Îles de Lérins: Der komplette Reiseführer für einen Ausflug von Cannes

Nur 15 Minuten mit der Fähre von Cannes entfernt, bieten die Lérins-Inseln einen beeindruckenden Kontrast zum Glanz der Riviera: Pinienwälder, eine königliche Festung und ein Weinberg der Mönche. Alles, was du für deinen Besuch wissen musst – von Fährbetreibern über aktuelle Preise bis hin zu den Highlights jeder Insel.

Panoramablick auf die Lérins-Inseln mit Booten im Hafen, üppigen Pinienwäldern und Bergen im Hintergrund – eine Einladung, die Natur nahe Cannes zu erkunden.

Kurzfassung

  • Die Lérins-Inseln liegen etwa 15–20 Minuten mit der Fähre vom Vieux-Port in Cannes entfernt. Fähren fahren täglich; einige Anbieter reduzieren den Sonntags-Service zwischen November und Anfang April oder stellen ihn ganz ein – Fahrpläne vorher prüfen.
  • Zwei Inseln, zwei völlig verschiedene Erlebnisse: Sainte-Marguerite hat Wälder, Strände und eine Festungsgefängnisanlage; Saint-Honorat gehört Zisterziensermönchen und ist deutlich ruhiger.
  • Hin- und Rückfahrt kosten je nach Anbieter etwa 13–19 € pro Erwachsenem; Kinder unter 4 Jahren fahren bei Riviera Lines gratis.
  • Die beiden Inseln sind nicht direkt miteinander verbunden – wer beide an einem Tag besuchen möchte, muss nach Cannes zurückfahren und einen anderen Anbieter nehmen.
  • Auf beiden Inseln sind weder Autos noch Fahrräder oder andere Fahrzeuge erlaubt. Essen und Wasser mitbringen – besonders auf Saint-Honorat, wo es kaum Infrastruktur gibt.

Warum die Lérins-Inseln einen ganzen Tag deines Cannes-Aufenthalts wert sind

Küste der Inseln von Lérins mit Pinien, felsiger Küstenlinie, leuchtendem blauem Meer und einigen Segelbooten in der Ferne.
Photo SlimMars 13

Die Lérins-Inseln gehören zur Gemeinde Cannes, fühlen sich aber in jeder Hinsicht weit entfernt davon an. Während La Croisette ums Sehen-und-Gesehenwerden geht, laden die Inseln dazu ein, im Aleppokiefernwald unterzutauchen, in klarem Wasser fast allein zu schwimmen und eine Festung aus dem 17. Jahrhundert zu erkunden, in der einst der Mann mit der eisernen Maske gefangen gehalten wurde.

Die beiden Hauptinseln – Sainte-Marguerite und Saint-Honorat – liegen nur etwa 1 km voneinander entfernt, sprechen aber ganz unterschiedliche Besucher an. Sainte-Marguerite ist die größere und zugänglichere Insel, ideal für Familien, Wanderer und alle, die einen entspannten Strandtag abseits der Massen suchen. Saint-Honorat ist kleiner, unter Schutz gestellt und gehört der Abbaye de Lérins, einem aktiven Zisterzienserkloster, das seit dem 5. Jahrhundert auf der Insel besteht. Beide Inseln sind es wirklich wert, sie zu besuchen, und die Logistik ist einfacher, als die meisten Reiseführer suggerieren.

ℹ️ Gut zu wissen

Die Lérins-Inseln gehören zu den wenigen Orten in und um Cannes, wo Autos und Motorfahrzeuge vollständig verboten sind. Keine Roller, keine Fahrräder, keine Fahrzeuge irgendeiner Art – auf beiden Inseln ist alles zu Fuß zu erkunden.

Fähranbieter, Fahrpläne und Preise

Alle Fähren zu den Lérins-Inseln legen am Vieux-Port in Cannes ab (Quai Laubeuf, auch als Alter Hafen ausgeschildert). Die Überfahrt dauert etwa 15–20 Minuten. Es gibt mehrere Anbieter, und der entscheidende praktische Punkt ist, dass sie verschiedene Inseln anfahren.

  • Riviera Lines Fährt nach Sainte-Marguerite. Mehrere tägliche Abfahrten um 07:30, 09:00, 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00 und 16:30 Uhr. Rückfahrten von der Insel zwischen 07:45 und 18:00 Uhr. Rückfahrtpreis für Erwachsene: 19 €; Jugendliche/Senioren: 17,50 €; Kinder (5–12 Jahre): 13,50 €; unter 5 Jahren: kostenlos. Außerdem gibt es ein vergünstigtes „Letzte Fahrt"-Ticket für 16 €.
  • Planaria (Cannes-Îles de Lérins) Der einzige Anbieter, der Saint-Honorat anfährt. Fährt auch nach Sainte-Marguerite. Direkte Buchung über cannes-ilesdelerins.com. Wer Saint-Honorat besuchen möchte, kommt an Planaria nicht vorbei.
  • Trans Côte d'Azur und weitere Anbieter Zusätzliche Anbieter wie Trans Côte d'Azur und SARL Horizon fahren nach Sainte-Marguerite. Preise und Fahrpläne variieren; laut Rome2Rio liegen die Ticketpreise zwischen 12 und 18 € für die Überfahrt.

⚠️ Besser meiden

Riviera Lines fährt das ganze Jahr täglich, aber die Abfahrt um 07:30 Uhr entfällt sonntags zwischen dem 1. November und dem 1. April. Wer die Inseln im Winter besucht, sollte den aktuellen Fahrplan auf der Website des Anbieters prüfen. Bei schlechten Seeverhältnissen können Fahrten auch kurzfristig gestrichen werden.

Der häufigste Planungsfehler: Besucher gehen davon aus, dass sie mit einem Boot nach Sainte-Marguerite fahren und von dort direkt nach Saint-Honorat übersetzen können. Eine direkte Fähre zwischen den Inseln existiert nicht. Wer beide an einem Tag besuchen möchte, muss nach Cannes zurückfahren und dort die Planaria-Fähre nehmen. Das ist machbar, erfordert aber einen vollen Tag und einen frühen Start. Wer beide Inseln zu hastig abarbeitet, hat am Ende auf keiner richtig Zeit gehabt.

✨ Profi-Tipp

Im Juli und August Fährkarten im Voraus buchen, besonders für die ersten Abfahrten am Morgen. Die Boote sind an Sommerwochenenden schnell ausgebucht, und die Fahrten um 09:00 und 10:00 Uhr nach Sainte-Marguerite sind besonders bei Familien beliebt.

Sainte-Marguerite: Was du auf der größeren Insel unternehmen kannst

Sonniger Weg gesäumt von mediterranen Pinien, blauer Himmel und natürliches Grün, erinnert an Waldpfade auf der Insel Sainte-Marguerite.
Photo Petr Ganaj

Sainte-Marguerite ist etwa 3 km lang und an der breitesten Stelle 900 Meter breit – groß genug für einen ganzen Tag, ohne denselben Weg zweimal zu gehen. Das Innere der Insel ist dicht bewaldetes Pinien- und Eukalyptusgebiet, durchzogen von Wanderwegen. Die Küste wechselt zwischen kleinen Sandbuben und Felsplatten ab, die klar und steil ins Wasser abfallen. Der größte Anziehungspunkt neben der Landschaft ist das Fort Royal, eine sternförmige Festung aus dem 17. Jahrhundert, die als Staatsgefängnis diente. Der bekannteste Gefangene war der Mann mit der eisernen Maske, durch Alexandre Dumas berühmt geworden – wobei Historiker bis heute über seine wahre Identität streiten.

Das Fort Royal beherbergt heute das Musée de la Mer (Meeresmuseum), das römische und sarazenische Artefakte aus Schiffswracks in der Bucht zeigt. Die Ausstellung ist überschaubar, aber wirklich interessant, wenn man auch nur ein wenig für die maritime Geschichte der Côte d'Azur übrig hat. Der Eintritt ist kostenpflichtig; aktuelle Preise beim Tourismusbüro Cannes erfragen.

Zum Schwimmen ist das vom vorherrschenden Wind geschützte Nordufer im Frühjahr die bessere Wahl. Die Südküste hat klareres Wasser, kann aber unruhig sein. Auf der Insel gibt es ein Restaurant, das aber nur saisonal geöffnet ist, schnell voll wird und sein Geld nicht wirklich wert ist. Besser: ein Picknick vom Marché Forville in Cannes mitbringen, bevor du an Bord gehst.

  • Rundweg um die ganze Insel: etwa 7–8 km, flach, schattig, bei gemächlichem Tempo rund 2 Stunden
  • Fort Royal und Musée de la Mer: mindestens 45–60 Minuten einplanen, inklusive der Zellen, in denen der Mann mit der eisernen Maske gefangen gehalten wurde
  • Schwimmen von den Felsen an Nord- und Ostküste: das Wasser ist am klarsten am frühen Morgen, bevor die anderen Fährgäste ankommen
  • Vogelbeobachtung: der Innenwald ist ein geschütztes Naturgebiet ohne jegliche Bebauung

Saint-Honorat: Die Klosterinsel

Saint-Honorat ist kleiner (etwa 1,5–1,6 km lang), ruhiger und im eigentlichen Sinne eine Privatinsel. Die Zisterziensermönche der Abbaye de Lérins besitzen die Insel und empfangen Besucher seit Jahrhunderten – aber das hier ist kein Strandausflug. Öffentliche Strände wie auf Sainte-Marguerite gibt es nicht, und die Atmosphäre ist bewusst kontemplativ gehalten.

Was Besucher herzieht, ist das Kloster selbst mit Gebäuden aus dem 11. Jahrhundert und der befestigte Turm aus dem 11. Jahrhundert an der Südküste. Dieser vom Meer umgebene Turm gehört zu den eindrucksvollsten mittelalterlichen Bauwerken an der ganzen Riviera. Du kannst den Rundweg um die Insel laufen, die Klosterkirche besuchen (dezente Kleidung erforderlich) und im Klosterladen des Klosters den eigenen Wein der Mönche kaufen. Die Abbaye de Lérins produziert mehrere AOC-Weine von den Rebstöcken der Insel, und der Klosterladen ist der einzige Ort, an dem man sie bekommt. Die Qualität ist gut, besonders die Weißweine, und die Preise sind fair.

Saint-Honorat ist ehrlich gesagt nicht für jeden etwas. Wer Strand und Betrieb sucht, ist auf Sainte-Marguerite oder an einem der Festlandstrände von Cannes besser aufgehoben. Aber wer den Kontrast zwischen dem Lärm der Riviera und der fast vollständigen Stille dieser Insel zu schätzen weiß und sich für mittelalterliche Geschichte oder Zisterzienser-Klosterkultur interessiert, findet hier ein Erlebnis, das an keinem anderen Badeort in Frankreich so zu haben ist.

💡 Lokaler Tipp

Wer Saint-Honorat unter der Woche besucht, umgeht die kleinen Menschenmengen, die sich am Wochenende ansammeln. Die Mönche bitten darum, die Stille bestimmter Bereiche zu respektieren – den Hinweisschildern folgen und angemessen gekleidet sein, wenn du die Klosterkirche betrittst: keine nackten Schultern, keine Shorts.

Die beste Reisezeit für die Lérins-Inseln

Blick auf eine kleine mediterrane Insel mit einem Leuchtturm, über blaues Wasser von einem natürlichen Sandstrand und einer felsigen Küste aus gesehen.
Photo SlimMars 13

Die Inseln sind das ganze Jahr über zugänglich, aber das Erlebnis variiert je nach Saison erheblich. Wer wissen möchte, wann ein Cannes-Besuch am meisten lohnt, findet im beste Reisezeit für Cannes alle saisonalen Details. Für die Inseln im Speziellen ist der Zeitraum Mai, Juni und September ideal: warm genug zum Schwimmen, aber noch nicht so überlaufen, dass man die Wälder und Küsten nicht richtig genießen kann.

Im Juli und August fahren die Fähren am häufigsten, aber dann kommen auch die meisten Besucher. Sainte-Marguerite kann an Spitzentagen im Sommer unangenehm voll werden – mit Warteschlangen am Pier und besetzten Felsen bereits am Vormittag. Die Größe der Insel bedeutet zwar, dass man weiter weg vom Anlegesteg noch Ruhe findet, aber das erfordert etwas Aufwand. Winterbesuche haben ihren ganz eigenen Reiz und sind wirklich ruhig, aber die reduzierten Sonntags-Verbindungen und mögliche Ausfälle bei schlechten Seeverhältnissen schränken die Planung ein.

Die Filmfestspiele von Cannes Mitte Mai ziehen zwar viele Menschen auf das Festland, haben aber überraschenderweise kaum Auswirkungen auf die Inseln – die meisten Festivalgäste haben kein Interesse an einem Tagesausflug in die Natur. Die Festivalzeit ist damit tatsächlich ein guter Moment, um auf die Inseln zu flüchten, wenn man sich zufällig dann in Cannes befindet.

Praktische Tipps: Was mitnehmen, was erwarten

Die Infrastruktur auf den Inseln ist begrenzt. Sainte-Marguerite hat ein saisonales Restaurant und einen kleinen Imbiss am Anleger, aber außerhalb der Hauptsaison ist auf beides kein Verlass. Saint-Honorat hat den Klosterladen und ein Restaurant samt Imbiss in Zusammenarbeit mit dem Kloster, aber das Angebot bleibt überschaubar verglichen mit Cannes. Wasser mitbringen – mehr als du glaubst zu brauchen, besonders im Sommer – und am besten ein Picknick. Der Marché Forville in Cannes, nur wenige Gehminuten vom Hafen entfernt, ist die meisten Vormittage geöffnet und der ideale Ort, um sich vor der Abfahrt einzudecken.

Sonnenschutz wird von den meisten Besuchern unterschätzt. Die Waldwege sind zwar schattig, aber die Küstenwege und Bademöglichkeiten sind voll der Sonne ausgesetzt, und das Mittelmeerlicht reflektiert intensiv vom Wasser. Sonnencreme auftragen, einen Hut mitbringen und zur Mittagszeit ein leichtes Überkleid in Betracht ziehen.

Die Fähren sind laut dem Tourismusbüro Cannes für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Wer besondere Anforderungen hat, sollte den jeweiligen Anbieter vorab kontaktieren. Praktische Informationen zur Fortbewegung in Cannes vor und nach der Fähre findest du im Fortbewegung in Cannes – dort sind auch Transportmöglichkeiten vom Bahnhof zum Hafen beschrieben.

  • Wasser: mindestens 1,5 Liter pro Person für einen vollen Tag im Sommer
  • Essen: Picknick vom Marché Forville oder einer Bäckerei in Cannes – das Essensangebot auf den Inseln ist begrenzt und teuer
  • Schuhe: feste Schuhe oder griffige Sandalen für die felsigen Küstenwege; Flip-Flops taugen nur direkt am Anleger
  • Badekleidung: an den besten Badestellen dominieren Felsen statt Sand
  • Bargeld oder Karte: Zahlungsmöglichkeiten beim jeweiligen Fähranbieter vorab klären; kleinere Anbieter bevorzugen manchmal Barzahlung

Die Inseln in ein größeres Cannes-Programm einbauen

Blick auf den Hafen von Cannes mit festgemachten Yachten, Gebäuden der Altstadt und dem ikonischen Uhrenturm im Hintergrund an einem sonnigen Tag.
Photo Sophie Kat

Ein Tag auf den Lérins-Inseln passt gut in einen 2- oder 3-tägigen Cannes-Aufenthalt. Wer seine Zeit strukturieren möchte, findet im 2 Tage in Cannes nützliche Hinweise – die Inseln funktionieren am besten als ganztägiger Ausflug und nicht als schneller Halbtagsausflug, besonders wenn du beide Inseln besuchen willst.

Am Tag vor oder nach dem Inselbesuch bietet das Viertel Le Suquet in Cannes einen direkten Blick über die Bucht auf die Inseln – von der Anhöhe bei Notre-Dame de l'Espérance aus lässt sich gut nachvollziehen, wo die Inseln in Bezug auf die Küste liegen.

Häufige Fragen

Wie kommt man von Cannes zu den Lérins-Inseln?

Fähren legen am Quai Laubeuf im Vieux-Port von Cannes ab. Die Überfahrt dauert etwa 15–20 Minuten. Mehrere Anbieter bedienen die Inseln: Riviera Lines (Trans Côte d'Azur) und Horizon fahren nach Sainte-Marguerite; Planaria (Cannes-Îles de Lérins) ist der einzige Anbieter, der Saint-Honorat anfährt. Aktuelle Fahrpläne direkt bei den Anbietern prüfen, da diese je nach Saison variieren.

Was kostet die Fähre zu den Lérins-Inseln?

Die Preise variieren je nach Anbieter. Laut veröffentlichtem Fahrplan 2026 verlangt Riviera Lines 19 € für Erwachsene, 17,50 € für Jugendliche und Senioren und 13,50 € für Kinder von 5–12 Jahren. Kinder unter 5 Jahren fahren kostenlos. Ein vergünstigtes „Letzte Fahrt"-Ticket ist für 16 € erhältlich. Andere Anbieter bewegen sich in einem ähnlichen Preisrahmen. Aktuelle Preise immer auf der Website des jeweiligen Anbieters prüfen.

Kann man Sainte-Marguerite und Saint-Honorat an einem Tag besuchen?

Ja, aber das erfordert einen frühen Start und gutes Zeitmanagement. Die Inseln sind nicht durch eine direkte Fähre verbunden – du musst nach Cannes zurückfahren und dort auf einen anderen Anbieter (Planaria) umsteigen, um nach Saint-Honorat zu kommen. Plane mindestens 2–3 Stunden pro Insel ein und nimm die frühestmögliche Morgenfähre.

Was kann man auf den Lérins-Inseln unternehmen?

Auf Sainte-Marguerite: den Rundweg laufen (etwa 7 km), das Fort Royal und das dazugehörige Musée de la Mer besichtigen und von den Felsenbuchten ins Meer springen. Auf Saint-Honorat: das Zisterzienserkloster und seinen befestigten Turm aus dem 11. Jahrhundert besichtigen, die Insel umrunden und im Klosterladen Wein der Mönche kaufen. Auf keiner der beiden Inseln gibt es nennenswerte touristische Infrastruktur.

Lohnt sich ein Ausflug zu den Lérins-Inseln von Cannes aus?

Für die meisten Besucher ja. Der Kontrast zum Festland ist sofort spürbar. Sainte-Marguerite eignet sich hervorragend für einen halben oder ganzen Tag Natur und Geschichte. Saint-Honorat ist eher eine Nischenattraktion – sie lohnt sich für alle, die sich für mittelalterliche Geschichte und Klosterkultur interessieren, weniger für diejenigen, die Strandinfrastruktur suchen. Wer nur wenig Zeit in Cannes hat und Strand priorisiert, sollte abwägen, ob der Ausflug mit den Festlandstränden konkurriert.

Zugehöriges Reiseziel:cannes

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