Sella del Diavolo: Wandern auf dem Teufelssattel bei Cagliari
Die Sella del Diavolo – auf Deutsch „Teufelssattel" – ist ein Kalksteinvorgebirge, das sich über Cagliaris südöstliche Küste erhebt und den langen Bogen des Poetto-Strands von den ruhigeren Gewässern der Calamosca-Bucht trennt. Eine kurze Wanderung belohnt mit Panoramablicken über den Golf der Engel, einer Landschaft, die seit dem Neolithikum besiedelt ist – und einer der beeindruckendsten Naturformationen in der Nähe einer italienischen Regionalhauptstadt.
Fakten im Überblick
- Lage
- Viale Calamosca, 09126 Cagliari, Sardinien – südöstliche Spitze des Sant'Elia-Vorgebirges
- Anfahrt
- CTM-Buslinie 11 Richtung Calamosca (auch CTM-Linien 5 und 5/11 erschließen das Gebiet); der Haupttrailhead beginnt nahe dem Calamosca-Strand, ein weiterer Pfad startet bei der Marina Piccola
- Zeitbedarf
- 2–3 Stunden für die Hin- und Rückroute, einschließlich Zeit am Gipfelpunkt
- Kosten
- Kostenlos – kein Eintritt erforderlich. Geführte Touren sind über private Anbieter zu deren eigenen Preisen buchbar
- Am besten für
- Sonnenuntergangsblicke, Gelegenheitswanderer, Geschichtsbegeisterte, Fotografen und alle, die in Cagliari übernachten und einen freien Morgen haben
- Offizielle Website
- cagliariturismo.comune.cagliari.it/en/vivicagliari/devils-saddle

Was ist die Sella del Diavolo?
Die Sella del Diavolo – zu Deutsch „Teufelssattel" – ist ein markantes Kalksteinvorgebirge, das den südöstlichen Abschluss der Küstenlinie Cagliaris bildet. Es liegt am südlichen Ende des Sant'Elia-Kaps und trennt den langen Sandstrand des Poetto im Osten von der kleineren, geschützten Calamosca-Bucht im Westen. Aus der Distanz erinnert der Grat tatsächlich an einen Sattel – und die Lokalsage verleiht dieser Form eine lebhafte Geschichte: Der Teufel soll seinen Sattel hier verloren haben, als er vor dem Erzengel Michael floh, während beide über dem wunderschönen Golf der Engel kämpften.
Geologisch gesehen ist das Vorgebirge im großen Maßstab relativ jung. Es besteht hauptsächlich aus miozänem Sedimentgestein, das sich in den vergangenen 20 Millionen Jahren gebildet hat, mit einer Oberfläche, die je nach Lichteinfall von hellem Kalkstein zu erdigen Ockertönen wechselt. Das Gestein ist von kleinen Höhlen und Hohlräumen durchzogen – kein Zufall: Diese Nischen wurden bereits von Gemeinschaften der Jungsteinzeit genutzt. Archäologische Funde belegen neolithische Besiedlung im gesamten Gebiet, was die Sella del Diavolo zu einem der ältesten bedeutsamen Orte der gesamten Region Cagliari macht.
ℹ️ Gut zu wissen
Der Zugang zur Sella del Diavolo und ihren Wanderwegen ist vollständig kostenlos. Es gibt keine Eingangstore oder Ticketschalter, und der Zugang ist nicht an feste Öffnungszeiten gebunden – aus Sicherheitsgründen werden die Wege jedoch üblicherweise nur bei Tageslicht genutzt.
Die Wanderung: Was dich auf dem Weg erwartet
Der Hauptpfad beginnt nahe dem Calamosca-Strand, kurz hinter dem kleinen Hotel direkt am Wasser. Der Weg ist unbefestigt, aber gut ausgetreten – eine Mischung aus festem Erdreich, lockerem Schotter und gelegentlichem blanken Kalkstein unter den Füßen. Anfangs steigt man sanft an, durch niedriges Mittelmeergebüsch: Rosmarin, Zistrose und Mastixstrauch streifen die Beine und verströmen bei Berührung einen leichten Kräuterduft. Die Luft hat hier, besonders morgens, eine besondere Qualität – Meeresalz mischt sich mit dem trockenen Pflanzenwuchs auf eine Art, die sich sehr sardisch anfühlt.
Der Pfad gewinnt stetig an Höhe, und nach 15 bis 20 Minuten lichtet sich die Vegetation – es wird felsiger, und die ersten echten Ausblicke öffnen sich. Poetto-Strand und Calamosca-Bucht liegen dann zu Füßen, und an klaren Tagen reicht der Blick weit genug, um markante Landzungen an der südlichen Küste Sardiniens im Südwesten auszumachen. Den Hauptaussichtspunkt nahe dem Gipfel erreichen die meisten Wanderer in 30 bis 45 Minuten bei gemächlichem Tempo. Der Pfad beinhaltet unebene Felspartien und etwas Klettern in der Nähe des Gipfels – griffiges Schuhwerk ist also wichtiger, als es vom Trailhead aus wirken mag.
Das Gipfelgelände ist nicht durch irgendeine Struktur markiert. Es gibt weder eine Aussichtsplattform noch einen Zaun. Die Belohnung ist schlicht der Ort selbst: ein breites Kalksteinplateau mit einem Rundumblick von fast 360 Grad, vom Wind geformt und still, abgesehen von der Brise, die vom Meer heraufzieht. Cagliaris städtische Ausbreitung füllt den Blick im Nordwesten, und die Lagune von Molentargius ist als flaches, glänzendes Band hinter der Poetto-Küste zu erkennen.
💡 Lokaler Tipp
Trage geschlossene Schuhe mit griffiger Sohle. Das Felsgestein nahe dem Gipfel ist bei Nässe rutschig – Sandalen oder glatte Sohlen sind an manchen Stellen riskant. In den warmen Monaten mindestens einen halben Liter Wasser pro Person mitnehmen – auf dem Weg gibt es keine Wasserquellen.
Beste Reisezeit und wie sich das Erlebnis verändert
Die Sella del Diavolo lohnt sich das ganze Jahr über, aber das Erlebnis variiert je nach Jahreszeit und Tageszeit erheblich. Früh morgens im Frühjahr und Herbst – konkret Ende April bis Anfang Juni sowie September bis Oktober – ist das Licht am klarsten, die Temperaturen sind angenehm und es sind kaum andere Wanderer unterwegs. Im Frühjahr ist die Vegetation grüner, die Wildblumen blühen, und das Meer darunter fängt das tiefstehende Morgenlicht so ein, dass der Golf der Engel fast unwirklich blau wirkt.
Sonnenuntergangsbesuche sind bei Einheimischen beliebt und belohnen Geduld mit außergewöhnlichem Licht über dem Golf. Zu beachten: Der Abstieg nach Einbruch der Dunkelheit auf einem unbeleuchteteten Erdpfad ist nicht ohne – also genug Tageslicht für den Rückweg einplanen. Im Juli und August kann es auf dem blanken Kalkstein in der Mittagshitze brutal heiß werden, mit Oberflächentemperaturen über 35 °C. Im Sommer am besten vor 8:30 Uhr oder frühestens ab 17 Uhr aufbrechen.
Winterbesuche werden unterschätzt. Die Luft ist klar, der Pfad oft menschenleer, und die Sicht reicht weiter als im sommerlichen Dunst. Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte in Cagliari von Dezember bis Februar liegen um 14 bis 15 °C – angenehmes Wanderwetter. Das Hauptrisiko ist nasses Gestein: Nach Herbstregen wird der Kalkstein gefährlich rutschig, also vorher den Wetterbericht checken.
Die Sella del Diavolo lässt sich gut als Halbtagsausflug in einen breiteren Stadttag einbauen. Wer wissen möchte, wie sich das mit weiteren Zielen kombinieren lässt, findet im Tagesausflüge ab Cagliari – Reiseführer nützliche Tipps, wie sich die Sella del Diavolo mit weiter entfernten Zielen verbinden lässt.
Historischer und kultureller Kontext
Das Vorgebirge war über Jahrtausende für aufeinanderfolgende Bevölkerungen bedeutend. Neolithische Gemeinschaften nutzten und bewohnten die natürlichen Höhlen im Kalkstein ab etwa dem 6. Jahrtausend v. Chr. – angezogen von der defensiven Lage, der Nähe zum Meer und dem Zugang zu Süßwasserquellen in der Umgebung. Das Sant'Elia-Kap, dessen südlichsten Punkt die Sella del Diavolo bildet, liegt am Eingang zu einem historisch bedeutsamen Küstenabschnitt Sardiniens; spätere Völker – darunter Phönizier, Karthager und Römer – zogen durch die weitere Region Cagliari oder siedelten sich dort an.
Die Legende vom Teufel, der hier seinen Sattel verlor, ist einer jener lokalen Mythen, die sich so hartnäckig halten, weil die Landschaft sie so überzeugend stützt. Die Sattelsilhouette ist am deutlichsten vom Meer aus oder vom Poetto-Strand zu erkennen, und die Geschichte verbindet diese ungewöhnliche Felsformation mit der sardischen Tradition, dramatische Naturerscheinungen mit übernatürlichen Erklärungen zu verbinden.
Wer sich für Sardiniens tief verwurzelte Vorgeschichte interessiert, findet im Vorgebirge einen guten Ausgangspunkt für das nuragische Erbe der Insel. Der Reiseführer zu nuragischen Stätten Sardiniens behandelt die bronzezeitliche Zivilisation, die auf diese neolithischen Siedlungen folgte – mehrere Stätten sind von Cagliari aus als Tagesausflug erreichbar.
Anreise aus Cagliari
Die einfachste Variante mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die CTM-Buslinie 11, die vom Stadtzentrum Cagliaris nach Calamosca fährt; an Sonntagen erschließen auch die CTM-Linien 5 und 5/11 das Gebiet. Die Fahrt dauert je nach Verkehr und Einstiegshaltestelle etwa 20 bis 30 Minuten. An der Haltestelle Calamosca aussteigen – der Trailhead liegt nur einen kurzen Fußweg vom Strand entfernt. Fahrpläne und Tarife werden vom CTM (Consorzio Trasporti e Mobilità) verwaltet und sollten vor dem Besuch direkt auf deren offizieller Website geprüft werden, da Zeiten und Routen saisonalen Änderungen unterliegen.
Mit dem Auto führt die Zufahrtsstraße über den Viale Calamosca zur südlichen Basis des Vorgebirges, wo am Strand begrenzte Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Im Juli und August füllt sich dieser kleine Parkplatz früh. Wer in der Nähe des Poetto übernachtet, kann realistischerweise auch mit dem Fahrrad kommen: Die flache Küstenstrecke nach Calamosca ist unkompliziert, und am Fuß des Pfades lässt sich das Rad sichern, bevor man zu Fuß aufsteigt.
Um sich in der weiteren Region Cagliari gut zurechtzufinden, hilft es, die Verbindung zwischen Stadt und Küste zu verstehen. Der Cagliari Reiseführer erklärt das Stadtbild, die Verkehrsoptionen und die wichtigsten Viertel ausführlicher.
Fotografie und praktische Hinweise
Der Aussichtspunkt oben gehört zu den besten Stadtpanorama-Spots in ganz Südsardinien – und er ist nahezu frei von den Menschenmengen, die sich an einem vergleichbaren Aussichtspunkt in einer touristischeren Stadt sammeln würden. Der Poetto-Strand erstreckt sich rund 8 Kilometer nach Norden, und an klaren Tagen ist die Lagune von Molentargius dahinter als eigenes, ruhigeres Gewässer zu erkennen. Der Blick nach Süden über Calamosca ist intimer: eine kleine Bucht mit türkisblauem Wasser und kaum Bebauung dahinter.
Für Fotografen liefert die goldene Stunde vor dem Sonnenuntergang die dramatischsten Ergebnisse – besonders im Spätherbst und frühen Herbst, wenn die Sonne hinter den Hügeln über Cagliari versinkt statt direkt ins Meer. Ein Weitwinkelobjektiv oder ein Handyfoto erfasst das Doppelstrand-Panorama vom Gipfel gut. Sonnenschutz mitnehmen, egal zu welcher Jahreszeit: Oberhalb der Vegetationslinie gibt es keinen Schatten.
Die Zugänglichkeit ist auf Personen beschränkt, die sich auf unebenem Gelände sicher bewegen können. Offizielle Quellen nennen keine rollstuhlgerechten Routen, und der Pfad umfasst Abschnitte mit offenem Fels und losem Untergrund, die ihn für Kinderwagen oder Mobilitätshilfen ungeeignet machen. Der Weg entlang der Basis nahe dem Calamosca-Strand ist jedoch flach und zugänglich und bietet teilweise Blicke auf das Vorgebirge von unten – ganz ohne Aufstieg.
⚠️ Besser meiden
Am Trailhead und auf dem gesamten Weg gibt es keinerlei Einrichtungen: keine Toiletten, kein Wasser, keinen Schatten und in einigen Abschnitten keinen Handyempfang. Entsprechend vorbereiten – besonders im Sommer.
Lohnt sich der Aufwand?
Für die meisten Besucher in Cagliari, die auch nur einen halben Morgen übrig haben: ja. Der Pfad ist kurz genug, um keinen ganzen Tag zu beanspruchen, der Zugang ist kostenlos, und die Aussicht rechtfertigt die überschaubare Mühe. Es ist keine Wildniserfahrung im ernsthaften Sinne – die Stadt ist die ganze Zeit sichtbar, und am unteren Wegabschnitt ist auch Straßenlärm zu hören. Aber der Gipfel selbst fühlt sich vom städtischen Umfeld so weit entfernt an, wie man es für den Zeitaufwand kaum erwarten würde.
Wer allerdings schon ernsthaftere Wanderungen anderswo auf Sardinien gemacht hat – besonders im Landesinneren oder an der Ostküste –, wird die Sella del Diavolo eher mild finden. Es ist ein zugängliches Naturwahrzeichen, kein abenteuerlicher Aufstieg. Wer die Erwartungen entsprechend anpasst, wird zuverlässig belohnt.
Die weitere Küstenlinie Cagliaris jenseits der Sella del Diavolo ist es wert, die Tagesplanung darauf abzustimmen. Der Poetto-Strand liegt direkt nördlich des Vorgebirges und lässt sich problemlos mit einer Morgenwanderung kombinieren.
Insider-Tipps
- Den besten Standpunkt, um die Sattelform selbst zu fotografieren, findet man am Poetto-Strand mit Blick nach Süden – nicht vom Gipfel aus. Für das ikonische Silhouettenfoto einfach Richtung Marina Piccola laufen und sich zur Landzunge umdrehen.
- Private Anbieter veranstalten im Sommer Nachtwanderungen, besonders rund um den Vollmond. Ein völlig anderes Erlebnis: Die Lichter Cagliaris spiegeln sich im Golf der Engel weit unten. Anbieter findest du über Sardegna Turismo oder kannst direkt in deiner Unterkunft fragen.
- Der Calamosca-Strand am Fuß des Pfades ist kleiner und wesentlich ruhiger als der Poetto – und die Wasserqualität ist durchgehend gut. Wer einen Beutel zum Schwimmen nach der Wanderung mitnimmt, macht daraus einen vollständigen Vormittag ohne weiteren Aufwand.
- Wer mit dem Bus kommt, wird am Calamosca-Stop etwas nach dem Haupttrailhead abgesetzt. Einfach die Straße zurück Richtung des kleinen Hotels am Wasser laufen – der Pfad beginnt auf der Innenseite der Straße, erkennbar an den Fußspuren und nicht an offiziellen Schildern.
- Besuche im Frühjahr, Ende April und Mai, bringen Wildblumen entlang der unteren Wegabschnitte – vor allem gelben Sauerklee und rosafarbene Zistrose. Das Grün ist dann am schönsten, und die Temperaturen liegen zu dieser Zeit mittags meist um die niedrigen 20 °C.
Für wen ist Sella del Diavolo geeignet?
- Reisende in Cagliari, die einen aktiven Morgen suchen, ohne Auto oder ganztägige Verpflichtung
- Fotografen, die einen kostenlosen, wenig überlaufenen Panoramablick über den Golf der Engel wollen
- Geschichts- und Archäologiebegeisterte mit Interesse an neolithischem Sardinien und der langen Besiedlungsgeschichte des Sant'Elia-Vorgebirges
- Familien mit älteren Kindern (ab 10 Jahren), die sich auf unebenem Gelände sicher fühlen und einen kurzen Pfad mit klarer Belohnung suchen
- Nebensaison-Reisende, die Cagliari im Winter oder in der Schulter-Saison besuchen und Outdoor-Zeit ohne Strandgedränge suchen
Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Weitere Highlights in Cagliari:
- Anfiteatro Romano di Cagliari
Das Römische Amphitheater von Cagliari ist das bedeutendste römische Bauwerk Sardiniens – teilweise direkt in den Kalksteinhang des Colle di Buoncammino gehauen. Es fasste schätzungsweise 10.000 Zuschauer und stammt aus dem späten 1. oder frühen 2. Jahrhundert n. Chr. Laufende Restaurierungsarbeiten schränken die Zugänglichkeit ein, aber Ausmaß und Lage des Bauwerks rechtfertigen den günstigen Eintrittspreis allemal.
- Bastione di Saint Remy
Am südlichen Rand des Castello-Viertels thront das Bastione di Saint Remy — eine monumentale Belle-Époque-Terrasse mit einem der eindrucksvollsten Ausblicke ganz Cagliaris. Der Eintritt ist frei, und als öffentliche Terrasse ist sie rund um die Uhr zugänglich. Wer den richtigen Zeitpunkt wählt, wird belohnt — besonders bei Einbruch der Dämmerung, wenn die Stadtlichter beginnen, mit den letzten Farben des Abendhimmels zu wetteifern.
- Castello-Viertel
Das Quartiere Castello liegt auf einem befestigten Kalksteinhügel rund 100 Meter über dem Meeresspiegel und ist der älteste und geschichtlich reichste Teil der sardischen Hauptstadt. Eingeschlossen von pisanischen Mauern aus dem 13. Jahrhundert, beherbergt es die Kathedrale, bedeutende Museen und einige der schönsten Dachterrassenaussichten im Mittelmeer. Der Eintritt ist frei, die Gassen sind zu jeder Stunde zugänglich.
- Cattedrale di Santa Maria (Cagliari)
Hoch oben im Viertel Castello, am Piazza Palazzo, thront die Cattedrale di Santa Maria e Santa Cecilia – Cagliaris bedeutendstes religiöses Baudenkmal. Erstmals Mitte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt und über Jahrhunderte umgebaut, vereint sie pisanische Romanik, Gotik, Barock und Neuromanik in einem einzigen faszinierenden Gebäude. Der Eintritt ist frei, und wer genau hinschaut, wird im Inneren reichlich belohnt.