechend überlaufen. Das Geheimnis liegt im Timing: früh morgens in Oia, bevor die Reisebusse ankommen, goldene Stunde vom Caldera-Rand in Imerovigli und die ruhigen Vulkanlandschaften von Akrotiri am Nachmittag. Eine gute Ergänzung zu diesem Guide ist der Santorin-Aussichtspunkte-Guide, der erklärt, was jeden Aussichtspunkt besonders macht. Die 23 Locations unten decken das gesamte fotografische Spektrum der Insel ab – von ikonischen Postkartenmotiven bis zu echten Geheimtipps.

Ikonen am Caldera-Rand

Kalderarand von Santorini mit den ikonischen Kirchen mit blauen Kuppeln, weiß getünchten Gebäuden auf Klippen und einem goldenen Abendhimmel über dem Ägäischen Meer.
Photo Mushvig Niftaliyev

Der Caldera-Rand von Fira bis Oia ist das fotografische Herz Santorins. Diese Bilder definieren die Insel – und wer sie wirklich gut fotografieren will, muss wissen, wo genau er stehen und wann er ankommen soll. Für die genaue Planung des Sonnenuntergangs empfiehlt sich der Santorin-Sonnenuntergang-Guide – mit genauen Zeiten und Positionstipps für jedes Dorf am Rand.

Zwei ikonische Blaukuppelkirchen und ein pfirsichfarbener Glockenturm am Klippenrand über dem tiefblauen Meer in Oia, Santorin, mit weiß getünchten Häusern, die den Hang hinabkaskadieren.

1. Die drei blauen Kuppeln von Oia ins Bild setzen

Santorins meistverbreitetes Motiv. Fotografiere vom öffentlichen Weg oberhalb der Kirchen – nicht von den Kirchendächern, die sind Privatgelände und gesperrt. Früh morgens hast du freie Sicht, bevor sich die Massen sammeln. Die Kuppeln zeigen nach Westen, nachmittags ist das Licht am besten.

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Weitblick auf den Sonnenuntergangs-Aussichtspunkt in Oia mit Hunderten von Besuchern an den Burgruinen, weißen Häusern und der Ägäis während der goldenen Stunde.

2. Den Sonnenuntergang von den Burgruinen in Oia fotografieren

Die byzantinischen Burgruinen an Oias nördlicher Spitze bieten einen freien Blick auf den westlichen Horizont. Im Juli und August geht die Sonne gegen 20:30 Uhr unter. Sei bis 18 Uhr da, um dir einen Platz auf den Mauern zu sichern. Das warme Licht auf dem weißen Dorf hinter dir ist mindestens genauso sehenswert wie der Sonnenuntergang selbst.

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Weitläufiger Blick auf Imeroiglis weiß getünchte Häuser, hoch oben am Caldera-Rand Santorins, mit beeindruckenden Vulkanklippen und tiefblauem Meer unter klarem Himmel.

3. Das weiteste Caldera-Panorama von Imerovigli aufnehmen

Als höchster Punkt am Caldera-Rand bietet Imerovigli den vollständigen Bogen der Caldera in einem einzigen Bild – von Oia im Norden bis zu den Vulkaninseln darunter. Bei Sonnenuntergang deutlich weniger überlaufen als Oia, und die Terrassencafés hier geben dir eine stabile Plattform zum Fotografieren.

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Die Drei Glocken der Kirche von Fira mit ihrem weißen Glockenturm, der blauen Kuppel und dem Ägäischen Meer im Hintergrund.

4. Die Drei Glocken von Fira vor der Caldera einfangen

Der weiße Glockenturm, die blaue Kuppel und die Caldera im Hintergrund an der Grenze zwischen Fira und Firostefani ergeben eine der klassischsten Kompositionen der Insel. Morgens vom Weg oben fotografieren – die Glocken werden frontal beleuchtet, während die Caldera dahinter im weichen Schatten liegt. Vom Zentrum Firas in unter 10 Minuten erreichbar.

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Panoramablick auf das Dorf Firostefani mit weißgekalkten Häusern am Caldera-Rand Santorins, mit Blick auf dramatische Klippen und das blaue Ägäische Meer.

5. Den Klippenweg durch Firostefani entlanggehen

Der Caldera-Wanderweg durch Firostefani ist ruhiger als Fira und Oia – mit weiß gekalkten Mauern, blühender Bougainvillea und freiem Blick auf die Klippen. Der Abschnitt nahe der Kirche bietet enge architektonische Bildausschnitte mit der Caldera als blauen Hintergrund. Bestes Licht: später Nachmittag.

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Dramatische Luftaufnahme der Santorin Caldera mit steilen Klippen, leuchtendem blauem Meer, einem weißen Kreuzfahrtschiff und typischen weiß gekalkten Häusern am Kraterrand.

6. Das wahre Ausmaß der Caldera vom Wasser aus fotografieren

Das volle Ausmaß der Caldera wird erst auf Meereshöhe wirklich sichtbar. Eine Bootstour gibt dir Weitwinkelblicke auf die 300 Meter hohen Klippen, an deren Spitze die Dörfer kleben – besonders dramatisch im warmen Licht des späten Nachmittags. Diese Perspektive ist von keinem Landaussichtspunkt zu replizieren.

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Ein rauer Pfad führt den Skaros Rock in Imerovigli hinauf, der bei Sonnenuntergang auf einer Klippe über dem blauen Wasser der Caldera von Santorini thront.

7. Zum Skaros-Felsen wandern für Caldera-Aussichten abseits der Massen

Der Pfad von Imerovigli windet sich um diesen Vulkanvorsprung zu mittelalterlichen Festungsruinen, mit Caldera-Aussichten, die die meisten Hotelterrassen alt aussehen lassen. Der Weg dauert etwa 30 Minuten. Nimm ein Weitwinkelobjektiv mit und trag Schuhe mit Grip – der letzte Aufstieg ist auf unebenem Vulkangestein.

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💡 Lokaler Tipp

Kirchendächer sind auf Santorin überall Privatgelände. Viele beliebte Perspektiven entstehen von öffentlichen Wegen oberhalb der Kirchen – nicht auf den Kuppeln selbst. Das Betreten von Kirchen zum Fotografieren ist verboten und respektlos. Die besten Kompositionen lassen sich ohnehin von der Straße aus erzielen.

Vulkanstrände & Küstenlandschaften

Vulkanische Klippen und felsige Küste von Santorini mit blauem Meer und Caldera-Insel unter klarem Himmel
Photo Anastasia Sotchenko

Santorins Strände gehören zu den visuell beeindruckendsten in ganz Griechenland – durch Millionen Jahre Vulkanaktivität entstanden rote, schwarze und weiße Formationen, die in der Ägäis selten sind. Eine vollständige Übersicht darüber, welche Strände unter welchen Bedingungen am besten fotografierbar sind, bietet der Guide zu den Schwarzsandstränden mit Details zur Ost- und Südküste.

Red Beach auf Santorini mit aufragenden eisenreichen roten Klippen, Kieselstrand und tiefblauem Ägäischen Meer unter klarem Himmel.

8. Die roten Klippen und schwarzen Kieselsteine am Red Beach fotografieren

Der Kontrast zwischen den 100 Meter hohen roten Vulkanklippen und den dunklen Kieseln darunter ist außergewöhnlich. Komm früh morgens, bevor die kleine Bucht überfüllt ist. Der 10-minütige Klippenweg vom Parkplatz bietet auch erhöhte Aufnahmewinkel mit Blick von oben in die Bucht.

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Hohe, erodierte Bimssteinklippen erheben sich über dem dunklen Sand und der Küstenlinie des Vlychada Beach an Santorinis dramatischer Südküste unter einem bewölkten Himmel.

9. Die mondartigen Bimssteinklippen in Vlychada fotografieren

Weiße Bimssteinklippen, die zu abstrakten Formen erodiert sind, rahmen einen ruhigen Schwarzsandstrand an der Südküste ein. Die Formationen kommen im weicheren Licht des frühen Morgens oder an bedeckten Tagen am besten zur Geltung – so entstehen keine harten Schatten in den tiefen Höhlungen des Gesteins. Deutlich weniger Besucher als an den roten und schwarzen Stränden.

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White Beach in Akrotiri, Santorini, mit aufragenden weißen Vulkanklippen, die sich über das tiefe Blau der Ägäis unter einem leicht bewölkten Himmel erheben.

10. Den abgeschiedenen White Beach per Wassertaxi erreichen

Nur per Boot vom Red Beach oder per Wassertaxi von Akrotiri erreichbar: Diese Bucht mit weißen und grauen Kieseln vor dramatischen Bimssteinklippen bleibt genau wegen des aufwendigeren Zugangs ruhig. Die Anfahrt per Boot bietet dir bereits beeindruckende Kompositionen der Klippen vom Wasser aus.

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Die Ammoudi Bay mit türkisfarbenem Wasser, festgemachten Booten, Fischrestaurants direkt am Wasser und dramatischen roten Vulkanfelsen dahinter unter einem teils bewölkten Himmel.

11. Oias Klippen von unten in der Ammoudi-Bucht fotografieren

Die meisten Fotografen schießen die Ammoudi-Bucht von oben in Oia. Dreh den Spieß um: Steig die 300 Stufen hinunter und blick zurück auf die terrakottafarbenen und weißen Häuser, die scheinbar unmöglich am Caldera-Rand kleben. Die Fischerboote im Vordergrund geben Maßstab und Farbe. Spätnachmittägliches Licht trifft die Klippen direkt.

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Ein abgelegener Vulkanstrand mit dunklem Sand, felsiger Küstenlinie und steilen aschefarbenen Klippen, die zu ruhigem blauem Wasser unter klarem Himmel abfallen.

12. Ursprüngliche Vulkanisolation am Cape Columbo Beach erleben

Ein 15-minütiger Fußweg über einen Schotterweg an der Nordostküste führt zu einer wilden, verlassenen Bucht ohne jede Infrastruktur und ohne Menschenmassen. Die rohe Vulkanlandschaft, die geschichteten Gesteinsformationen und das kristallklare Wasser liefern völlig andere Bilder als die polierten Caldera-Panoramen. Ideal für Landschaftsfotografen.

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Dörfer & Architektur

Dorfszene in Santorini mit bunten Häusern, blaukuppligen Kirchen, engen Gassen und traditioneller kykladischer Architektur unter klarem Himmel.
Photo Sonya Brady

Jenseits des Caldera-Rands bewahren Santorins Binnendörfer eine ruhigere, authentischere kykladische Bildsprache. Santorins weniger besuchte Ecken bieten oft die überzeugendste Architekturfotografie – mit verwittertem Stein, blühenden Gassen und venezianischen Befestigungsanlagen, die seit Jahrzehnten unverändert wirken.

Blick auf das Dorf Finikia mit traditioneller weiß getünchter kykladischer Architektur, Steinmauern und Hanglandschaft unter der strahlenden mediterranen Sonne.

13. Ein traditionelles kykladisches Dorf in Finikia fotografieren

Direkt hinter Oia gelegen, zieht Finikia nur einen Bruchteil der Besucher an – dabei bietet es die gleichen weiß gekalkten Mauern, bougainvilleagesäumten Gassen und kykladische Architektur. Lauf es morgens ab, bevor die Oia-Massen überschwappen. Keine Caldera-Aussicht, aber die Dorfstruktur ist außergewöhnlich.

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Steinruinen des Schlosses Pyrgos mit Wildblumen, mit Blick auf weiß getünchte Häuser, grüne Felder und das blaue Ägäische Meer in Santorini.

14. Zum venezianischen Schloss in Pyrgos für 360-Grad-Panoramen aufsteigen

Das mittelalterliche Schloss von Pyrgos liegt am höchsten bewohnten Punkt der Insel, mit konzentrischen Ringen weiß getünchter Häuser, die in seine Mauern eingebaut sind. Vom Gipfel hast du ein 360-Grad-Panorama der gesamten Insel: Caldera, Meer und Farmland. Ruhiger als der Caldera-Rand und besonders gut für breite Landschaftsaufnahmen.

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Traditionelle Kirche mit blauer Kuppel und Glockenturm im Dorf Megalochori auf Santorin, mit Spaziergängern auf einem sonnenbeschienenen, ruhigen Platz und weiß getünchten Häusern ringsum.

15. Glockentürme und Bougainvillea in Megalochori ins Bild setzen

Megalochoris zentraler Platz mit seinen eleganten Glockentürmen und blühenden Hofmauern ist eine der fotogensten Innenlagen der Insel. Das Dorf hat so gut wie keinen Touristenstrom. Komm am späten Nachmittag für warmes, gerichtetes Licht auf den Glockentürmen und kräftige Farben der Bougainvillea.

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Die Windmühlen von Oia auf Santorini bei Sonnenuntergang, hoch über den charakteristischen weißen Häusern, während sich Besucher versammeln und der Himmel in goldenen und orangefarbenen Tönen über der Ägäis leuchtet.

16. Oias Windmühlen als Vordergrund für Caldera-Kompositionen nutzen

Die weißen Windmühlen am westlichen Rand Oias bieten Fotografen ein starkes Vordergrundelement für Caldera-Kompositionen. Fotografiere von unten und von hinten, um die Caldera durch die Windmühlenstruktur zu rahmen – oder nutze sie als Anker für Weitwinkelaufnahmen zur goldenen Stunde. Weniger überlaufen als die nahe gelegenen Burgruinen.

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Steinkuppeln und Mauern des Klosters Profitis Ilias auf Santorini unter einem strahlend blauen Himmel, umgeben von Bäumen und Blumen.

17. Den weitesten Inselblick vom Kloster Profitis Ilias aufnehmen

Das Kloster aus dem 18. Jahrhundert auf Santorins höchstem Gipfel auf 567 Metern bietet den breitestmöglichen Blick über die Insel: beide Küstenlinien, die Caldera und das Meer in alle Richtungen. Das weiß getünchte Kloster selbst lässt sich auch im harten Mittagslicht gut fotografieren, das tiefergelegene Orte auswäscht.

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Caldera-Aussichten mit Wein & Sonnenuntergang

Terrasse mit Menschen, die bei Sonnenuntergang Drinks genießen und einen Blick auf die Santorini-Caldera und das Meer haben, als Silhouette vor einem orangefarbenen Himmel.
Photo alleksana

Einige der besten Fotopositionen auf Santorin sind gleichzeitig Weingutterrassen – das gibt dir einen guten Grund, auf das richtige Licht zu warten. Welche Weingüter die besten Caldera-Lagen haben und was Santorins Weinkultur so besonders macht, erklärt der Santorin-Wein-Guide mit den besten Produzenten und dem Terroir der Insel.

Gäste genießen eine Weinprobe auf einer Klippen-Terrasse mit Blick auf Santorins Caldera – ein Mitarbeiter schenkt Wein ein, im Hintergrund die beeindruckende Vulkanlandschaft.

18. Die Caldera von der Terrasse des Santo Wines fotografieren

Santo Wines hat eine der am besten gelegenen Terrassen am Caldera-Rand mit direktem Blick auf die Vulkaninseln. Die Kombination aus Weingläsern, dem Caldera-Bogen und warmem Abendlicht macht diesen Ort zu einem zuverlässigen Spot für Lifestyle- und Landschaftsfotografie. In der Hochsaison unbedingt vorher reservieren.

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Die Terrasse der Venetsanos Winery mit Blick auf Santorinis blaue Caldera, steile Klippen, entfernte Inseln und ein weißes Kreuzfahrtschiff an einem hellen, sonnigen Tag.

19. Von der auskragenden Terrasse des Venetsanos Winery fotografieren

1947 in die Caldera-Klippen hineingebaut, hat das Venetsanos eine Terrasse, die über den Caldera-Rand hinausragt und direkten Blick auf die Vulkaninseln und Oia bietet. Die restaurierte Industriearchitektur ist auch für sich allein ein gutes Fotomotiv. Die zwei Stunden vor Sonnenuntergang bieten den besten Lichtwinkel.

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Beeindruckende Landschaften jenseits der Caldera

Dramatische rote Klippen an der Küste von Santorini mit weiß gekalkten Gebäuden im Vordergrund und der Caldera sowie dem Meer im Hintergrund.
Photo George Zografidis

✨ Profi-Tipp

Für den Wanderweg von Fira nach Oia und den Skaros-Felsen-Aufstieg empfiehlt sich ein Teleobjektiv, um die Caldera-Klippen zu komprimieren und entfernte Dorfdetails heranzuholen. Ein Weitwinkel ist unverzichtbar am Red Beach und in Vlychada, wo die volle Klippenhöhe nur aus nächster Nähe ins Bild passt.

Blick auf die dramatischen Kaldera-Klippen von Santorini und das tiefblaue Ägäische Meer vom Wanderweg von Fira nach Oia, mit weißen Hangdörfern in der Ferne.

20. Den Caldera-Rand-Trail von Fira nach Oia wandern

Der 10 Kilometer lange Weg entlang des Caldera-Rands bietet 3 bis 4 Stunden lang wechselnde Kompositionen. Der Abschnitt durch Firostefani und Imerovigli ist ruhiger als die beiden Endpunkte und wird oft übersehen. Starte früh morgens in Fira, damit das Licht hinter dir liegt, während du nach Norden Richtung Oia wanderst.

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Karge Vulkanlandschaft der Nea Kameni mit steilen Lavahügeln im Vordergrund, tiefblauem Caldera-Wasser, Kreuzfahrtschiffen und den Klippen Santorins in der Ferne unter einem teils bewölkten Himmel.

21. Aktive Lavafelder auf Nea Kameni fotografieren

Eine Bootstour zur aktiven Vulkaninsel im Zentrum der Caldera bringt dich in eine surreale Landschaft aus erstarrter schwarzer und rostroter Lava, während die Caldera-Klippen und Dörfer ringsum aufragen. Der Blick zurück zur Insel vom Kraterrand ist wirklich einzigartig – nichts davon lässt sich vom Land aus erleben.

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Luftaufnahme des Leuchtturms Akrotiri auf den zerklüfteten Klippen an der Südwestspitze Santorinis, mit tiefblauer Ägäis, dramatischer Küstenlinie und klarem Himmel.

22. Den südlichen Caldera-Eingang vom Leuchtturm Akrotiri einfangen

Der Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert an der südlichen Inselspitze bietet einen völlig anderen Caldera-Blickwinkel – von außen nach Norden in das Vulkanbecken hinein. Er zeigt auch nach Westen für Sonnenuntergangsaufnahmen ohne Oias Menschenmassen. Das Leuchtturmgebäude selbst, aus gelbem Stein, fotografiert sich gut vor der blauen Ägäis.

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Weiter Blick auf ein traditionelles weiß getünchtes griechisches Hangdorf auf Thirasia mit blauen Kuppeln, wildem Gras und vulkanischem Bergpanorama.

23. Nach Thirasia übersetzen für den unverstellten Blick zurück auf Santorin

Vom Dorf Manolas am Caldera-Rand von Thirasia schaust du über das Wasser auf Santorins gesamte Caldera-Wand – mit Oia, Imerovigli und Fira gleichzeitig im Bild. Es ist der einzige Aussichtspunkt, von dem die gesamte Insel in einem Rahmen Platz hat. Nimm ein Morgenboot, damit die Klippen frontal beleuchtet sind.

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Häufige Fragen

Wann ist die beste Tageszeit, um Santorin zu fotografieren?

Die zuverlässigste Zeit für Fotografie ist der frühe Morgen von etwa 6 bis 9 Uhr. Du hast weiches, gerichtetes Licht, keine Menschenmassen an den blauen Kuppeln oder Caldera-Aussichtspunkten und in der Regel klaren Himmel. Der späte Nachmittag ab 16 Uhr bis zum Sonnenuntergang ist das zweitbeste Zeitfenster, besonders für die westseitigen Caldera-Klippen. Das Mittagslicht ist hart und lässt die weiße Architektur flach wirken.

Welches Dorf eignet sich besser für Fotografie: Oia oder Imerovigli?

Beide sind außergewöhnlich, aber für unterschiedliche Zwecke. Oia hat die ikonischen blauen Kuppeln und den dramatischsten Sonnenuntergangs-Aussichtspunkt, ist aber deutlich voller. Imerovigli liegt höher am Caldera-Rand und bietet weitere, weniger verstopfte Caldera-Panoramen mit viel weniger Menschen. Für Architektur-Nahaufnahmen: Oia früh morgens. Für Landschafts- und Caldera-Panoramen ist Imerovigli oft die bessere Wahl.

Darf man auf die blau bekuppelten Kirchen klettern, um sie zu fotografieren?

Nein. Die Dächer aller Kirchen auf Santorin – einschließlich der berühmten blau bekuppelten Kirchen in Oia – sind Privatgelände. Das Betreten ist verboten und respektlos. Die besten Fotoperspektiven auf die drei Kuppeln nahe Oias Burg erreicht man vom öffentlichen Fußgängerweg oberhalb der Kirchen, der eine erhöhte Sicht bietet, ohne Hausfriedensbruch zu begehen.

Wann sollte ich Santorin besuchen, um die Menschenmassen an den Fotospots zu meiden?

Mai, Anfang Juni, Ende September und Oktober sind deutlich ruhiger an den wichtigsten Aussichtspunkten als Juli und August. In der Nebensaison gibt es außerdem weicheres, vorteilhafteres Licht als in der harten Sommersonne. Selbst in der Hochsaison gilt: Wer vor 8 Uhr an Oias Burg oder den blauen Kuppeln ist, bekommt Aufnahmen ohne Massen – später am Tag ist das schlicht unmöglich.

Kann man Santorin auch ohne Drohne gut fotografieren?

Absolut. Die Drohnenregeln auf Santorin sind streng – in der Nähe der Caldera, der Dörfer und archäologischer Stätten ist das Fliegen ohne offizielle Genehmigung eingeschränkt oder verboten. Fast jedes Bild, das Santorin definiert – die Caldera-Panoramen, die blauen Kuppeln, die Vulkanstrände – lässt sich mit einer normalen Kamera oder einem Smartphone von öffentlichen Aussichtspunkten und Wanderwegen aus aufnehmen.

Zugehöriges Reiseziel:santorini

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